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Monographie Kein Zugriff

Global Governance in Partnerschaft

Die EU-Initiative "Water for Life"
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

Wie regiert man in einer globalisierten Welt? Mit Bezug auf den Wassersektor untersucht die Studie die beim Weltgipfel für Nachhaltige Entwicklung in Johannesburg 2002 ins Leben gerufene neue Governance-Form der Typ 2-Partnerschaften. Diese Multi-Stakeholder-Partnerschaften sollen die zwischenstaatlichen Abkommen (Typ 1) von Rio und Johannesburg umsetzen helfen, indem sie nichtstaatliche Akteure aus dem Privatsektor und der Zivilgesellschaft einbeziehen. Am exemplarischen, hoch relevanten Anwendungsfall der EU-Wasserinitiative werden im dem Band Fragen ihrer Effektivität und Legitimität untersucht und Chancen und Grenzen der Typ 2-Partnerschaften für Global Governance aufgezeigt.

„Die Untersuchung leistet einen wichtigen Beitrag sowohl zu aktuellen Diskussion von Global Environmental Governance als auch zur globalen Wasserpolitik. In vieler Hinsicht hat sie die Qualität eines aktuell relevanten Standardwerkes.“

(Prof. Dr. Martin Jänicke, Freie Universität Berlin)

„Die Beschäftigung mit diesem Thema ist empirisch höchst relevant, weil sie die übergeordnete theoretische Debatte um post-nationales Regieren bzw. global governance zu konkretisieren in der Lage ist. Sie ist zugleich zeitlich aktuell, weil in keinem anderen Sektor das Pro und Contra der Privatisierung politischer Strukturen und Prozesse so heftig debattiert wird wie in Bezug auf Wasser - das "Lebensmittel Nr. 1".“

(Prof. Dr. Udo Simonis, WZB Berlin)


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-3033-2
ISBN-Online
978-3-8452-0510-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Politik
Band
148
Sprache
Deutsch
Seiten
242
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
    Autor:innen:
    1. Problem und Fragestellung Kein Zugriff Seiten 15 - 17
      Autor:innen:
    2. Die EU-Wasserinitiative – Begründung der Fallauswahl Kein Zugriff Seiten 17 - 21
      Autor:innen:
    3. Ansatz und Methodologie Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    4. Aufbau der Arbeit Kein Zugriff Seiten 24 - 24
      Autor:innen:
    1. Die internationalen Wasserziele Kein Zugriff Seiten 25 - 26
      Autor:innen:
    2. Wasser: ein knappes Gut Kein Zugriff Seiten 26 - 31
      Autor:innen:
    3. Wasser wird zur Ware Kein Zugriff Seiten 31 - 38
      Autor:innen:
    4. Ein persistentes Problem – Warum die Wasserkrise so schwer zu lösen ist Kein Zugriff Seiten 38 - 40
      Autor:innen:
      1. Global Governance - was ist gemeint? Kein Zugriff Seiten 41 - 44
        Autor:innen:
      2. Global Governance und Wasser-Partnerschaften Kein Zugriff Seiten 44 - 49
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Transnationale Wasserversorgungskonzerne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Rückzug des Staates in den Industrieländern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Einstieg der Wasserkonzerne in Entwicklungsländern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Das Entstehen einer globalen Zivilgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Vielfalt der globalen Zivilgesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Koalitionen und Gegnerschaften pro und contra Privatisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Integriertes Wasserressourcen-Management Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Partnerschaften als Hybridansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Institutionelle Rahmenbedingungen: Partnerschaften als Netzwerke Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Höhere Effektivitätserwartungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Schwächere Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vertrauen unter den Partnern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindliche Ziele und Zeitpläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kosten-Nutzen-Relation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. „De facto“-Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inklusion der „betroffenen Kreise“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontrolle und Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie – ein Modell für Integriertes Wasserressourcen-Management Kein Zugriff Seiten 106 - 114
        Autor:innen:
      2. Die EU und die Wasserbewirtschaftung in den Entwicklungsländern Kein Zugriff Seiten 114 - 121
        Autor:innen:
      3. Der neue Partnerschaftsansatz: Die EU-Wasserinitiative Kein Zugriff Seiten 121 - 124
        Autor:innen:
      1. Kontext: Die Wassersituation in Afrika Kein Zugriff Seiten 124 - 126
        Autor:innen:
      2. Organisation und Struktur der A-EUWI Kein Zugriff Seiten 126 - 130
        Autor:innen:
      3. Pilotprojekt „Orange Senqu River Commission“ (ORASECOM) Kein Zugriff Seiten 130 - 133
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vertrauen unter den Partnern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindliche Ziele und Zeitpläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kosten-Nutzen-Relation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. „De facto“-Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inklusion der „betroffenen Kreise“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontrolle und Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 150 - 153
        Autor:innen:
      1. Kontext: Die Wassersituation in den Staaten Osteuropas, des Kaukasus und Zentralasiens Kein Zugriff Seiten 153 - 156
        Autor:innen:
      2. Organisation und Struktur der EECCA-EUWI Kein Zugriff Seiten 156 - 161
        Autor:innen:
      3. Pilotprojekt „Kasachstan“ Kein Zugriff Seiten 161 - 164
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Vertrauen unter den Partnern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindliche Ziele und Zeitpläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kosten-Nutzen-Relation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. „De facto“-Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inklusion der „betroffenen Kreise“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontrolle und Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 175 - 177
        Autor:innen:
      1. Kontext: Die Wassersituation im Mittelmeerraum Kein Zugriff Seiten 177 - 179
        Autor:innen:
      2. Organisation und Struktur der MED-EUWI Kein Zugriff Seiten 179 - 181
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vertrauen unter den Partnern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindliche Ziele und Zeitpläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kosten-Nutzen-Relation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. De facto“-Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inklusion der „betroffenen Kreise“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontrolle und Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 187 - 188
        Autor:innen:
      1. Kontext: Die Wassersituation in Lateinamerika Kein Zugriff Seiten 188 - 190
        Autor:innen:
      2. Organisation und Struktur der LA-EUWI Kein Zugriff Seiten 190 - 193
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vertrauen unter den Partnern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindliche Ziele und Zeitpläne Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kosten-Nutzen-Relation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. „De facto“-Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inklusion der „betroffenen Kreise“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Kontrolle und Verantwortlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 200 - 202
        Autor:innen:
      1. Regional unterschiedliche Kontexte Kein Zugriff Seiten 202 - 204
        Autor:innen:
      2. Ergebnisse der vier Fallstudien im Vergleich Kein Zugriff Seiten 204 - 208
        Autor:innen:
      3. Die EU-Wasserinitiative zur Umsetzung von Integriertem Wasserressourcen-Management Kein Zugriff Seiten 208 - 213
        Autor:innen:
    1. Partnerschaften: Baustein für Global Governance Kein Zugriff Seiten 214 - 217
      Autor:innen:
    2. Keine Effektivität ohne Legitimität Kein Zugriff Seiten 217 - 220
      Autor:innen:
    3. Partnerschaften – Lösung der globalen Wasserkrise? Kein Zugriff Seiten 220 - 222
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 223 - 237
    Autor:innen:
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 238 - 242
    Autor:innen:

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