, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access
Urwahlen auf Landesebene
Ursachen und Konsequenzen der Demokratisierung innerparteilicher Willensbildung bei SPD und CDU- Authors:
- Series:
- Parteien und Wahlen, Volume 27
- Publisher:
- 2021
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8487-7979-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-2363-3
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Parteien und Wahlen
- Volume
- 27
- Language
- German
- Pages
- 486
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 24
- Rechtliche Grundlagen No access
- Begriffliche Grundlagen No access
- Das Insklusivitäts-Kontinuum No access
- Delegierte – der „default mechanism“ No access
- Wer wird gewählt? Landesvorsitzende und Spitzenkandidaten No access
- 1.2. Konkretisierung der Forschungsfragen No access
- 1.3. Beitrag zur Forschung und Relevanz der Thematik No access
- 1.4. Aufbau der Untersuchung No access
- TEIL A: THEORETISCHE UND METHODISCHE VORÜBERLEGUNGEN No access Pages 50 - 50
- 2.1. Die Demokratisierung des Selektorats: ein Trend? No access
- 2.2. Externe und interne Triebkräfte für die Einführung von Urwahlen No access
- 2.3. Konsequenzen der Demokratisierung des Selektorats No access
- 2.4. Landesverbände und die regionale politische Arena No access
- Urwahlen als strategisches Instrument zur Umgehung einer Delegiertenentscheidung No access
- Urwahlen als Konfliktlösungsstrategie No access
- Urwahlen zur Erneuerung No access
- Urwahlen zur Rekrutierung neuer Mitglieder No access
- Konsequenzen für die Mitgliederentwicklung No access
- Konsequenzen für den innerparteilichen Wettbewerbsgrad No access
- Repräsentation von Frauen No access
- Problematische Operationalisierung der Urwahl-Auslöser in quantitativen Studien No access
- Qualitative Comparative Analysis als Ausweg? No access
- Minimalistische Mechanismen No access
- Abgrenzung process-tracing von quantitativen bzw. vergleichenden Methoden No access
- Eingrenzung Untersuchungszeitraum und analysierte Parteien No access
- Grundpopulation No access
- Die Grundidee der QCA No access
- Die Analyse notwendiger Bedingungen No access
- Die Analyse hinreichender Bedingungen No access
- Urwahl (PRIM) No access
- Verlust von Wählerstimmen (VLOSS) No access
- Verlust der Regierungsverantwortung (GLOSS) No access
- Opposition (OPP) No access
- (Wieder-)wahlergebnis des Parteivorsitzenden (RES) No access
- Fluktuation im Parteivorsitz (TURN) No access
- Gravierender Mitgliederverlust (MLOSS) No access
- Was sind kausale Mechanismen? No access
- Die Bayes’sche Logik des „Updating“ No access
- Drei-stufiges Vorgehen bei der theorie-testenden Prozessanalyse No access
- Die unabhängige Variable „Urwahl“ No access
- Mitgliederentwicklung No access
- Wettbewerb No access
- Politische Erfahrung No access
- Gender No access
- Kontrollvariablen No access
- Datenerhebung für die quantitative Analyse der Konsequenzen von Urwahlen No access
- Datensammlung Fallbeispiel CDU Nordrhein-Westfalen 2010 No access
- Datensammlung Fallbeispiel SPD Niedersachsen 2011 No access
- Datensammlung Fallbeispiel CDU Baden-Württemberg 2014 No access
- Datensammlung Fallbeispiel SPD Bremen 2016 No access
- TEIL B: WARUM KOMMT ES ZUR GELEGENTLICHEN DEMOKRATISIERUNG DER INNERPARTEILICHEN WILLENSBILDUNG? No access Pages 148 - 148
- 5.1. Urwahlen auf Landesebene: ein kurzer Überblick No access
- Analyse notwendiger Bedingungen No access
- Analyse hinreichender Bedingungen No access
- Analyse notwendiger Bedingungen No access
- Analyse hinreichender Bedingungen No access
- 5.2.3. Fallauswahl für die Prozessanalyse No access
- 5.3.1. Mechanismus 1: Urwahlen als strategisches Instrument zur Umgehung der Delegierten No access
- 5.3.2. Mechanismus 2: Urwahlen als Konfliktbefriedungsinstrument No access
- 5.3.3. Mechanismus 3: Urwahlen zur Erneuerung nach Wahlniederlagen No access
