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Monographie Kein Zugriff

Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr

Vertragsabschluß, Beweis, Form, Lokalisierung, anwendbares Recht
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Das Werk erörtert in fünf Teilen zivilrechtliche Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Nach einer einführenden Darstellung der technischen und rechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs werden zentrale Aspekte des Vertragabschlusses im elektronischen Geschäftsverkehr (z. B. Zugang) erörtert.

Der zweite Teil ist der für die Praxis so wichtigen Beweisführung mit elektronischen Dokumenten gewidmet, vor allem dem schwierigen Nachweis der Urheberschaft von Erklärungen. Im Bereich der Form von Rechtsgeschäften werden für die neuen gesetzlichen Formen (elektronische Form, Textform) die Funktionen der verschiedenen Formen und grundlegende Auslegungsfragen untersucht. Die Lokalisierung von Information und Handlungen wird für zentrale Fallgruppen erörtert, etwa die Lokalisierung von Information (Angebot, Werbung) und von Handlungen (Erklärungen, Dienstleistungen, Lieferort elektronischer Produkte).

Den Abschluss bildet die Erörterung spezifischer kollisionsrechtlicher Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs, nicht zuletzt des problematischen Herkunftslandprinzips der E-Commerce-Richtlinie. Die Ergebnisse der Untersuchung sind für jeden der fünf Teile zusammengefasst.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-2803-2
ISBN-Online
978-3-8452-0619-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.)
Band
30
Sprache
Deutsch
Seiten
1088
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 36
    Autor:innen:
    1. Der Einfluß des Internet auf den Vertragsabschluß und seine Regelung Kein Zugriff Seiten 37 - 40
      Autor:innen:
    2. Der Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 40 - 41
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Rahmenbedingungen des Vertragsabschlusses per Internet Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Begriff und Entstehung des Internet Kein Zugriff Seiten 45 - 48
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Allgemeine Merkmale von Computernetzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abstimmung der Datenformate durch Protokolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Protokolle des Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Bedeutung der IP-Adressen für die Datenübermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Weg der Datenübermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Festlegung von Diensten durch Protokolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Merkmale des e-mail-Dienstes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Aufbau einer e-mail Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Merkmale des WWW Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung von Verweisen (links) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Suchdienste Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Sonstige Dienste Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Begriff des Electronic Commerce Kein Zugriff Seiten 66 - 70
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Die Kommunikation aus Nutzersicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Etappen der Übermittlung einer e-mail Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Kommunikation aus Nutzersicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kommunikation aus Anbietersicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Fallgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Vertrieb von Waren über Websites Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Lieferung von Software über das Internet Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Nutzung einer Datenbank gegen Entgelt Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Die Aufgabenstellung der elektronischen Signatur Kein Zugriff Seiten 82 - 84
      Autor:innen:
      1. Die Bedeutung der Kryptografie für die elektronische Signatur Kein Zugriff Seiten 84 - 88
        Autor:innen:
      2. Terminologie: Elektronische und digitale Signatur Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      3. Der Ablauf des digitalen Signierens Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      1. Die asymmetrische Verschlüsselung Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
      2. Die Hash-Funktion Kein Zugriff Seiten 92 - 93
        Autor:innen:
      3. Die Prüfung der Signatur durch den Empfänger Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      4. Der Signaturschlüssel Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Die Voraussetzungen des Schlusses auf den Urheber der Nachricht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Zuordnung des Schlüssels und Identifikation durch eine neutrale Instanz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Zertifizierungsstelle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bedeutung des Zertifikats Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Sicherung der Aufgabenerfüllung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Die Gemeinhaltung des Schlüssels durch den Schlüsselinhaber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Biometrische Sicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 102 - 105
      Autor:innen:
      1. Die inhaltlichen Schwerpunkte der Gesetze Kein Zugriff Seiten 105 - 107
        Autor:innen:
      2. Der sog. technologiespezifische Ansatz Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      3. Der sog. technologieneutrale Ansatz Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      4. Der vermittelnde Ansatz Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      5. Unterschiede hinsichtlich der gesetzlichen Umsetzung der Konzepte Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      6. Sonstige Aspekte der Gesetze zum elektronischen Geschäftsverkehr. Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      7. Wettbewerb und Gleichlauf der Konzepte Kein Zugriff Seiten 112 - 113
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entstehung und Verbreitung des Modellgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Konzept des Modellgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Gliederung des Modellgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Kapitel 1: Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kapitel 2: Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs . Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Kapitel 3: Aspekte der Übermittlung elektronischer Nachrichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Entstehung und Grundlagen des UETA Kein Zugriff Seiten 120 - 120
        Autor:innen:
      2. Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      3. Die Grundsätze zur rechtlichen Bedeutung elektronischer Kommunikation Kein Zugriff Seiten 122 - 125
        Autor:innen:
      4. Sonstige Bestimmungen Kein Zugriff Seiten 125 - 126
        Autor:innen:
      5. UETA und UNCITRAL-Modellgesetz Kein Zugriff Seiten 126 - 127
        Autor:innen:
      1. Zielsetzung und Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 127 - 129
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Erwägungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die zivilrechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Haftung der Diensteanbieter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Sonstige Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Das Konzept der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Überblick über die Regeln der Signaturrichtlinie Kein Zugriff Seiten 137 - 138
