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Kinder der Trinität
Eine trinitarische Ontologie des metaphysischen Kindseins- Authors:
- Series:
- Studies on Triadic Ontology and Trinitarian Philosophy, Volume 3
- Publisher:
- 2025
Summary
For a child, everything is new and beautiful. While the beauty of childhood may inspire a metaphysics of beauty, its vulnerability makes such metaphysics problematic. In response to the scandal of innocent suffering that disrupts the beauty of being, an anti-metaphysical aesthetics was developed in modernity. Contrary to various forms of continental philosophy, this book argues that the incomprehensible suffering of innocent children is not immanent but relational—and thus analogous to the equally incomprehensible love of the Son of God, who takes this suffering upon Himself. A metaphysics of beauty must take the form of a new theological metaphysics: a Trinitarian ontology of metaphysical childhood.
Keywords
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2025
- Copyright year
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-99115-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-99116-9
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Studies on Triadic Ontology and Trinitarian Philosophy
- Volume
- 3
- Language
- German
- Pages
- 388
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Vorbemerkung und Dank No access
- Das Ärgernis des Leidens im Schönen No access
- Nachmetaphysische Ästhetik: Die Schönheit ohne das Sein und das Ganze? No access
- „Das Metaphysische“ im Ärgernis selber No access
- Der Aufbau der weiteren Argumentation No access
- 1.1. Das Kindsein als reine Gestalt der eschatologischen Prägung des Seienden überhaupt No access
- 1.2. Das metaphysische Kindsein No access
- 1.3. Der eschatologischer Grundakt des metaphysischen Kindseins: Das Spielen No access
- 1.4. Eschatologische Steigerung und Krise: Phänomenale Schönheit des spielenden Kindseins inmitten des malum morale und malum physicum No access
- 1.5. Das Leiden der unschuldigen Kinder: Qualifizierte Theodizeefrage von Iwan Karamasow No access
- 1.6. Trinitarische Antwort auf die qualifizierte Theodizeefrage No access
- 2.1. Eschatologische Aporie und die philosophisch-theologische Notwendigkeit einer trinitarischen Ontologie No access
- 2.2. Der Verweischarakter des Seins: Analogisches Denk- und Seinsordnung des Kreatürlichen (Przywara), oder „hölzernes Eisen“ (Heidegger)? No access
- 2.3. Die problematische Beziehung zwischen Theologie („trinitarische“) und Philosophie („Ontologie“) No access
- 2.4.1 „Trinitarische Ontologie“ und „trinitarische Metaphysik“ im Werk Clemens Kalibas und Hans-Eduard Hengstenbergs No access
- 2.4.2 Die Aufgabe einer analogia Trinitatis bei Theodor Haecker und die Kritik der analogia Trinitatis bei Erich Przywara No access
- 2.4.3 Trinitarische Ontologie und spekulativer Thomismus (Gustav Siewerth, Ferdinand Ulrich, Heinrich Beck, Ludger Oeing-Hanhoff) No access
- 2.4.4 Die Überwindung der Trinitätsvergessenheit in der trinitarischen Theologie der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts No access
- 2.5.1 „Thesen zu einer trinitarischen Ontologie“ von Klaus Hemmerle und die Fortsetzung seines Denkens bei Piero Coda No access
- 2.5.2 Die Bamberger trinitarische Schule (Heinrich Beck, Erwin Schadel) und die tschechische trinitarische Comenius-Schule (Karel Floss, Pavel Floss) No access
- 2.5.3 Thomistischer Ansatz zur trinitarischen Ontologie: Spekulativer Thomismus, personaler Thomismus, Communio-Schule und die thomistische Kritik relationaler Ontologie No access
- 2.5.4 Relationale Ontologie und der patrologische Ansatz (Giulio Maspero, Ioannis D. Zizioulas, Christos Yannaras) No access
- 2.5.5 Der „Radical Orthodoxy“ Ansatz von John Milbank und das „New Trinitarian Ontologies“ Projekt No access
- 2.5.6 Sophiologie und trinitarische Ontologie No access
- 2.5.7 Objektiv-idealistische trinitarische Ontologie: Fortsetzung der hegelianischen triadischen Metaphysik (Vittorio Hösle) No access
- 2.5.8 Negative Theologie und apophatische Kritik der trinitarischen Ontologie No access
- 2.5.9 Phänomenologische Perspektive: Trinitarische Ontologie und „theological turn“ in der Phänomenologie No access
