
Den Diskurs bestreiten
Religion im Spannungsfeld zwischen Erfahrung und Begriff- Editors:
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- Series:
- Studien zu Religion, Philosophie und Recht, Volume 10
- Publisher:
- 2025
Summary
The title of this volume refers both to the impulse to conceptualise the experience of the sacred and to the conviction that this impulse – especially in the context of modernity – is in vain. This collection addresses this tension from philosophical, theological, and religious sociological perspectives. It brings together reflections on the experience of freedom in terms of recognition theory, new approaches to the concept of the secular in philosophy of religion, and (post)metaphysical thoughts on the idea of God. Edited by three authors from the field of philosophy of religion, it is intended for readers interested in theology, philosophy, religious studies, and the sociology of religion.
With contributions by Kurt Appel | Ingolf U. Dalferth | Rainer Forst | Thomas Hanke | Hans-Joachim Höhn | Axel Honneth | Christof Mandry | Christoph Menke | Michael Moxter | Herta Nagl-Docekal | Peter Niesen | Michael Reder | Michael A. Rosenthal | Martin Saar | Heiko Schulz | Knut Wenzel | Hartmut Westermann | Oliver J. Wiertz
with a welcome address by Jürgen Habermas
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2025
- Copyright Year
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2386-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5227-5
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Studien zu Religion, Philosophie und Recht
- Volume
- 10
- Language
- German
- Pages
- 426
- Product Type
- Edited Book
Table of contents
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 8 Download chapter (PDF)
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- Literatur
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- 1. Integration
- 2. Anrufung
- 3. Befreiung
- Literatur
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- 1. Aufgabenstellung
- Der kosmische Körper und der pantheistische Gott
- Das Hervortreten des Mannigfaltigen und die Aufhebung der Identität
- Virtualität und Potenzialität
- Wirklichkeit und Möglichkeit
- Begriff (Subjekt‑Objekt) und Objektivität
- Der Körper als Vermitteltes und Vermittelndes
- 5. Der Körper als mechanischer Prozess und der nichtmechanische Kern des Mechanischen
- Das Mittel als Wahrheit des Objekts
- Die Maschine ist der Körper des Menschen
- Das Sich-zum-Mittel-Bestimmen als Selbstbestimmung der Materie und des Lebens
- Die Selbstreflexivität des Lebens
- Die lebendige Wirklichkeit
- Sprache und Tod
- Erkenntnis und Körper
- Die Wirklichkeit des Guten
- Das Eigengewicht der Wirklichkeit
- Der andere Körper
- Die andere Stimme I: Der Fortgang der Logik
- Der Anfang der Logik
- Die andere Stimme II: Der Widerspruch als die gesetzte Dialektik ihrer selbst
- Die andere Stimme III: Das Unmittelbare als Vermittlung
- Das Freilassen des Begriffes
- 10. Am Anfang – der Körper
- Literatur
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- I.
- II.
- III.
- IV.
- V.
- VI.
- Literatur
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- 1. Einleitung
- 2. Walzers Rekonstruktion und Deutung des Exodus
- 3. Impulse für eine kritische Philosophie
- Literatur
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- I. Die Schuldfrage
- II. Subunternehmer der Schuld?
- III. Historisches und gegenwärtiges Unrecht
- IV. Verpflichtungen gegenüber Toten: Ist posthume Minderung von Unrecht möglich?
- V. Schluss
- Literatur
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- 1. Einleitung
- 2. Das Thema des Bösen im Werk Hannah Arendts
- 3.1. Das Denken
- 3.2. Das Subjekt
- 4.1. Das Ende der Moral
- 4.2. Die Neubegründung der Moral im Selbstverhältnis des Subjekts
- 4.3. Auf dem Weg zu einer Theorie der Anerkennung
- 5. „Das größte Böse ist nicht radikal“
- Literatur
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- I.
- II.
- III.
- IV.
- Literatur
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- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.
- 6.
- Literaturverzeichnis
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- Introduction
- Reason and the Imagination
- Beings of Reason
- Three Kinds of Religion
- Quasi-Fictionalism
- Conclusion
- References
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- 1.
- 2.
- 3.
- Literatur
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- 1. Eine Theorie in Bewegung
- 2. Unabhängigkeitserklärungen
- 3. Die „vernünftigste Lehre für uns“
- 4. Politisch und nicht metaphysisch
- 5. Doktrinäre Autonomie
- 6. Öffentliche Vernunft
- 7. Philosophie und Theologie – eine weitere Methode der Isolierung
- Literatur
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- Übergang aus mythischen Denkformen und eingespielten Riten
- Der Standpunkt der verständigen Aufklärung
- Eine denkende Neu-Aneignung von Religion
- Wenn die Theologie nicht Philosophie ist, so weiß sie nicht, was sie will
- Wider den Hochmut des Vergessens höherer Interessen
- Literatur
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- 1.1. Habermas’ Metaphysikbegriff
- 1.2. Systematische Gründe für die Ablösung der Metaphysik durch das nachmetaphysische Denken
- 2.1. Habermas’ Kennzeichnung metaphysischen Denkens
- Das Argument aus der Situierung der Vernunft
- Das Argument aus der linguistischen Wende
- Der Vorwurf der mangelnden rationalen Grundlagen und Kriterien der Metaphysik
- 3. Ein epistemisches Problem des nachmetaphysischen Denkens
- 4. Schluss
- Literatur
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- I. Vorbemerkung
- II. Zwei Gedankenexperimente: Die Hinrichtungsparabel und ihre wahrscheinlichkeitstheoretische Adaption
- 1.
- 2.
- 3.1.
- 3.2.
- 3.3.
- IV. Fazit und Ausblick
- Literatur
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- Einleitung
- 1. Die modale Herangehensweise
- 2. Die deontische Herangehensweise
- 3. Das Verhältnis zwischen der modalen und der deontischen Herangehensweise
- 4. Das arrhēton: Was nicht gesagt werden kann und was nicht gesagt werden darf
- Schluss
- Literatur
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- 1. Habermas’ ursprüngliche Einsicht
- 2. Zur Versöhnung zweier Helden: Habermas und Brandom
- 3. Versprachlichung des Sakralen im Geiste des Vertrauens
- 4. Die Splitter kitten: Bausteine für eine mögliche Religionsphilosophie
- Literatur
- Authors:Download chapter (PDF)
- 1.
- 2.
- 3.
- 4.
- 5.
- 6.
- 7.
- 8.
- 9.
- Literatur
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- Zeit und Sprache: Gegen das Vergehen angehen
- Existenz und Bedeutung: Zukünftiges Gewesensein
- Transzendenz und Grammatik: Sinnkonstitutive Unverfügbarkeit
- Literatur
- Herausgeber:innen