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Unterscheidung zwischen „einfacher“ und „fortgeschrittener“ elektronischer Signatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die einfache Signatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Definitionskaskade des Art.2 Nr. 2 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Zuordnung des Schlüssels zu einer natürlichen Person Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die weiteren Merkmale der fortgeschrittenen elektronischen Signatur Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die qualifizierte Signatur als eigenständiger Tatbestand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die sichere Signaturerstellungseinheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Anforderungen an das Zertifikat Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Entstehungsgeschichte und Ziel des Modellgesetzes Kein Zugriff Seiten 146 - 147
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die einleitenden Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Tatbestand und Rechtsfolgen der elektronischen Signatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechte und Pflichten der Beteiligten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Anerkennung ausländischer Signaturen und Zertifikate Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Probleme des Konzepts Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      1. Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) Kein Zugriff Seiten 151 - 153
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Konzept des deutschen Gesetzgebers zur Umsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Formanpassungsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Elektronischer-Geschäftsverkehr-Gesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Signaturgesetz von 1997 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Novelle des Signaturgesetzes von 2001 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die qualifizierte Signatur nach dem SigG 2001 Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Bindung der Signatur an ein nationales Recht Kein Zugriff Seiten 161 - 163
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Unterscheidung inländischer und ausländischer Signaturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Kriterien für die Zuordnung einer Signatur zu einem Staatsgebiet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Anerkennung ausländischer Signaturen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Bedürfnis nach einer verbindlichen Feststellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung der Akkreditierung des Zertifizierungsdiensteanbieters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Vertragsabschluß durch elektronisch übermittelte Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einleitung. Rechtsquellen des US-amerikanischen Vertragsrechts Kein Zugriff Seiten 172 - 174
      Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Angebot und Annahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Erlöschen des Angebots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Annahme und das Erfordernis des Zugangs der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Widerruflichkeit der vertraglichen Erklärungen Kein Zugriff Seiten 182 - 183
        Autor:innen:
      4. Die Mailbox Rule Kein Zugriff Seiten 183 - 187
        Autor:innen:
      5. Besonderheiten des Vertragsabschlusses nach dem UCC Kein Zugriff Seiten 187 - 189
        Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 189 - 191
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Grundsätze des E-Sign Act zur elektronischen Kommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonstige Bestimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Verhältnis des E-Sign Act zum einzelstaatlichen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Allgemeine Grundsätze und Spezialgesetze Kein Zugriff Seiten 197 - 198
        Autor:innen:
      2. Der Tatbestand der Willenserklärung Kein Zugriff Seiten 198 - 201
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Meinungsstand zur Web-Seite Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Abgabe von Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Zugang elektronisch übermittelter Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Das Erlöschen des Angebots durch Zeitablauf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Widerruf des elektronisch übermittelten Angebots Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Internet und die Grundsätze des common law Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regelung des UETA zur Art und Weise der Annahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Ausschluß des Widerrufs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Bindung des Annehmenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Das Übertragungsrisiko bei der e-mail Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Die Ausnahme bei unmittelbarer zweiseitiger Kommunikationsverbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Anwendbarkeit der mailbox rule bei den Diensten des Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Internet als geeignetes Kommunikationsmittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ordnungsgemäße Absendung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vertragsabschluß über eine Website Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Fallgruppen und Terminologie Kein Zugriff Seiten 227 - 229
        Autor:innen:
      2. Der Tatbestand der Willenserklärung bei elektronisch übermittelten Erklärungen Kein Zugriff Seiten 229 - 232
        Autor:innen:
      1. Der Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 232 - 238
        Autor:innen:
      2. Zur Bedeutung der E-Commerce-Richtlinie für die Abgrenzung. Kein Zugriff Seiten 238 - 239
        Autor:innen:
      3. Fallgruppen und maßgeblicher Zeitpunkt Kein Zugriff Seiten 239 - 242
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Interesse an der effizienten Vertragsanbahnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Bedeutung des Haftungsrisikos Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Interesse an der Bonitätsprüfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Vorleistung und Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Die hinreichende Bestimmtheit der Offerte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Weitere Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. Zusammenfassung der Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Fallgruppen beim Vertragsschluß über eine Website Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vertragsabschluß außerhalb der Website Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Fallgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Software zum download Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Nutzung von Datenbanken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Warenversand Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 255 - 255
        Autor:innen:
      1. Die Voraussetzungen der Abgabe von Willenserklärungen Kein Zugriff Seiten 255 - 256
        Autor:innen:
      2. Die Abgabe einer e-mail Kein Zugriff Seiten 256 - 257
        Autor:innen:
      3. Erklärungen im WWW Kein Zugriff Seiten 257 - 259
        Autor:innen:
      1. Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 259 - 261
