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Gütekraft

Ein Wirkungsmodell aktiver Gewaltfreiheit nach Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. Gandhi und Bart de Ligt
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Gütekraft geht alle an. Der neue Begriff steht für ein starkes allgemein-menschliches Potenzial, das bisher wenig beachtet wurde. Es ermöglicht, auf kluge Weise Missstände abzubauen und Konflikte zu lösen.

Martin Arnold beschreibt das Grundmodell der Wirkungsweise gütekräftigen Handelns. Er analysiert dafür drei unterschiedliche Konzepte: das christliche Hildegard Goss-Mayrs, das des Hindus Mohandas Gandhi und das des Atheisten Bart de Ligt. Er bündelt und entwickelt Erkenntnisse aus Traditionen der gewaltfreien Aktion weiter zum neuen Leitbegriff der Friedensforschung.

Die beschriebene Wirkungsweise wird Menschen, die politisch, erziehend, therapeutisch oder als Managerin, Mediator oder Multiplikatorin tätig sind, ebenso überzeugen wie Familienmenschen, Streitschlichter und ehrenamtlich Engagierte in freien Gruppen, Verbänden und Gemeinden.

„Das Gütekraft-Modell stellt einen fundamentalen neuen Impuls dar, der die Debatte in der Friedensforschung neu beleben wird, weil er eine neue Diskussionsebene eröffnet.“ (Prof. Werner Ruf).

„Es ist die umfassendste Arbeit über Theorie und Politik der Nonviolence. Die Wirksamkeit der erforschten Konzepte ist geschichtlich erwiesen.“ (Prof. Johan Galtung)


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6975-2
ISBN-Online
978-3-8452-3273-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Religion - Konflikt - Frieden
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
283
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Verzeichnis der Tabellen und Bilder Kein Zugriff Seiten 15 - 16
    Autor:innen:
  3. Kurzfassung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
  4. Literatur-Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 21
    Autor:innen:
  5. Legende zu Schriftschnitt, Klammern und Anmerkungen Kein Zugriff Seiten 22 - 22
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Handlungsbedarf Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Arbeitshypothese Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Ansatz der Untersuchung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schema des Forschungsansatzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Sprachliches Umfeld Kein Zugriff Seiten 45 - 48
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zur Rezeption von Satyagraha im Westen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gewaltfreiheit und Frieden in verschiedenen Traditionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Definition von Erfolg Kein Zugriff Seiten 61 - 63
        Autor:innen:
      2. Problem Kausalität Kein Zugriff Seiten 63 - 64
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. In zwei Schritten zum Ziel Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Idealtypische Theorie-Elemente „von mittlerer Reichweite“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 77 - 79
      Autor:innen:
    3. Nutzen Kein Zugriff Seiten 79 - 80
      Autor:innen:
      1. Aufbau dieses Teils der Studie Kein Zugriff Seiten 81 - 86
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „Satyagraha“ „Gütekraft“ „Geestelijke Weerbaarheid“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. interreligiös, interkulturell Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Vergleichsmethode Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Durchführung des Vergleichs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vergleich der Komponenten in den Grundanschauungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vergleich der Komponenten in den Wirkungsverläufen bei der Anwendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Auswertung der Synopsen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Das gemeinsame Gütekraft-Modell (Synthese) Kein Zugriff Seiten 113 - 127
        Autor:innen:
      2. Grafische Zusammenfassung: Die Wirkungsweise der Gütekraft Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Nichtzusammenarbeit auch ohne Massenaktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ein quantitativer Zusammenhang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Kurzformel Kein Zugriff Seiten 134 - 134
        Autor:innen:
      5. Wirkungsweise, nicht Anleitung Kein Zugriff Seiten 134 - 139
        Autor:innen:
      6. Verschiedene Forschungsansätze und Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 139 - 143
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Postmoderne Moralität? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Eine Grenze des Konzepts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Abbau von Missständen statt Konfliktbearbeitung Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      3. Kurzfassungen Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Weitere Grenzen des Gütekraft-Konzepts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zusammenhang Empowerment Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Streitmuster und seine Wirkungsweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Selbsterkenntnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Innere Kraft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Macht im Vorgriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sinn für das Selbstsein im Bezogensein Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Erkenntnisse besonderer Art Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. „Das Gesicht wahren lassen“ –? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Methode, Technik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Viele innere Empowerment-Kräfte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Einige Folgerungen für die Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Andere Stimmen Kein Zugriff Seiten 193 - 199
        Autor:innen:
      1. Kraft Kein Zugriff Seiten 199 - 199
        Autor:innen:
      2. Die drei Erscheinungsformen der Gütekraft Kein Zugriff Seiten 199 - 201
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Menschenbild Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Weltanschauung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Religion Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Wirkungsmodell der Gütekraft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Allgemeiner Charakter des Ergebnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wichtig für die Wirksamkeit des Vorgehens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Der neue Rahmen für Konflikte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Definitionsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Gütekräftiges Vorgehen erfordert Umorientierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Empowerment aller Beteiligten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einer quantitativen Relation ähnlich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Streitkunst Gütekraft: wohlwollend-gerecht streiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Systeme und Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. „Gütekraft-Aktion“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. „Streitkunst“ „Widerstand“ „Befreiungskunst“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Begriffs-Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Grenzen Kein Zugriff Seiten 230 - 231
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Ein Modell zum Verstehen zwischenmenschlicher Vorgänge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Beziehungszentrisches Selbstbild Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Nelson Mandelas Engagement gegen AIDS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Geld für eine Friedensaktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Volk in Schranken halten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gandhi und der indische Nationalkongress 1920-1925 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Beispiel zur dritten Stufe (Mit anderen gemeinsam den Missstand abbauen) Kein Zugriff Seiten 240 - 242
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Beispiel für Intensivierung (erste bis vierte Stufe ineins) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispiel für Verbreiterung und Intensivierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Beispiel zur fünften Stufe (Eskalation II): Ausdauernd handeln, vorbereitet handeln, eventuell den Einsatz erhöhen Kein Zugriff Seiten 244 - 247
        Autor:innen:
      6. Beispiel zur sechsten Stufe (Eskalation III): Massenhaftes Handeln, massenhaftes Aufkündigen der Unterstützung des Missstand-Systems (Nichtzusammenarbeit, evtl. Ziviler Ungehorsam), Alternativen aufbauen (evtl. Zivile Usurpation) Kein Zugriff Seiten 247 - 250
        Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 251 - 280
    Autor:innen:
  7. Hinweise zu den anderen Teilen der Gesamtstudie Kein Zugriff Seiten 281 - 281
    Autor:innen:
  8. Gliederung der Gesamtstudie – Übersicht Kein Zugriff Seiten 282 - 283
    Autor:innen:

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