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Monograph No access
Gott glaubt an den Menschen
Mit dem Islam zu einem neuen Humanismus- Authors:
- Publisher:
- 2015
Keywords
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Bibliographic data
- Edition
- 1/2015
- Copyright Year
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-451-06958-1
- ISBN-Online
- 978-3-451-81552-2
- Publisher
- Herder, Freiburg
- Language
- German
- Pages
- 269
- Product Type
- Monograph
Table of contents
ChapterPages
- Inhalt No access
- 1. Einleitung – Der ignorierte Kapitän No access Pages 7 - 18
- Der Islam kennt keinen Sündenfall No access
- Gottes Freiheit bejaht die Freiheit des Menschen No access
- Gott »braucht« den Menschen No access
- Gott würdigt den Menschen No access
- Gott glaubt an die Vernunft des Menschen No access
- Gott lehnt jegliche Autorität in seinem Namen ab No access
- Gott lässt sich nicht manipulieren No access
- Gott lässt sich von niemandem vereinnahmen No access
- Göttliche Gebote dienen dem Menschen und nicht Gott No access
- Gott will die Dignität humanistischer Werte schützen No access
- Der Islam will, dass sich der Mensch zur Freiheit bildet No access
- Der Humanismus ist eine Haltung des »Sich-Öffnens« No access
- Der Mensch tritt nicht an die Stelle Gottes No access
- Gottes Menschen-Eigenschaften No access
- Der Humanismus – Ursprung und Bedeutung No access
- Der Humanismus im 19. Jahrhundert No access
- Humanismuskonzepte im 20. Jahrhundert No access
- Zeitgenössische Humanismuskonzepte No access
- Wissenserwerb war Teil der muslimischen religiösen Praxis No access
- Der Mensch ist nicht veräußerlich No access
- Mehr Spiritualität bringt einen Ausgleich No access
- Auch wir tragen Mitverantwortung am Terror No access
- Dschihad: Der Koran erlaubt Selbstverteidigung, verbietet aber einen Angriffskrieg No access
- Der Islam strebt den Frieden an No access
- Befürwortung von Gewalt ist Teil der klassischen islamischen Tradition No access
- Exkurs I: Reformverweigerer sind Teil des Problems No access
- Exkurs II: Identitätsunsicherheit ist ein Reformhindernis No access
- Die Hölle ist kein Ort göttlicher Gewalt No access
- 1. Die konfessionelle Vielfalt unter den Menschen ist gottgewollt No access
- 2. Gott allein richtet zwischen den Menschen, und zwar im Jenseits No access
- 3. Der Koran verbietet Zwang in religiöser Hinsicht No access
- 4. Der Mensch ist ein freies Geschöpf, das Verantwortung für seine weltanschauliche Selbstbestimmung trägt No access
- 5. Nicht jeder, der nicht an Gott oder an den Islam glaubt, ist ein Leugner (arab. kāfir) No access
- 6. Der Koran lehnt eine exklusivistische Position ab No access
- 7. Die exlusivistische Haltung ist eine Haltung der Selbstunsicherheit No access
- Die Hauptargumente der Extremisten und deren Wiederlegung No access
- Gottes absolute Eigenschaften als Bezugsgröße eines islamischen Weges zum Humanismus No access
- Der Islam fragt nach dem Rebellen im Menschen No access
- Stetige Aushandlungsprozesse schützen vor der Diktatur des Diskurses No access
- Der Islam strebt keine homogene Weltanschauung an No access
- Der Prophet Muhammad verstand sich als Religionskritiker No access
- Weil Gott die Wahrheit ist, sind alle weiteren Erkenntnisse relativ No access
- Der Humanist ist ein stetig Suchender No access
- Der Humanist ist ein Individualist und ein Kollektivist zugleich No access
- Der Mensch soll zu seinen Stärken und zu seinen Schwächen stehen No access
- 9. In jedem Menschen steckt ein Humanist No access Pages 245 - 248
- 1. Einleitung – Der ignorierte Kapitän No access
- 2. Gott ist der absolute Humanist No access
- 3. Der Humanist ist der freie Mensch No access
- 4. Der Humanismus in der Geschichte und heute No access
- 5. Der Beitrag des Islams zum Humanismus in der Geschichte No access
- 6. Warum wir Antihumanisten sind No access
- 7. Warum Gewalt mit dem Islam zu tun hat, der Islam aber nichts mit Gewalt zu tun haben will No access
- 8. Der Beitrag des Islams für den Humanismus heute No access
- Dank No access Pages 267 - 268