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bestätigungspflicht der E-Commerce-Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. §312e I BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Unterschiedliche Regeln für das Wirksamwerden von Willenserklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Definition des Zugangs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Eingang in den Bereich des Empfängers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Risikoverteilung beim Zugang in eine Empfangseinrichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Wirksamwerden (Zugang) durch Kenntnisnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zum Zugang durch bloße Kenntnisnahmemöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Kommunikationsmittel und Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Tatsächliche Kenntnisnahmemöglichkeit als Voraussetzung des Zugangs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzliche Risikoverteilung und Parteiinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Kein Abstellen auf den Horizont des Erklärenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis. Zugang durch tatsächliche Speicherung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zur „Maßgeblichkeit“ der Vernehmungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zugang durch Speicherung in einer Mailbox Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Voraussetzungen der Bestimmung als Empfangseinrichtung. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Speicherung auf einer nicht gewidmeten Mailbox Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zugang bei Übermittlung von Erklärungen im WWW Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Zugangsvereitelung und Kenntnisnahmeverweigerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zugangsbezogene Pflichten und Zugangsfiktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Obliegenheiten zur Überwachung einer Mailbox Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Obliegenheit zur Kenntnisnahme Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Obliegenheiten zur Mitwirkung bei der Speicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zugangsbezogene Pflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Inhaltliche Verständlichkeit und Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Störungen der Wahrnehmbarkeit der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Der Meinungsstreit zum Zeitpunkt des Zugangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Zur Maßgeblichkeit der Geschäftszeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. e-mail Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Erklärungen im WWW Kein Zugriff
            Autor:innen:
      9. Ergebnisse. Zugang bei Übermittlung elektronischer Erklärungen Kein Zugriff Seiten 309 - 310
        Autor:innen:
      1. Schwierigkeiten der AGB-Einbeziehung beim Internet Kein Zugriff Seiten 311 - 312
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die europarechtlichen Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Anwendungsbereich des §312e BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Inhalt der Informationspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Rechtsfolge bei Verletzung der Informationspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Hinweis auf die AGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Meinungsstand zur Einbeziehung von AGB per Internet Kein Zugriff Seiten 318 - 320
        Autor:innen:
      2. Kriterien und Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 320 - 321
        Autor:innen:
      3. Die dauerhafte Verfügbarkeit der AGB Kein Zugriff Seiten 321 - 323
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Einbeziehung umfangreicher Klauselwerke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Gleichwertigkeit mit der Schriftfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Möglichkeit des Ausdruckens der AGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 328 - 328
        Autor:innen:
      1. Die Zulässigkeit des Verzichts Kein Zugriff Seiten 328 - 329
        Autor:innen:
      2. Die Voraussetzungen des wirksamen Verzichts Kein Zugriff Seiten 329 - 330
        Autor:innen:
      3. Der ausgehandelte Verzicht Kein Zugriff Seiten 330 - 333
        Autor:innen:
    1. Zusammenfassung. Einbeziehung von AGB durch Verzicht auf die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit Kein Zugriff Seiten 333 - 333
      Autor:innen:
    1. Überblick über nationale Rechtsordnungen Kein Zugriff Seiten 334 - 338
      Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 338 - 339
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der sachliche Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der internationale Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Überblick über die Regeln zum Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Das Angebot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Widerruf des Angebots Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die allgemeinen Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die freie Wahl des Kommunikationsmittels Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die Annahmefrist Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Grundsatz „im Zweifel invitatio“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abgrenzung bei Vertragsofferten auf Websites Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Der Begriff des Zugangs nach dem CISG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Mailbox als Empfangseinrichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Abgrenzung der Risikosphären Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Zum Zugang durch Kenntnisnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zur inhaltlichen Verständlichkeit der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zugangsvereitelung und zugangsbezogene Pflichten und Obliegenheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zum Zeitpunkt des Zugangs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 361 - 362
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die UNIDROIT-Principles of International Commercial Contracts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überblick über die Regeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Principles of European Contract Law Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überblick über die Regeln der European Principles Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Vertragsabschluß nach den European Principles Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Projekt eines europäischen Vertragsgesetzbuchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überblick über die Regeln des Vorentwurfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Überblick über den Konventionsentwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Wirksamkeit des Vertragsabschlusses per Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. UNIDROIT-Principles und European Principles Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzbuch-Vorentwurf und UNCITRAL-Konvention Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Voraussetzungen des Zugangs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Zeitpunkt des Zugangs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Der Ausschluß des Widerrufs Kein Zugriff
          Autor:innen:
  2. Autor:innen:
    1. Der Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein Zugriff
      Autor:innen:
      1. Die Bedeutung des Beweises mit elektronischen Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 389 - 390
        Autor:innen:
      2. Die Diskussion zum Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein Zugriff Seiten 390 - 391
        Autor:innen:
      3. Die Anwendbarkeit des Augenscheinsbeweises Kein Zugriff Seiten 391 - 392
        Autor:innen:
      1. Die Regeln der Signaturrichtlinie zum Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die Änderung der beweisrechtlichen Bestimmungen der ZPO Kein Zugriff Seiten 394 - 394
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gerichte und Rechtsquellen des US-amerikanischen Beweisrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Abschnitte des US-amerikanischen Zivilprozesses Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Ablauf der Beweisaufnahme Kein Zugriff Seiten 399 - 400
        Autor:innen:
      3. Besonderheiten gegenüber dem deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 400 - 402
        Autor:innen:
      4. Der Beweis mit Schriftstücken nach US-amerikanischem Recht Kein Zugriff Seiten 402 - 404