- 5.3.4. Mechanismus 4: Urwahlen zur Rekrutierung neuer Mitglieder No access
- Ausgangslage No access
- Ziel der Fallstudie No access
- Kernbefunde No access
- Das offizielle Wahlergebnis No access
- Die Affären der Landes-CDU No access
- Innerparteiliche Wahrnehmung des Wahlergebnisses No access
- Die offizielle Mitgliederstatistik No access
- Innerparteiliche Bewertung der Mitgliederentwicklung No access
- Rüttgers hatte keinen Kronprinzen No access
- Laschet und Röttgen kündigten ihre Bewerbungen an No access
- Fazit zum Test der potenziellen Urwahl-Auslöser No access
- Welche Rolle spielte Mitgliedergewinnung? No access
- Beitrittsfreundliche Ausgestaltung des Verfahrens No access
- Fehlende Aufarbeitung der Wahlniederlage No access
- Forderungen nach Urwahl „von unten“ No access
- Wahlniederlage bereitete Boden für Urwahl No access
- Kein Erneuerungsprozess unter Rüttgers und Röttgen No access
- Selbstvergewisserung und Grundsatzprogrammprozess nach der Wahlniederlage 2012 No access
- Fazit zum Erneuerungsmechanismus No access
- Widerstand gegen Norbert Röttgen No access
- „Eine strategische Entscheidung des Röttgen-Lagers“ No access
- Niemand hat die Absicht eine Urwahl zu verhindern…? No access
- Fazit zum strategischen Gebrauch der Urwahl zur Umgehung der Delegierten No access
- 6.6. Ergebnis der Mitgliederbefragung - oder: es kam, wie es kommen musste? No access
- 6.7. Zwischenfazit No access
- Ausgangslage: Die Bezirke als „Nicht-Gremium“ No access
- Ziel der Fallstudie No access
- Kernbefunde No access
- Das offizielle Wahlergebnis No access
- Innerparteiliche Wahrnehmung des Wahlergebnisses No access
- Innerparteiliche Analyse der Ursachen für die Niederlage No access
- Duin verblieb zunächst im Amt No access
- Auslöser Widerstand der mittleren Funktionäre? No access
- Chronischer Konflikt zwischen den Bezirken frisch entfacht No access
- Spalterische Parteitagsentscheidung? No access
- Die offizielle Mitgliederstatistik No access
- Innerparteiliche Wahrnehmung der Mitgliederentwicklung? No access
- Fazit zum Test der potenziellen Urwahl-Auslöser No access
- Welche Rolle spielte Mitgliedergewinnung? No access
- Rekrutierungsfreundliche Ausgestaltung des Verfahrens? No access
- Fazit zum Test des Rekrutierungsmechanismus No access
- Einbindung der Parteibasis in den Erneuerungsprozess? No access
- Debatte um die „richtigen“ Lehren aus dem Wahlergebnis No access
- Die Reformvorschläge der Zukunftskommission No access
- Reformanregungen aus den Bezirken No access
- Ansteckungseffekt von der lokalen Ebene No access
- Satzungsänderungen 2008 No access
- Beschluss von Achim No access
- Satzungsänderung 2010 No access
- Fazit zum Test des Erneuerungsmechanismus No access
- Widerstand gegen Lies’ Spitzenkandidatur in der niedersächsischen Parteispitze No access
- Urwahl – „You’re my only hope“ No access
- Urwahl war „Common Sense“ No access
- Lies’ Tingeltour durch die Ortsvereine No access
- War Weil kein Fan der Urwahl? No access
- Höhere Legitimität des basisdemokratischen Verfahrens No access
- Debatte um die Ausgestaltung des Verfahrens No access
- Fazit: Zwischen Strategie und Konfliktbefriedung No access
- Ergebnis der Urwahl No access
- Die innerparteiliche Bewertung der Urwahl No access
- 7.7. Zwischenfazit No access
- Ausgangslage No access
- Ziel der Fallstudie No access
- Kernbefunde No access
- Das offizielle Wahlergebnis No access
- Interpretation des Wahlergebnisses in wissenschaftlichen Wahlanalysen No access
- Wahrnehmung und Interpretation des Wahlergebnisses innerhalb der CDU No access
- Die offizielle Mitgliederstatistik No access
- Wahrnehmung der Mitgliederentwicklung durch die Landespartei No access
- Auslöser Widerstand der mittleren Funktionäre? No access
- Kampfkandidaturen um Fraktions- und Parteivorsitz No access
- Kampfkandidaturen auf der Bezirksebene No access