- 2.5.10 Antimetaphysische Kritik der trinitarischen Ontologie No access
- 2.5.11 Die philosophisch-theologische Aufgabe der trinitarischen Ontologie und die aktuelle Entwicklung des katholischen Lehramtes No access
- 2.6. Grundsätzliche Unterscheidung: „Triaden“ und „Trinität“ No access
- 2.7. Analogia entis und analogia Trinitatis No access
- 2.8. Mehrursprünglichkeit der trinitarischen Ontologie des metaphysischen Kindseins No access
- 2.9. Pansophisches Ineinanderwohnen des theologischen und philosophischen Ausgangspunktes No access
- 3.1. Unmöglichkeit der relationalen Harmonie und Ablehnung der Schönheitsmetaphysik No access
- 3.2. Monstrosität der Geburt im „relationalen Nihilismus“ No access
- 3.3. Liebe als transzendentale Relationalität der Trinitätskinder No access
- 3.4. Das relationale „Nichts“ im Ärgernis des Leidens im Schönen als die antinomische Grenze der modernen Ästhetik No access
- 3.5. Das relationale „Nichts“ im Ärgernis des Leidens im Schönen als der Zugang zu einer trinitarischen Ontologie der Schönheit No access
- 4.1. Vorbemerkung: Die christozentrische Logik der genealogischen Konstellationen angesichts der Thesen von der „Trinitätsvergessenheit“, „Seinsvergessenheit“ und „Schönheitsvergessenheit“ No access
- 4.2. Zur Genealogie der „Trinitätsvergessenheit“ und „Seinsvergessenheit“ bei Karl Rahner und Erwin Schadel No access
- 4.3. Trinitarische Logik als Hintergrund für die Unterscheidung der theologischen (principium, verbum, imago, donum, caritas) und philosophischen Transzendentalien (unum, verum, bonum, pulchrum) No access
- 4.4. Augustinus und „pater essentiae suae“: Zwei Hauptversuchungen der trinitarisch-approprierten Transzendentalienlehre No access
- 4.5. Trinitarische Verwobenheit der Liebe und der Erkenntnis als Korrektiv der bewusstseinsimmanenten Transzendentalisierung des Seins No access
- 4.6. Die Frage nach der Transzendentalität der Schönheit (pulchrum) No access
- 4.7. Schönheit (pulchrum) als das Residuum der „theologischen Trinität“ in der „transzendentalen Trinität“ No access
- 4.8. Gründung der modernen Ästhetik bei „the superb Baumgarten“: Residuum der „transzendentalen Trinität“ in der „ästhetischen Trinität“ No access
- 4.9. Transzendentaler Idealismus, idealistischer Triadismus und Trinitätsvergessenheit: Zusammenfassende Nachbemerkung zur problematischen Beziehung der modernen philosophischen Ästhetik und des Geheimnisses der Trinität No access
- 5.1. Zum Problem einer trinitarisch-ontologischen Ästhetik No access
- 5.2.1 „Hierarchie“ des Schönen und analogia Trinitatis-Lehre bei Theodor Haecker No access
- 5.2.2 „Rhythmus“ der größeren Unähnlichkeit: Zum ästhetischen Denken Erich Przywaras No access
- 5.3.1 „Gestalt“: Trinitarische Ontologie und theologische Ästhetik Balthasars No access
- 5.3.2 Trinitarisch-metaphysische Begründung der „fruchtbaren Jungfräulichkeit“ bei Ferdinand Ulrich No access
- 5.4.1 Rekapitulation der „Aktbewegung“ des Seins im Schönen: Ästhetische Dimension der thomistischen Aktmetaphysik Heinrich Becks No access
- 5.4.2 Erwin Schadels Kritik des kantischen Projektes im Sinne der onto-triadischen Metaphysik und ihre Exemplifizierung im Fall der „Musik“ und „Harmonie“ No access
- 5.5.1 Grundphänomen „Spiel“: Zwischen der phänomenologischen „Spielontologie“ und der trinitarischer Ontologie Klaus Hemmerles No access
- 5.5.2 Interpretation der trinitarischen Ontologie des Spieles im Denken Klaus Hemmerles No access
- 5.5.3 Trinitarisches „Urspiel“ und Analogie des Spiels No access
- 5.5.4 Hemmerles theologische Revision der Transzendentalität der Schönheit: Vom „pulchrum als Spiel“ zum „omne ens est marianum“ No access
- 5.6. Zusammenfassung: Grundlinien der trinitarisch-ontologischen Ästhetik in der deutschsprachigen trinitarischen Ontologie des 20. Jahrhundert No access
- Ärgernis des Leidens der Trinitätskinder No access
- Die Fraglichkeit aller Schönheitsmetaphysik und die trinitarische Ontologie der Schönheit No access
- Schönheit unter dem Kreuz: Transzendentales Apriori des Spieles im pulchrum als marianum No access
- Schönheit des Kreuzes: analogia entis innerhalb der analogia Trinitatis No access
- Die eschatologische Schönheit der Trinitätskinder und das trinitarische Urspiel No access
- Strukturierte Bibliographie No access Pages 357 - 388