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die separate Entscheidung über die Zulassung von Beweismitteln. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die rule of relevancy Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Begriff des hearsay Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Anwendungsbereich der rule of hearsay Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausnahmen vom Verbot des Hearsay Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Begriff der Authentifizierung von Gegenständen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Authentifizierung und Echtheitsbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Voraussetzungen der Authentifizierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Maßgeblichkeit der allgemeinen Regeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Echtheitsbeweis durch Zeugen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Authentifizierung durch Zuordnung der Handschrift Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeine Grundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Öffentliche Verwahrung (custody) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die reply letter doctrine Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Eigenständige Regeln für die Authentifizierung elektronischer Aufzeichnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung der Zuverlässigkeit (reliability) des Datenverarbeitungssystems. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Voraussetzungen für die Authentifizierung von elektronischen Aufzeichnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Konzept der self-authentication von Urkunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Inhalt der best evidence rule Kein Zugriff Seiten 425 - 427
        Autor:innen:
      2. Der Anwendungsbereich der best evidence rule Kein Zugriff Seiten 427 - 428
        Autor:innen:
      3. Die Abgrenzung von Original und Kopie Kein Zugriff Seiten 428 - 431
        Autor:innen:
      4. Ausnahmen Kein Zugriff Seiten 431 - 432
        Autor:innen:
      1. Der Uniform Electronic Transactions Act (UETA) Kein Zugriff Seiten 432 - 433
        Autor:innen:
      2. Der E-Sign-Act Kein Zugriff Seiten 433 - 434
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Elektronisch übermittelte Erklärungen und hearsay Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anforderungen der best evidence rule Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Anwendung der Grundsätze zur Authentifizierung elektronischer Dateien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beispielsfälle zum Nachweis der Urheberschaft elektronisch übermittelter Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendung der allgemeinen Regeln zur Authentifizierung von Urkunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Echtheitsbeweis bei elektronisch signierten Dateien Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 446 - 446
      Autor:innen:
      1. Die verschiedenen Speicherungsformen elektronischer Dokumente Kein Zugriff Seiten 447 - 449
        Autor:innen:
      2. Der Meinungsstand zur Anwendung des Urkundenbeweises auf elektronische Dokumente Kein Zugriff Seiten 449 - 450
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die besonderen Regeln zum Beweis mit Urkunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die praktische Bedeutung des Urkundenbeweises Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 454 - 455
        Autor:innen:
      2. Der Meinungsstand zur Urkundeneigenschaft von Fotokopien und technischen Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 455 - 458
        Autor:innen:
      3. Die Elemente des Urkundenbegriffs Kein Zugriff Seiten 458 - 459
        Autor:innen:
      4. Das Erfordernis einer Gedankenerklärung Kein Zugriff Seiten 459 - 462
        Autor:innen:
      5. Die Darstellung der Gedankenerklärung in Schriftzeichen Kein Zugriff Seiten 462 - 464
        Autor:innen:
      6. Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf körperliche Gegenstände Kein Zugriff Seiten 464 - 465
        Autor:innen:
      7. Die unmittelbare Wahrnehmbarkeit der Zeichen Kein Zugriff Seiten 465 - 467
        Autor:innen:
      8. Das Erfordernis der Verkehrsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 467 - 468
        Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf Schriftstücke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Urkundenbegriff und elektronisch gespeicherte Information Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Ausdruck eines elektronischen Dokuments als Urkunde . Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Urschrift und sonstigen Schriftstücken Kein Zugriff Seiten 470 - 471
        Autor:innen:
      2. Die Bestimmung des Schriftstücks als Urkunde Kein Zugriff Seiten 471 - 472
        Autor:innen:
      1. Die Echtheit der Urkunde als zentrale Voraussetzung des Beweises Kein Zugriff Seiten 472 - 474
        Autor:innen:
      2. Die Voraussetzungen der Echtheit der Urkunde Kein Zugriff Seiten 474 - 475
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Ausstellen und Herstellen der Urkunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Ausstellen als das Bestimmen zur Urkunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Fallgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Ausdruck bei der Telefaxübermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausdrucke von e-mails Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Originalität, Echtheit und Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 480 - 481
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Urkundenoriginale bei der Telefax-Übermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausdrucke von e-mails als Original-Urkunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zum Begriff der Echtheit von Urkunden Kein Zugriff Seiten 484 - 486
        Autor:innen:
      4. Stellungnahme zum Urkundenbegriff Kein Zugriff Seiten 486 - 487
        Autor:innen:
    1. Ergebnis. Das elektronische Dokument und sein Ausdruck im Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 487 - 488
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Elektronische Aufzeichnungen als Augenscheinsobjekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die analoge Anwendung der Regeln über den Urkundenbeweis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Regelung des Augenscheinsbeweises in der ZPO Kein Zugriff Seiten 492 - 493
        Autor:innen:
      3. Die Voraussetzungen des Augenscheinsbeweises Kein Zugriff Seiten 493 - 494
        Autor:innen:
      4. Die Abgrenzung von Augenscheinsbeweis und Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 494 - 496
        Autor:innen:
    1. Das elektronische Dokument als Gegenstand des Augenscheins Kein Zugriff Seiten 496 - 499
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Neuregelung des Beweisantritts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorlage und Original Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die technischen Voraussetzungen zur Einsicht des Dokuments Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Vorlage des Ausdrucks der Datei Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Mitwirkung des Beweisgegners und Dritter Kein Zugriff Seiten 503 - 504
        Autor:innen:
      1. Die Anforderungen an die Identität des Augenscheinsobjekts Kein Zugriff Seiten 504 - 506
        Autor:innen:
      2. Identität des Dokuments und Identität eines Datenträgers Kein Zugriff Seiten 506 - 508
        Autor:innen:
      1. Die Beweiswürdigung im Augenscheinsbeweis Kein Zugriff Seiten 508 - 509
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beweiswirkung nach § 416 ZPO analog Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Voraussetzungen der Analogie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Voraussetzungen des § 416 ZPO analog Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die analoge Anwendung des §439 I ZPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur analogen Anwendung der §§439 II, 440 II ZPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Beweis der Unverfälschtheit des elektronischen Dokuments. Kein Zugriff Seiten 520 - 522