- 2014 ist nicht 2004 No access
- Fazit zum Test der potenziellen Urwahl-Auslöser No access
- Mitgliedergewinnung als Motiv für die Urwahl? No access
- Fazit zum Rekrutierungsmechanismus No access
- Basiskonferenz in Sindelfingen No access
- Südbaden fordert Urwahl des Parteivorsitzenden No access
- Transformation der Urwahl des Parteivorsitzenden in eine Urwahl des Spitzenkandidaten No access
- Lehren aus der Wahlniederlage No access
- Zukunftswerkstatt-Prozess No access
- „Moderne Bürgerpartei auf sicherem Fundament“ No access
- Fazit zum Erneuerungsmechanismus No access
- 2014 ist nicht 2011 No access
- Einigung auf einen Bewerber scheitert No access
- Wolf erkennt das Potenzial der Urwahl No access
- Auch Strobl will die Urwahl? No access
- Debatte um den Zeitpunkt der Urwahl No access
- Faires und transparentes Verfahren No access
- Ergebnis der Urwahl No access
- „Urwahlen sind Gift“ No access
- 8.7. Zwischenfazit No access
- Ausgangslage No access
- Kernbefunde No access
- Das offizielle Wahlergebnis No access
- Enttäuschend, aber keine Niederlage? Wahrnehmung des Ergebnisses durch die SPD No access
- Die Zahlen: SPD Bremen verlor seit 1990 zwei Drittel ihrer Mitglieder No access
- Die Wahrnehmung: Überalterung gefährdet Arbeits- und Funktionsfähigkeit No access
- Kandidatin des „Establishments“ gegen „Underdog“? No access
- Was war zuerst – die Urwahl oder die Bewerber? No access
- Auslöser innerparteilicher Konflikt? No access
- Fazit zum Test der potenziellen Auslöser No access
- Beitrittsfreundliche Ausgestaltung des Verfahrens? No access
- Ein strukturierter Aufarbeitungsprozess findet nicht statt No access
- Kein „weiter so“ – „Vertrauen zurückgewinnen“ No access
- Reinkens Strukturreformplänen scheiterten No access
- Die Suche nach einem Reinken-Nachfolger No access
- Kein „Zurück“ mehr No access
- Professionalisierung der Verfahrensvorschriften No access
- 9.6. Ergebnis der Urwahl No access
- 9.7. Zwischenfazit No access
- TEIL C: KONSEQUENZEN VON URWAHLEN No access Pages 393 - 393
- 10.1.1. Urwahlen und Mitgliederentwicklung No access
- Kampfkandidaturen No access
- Anzahl der Kandidaten No access
- Stimmendifferenz zwischen den Bewerbern No access
- Politische Erfahrung No access
- Gender No access
- 10.2.1. Mitgliederentwicklung No access
- 10.2.2. Innerparteilicher Wettbewerb No access
- Politische Erfahrung No access
- Repräsentation von Frauen No access
- 10.3. Zwischenfazit No access
- Wahlniederlagen als Gelegenheitsfenster No access
- Urwahlen als Chancenraum No access
- Höhere Legitimität No access
- (Willkommene) Nebeneffekte No access
- Ansteckungs- und Abschreckungseffekte No access
- Lerneffekte No access
- Welche Konsequenzen haben Urwahlen in den Landesverbänden? No access
- (1) No access
- (2) No access
- (3) No access
- (4) No access
- (5) No access
- (6) No access
- (7) No access
- (8) No access
- (9) No access
- (10) No access
- Zeitungsberichte No access
- CDU Nordrhein-Westfalen: No access
- SPD Niedersachsen No access
- CDU Baden-Württemberg: No access
- SPD Bremen No access
- Sonstige: No access
- Wahlstatistiken No access
- Parteidokumente No access
- CDU Nordrhein-Westfalen: No access
- SPD Niedersachsen: No access
- CDU Baden-Württemberg: No access
- SPD Bremen No access
- Sonstige: No access
- A. Kompetitive Selektionsverfahren in den Landesverbänden von CDU und SPD 1990-2017 No access
- Sparsamste Lösung (parsimonious solution) für das Stattfinden einer Urwahl (PRIM) No access
- Konservative Lösung (conservative solution) für das Stattfinden einer Urwahl (PRIM) No access
- Sparsamste Lösung (parsimonious solution) für das Nicht-Zustandekommen einer Urwahl (~PRIM) No access
- Mittlere Lösung (intermediate solution) für das Nicht-Zustandekommen einer Urwahl (~PRIM) No access
- C. Erwartete Kausalmechanismen und ihre beobachtbaren Implikationen No access





