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Europäische Integration und Hegemonie im Südkaukasus

Armenien, Aserbaidschan und Georgien auf dem Weg nach Europa
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Im Zuge eines umfassenden Wertewandels im Südkaukasus versuchen Armenien und Georgien ihre europäische Identität zu behaupten. Zugleich wird die Demokratisierung Aserbaidschans durch Erdölinteressen herausgefordert. Dabei sind für den Südkaukasus die 88er Karabach-Bewegung und die Rosenrevolution prägend. Der heranwachsende Konsens zur Integration stellt ein regionales Kooperationsprojekt in Anbindung an Europa in Aussicht. Welche sozialen Kräfte und Kapitalinteressen, z.B. von Diasporakapital und Energiekonzernen, treiben die Europäisierung der Region voran? Diese Rekonfiguration wirft die Frage nach den Grenzen Europas auf und hebt die Rolle der Region als geopolitischer Brückenkopf hervor.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2403-4
ISBN-Online
978-3-8452-0024-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Politik
Band
140
Sprache
Deutsch
Seiten
204
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    Autor:innen:
    1. Gegenstand und Fragestellung/These Kein Zugriff Seiten 13 - 16
      Autor:innen:
    2. Arbeitsaufbau Kein Zugriff Seiten 16 - 19
      Autor:innen:
    3. Methoden und Theoretischer Analyserahmen Kein Zugriff Seiten 19 - 19
      Autor:innen:
      1. Staatliche Traditionen in Armenien, Aserbaidschan und Georgien Kein Zugriff Seiten 20 - 24
        Autor:innen:
      2. Nationalstaaten, Regionen, soziale Bewegungen und Marktakteure Kein Zugriff Seiten 24 - 27
        Autor:innen:
      3. Nationale Visionen im regionalpolitischen Diskurs Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      1. Herausbildung der Wirtschaftsstruktur des Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 29 - 30
        Autor:innen:
      2. Vergleich neoliberaler Entwicklungswege Kein Zugriff Seiten 30 - 36
        Autor:innen:
      3. Transnationale Akteure: Diasporakapital, Erdölstrategie und Transitpolitik Kein Zugriff Seiten 36 - 43
        Autor:innen:
      4. Direktinvestitionen, oligarchische Strukturen und das nationale Kapital Kein Zugriff Seiten 43 - 50
        Autor:innen:
      5. Instrumente nationaler Wirtschaftspolitik Kein Zugriff Seiten 50 - 56
        Autor:innen:
      6. Antagonistische Wirtschaftsmodelle: Konturen regionaler Geopolitik Kein Zugriff Seiten 56 - 60
        Autor:innen:
      7. Die sozialstaatliche Dimension: Wirtschaftswachstum und Armut Kein Zugriff Seiten 60 - 62
        Autor:innen:
      1. Gesellschaftspolitische Faktoren in den Nationalstaaten und Regionen Kein Zugriff Seiten 62 - 65
        Autor:innen:
      2. „Rosenrevolution“ und Karabach-Bewegung: State- und Nation-Building Kein Zugriff Seiten 65 - 72
        Autor:innen:
      3. Nationale Konzepte zur Konfliktregelung Kein Zugriff Seiten 72 - 78
        Autor:innen:
      4. Konzentration von Machtressourcen und sicherheitspolitische Stabilität Kein Zugriff Seiten 78 - 81
        Autor:innen:
      5. Die politischen Kräfteverhältnisse auf nationaler Ebene Kein Zugriff Seiten 81 - 85
        Autor:innen:
      6. Demokratische Konsolidierung und regionale Verhandlungspositionen Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      1. Kampf um die Führungsrolle: Herausbildung der regionalen Identität Kein Zugriff Seiten 87 - 89
        Autor:innen:
      2. Konfliktregelung und Interdependenzen im Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 89 - 91
        Autor:innen:
      3. Funktionalistische Integrationsperspektive: Regionale Zusammenschlüsse Kein Zugriff Seiten 91 - 96
        Autor:innen:
      4. Nationale Wirtschaftsmodelle und regionale Koordinierung Kein Zugriff Seiten 96 - 97
        Autor:innen:
      5. Komponenten der inneren Konfiguration des Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 97 - 99
        Autor:innen:
    1. Alternative Hegemonialkonzepte: „Wider Europe“, „Großes Nahost“ und „Liberales Imperium“ Kein Zugriff Seiten 100 - 106
      Autor:innen:
    2. Instrumentarien der Hegemonie: Geopolitik durch Integration Kein Zugriff Seiten 106 - 112
      Autor:innen:
    3. Ressourcenzugang und „Great game“-Szenarien Kein Zugriff Seiten 112 - 117
      Autor:innen:
    4. Regionale und transnationale Akteure im Kontext der Hegemonialstrategien Kein Zugriff Seiten 117 - 120
      Autor:innen:
    5. Konfliktregelung und Interessen externer Akteure Kein Zugriff Seiten 120 - 124
      Autor:innen:
    6. Europäisierungsoptionen Kein Zugriff Seiten 124 - 126
      Autor:innen:
    7. Heranführungsstrategien der EU und USA: Die Rolle der NATO Kein Zugriff Seiten 126 - 129
      Autor:innen:
    8. Nationale Eliten in der Konkurrenz hegemonialer Strategien Kein Zugriff Seiten 129 - 131
      Autor:innen:
    9. Wandel in der europäischen Südkaukasuspolitik Kein Zugriff Seiten 131 - 134
      Autor:innen:
    1. Kritik zur geopolitischen Ökonomie der regionalen Integration Kein Zugriff Seiten 135 - 137
      Autor:innen:
    2. Regionale Identität im Kontext der geopolitischen Orientierung des Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 137 - 138
      Autor:innen:
    3. Partikularinteressen der EU-Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 138 - 140
      Autor:innen:
    4. Südkaukasische Positionen in der „Old Europe“-Debatte Kein Zugriff Seiten 140 - 141
      Autor:innen:
    5. Europäische Identität: Der Südkaukasus und der europäische Verfassungsvertrag Kein Zugriff Seiten 141 - 147
      Autor:innen:
    6. Der Südkaukasus in der Sicherheitsstrategie der EU Kein Zugriff Seiten 147 - 148
      Autor:innen:
    7. Osterweiterung der EU: Konsequenzen für den Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 148 - 151
      Autor:innen:
    8. Der Völkermord an den Armeniern in der europäischen Türkei-Politik Kein Zugriff Seiten 151 - 155
      Autor:innen:
    9. Der Südkaukasus in den Beziehungen EU-Russland Kein Zugriff Seiten 155 - 157
      Autor:innen:
      1. Regionale Integration: Spill-Over Kein Zugriff Seiten 158 - 159
        Autor:innen:
      2. Verstärkte Zusammenarbeit im Mehrebenensystem Kein Zugriff Seiten 159 - 161
        Autor:innen:
      3. Interessenvertretung in den europäischen Institutionen Kein Zugriff Seiten 161 - 161
        Autor:innen:
      4. Die europäische Regionalpolitik und Perspektiven für den Südkaukasus Kein Zugriff Seiten 161 - 162
        Autor:innen:
      1. Südkaukasischer Regionalmarkt Kein Zugriff Seiten 162 - 163
        Autor:innen:
      2. Die Brückenfunktion für den Binnenmarkt Kein Zugriff Seiten 163 - 164
        Autor:innen:
      3. Übernahme des Acquis communautaire Kein Zugriff Seiten 164 - 165
        Autor:innen:
      1. Der Integrationsrahmen Kein Zugriff Seiten 165 - 168
        Autor:innen:
      2. Europäische Union – Georgien Kein Zugriff Seiten 168 - 171
        Autor:innen:
      3. Europäische Union – Aserbaidschan Kein Zugriff Seiten 171 - 173
        Autor:innen:
      4. Europäische Union – Armenien Kein Zugriff Seiten 173 - 176
        Autor:innen:
  3. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 177 - 182
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 183 - 189
    Autor:innen:
  5. Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 190 - 190
    Autor:innen:
  6. Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen Kein Zugriff Seiten 191 - 192
    Autor:innen:
  7. Anhang Kein Zugriff Seiten 193 - 193
    Autor:innen:
  8. Tabellen- und Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 204
    Autor:innen:

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