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die allgemeinen Grundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Indizienbeweis ohne elektronische Signatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Echtheitsbeweis und elektronische Signatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Anscheinsbeweis und Urheberschaft eines elektronischen Dokuments Kein Zugriff Seiten 527 - 527
        Autor:innen:
      2. Die Grundsätze zum Beweis des ersten Anscheins Kein Zugriff Seiten 527 - 530
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Beweisproblematik bei Verfügungen am Bankautomaten . Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Alternativfeststellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Inhalt des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Erschütterung des Anscheinsbeweises Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anschein der Verwendung des Signaturschlüssels Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zum Anschein der Echtheit aufgrund Verwendung des geheimen Schlüssels Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Zum Inhalt des Anscheins Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Grundlage des Anscheins Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zur Erschütterung des Anscheins Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Belastung des Karteninhabers mit Systemrisiken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Disfunktionalität des §292a ZPO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Die sachgerechte Auslegung des §292a ZPO Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Das elektronische Dokument im Augenscheinsbeweis Kein Zugriff Seiten 548 - 553
      Autor:innen:
    2. Der Urkundenbeweis mit dem Ausdruck eines elektronischen Dokuments Kein Zugriff Seiten 553 - 554
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Formerfordernisse und Internet Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die jüngste Entwicklung der Rechtslage Kein Zugriff Seiten 555 - 558
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Anforderungen an eine elektronische Unterschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Funktionsäquivalenz als Grundlage der Gleichstellung Kein Zugriff Seiten 560 - 562
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Verbreitung der Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Unterscheidung von Konstitutivform und Beweisform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unterschiedliche Formen im deutschen Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Der Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 566 - 567
        Autor:innen:
      1. Die Schriftform als Wirksamkeitsvoraussetzung Kein Zugriff Seiten 567 - 569
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Merkmale der Urkunde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Merkmale der Unterschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Der statute of frauds des US-amerikanischen Rechts Kein Zugriff Seiten 572 - 575
      Autor:innen:
      1. Die Elemente des statute of frauds Kein Zugriff Seiten 575 - 576
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Begriff des Schriftstücks (writing) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Angaben zum Rechtsgeschäft Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Das Unterzeichnungserfordernis Kein Zugriff Seiten 581 - 583
        Autor:innen:
      1. Geständnis und Verzicht Kein Zugriff Seiten 583 - 584
        Autor:innen:
      2. Erfüllung und teilweise Erfüllung des Vertrags Kein Zugriff Seiten 584 - 586
        Autor:innen:
      3. Erfüllung des statute of frauds durch Vertrauen auf die Vertragserfüllung Kein Zugriff Seiten 586 - 587
        Autor:innen:
      1. Die fehlende Durchsetzbarkeit des Anspruchs im Prozeß Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Keine Berücksichtigung von Amts wegen Kein Zugriff Seiten 589 - 589
        Autor:innen:
    2. Die Zwecke des statute of frauds Kein Zugriff Seiten 589 - 592
      Autor:innen:
      1. Fehlen der wesentlichen Merkmale der deutschen Schriftform Kein Zugriff Seiten 592 - 594
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Zur Deutung als prozessuales Rechtsinstitut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der statute of frauds als Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der statute of frauds als Einrede Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis. Der statute of frauds als Einrede der fehlenden Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Die Regeln des UETA zum statute of frauds Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Die Bestimmungen des E-Sign-Act Kein Zugriff Seiten 601 - 601
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. E-mail und das writing-Erfordernis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Rechtsprechung zu elektronisch übermittelten Erklärungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. E-mail und Authentifizierungsabsicht (intention to authenticate) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das ausgefüllte Bestellformular als signed writing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bestätigung als signed writing Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erfüllung und Teilerfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Statute of frauds und elektronischer Geschäftsverkehr Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Auswirkungen des UETA auf den statute of frauds Kein Zugriff
        Autor:innen:
      1. Die Beschreibung der Funktionen der Schriftform in der Literatur Kein Zugriff Seiten 614 - 619
        Autor:innen:
      2. Der Begriff der Funktion der Schriftform Kein Zugriff Seiten 619 - 623
        Autor:innen:
      1. Die Informationsfunktion (Perpetuierungsfunktion) Kein Zugriff Seiten 623 - 623
        Autor:innen:
      2. Die Identitätsfunktion Kein Zugriff Seiten 623 - 625
        Autor:innen:
      3. Die Abschlußfunktion Kein Zugriff Seiten 625 - 626
        Autor:innen:
      4. Die Präzisierungsfunktion Kein Zugriff Seiten 626 - 627
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Beweis für den Inhalt der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beweis für die Abgabe der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Echtheitsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die Hinweisfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Warnfunktion im engeren Sinne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Übereilungsschutz durch Ausschluß spontaner Erklärungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Die Kontrollfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verifikationsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Weitere Funktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Zusammenfassung. Die Funktionen der Schriftform Kein Zugriff Seiten 640 - 641
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die dauerhafte Speicherung der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Angabe des Erklärenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erkennbarkeit des Abschlusses der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Informationsfunktion, Identitätsfunktion und Abschlußfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beweisfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sonstige Funktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Funktionen der Textform im Vergleich zur Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der Tatbestand der elektronischen Form Kein Zugriff Seiten 647 - 648
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Beweisfunktion für die Unverfälschtheit des Dokuments . Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Beweisfunktion hinsichtlich der Abgabe der Erklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Beweisfunktion für den Urheber der Erklärung (Echtheitsfunktion) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Warnfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Sonstige Funktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Eingeschränkte Funktionsäquivalenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 655 - 656
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Zwecke der Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übereilungsschutz und elektronische Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Ausgestaltung der Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Warnzweck und elektronische Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Übereilungsschutz durch Ausschluß elektronischer Erklärungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Übereilungsschutz und Widerrufsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ausgestaltung und Zwecke der Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Zwecke des § 568 I BGB und die Textform Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Die Form des §554 III 1 BGB Kein Zugriff Seiten 667 - 669
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 669 - 669
      Autor:innen:
      1. Der Ermöglichungsgrundsatz als Maßstab der formellen Anforderungen Kein Zugriff Seiten 670 - 673
        Autor:innen:
      2. Ermöglichungsgrundsatz und Formzwecke Kein Zugriff Seiten 673 - 675
        Autor:innen:
      3. Der sachliche Umfang der europäischen Vorgaben Kein Zugriff Seiten 675 - 676
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Schriftformvorbehalte für Bürgschaft, Schuldanerkenntnis und Schuldversprechen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Begründung des Schriftformvorbehalts durch den deutschen Gesetzgeber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Das Verhältnis zwischen Verbraucherkreditrichtlinie und E-Commerce-Richtlinie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Rechtfertigung des Schriftformvorbehalts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Der formgerechte Zugang als Aspekt der Form Kein Zugriff Seiten 682 - 684
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Lesbarkeit der Erklärung als Voraussetzung der Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Risikoverteilung hinsichtlich der Formerfüllung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Kombination von Schriftform und elektronischer Form Kein Zugriff Seiten 686 - 688
        Autor:innen:
      2. Vertragsabschluß durch getrennte Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 688 - 690
        Autor:innen:
      3. Die Wahl zwischen elektronischer Form und Schriftform Kein Zugriff Seiten 690 - 692
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die vereinbarte elektronische Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vereinbarungen über die Ersetzung der Schriftform Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Das Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze Kein Zugriff Seiten 695 - 697
      Autor:innen:
      1. Das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift Kein Zugriff Seiten 697 - 698
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vom Telegramm zum Computerfax Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anforderungen bei elektronischer Übermittlung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Ansichten der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gleiche Formanforderungen in allen Gerichtszweigen? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Begründung der herrschenden Meinung Kein Zugriff Seiten 703 - 705
        Autor:innen:
      4. Genereller Verzicht auf die Unterschrift Kein Zugriff Seiten 705 - 707
        Autor:innen:
      5. Die Neuregelung durch das Formanpassungsgesetz Kein Zugriff Seiten 707 - 710
        Autor:innen:
      6. Der Schriftsatz als Schriftstück Kein Zugriff Seiten 710 - 711
        Autor:innen:
      1. Die Beschreibung der Zwecke in Rechtsprechung und Literatur . Kein Zugriff Seiten 711 - 712
        Autor:innen:
      2. Zwecke der prozessualen Form und Schriftformfunktionen Kein Zugriff Seiten 712 - 714
        Autor:innen:
      3. Der Befassungszweck Kein Zugriff Seiten 714 - 715
        Autor:innen:
      4. Der Beweiszweck Kein Zugriff Seiten 715 - 717
        Autor:innen:
      1. Das Interesse an der Ausschöpfung der Rechtsmittelfrist Kein Zugriff Seiten 717 - 718
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Ungleichbehandlung der Kommunikationsmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die freie Wahl zwischen den Kommunikationsmitteln Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Feststellung des Urhebers und Unterzeichnungserfordernis Kein Zugriff Seiten 720 - 723
        Autor:innen:
      2. Kein Verzicht auf die Unterzeichnung Kein Zugriff Seiten 723 - 724
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Unterschriftsabbildung und Formzwecke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anforderungen bei Übermittlung als elektronisches Dokument Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine Differenzierung nach dem Kommunikationsmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Der Tatbestand der prozessualen Form Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Prozessuale und materiellrechtliche Schriftform Kein Zugriff Seiten 727 - 727
        Autor:innen:
    1. Die Schriftform und ihr elektronisches Äquivalent Kein Zugriff Seiten 728 - 730
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Fragen der räumlichen Zuordnung beim elektronischen Geschäftsverkehr Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Die Verbreitung räumlicher Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff Seiten 733 - 735
      Autor:innen:
    2. Die Schwierigkeiten der Lokalisierung beim elektronischen Geschäftsverkehr Kein Zugriff Seiten 735 - 737
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Grundlage der Sonderanknüpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Anwendungsbereich des Art.29 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Angebot und Werbung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Initiative des Unternehmers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die traditionellen Kriterien Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Zuordnung von Angeboten auf Websites Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die alternativen Konzepte zur Zuordnung von Offerten zu einem Staat Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Keine Omnipräsenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Disclaimer-Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Produkt und Produktbeschreibung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Person des Anbieters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Gestaltung der Website Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Vertragsbedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Bedeutung von Disclaimern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Das Verhältnis einzelner Web-Seiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Zuschnitt von Angeboten und Zuschnitt von Websites Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Fallgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ausrichtung auf mehrere Märkte oder einen staatenübergreifenden Markt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Unklarer Zuschnitt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Berücksichtigung der Sogwirkung von Websites Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Der Werbebrief Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Werbe-e-mails Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Persönliche Angebote im WWW Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Sonstige individuelle Ansprache Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Die künftige Entwicklung. Das Beispiel EGVVO Kein Zugriff Seiten 765 - 766
        Autor:innen:
      8. Ergebnis. Der Zuschnitt des Angebots und der Werbung als allgemeines Kriterium Kein Zugriff Seiten 766 - 767
        Autor:innen:
      1. Wertpapieremissionen über Internet Kein Zugriff Seiten 767 - 769
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bekanntmachung des BAWe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufsichtsbehörden anderer Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Disclaimer-Lösung und Zielgerichtetheitskriterium als Alternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorzug der Klarheit und Mißbrauchsgefahr bei Disclaimern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Geeignete Vorkehrungen zum Ausschluß deutscher Anleger Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts der Website Kein Zugriff Seiten 776 - 778
        Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 778 - 778
        Autor:innen:
    1. Überblick Kein Zugriff Seiten 779 - 781
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Grundsatz der alternativen Anknüpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Vornahmeort als Aufenthaltsort des Erklärenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Vornahmeort beim Vertragsabschluß per Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Struktur des Art.11 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Der Ursprung der Ortsformanknüpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Entwicklung der Ortsform als zwingende Anknüpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Der Umschwung zur Geschäftsform Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ausdehnung und Einschränkung der Ortsformregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zunehmende Kritik an der Ortsformregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Ortsform und Mobilität Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Meinungsstand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Favor negotii oder favor gerentis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtssicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Die Zwecke des Art.9 EVÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Erkundigung und Erfüllung der Form als Grundlage der Ortsformregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Vornahmeort bei Distanzgeschäften nach Art. 11 II EGBGB, Art. 9 (2) EVÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Entwicklung der Anknüpfung bei Distanzgeschäften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sinn und Zweck der Anknüpfung an den Vornahmeort bei Distanzgeschäften Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ortsformregel und Modi des Vertragsabschlusses Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Gedanke der Erkundung der maßgeblichen Formvorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Gedanke der Erfüllung der maßgeblichen Form Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Rechtssicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Fallgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die bewußte beiderseitige Umgehung von Formvorschriften Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ordre public Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Teleologische Einschränkung der Ortsformregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der einseitig bewußt gewählte Vornahmeort Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Bedeutung der Erkennbarkeit des Vornahmeorts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fehlender Sachzusammenhang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Ergebnis. Lösung der Probleme der Vornahmeortregel im Einzelfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Die Notwendigkeit einer generellen Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Definition des Vornahmeorts als Grundlage der Lösung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Beispiel des UNCITRAL-Modellgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Beispiel des Einl. §113 ALR Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die Rechtfertigung der Anknüpfung an die Niederlassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Die Varianten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur generellen Maßgeblichkeit der Niederlassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zur Differenzierung nach Kommunikationsmitteln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Differenzierung zwischen Präsenz- und Distanzgeschäft . Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Generelle Differenzierung nach der Art der Form Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die gesonderte Anknüpfung bei mitwirkungsbedürfigen Formen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 830 - 831
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Voraussetzungen der Sonderanknüpfung nach Art. 29 I Nr. 1 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Probleme des herkömmlichen Verständnisses des Abgabeortes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sinn und Zweck des Abgabeortkriteriums Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das Beispiel EGVVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Distanzgeschäft und Präsenzgeschäft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung des Leistungsortes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Erkennbarkeit des Abgabeortes für die Parteien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Alternativen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vor- und Nachteil des Abstellens auf den Bezug des Geschäfts zum Abgabeort Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Deutung des Abgabeortes als gewöhnlicher Aufenthaltsort des Verbrauchers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 838 - 838
        Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 839 - 841
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ausschluß der Sonderanknüpfung für bestimmte Dienstleistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Anwendungsbereich des Art. 29 IV 1 Nr. 2 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die maßgebliche Leistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Komplexe Tätigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die ausschließlich im Ausland erbrachte Leistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Problemfälle der Bestimmung des Leistungsortes Kein Zugriff Seiten 845 - 847
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ermittlung des Leistungsortes nach der engsten Verbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Ausrichtung der Website als prägendes Element Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Indizfunktion des Zuschnitts der Website Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 853 - 854
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der sachliche Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der internationale Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Kreis der maßgeblichen Tätigkeiten Kein Zugriff Seiten 857 - 858
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Maßgeblichkeit des tatsächlichen Leistungsorts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Leistungsort bei grenzüberschreitend erbrachten Leistungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Bedeutung des Zuschnitts der Website auf das Inland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unklarer Zuschnitt oder mehrere Staaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 864 - 864
        Autor:innen:
      1. Funktionen gebietsbezogener Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff Seiten 865 - 866
        Autor:innen:
      2. Eingeschränkte Indizfunktion herkömmlicher Merkmale Kein Zugriff Seiten 866 - 867
        Autor:innen:
      1. Die Zuordnung von Information anhand ihres Inhalts Kein Zugriff Seiten 867 - 869
        Autor:innen:
      2. Das Abstellen auf das räumliche Zentrum der Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 869 - 869
        Autor:innen:
      3. Die Ersetzung von Indizien durch die Gesamtwürdigung des Sachverhalts Kein Zugriff Seiten 869 - 870
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Kollisionsrechtliche Fragen des Vertragsabschlusses im Internet Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Die Maßgeblichkeit des traditionellen Kollisionsrechts Kein Zugriff Seiten 871 - 872
    Autor:innen:
      1. Die Rechtswahl Kein Zugriff Seiten 873 - 874
        Autor:innen:
      2. Die objektive Anknüpfung Kein Zugriff Seiten 874 - 877
        Autor:innen:
      3. Der Umfang des Vertragsstatuts Kein Zugriff Seiten 877 - 878
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vereinbarungen über das Formstatut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsfolgen der Nichtwahrung der formellen Anforderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Begriff der Form i.S.d. Art.11 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der Meinungsstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der statute of frauds als Formvorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Rechtsfolgen bei Nichteinhalten des statute of frauds Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Sonderanknüpfung nach Art.29 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Sonderanknüpfung von Verbraucherschutzrecht nach Art.29a EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Öffnungsklausel der Art.34 EGBGB, Art.7 (2) EVÜ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Ingmar-Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Anwendung von Verbraucherschutzrecht über Art. 34 EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Geschäftsstatut und Sonderanknüpfungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Anknüpfung der Einbeziehungskontrolle nach Art. 31 II EGBGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Zulässigkeit der Rechtswahl durch AGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das auf Rechtswahlklauseln anwendbare Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Die Zulässigkeit der Inhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Kriterien der inhaltlich unangemessenen Rechtswahl . Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 902 - 903
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der räumliche Schwerpunkt des Vertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Interesse an der Anwendung des eigenen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Begünstigung des Schuldners der Sachleistung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Grundsatz der Rechtssicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Bezug der Leistung zu einer Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Weitere Elemente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Website und Niederlassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Website und Vertragsdurchführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Website und Vertragsabschluß Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 912 - 912
        Autor:innen:
      4. Der engere Zusammenhang, Art.28 V EGBGB Kein Zugriff Seiten 912 - 914
        Autor:innen:
    2. Der enge Zusammenhang i.S. des Art.29a EGBGB Kein Zugriff Seiten 914 - 916
      Autor:innen:
      1. Die Einschränkung der Rechtswahl nach Art.27 III EGBGB Kein Zugriff Seiten 916 - 918
        Autor:innen:
      2. Die hinreichende Auslandsbeziehung Kein Zugriff Seiten 918 - 920
        Autor:innen:
      3. Der Auslandsbezug beim Vertragsabschluß per Internet Kein Zugriff Seiten 920 - 920
        Autor:innen:
      1. Überblick Kein Zugriff Seiten 921 - 923
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Anwendungsbereich der E-Commerce-Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Anwendungsbereich des Art. 3 (1), (2) EC-RL Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Befugnis zur Abweichung vom Herkunftslandprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der Meinungsstand zu den Auswirkungen des Herkunftslandprinzips Kein Zugriff Seiten 925 - 927
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Geltung des Art. 3 I für die Rechtsbeziehungen zu Dritten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anwendungsgebot und Anknüpfung an den Ort der Tätigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Verhältnis des Anwendungsgebots zum IPR-Vorbehalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Anwendungsgebot und das Vertragsstatut Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Sonderanknüpfung nach Art.5 EVÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonderanknüpfungen des europäischen Verbraucherschutzrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Herkunftslandprinzip und „Exportsubventionen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Konflikte mit dem Anwendungsgebot, Art. 3 (1) EC-RL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ansprüche aus Schutzgesetzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Anwendungsgebot und Verhaltensregeln der §§31, 32 WpHG Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Zur Deutung als Kollisionsnorm Kein Zugriff Seiten 940 - 941
        Autor:innen:
      2. Vertragsstatut und Beschränkungsverbot Kein Zugriff Seiten 941 - 942
        Autor:innen:
      3. Sonderanknüpfungen von Verbraucherschutzrecht Kein Zugriff Seiten 942 - 942
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Anknüpfung an den Tätigkeitsort Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur Annahme einer Beschränkung durch Anwendung fremden Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Abweichungen des Sachrechts als Beschränkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der Zusammenhang mit Art. 3 (1) EC-RL Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anforderungen an die Person des Dienstleisters und an die Leistung als solche Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Die Schranken des Beschränkungsverbots Kein Zugriff Seiten 946 - 947
        Autor:innen:
    1. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 947 - 949
      Autor:innen:
      1. Die Regelung des Teledienstegesetzes Kein Zugriff Seiten 949 - 950
        Autor:innen:
      2. Die Gesetzgebungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 950 - 952
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der sachliche Anwendungsbereich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der räumliche Anwendungsbereich des §4 TDG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Anwendungsgebot, §4 I TDG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das Beschränkungsverbot, §4 II TDG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 956 - 956
        Autor:innen:
    1. Die Veränderung des europäischen Wirtschaftskollisionsrechts Kein Zugriff Seiten 956 - 957
      Autor:innen:
    2. Herkunftslandprinzip und elektronischer Geschäftsverkehr Kein Zugriff Seiten 957 - 958
      Autor:innen:
    3. Die Anwendung des Kollisionsrechts auf per Internet geschlossene Verträge Kein Zugriff Seiten 958 - 958
      Autor:innen:
  4. Schlußbemerkung Kein Zugriff Seiten 959 - 962
    Autor:innen:
    1. E-Commerce-Richtlinie Kein Zugriff Seiten 963 - 985
      Autor:innen:
    2. Signaturrichtlinie Kein Zugriff Seiten 985 - 997
      Autor:innen:
    3. UNCITRAL Model Law on Electronic Commerce (1996) Kein Zugriff Seiten 997 - 1003
      Autor:innen:
    4. UNCITRAL Model Law on Electronic Signatures (2001) Kein Zugriff Seiten 1003 - 1007
      Autor:innen:
    5. Uniform Electronic Transactions Act Kein Zugriff Seiten 1007 - 1014
      Autor:innen:
    6. Electronic Signatures in Global and National Commerce Act Kein Zugriff Seiten 1014 - 1024
      Autor:innen:
    7. Federal Rules of Evidence (Auszug) Kein Zugriff Seiten 1024 - 1026
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1027 - 1066
    Autor:innen:
  6. Sachverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1067 - 1088
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Monographie Kein Zugriff
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