Verträge im elektronischen Geschäftsverkehr
Vertragsabschluß, Beweis, Form, Lokalisierung, anwendbares Recht- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.), Band 30
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Das Werk erörtert in fünf Teilen zivilrechtliche Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs. Nach einer einführenden Darstellung der technischen und rechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs werden zentrale Aspekte des Vertragabschlusses im elektronischen Geschäftsverkehr (z. B. Zugang) erörtert.
Der zweite Teil ist der für die Praxis so wichtigen Beweisführung mit elektronischen Dokumenten gewidmet, vor allem dem schwierigen Nachweis der Urheberschaft von Erklärungen. Im Bereich der Form von Rechtsgeschäften werden für die neuen gesetzlichen Formen (elektronische Form, Textform) die Funktionen der verschiedenen Formen und grundlegende Auslegungsfragen untersucht. Die Lokalisierung von Information und Handlungen wird für zentrale Fallgruppen erörtert, etwa die Lokalisierung von Information (Angebot, Werbung) und von Handlungen (Erklärungen, Dienstleistungen, Lieferort elektronischer Produkte).
Den Abschluss bildet die Erörterung spezifischer kollisionsrechtlicher Aspekte des elektronischen Geschäftsverkehrs, nicht zuletzt des problematischen Herkunftslandprinzips der E-Commerce-Richtlinie. Die Ergebnisse der Untersuchung sind für jeden der fünf Teile zusammengefasst.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2008
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-2803-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0619-6
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften des Rechtszentrums für Europäische und Internationale Zusammenarbeit (R.I.Z.)
- Band
- 30
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 1088
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 36Autor:innen:
- Der Einfluß des Internet auf den Vertragsabschluß und seine Regelung Kein Zugriff Seiten 37 - 40Autor:innen:
- Der Gegenstand der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 40 - 41Autor:innen:
- Autor:innen:
- Rahmenbedingungen des Vertragsabschlusses per Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Begriff und Entstehung des Internet Kein Zugriff Seiten 45 - 48Autor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Merkmale von Computernetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abstimmung der Datenformate durch Protokolle Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Protokolle des Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der IP-Adressen für die Datenübermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Weg der Datenübermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Festlegung von Diensten durch Protokolle Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Merkmale des e-mail-Dienstes Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Aufbau einer e-mail Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Merkmale des WWW Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung von Verweisen (links) Kein ZugriffAutor:innen:
- Suchdienste Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige Dienste Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Begriff des Electronic Commerce Kein Zugriff Seiten 66 - 70Autor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kommunikation aus Nutzersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Etappen der Übermittlung einer e-mail Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kommunikation aus Nutzersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kommunikation aus Anbietersicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fallgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vertrieb von Waren über Websites Kein ZugriffAutor:innen:
- Lieferung von Software über das Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Nutzung einer Datenbank gegen Entgelt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Aufgabenstellung der elektronischen Signatur Kein Zugriff Seiten 82 - 84Autor:innen:
- Die Bedeutung der Kryptografie für die elektronische Signatur Kein Zugriff Seiten 84 - 88Autor:innen:
- Terminologie: Elektronische und digitale Signatur Kein Zugriff Seiten 88 - 89Autor:innen:
- Der Ablauf des digitalen Signierens Kein Zugriff Seiten 89 - 90Autor:innen:
- Die asymmetrische Verschlüsselung Kein Zugriff Seiten 90 - 92Autor:innen:
- Die Hash-Funktion Kein Zugriff Seiten 92 - 93Autor:innen:
- Die Prüfung der Signatur durch den Empfänger Kein Zugriff Seiten 93 - 94Autor:innen:
- Der Signaturschlüssel Kein Zugriff Seiten 94 - 95Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Voraussetzungen des Schlusses auf den Urheber der Nachricht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zuordnung des Schlüssels und Identifikation durch eine neutrale Instanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Zertifizierungsstelle Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des Zertifikats Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sicherung der Aufgabenerfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gemeinhaltung des Schlüssels durch den Schlüsselinhaber Kein ZugriffAutor:innen:
- Biometrische Sicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 102 - 105Autor:innen:
- Die inhaltlichen Schwerpunkte der Gesetze Kein Zugriff Seiten 105 - 107Autor:innen:
- Der sog. technologiespezifische Ansatz Kein Zugriff Seiten 107 - 108Autor:innen:
- Der sog. technologieneutrale Ansatz Kein Zugriff Seiten 108 - 109Autor:innen:
- Der vermittelnde Ansatz Kein Zugriff Seiten 109 - 110Autor:innen:
- Unterschiede hinsichtlich der gesetzlichen Umsetzung der Konzepte Kein Zugriff Seiten 110 - 111Autor:innen:
- Sonstige Aspekte der Gesetze zum elektronischen Geschäftsverkehr. Kein Zugriff Seiten 111 - 112Autor:innen:
- Wettbewerb und Gleichlauf der Konzepte Kein Zugriff Seiten 112 - 113Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entstehung und Verbreitung des Modellgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept des Modellgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gliederung des Modellgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 1: Anwendungsbereich, Begriffsbestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 2: Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs . Kein ZugriffAutor:innen:
- Kapitel 3: Aspekte der Übermittlung elektronischer Nachrichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehung und Grundlagen des UETA Kein Zugriff Seiten 120 - 120Autor:innen:
- Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen Kein Zugriff Seiten 120 - 122Autor:innen:
- Die Grundsätze zur rechtlichen Bedeutung elektronischer Kommunikation Kein Zugriff Seiten 122 - 125Autor:innen:
- Sonstige Bestimmungen Kein Zugriff Seiten 125 - 126Autor:innen:
- UETA und UNCITRAL-Modellgesetz Kein Zugriff Seiten 126 - 127Autor:innen:
- Zielsetzung und Entstehungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 127 - 129Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Erwägungsgründe Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die zivilrechtlichen Grundlagen des elektronischen Geschäftsverkehrs Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Haftung der Diensteanbieter Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige Bestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Konzept der Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entstehungsgeschichte Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick über die Regeln der Signaturrichtlinie Kein Zugriff Seiten 137 - 138Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Unterscheidung zwischen „einfacher“ und „fortgeschrittener“ elektronischer Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Die einfache Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Definitionskaskade des Art.2 Nr. 2 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zuordnung des Schlüssels zu einer natürlichen Person Kein ZugriffAutor:innen:
- Die weiteren Merkmale der fortgeschrittenen elektronischen Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die qualifizierte Signatur als eigenständiger Tatbestand Kein ZugriffAutor:innen:
- Die sichere Signaturerstellungseinheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anforderungen an das Zertifikat Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Entstehungsgeschichte und Ziel des Modellgesetzes Kein Zugriff Seiten 146 - 147Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die einleitenden Bestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Tatbestand und Rechtsfolgen der elektronischen Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechte und Pflichten der Beteiligten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anerkennung ausländischer Signaturen und Zertifikate Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme des Konzepts Kein Zugriff Seiten 150 - 151Autor:innen:
- Das Informations- und Kommunikationsdienste-Gesetz (IuKDG) Kein Zugriff Seiten 151 - 153Autor:innen:
- Autor:innen:
- Das Konzept des deutschen Gesetzgebers zur Umsetzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Formanpassungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Schuldrechtsmodernisierungsgesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Elektronischer-Geschäftsverkehr-Gesetz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Signaturgesetz von 1997 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Novelle des Signaturgesetzes von 2001 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die qualifizierte Signatur nach dem SigG 2001 Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bindung der Signatur an ein nationales Recht Kein Zugriff Seiten 161 - 163Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Unterscheidung inländischer und ausländischer Signaturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kriterien für die Zuordnung einer Signatur zu einem Staatsgebiet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anerkennung ausländischer Signaturen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Bedürfnis nach einer verbindlichen Feststellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Akkreditierung des Zertifizierungsdiensteanbieters Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vertragsabschluß durch elektronisch übermittelte Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Einleitung. Rechtsquellen des US-amerikanischen Vertragsrechts Kein Zugriff Seiten 172 - 174Autor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 174 - 176Autor:innen:
- Autor:innen:
- Angebot und Annahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Erlöschen des Angebots Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Annahme und das Erfordernis des Zugangs der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Widerruflichkeit der vertraglichen Erklärungen Kein Zugriff Seiten 182 - 183Autor:innen:
- Die Mailbox Rule Kein Zugriff Seiten 183 - 187Autor:innen:
- Besonderheiten des Vertragsabschlusses nach dem UCC Kein Zugriff Seiten 187 - 189Autor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 189 - 191Autor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Grundsätze des E-Sign Act zur elektronischen Kommunikation Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige Bestimmungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis des E-Sign Act zum einzelstaatlichen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Allgemeine Grundsätze und Spezialgesetze Kein Zugriff Seiten 197 - 198Autor:innen:
- Der Tatbestand der Willenserklärung Kein Zugriff Seiten 198 - 201Autor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Meinungsstand zur Web-Seite Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Abgabe von Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zugang elektronisch übermittelter Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das Erlöschen des Angebots durch Zeitablauf Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Widerruf des elektronisch übermittelten Angebots Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Internet und die Grundsätze des common law Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regelung des UETA zur Art und Weise der Annahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Ausschluß des Widerrufs Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bindung des Annehmenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Übertragungsrisiko bei der e-mail Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausnahme bei unmittelbarer zweiseitiger Kommunikationsverbindung Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendbarkeit der mailbox rule bei den Diensten des Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Internet als geeignetes Kommunikationsmittel Kein ZugriffAutor:innen:
- Ordnungsgemäße Absendung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vertragsabschluß durch Austausch von e-mails Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertragsabschluß über eine Website Kein ZugriffAutor:innen:
- Fallgruppen und Terminologie Kein Zugriff Seiten 227 - 229Autor:innen:
- Der Tatbestand der Willenserklärung bei elektronisch übermittelten Erklärungen Kein Zugriff Seiten 229 - 232Autor:innen:
- Der Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 232 - 238Autor:innen:
- Zur Bedeutung der E-Commerce-Richtlinie für die Abgrenzung. Kein Zugriff Seiten 238 - 239Autor:innen:
- Fallgruppen und maßgeblicher Zeitpunkt Kein Zugriff Seiten 239 - 242Autor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Interesse an der effizienten Vertragsanbahnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des Haftungsrisikos Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Interesse an der Bonitätsprüfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorleistung und Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
- Die hinreichende Bestimmtheit der Offerte Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Kriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung der Kriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fallgruppen beim Vertragsschluß über eine Website Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertragsabschluß außerhalb der Website Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fallgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Software zum download Kein ZugriffAutor:innen:
- Nutzung von Datenbanken Kein ZugriffAutor:innen:
- Warenversand Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 255 - 255Autor:innen:
- Die Voraussetzungen der Abgabe von Willenserklärungen Kein Zugriff Seiten 255 - 256Autor:innen:
- Die Abgabe einer e-mail Kein Zugriff Seiten 256 - 257Autor:innen:
- Erklärungen im WWW Kein Zugriff Seiten 257 - 259Autor:innen:
- Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 259 - 261Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Bestätigungspflicht der E-Commerce-Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- §312e I BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Unterschiedliche Regeln für das Wirksamwerden von Willenserklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Definition des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Eingang in den Bereich des Empfängers Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Risikoverteilung beim Zugang in eine Empfangseinrichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Wirksamwerden (Zugang) durch Kenntnisnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Zugang durch bloße Kenntnisnahmemöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Kommunikationsmittel und Zugang Kein ZugriffAutor:innen:
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- Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
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- Tatsächliche Kenntnisnahmemöglichkeit als Voraussetzung des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzliche Risikoverteilung und Parteiinteressen Kein ZugriffAutor:innen:
- Kein Abstellen auf den Horizont des Erklärenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis. Zugang durch tatsächliche Speicherung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur „Maßgeblichkeit“ der Vernehmungstheorie Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zugang durch Speicherung in einer Mailbox Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen der Bestimmung als Empfangseinrichtung. Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Speicherung auf einer nicht gewidmeten Mailbox Kein ZugriffAutor:innen:
- Zugang bei Übermittlung von Erklärungen im WWW Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zugangsvereitelung und Kenntnisnahmeverweigerung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zugangsbezogene Pflichten und Zugangsfiktion Kein ZugriffAutor:innen:
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- Allgemeine Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Obliegenheiten zur Überwachung einer Mailbox Kein ZugriffAutor:innen:
- Obliegenheit zur Kenntnisnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Obliegenheiten zur Mitwirkung bei der Speicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zugangsbezogene Pflichten Kein ZugriffAutor:innen:
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- Inhaltliche Verständlichkeit und Zugang Kein ZugriffAutor:innen:
- Störungen der Wahrnehmbarkeit der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Meinungsstreit zum Zeitpunkt des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
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- Zur Maßgeblichkeit der Geschäftszeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- e-mail Kein ZugriffAutor:innen:
- Erklärungen im WWW Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse. Zugang bei Übermittlung elektronischer Erklärungen Kein Zugriff Seiten 309 - 310Autor:innen:
- Schwierigkeiten der AGB-Einbeziehung beim Internet Kein Zugriff Seiten 311 - 312Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die europarechtlichen Vorgaben Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Anwendungsbereich des §312e BGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Inhalt der Informationspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolge bei Verletzung der Informationspflicht Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Hinweis auf die AGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Meinungsstand zur Einbeziehung von AGB per Internet Kein Zugriff Seiten 318 - 320Autor:innen:
- Kriterien und Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 320 - 321Autor:innen:
- Die dauerhafte Verfügbarkeit der AGB Kein Zugriff Seiten 321 - 323Autor:innen:
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- Die Einbeziehung umfangreicher Klauselwerke Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Gleichwertigkeit mit der Schriftfassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Möglichkeit des Ausdruckens der AGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 328 - 328Autor:innen:
- Die Zulässigkeit des Verzichts Kein Zugriff Seiten 328 - 329Autor:innen:
- Die Voraussetzungen des wirksamen Verzichts Kein Zugriff Seiten 329 - 330Autor:innen:
- Der ausgehandelte Verzicht Kein Zugriff Seiten 330 - 333Autor:innen:
- Zusammenfassung. Einbeziehung von AGB durch Verzicht auf die zumutbare Kenntnisnahmemöglichkeit Kein Zugriff Seiten 333 - 333Autor:innen:
- Überblick über nationale Rechtsordnungen Kein Zugriff Seiten 334 - 338Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 338 - 339Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der sachliche Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Der internationale Anwendungsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
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- Überblick über die Regeln zum Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Angebot Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Widerruf des Angebots Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die allgemeinen Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Die freie Wahl des Kommunikationsmittels Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Annahmefrist Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Grundsatz „im Zweifel invitatio“ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abgrenzung bei Vertragsofferten auf Websites Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Begriff des Zugangs nach dem CISG Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Mailbox als Empfangseinrichtung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abgrenzung der Risikosphären Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Zugang durch Kenntnisnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur inhaltlichen Verständlichkeit der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zugangsvereitelung und zugangsbezogene Pflichten und Obliegenheiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Zeitpunkt des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 361 - 362Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die UNIDROIT-Principles of International Commercial Contracts Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick über die Regeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Principles of European Contract Law Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick über die Regeln der European Principles Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vertragsabschluß nach den European Principles Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Projekt eines europäischen Vertragsgesetzbuchs Kein ZugriffAutor:innen:
- Überblick über die Regeln des Vorentwurfs Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
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- Überblick über den Konventionsentwurf Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regeln zum Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Wirksamkeit des Vertragsabschlusses per Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- UNIDROIT-Principles und European Principles Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzbuch-Vorentwurf und UNCITRAL-Konvention Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Voraussetzungen des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Zeitpunkt des Zugangs Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Ausschluß des Widerrufs Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des Beweises mit elektronischen Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 389 - 390Autor:innen:
- Die Diskussion zum Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein Zugriff Seiten 390 - 391Autor:innen:
- Die Anwendbarkeit des Augenscheinsbeweises Kein Zugriff Seiten 391 - 392Autor:innen:
- Die Regeln der Signaturrichtlinie zum Beweis mit elektronischen Dokumenten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Änderung der beweisrechtlichen Bestimmungen der ZPO Kein Zugriff Seiten 394 - 394Autor:innen:
- Autor:innen:
- Gerichte und Rechtsquellen des US-amerikanischen Beweisrechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Abschnitte des US-amerikanischen Zivilprozesses Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Ablauf der Beweisaufnahme Kein Zugriff Seiten 399 - 400Autor:innen:
- Besonderheiten gegenüber dem deutschen Recht Kein Zugriff Seiten 400 - 402Autor:innen:
- Der Beweis mit Schriftstücken nach US-amerikanischem Recht Kein Zugriff Seiten 402 - 404Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die separate Entscheidung über die Zulassung von Beweismitteln. Kein ZugriffAutor:innen:
- Die rule of relevancy Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Begriff des hearsay Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anwendungsbereich der rule of hearsay Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahmen vom Verbot des Hearsay Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Begriff der Authentifizierung von Gegenständen Kein ZugriffAutor:innen:
- Authentifizierung und Echtheitsbeweis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen der Authentifizierung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Maßgeblichkeit der allgemeinen Regeln Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Echtheitsbeweis durch Zeugen Kein ZugriffAutor:innen:
- Authentifizierung durch Zuordnung der Handschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemeine Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Öffentliche Verwahrung (custody) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die reply letter doctrine Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Eigenständige Regeln für die Authentifizierung elektronischer Aufzeichnungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Zuverlässigkeit (reliability) des Datenverarbeitungssystems. Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen für die Authentifizierung von elektronischen Aufzeichnungen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept der self-authentication von Urkunden Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Inhalt der best evidence rule Kein Zugriff Seiten 425 - 427Autor:innen:
- Der Anwendungsbereich der best evidence rule Kein Zugriff Seiten 427 - 428Autor:innen:
- Die Abgrenzung von Original und Kopie Kein Zugriff Seiten 428 - 431Autor:innen:
- Ausnahmen Kein Zugriff Seiten 431 - 432Autor:innen:
- Der Uniform Electronic Transactions Act (UETA) Kein Zugriff Seiten 432 - 433Autor:innen:
- Der E-Sign-Act Kein Zugriff Seiten 433 - 434Autor:innen:
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- Elektronisch übermittelte Erklärungen und hearsay Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anforderungen der best evidence rule Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Anwendung der Grundsätze zur Authentifizierung elektronischer Dateien Kein ZugriffAutor:innen:
- Beispielsfälle zum Nachweis der Urheberschaft elektronisch übermittelter Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendung der allgemeinen Regeln zur Authentifizierung von Urkunden Kein ZugriffAutor:innen:
- Echtheitsbeweis bei elektronisch signierten Dateien Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 446 - 446Autor:innen:
- Die verschiedenen Speicherungsformen elektronischer Dokumente Kein Zugriff Seiten 447 - 449Autor:innen:
- Der Meinungsstand zur Anwendung des Urkundenbeweises auf elektronische Dokumente Kein Zugriff Seiten 449 - 450Autor:innen:
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- Die besonderen Regeln zum Beweis mit Urkunden Kein ZugriffAutor:innen:
- Die praktische Bedeutung des Urkundenbeweises Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Meinungsstand Kein Zugriff Seiten 454 - 455Autor:innen:
- Der Meinungsstand zur Urkundeneigenschaft von Fotokopien und technischen Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 455 - 458Autor:innen:
- Die Elemente des Urkundenbegriffs Kein Zugriff Seiten 458 - 459Autor:innen:
- Das Erfordernis einer Gedankenerklärung Kein Zugriff Seiten 459 - 462Autor:innen:
- Die Darstellung der Gedankenerklärung in Schriftzeichen Kein Zugriff Seiten 462 - 464Autor:innen:
- Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf körperliche Gegenstände Kein Zugriff Seiten 464 - 465Autor:innen:
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- Das Erfordernis der Verkehrsfähigkeit Kein Zugriff Seiten 467 - 468Autor:innen:
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- Die Beschränkung des Urkundenbegriffs auf Schriftstücke Kein ZugriffAutor:innen:
- Urkundenbegriff und elektronisch gespeicherte Information Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Ausdruck eines elektronischen Dokuments als Urkunde . Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Unterscheidung zwischen Urschrift und sonstigen Schriftstücken Kein Zugriff Seiten 470 - 471Autor:innen:
- Die Bestimmung des Schriftstücks als Urkunde Kein Zugriff Seiten 471 - 472Autor:innen:
- Die Echtheit der Urkunde als zentrale Voraussetzung des Beweises Kein Zugriff Seiten 472 - 474Autor:innen:
- Die Voraussetzungen der Echtheit der Urkunde Kein Zugriff Seiten 474 - 475Autor:innen:
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- Ausstellen und Herstellen der Urkunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Ausstellen als das Bestimmen zur Urkunde Kein ZugriffAutor:innen:
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- Fallgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Ausdruck bei der Telefaxübermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausdrucke von e-mails Kein ZugriffAutor:innen:
- Originalität, Echtheit und Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 480 - 481Autor:innen:
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- Urkundenoriginale bei der Telefax-Übermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausdrucke von e-mails als Original-Urkunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Begriff der Echtheit von Urkunden Kein Zugriff Seiten 484 - 486Autor:innen:
- Stellungnahme zum Urkundenbegriff Kein Zugriff Seiten 486 - 487Autor:innen:
- Ergebnis. Das elektronische Dokument und sein Ausdruck im Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 487 - 488Autor:innen:
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- Elektronische Aufzeichnungen als Augenscheinsobjekt Kein ZugriffAutor:innen:
- Die analoge Anwendung der Regeln über den Urkundenbeweis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regelung des Augenscheinsbeweises in der ZPO Kein Zugriff Seiten 492 - 493Autor:innen:
- Die Voraussetzungen des Augenscheinsbeweises Kein Zugriff Seiten 493 - 494Autor:innen:
- Die Abgrenzung von Augenscheinsbeweis und Urkundenbeweis Kein Zugriff Seiten 494 - 496Autor:innen:
- Das elektronische Dokument als Gegenstand des Augenscheins Kein Zugriff Seiten 496 - 499Autor:innen:
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- Die Neuregelung des Beweisantritts Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorlage und Original Kein ZugriffAutor:innen:
- Die technischen Voraussetzungen zur Einsicht des Dokuments Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Vorlage des Ausdrucks der Datei Kein ZugriffAutor:innen:
- Mitwirkung des Beweisgegners und Dritter Kein Zugriff Seiten 503 - 504Autor:innen:
- Die Anforderungen an die Identität des Augenscheinsobjekts Kein Zugriff Seiten 504 - 506Autor:innen:
- Identität des Dokuments und Identität eines Datenträgers Kein Zugriff Seiten 506 - 508Autor:innen:
- Die Beweiswürdigung im Augenscheinsbeweis Kein Zugriff Seiten 508 - 509Autor:innen:
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- Der Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweiswirkung nach § 416 ZPO analog Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen der Analogie Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Voraussetzungen des § 416 ZPO analog Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Die analoge Anwendung des §439 I ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur analogen Anwendung der §§439 II, 440 II ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Beweis der Unverfälschtheit des elektronischen Dokuments. Kein Zugriff Seiten 520 - 522Autor:innen:
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- Die allgemeinen Grundsätze Kein ZugriffAutor:innen:
- Indizienbeweis ohne elektronische Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Echtheitsbeweis und elektronische Signatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Anscheinsbeweis und Urheberschaft eines elektronischen Dokuments Kein Zugriff Seiten 527 - 527Autor:innen:
- Die Grundsätze zum Beweis des ersten Anscheins Kein Zugriff Seiten 527 - 530Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Beweisproblematik bei Verfügungen am Bankautomaten . Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Alternativfeststellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Inhalt des Anscheinsbeweises Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Erschütterung des Anscheinsbeweises Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Anschein der Verwendung des Signaturschlüssels Kein ZugriffAutor:innen:
- Zum Anschein der Echtheit aufgrund Verwendung des geheimen Schlüssels Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zum Inhalt des Anscheins Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Grundlage des Anscheins Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Erschütterung des Anscheins Kein ZugriffAutor:innen:
- Belastung des Karteninhabers mit Systemrisiken Kein ZugriffAutor:innen:
- Disfunktionalität des §292a ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Die sachgerechte Auslegung des §292a ZPO Kein ZugriffAutor:innen:
- Das elektronische Dokument im Augenscheinsbeweis Kein Zugriff Seiten 548 - 553Autor:innen:
- Der Urkundenbeweis mit dem Ausdruck eines elektronischen Dokuments Kein Zugriff Seiten 553 - 554Autor:innen:
- Autor:innen:
- Formerfordernisse und Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die jüngste Entwicklung der Rechtslage Kein Zugriff Seiten 555 - 558Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Anforderungen an eine elektronische Unterschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausnahmen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Funktionsäquivalenz als Grundlage der Gleichstellung Kein Zugriff Seiten 560 - 562Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Verbreitung der Schriftform Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Unterscheidung von Konstitutivform und Beweisform Kein ZugriffAutor:innen:
- Unterschiedliche Formen im deutschen Recht Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 566 - 567Autor:innen:
- Die Schriftform als Wirksamkeitsvoraussetzung Kein Zugriff Seiten 567 - 569Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Merkmale der Urkunde Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Merkmale der Unterschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Der statute of frauds des US-amerikanischen Rechts Kein Zugriff Seiten 572 - 575Autor:innen:
- Die Elemente des statute of frauds Kein Zugriff Seiten 575 - 576Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Begriff des Schriftstücks (writing) Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Angaben zum Rechtsgeschäft Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Unterzeichnungserfordernis Kein Zugriff Seiten 581 - 583Autor:innen:
- Geständnis und Verzicht Kein Zugriff Seiten 583 - 584Autor:innen:
- Erfüllung und teilweise Erfüllung des Vertrags Kein Zugriff Seiten 584 - 586Autor:innen:
- Erfüllung des statute of frauds durch Vertrauen auf die Vertragserfüllung Kein Zugriff Seiten 586 - 587Autor:innen:
- Die fehlende Durchsetzbarkeit des Anspruchs im Prozeß Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Berücksichtigung von Amts wegen Kein Zugriff Seiten 589 - 589Autor:innen:
- Die Zwecke des statute of frauds Kein Zugriff Seiten 589 - 592Autor:innen:
- Fehlen der wesentlichen Merkmale der deutschen Schriftform Kein Zugriff Seiten 592 - 594Autor:innen:
- Autor:innen:
- Zur Deutung als prozessuales Rechtsinstitut Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der statute of frauds als Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Der statute of frauds als Einrede Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis. Der statute of frauds als Einrede der fehlenden Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Regeln des UETA zum statute of frauds Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bestimmungen des E-Sign-Act Kein Zugriff Seiten 601 - 601Autor:innen:
- Autor:innen:
- Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- E-mail und das writing-Erfordernis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Rechtsprechung zu elektronisch übermittelten Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- E-mail und Authentifizierungsabsicht (intention to authenticate) Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Das ausgefüllte Bestellformular als signed writing Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bestätigung als signed writing Kein ZugriffAutor:innen:
- Erfüllung und Teilerfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Statute of frauds und elektronischer Geschäftsverkehr Kein ZugriffAutor:innen:
- Auswirkungen des UETA auf den statute of frauds Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beschreibung der Funktionen der Schriftform in der Literatur Kein Zugriff Seiten 614 - 619Autor:innen:
- Der Begriff der Funktion der Schriftform Kein Zugriff Seiten 619 - 623Autor:innen:
- Die Informationsfunktion (Perpetuierungsfunktion) Kein Zugriff Seiten 623 - 623Autor:innen:
- Die Identitätsfunktion Kein Zugriff Seiten 623 - 625Autor:innen:
- Die Abschlußfunktion Kein Zugriff Seiten 625 - 626Autor:innen:
- Die Präzisierungsfunktion Kein Zugriff Seiten 626 - 627Autor:innen:
- Autor:innen:
- Beweis für den Inhalt der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Beweis für die Abgabe der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Echtheitsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Hinweisfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Warnfunktion im engeren Sinne Kein ZugriffAutor:innen:
- Übereilungsschutz durch Ausschluß spontaner Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Kontrollfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verifikationsfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Funktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Zusammenfassung. Die Funktionen der Schriftform Kein Zugriff Seiten 640 - 641Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die dauerhafte Speicherung der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Angabe des Erklärenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Erkennbarkeit des Abschlusses der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Informationsfunktion, Identitätsfunktion und Abschlußfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweisfunktion Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige Funktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Funktionen der Textform im Vergleich zur Schriftform Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Tatbestand der elektronischen Form Kein Zugriff Seiten 647 - 648Autor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweisfunktion für die Unverfälschtheit des Dokuments . Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweisfunktion hinsichtlich der Abgabe der Erklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Beweisfunktion für den Urheber der Erklärung (Echtheitsfunktion) Kein ZugriffAutor:innen:
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- Sonstige Funktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Eingeschränkte Funktionsäquivalenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Fallgruppen Kein Zugriff Seiten 655 - 656Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Zwecke der Schriftform Kein ZugriffAutor:innen:
- Übereilungsschutz und elektronische Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ausgestaltung der Schriftform Kein ZugriffAutor:innen:
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- Warnzweck und elektronische Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Übereilungsschutz durch Ausschluß elektronischer Erklärungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Übereilungsschutz und Widerrufsrecht Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ausgestaltung und Zwecke der Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zwecke des § 568 I BGB und die Textform Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Form des §554 III 1 BGB Kein Zugriff Seiten 667 - 669Autor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 669 - 669Autor:innen:
- Der Ermöglichungsgrundsatz als Maßstab der formellen Anforderungen Kein Zugriff Seiten 670 - 673Autor:innen:
- Ermöglichungsgrundsatz und Formzwecke Kein Zugriff Seiten 673 - 675Autor:innen:
- Der sachliche Umfang der europäischen Vorgaben Kein Zugriff Seiten 675 - 676Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Schriftformvorbehalte für Bürgschaft, Schuldanerkenntnis und Schuldversprechen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Begründung des Schriftformvorbehalts durch den deutschen Gesetzgeber Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis zwischen Verbraucherkreditrichtlinie und E-Commerce-Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Rechtfertigung des Schriftformvorbehalts Kein ZugriffAutor:innen:
- Der formgerechte Zugang als Aspekt der Form Kein Zugriff Seiten 682 - 684Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Lesbarkeit der Erklärung als Voraussetzung der Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Risikoverteilung hinsichtlich der Formerfüllung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kombination von Schriftform und elektronischer Form Kein Zugriff Seiten 686 - 688Autor:innen:
- Vertragsabschluß durch getrennte Aufzeichnungen Kein Zugriff Seiten 688 - 690Autor:innen:
- Die Wahl zwischen elektronischer Form und Schriftform Kein Zugriff Seiten 690 - 692Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die vereinbarte elektronische Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Vereinbarungen über die Ersetzung der Schriftform Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Schriftformerfordernis für bestimmende Schriftsätze Kein Zugriff Seiten 695 - 697Autor:innen:
- Das Erfordernis der eigenhändigen Unterschrift Kein Zugriff Seiten 697 - 698Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vom Telegramm zum Computerfax Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anforderungen bei elektronischer Übermittlung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ansichten der Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Gleiche Formanforderungen in allen Gerichtszweigen? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Begründung der herrschenden Meinung Kein Zugriff Seiten 703 - 705Autor:innen:
- Genereller Verzicht auf die Unterschrift Kein Zugriff Seiten 705 - 707Autor:innen:
- Die Neuregelung durch das Formanpassungsgesetz Kein Zugriff Seiten 707 - 710Autor:innen:
- Der Schriftsatz als Schriftstück Kein Zugriff Seiten 710 - 711Autor:innen:
- Die Beschreibung der Zwecke in Rechtsprechung und Literatur . Kein Zugriff Seiten 711 - 712Autor:innen:
- Zwecke der prozessualen Form und Schriftformfunktionen Kein Zugriff Seiten 712 - 714Autor:innen:
- Der Befassungszweck Kein Zugriff Seiten 714 - 715Autor:innen:
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- Das Interesse an der Ausschöpfung der Rechtsmittelfrist Kein Zugriff Seiten 717 - 718Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ungleichbehandlung der Kommunikationsmittel Kein ZugriffAutor:innen:
- Die freie Wahl zwischen den Kommunikationsmitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Feststellung des Urhebers und Unterzeichnungserfordernis Kein Zugriff Seiten 720 - 723Autor:innen:
- Kein Verzicht auf die Unterzeichnung Kein Zugriff Seiten 723 - 724Autor:innen:
- Autor:innen:
- Unterschriftsabbildung und Formzwecke Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anforderungen bei Übermittlung als elektronisches Dokument Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Differenzierung nach dem Kommunikationsmittel Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Tatbestand der prozessualen Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Prozessuale und materiellrechtliche Schriftform Kein Zugriff Seiten 727 - 727Autor:innen:
- Die Schriftform und ihr elektronisches Äquivalent Kein Zugriff Seiten 728 - 730Autor:innen:
- Autor:innen:
- Fragen der räumlichen Zuordnung beim elektronischen Geschäftsverkehr Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Verbreitung räumlicher Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff Seiten 733 - 735Autor:innen:
- Die Schwierigkeiten der Lokalisierung beim elektronischen Geschäftsverkehr Kein Zugriff Seiten 735 - 737Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Grundlage der Sonderanknüpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anwendungsbereich des Art.29 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Angebot und Werbung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Initiative des Unternehmers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die traditionellen Kriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zuordnung von Angeboten auf Websites Kein ZugriffAutor:innen:
- Die alternativen Konzepte zur Zuordnung von Offerten zu einem Staat Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Keine Omnipräsenz Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Disclaimer-Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Produkt und Produktbeschreibung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Person des Anbieters Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Gestaltung der Website Kein ZugriffAutor:innen:
- Vertragsbedingungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung von Disclaimern Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis einzelner Web-Seiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zuschnitt von Angeboten und Zuschnitt von Websites Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fallgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ausrichtung auf mehrere Märkte oder einen staatenübergreifenden Markt Kein ZugriffAutor:innen:
- Unklarer Zuschnitt Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine Berücksichtigung der Sogwirkung von Websites Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Werbebrief Kein ZugriffAutor:innen:
- Werbe-e-mails Kein ZugriffAutor:innen:
- Persönliche Angebote im WWW Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonstige individuelle Ansprache Kein ZugriffAutor:innen:
- Die künftige Entwicklung. Das Beispiel EGVVO Kein Zugriff Seiten 765 - 766Autor:innen:
- Ergebnis. Der Zuschnitt des Angebots und der Werbung als allgemeines Kriterium Kein Zugriff Seiten 766 - 767Autor:innen:
- Wertpapieremissionen über Internet Kein Zugriff Seiten 767 - 769Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Bekanntmachung des BAWe Kein ZugriffAutor:innen:
- Aufsichtsbehörden anderer Staaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Disclaimer-Lösung und Zielgerichtetheitskriterium als Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Vorzug der Klarheit und Mißbrauchsgefahr bei Disclaimern Kein ZugriffAutor:innen:
- Geeignete Vorkehrungen zum Ausschluß deutscher Anleger Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Konzept des inhaltlichen Zuschnitts der Website Kein Zugriff Seiten 776 - 778Autor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 778 - 778Autor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 779 - 781Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Grundsatz der alternativen Anknüpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vornahmeort als Aufenthaltsort des Erklärenden Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Vornahmeort beim Vertragsabschluß per Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Struktur des Art.11 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Ursprung der Ortsformanknüpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entwicklung der Ortsform als zwingende Anknüpfung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Umschwung zur Geschäftsform Kein ZugriffAutor:innen:
- Ausdehnung und Einschränkung der Ortsformregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Zunehmende Kritik an der Ortsformregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Ortsform und Mobilität Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Favor negotii oder favor gerentis Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtssicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Zwecke des Art.9 EVÜ Kein ZugriffAutor:innen:
- Erkundigung und Erfüllung der Form als Grundlage der Ortsformregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Vornahmeort bei Distanzgeschäften nach Art. 11 II EGBGB, Art. 9 (2) EVÜ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Entwicklung der Anknüpfung bei Distanzgeschäften Kein ZugriffAutor:innen:
- Sinn und Zweck der Anknüpfung an den Vornahmeort bei Distanzgeschäften Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Ortsformregel und Modi des Vertragsabschlusses Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gedanke der Erkundung der maßgeblichen Formvorschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Gedanke der Erfüllung der maßgeblichen Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtssicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Fallgruppen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die bewußte beiderseitige Umgehung von Formvorschriften Kein ZugriffAutor:innen:
- Ordre public Kein ZugriffAutor:innen:
- Teleologische Einschränkung der Ortsformregel Kein ZugriffAutor:innen:
- Der einseitig bewußt gewählte Vornahmeort Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung der Erkennbarkeit des Vornahmeorts Kein ZugriffAutor:innen:
- Fehlender Sachzusammenhang Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis. Lösung der Probleme der Vornahmeortregel im Einzelfall Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Notwendigkeit einer generellen Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Definition des Vornahmeorts als Grundlage der Lösung Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Beispiel des UNCITRAL-Modellgesetzes Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Beispiel des Einl. §113 ALR Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtfertigung der Anknüpfung an die Niederlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Varianten Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur generellen Maßgeblichkeit der Niederlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Differenzierung nach Kommunikationsmitteln Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Differenzierung zwischen Präsenz- und Distanzgeschäft . Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Generelle Differenzierung nach der Art der Form Kein ZugriffAutor:innen:
- Die gesonderte Anknüpfung bei mitwirkungsbedürfigen Formen Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 830 - 831Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Voraussetzungen der Sonderanknüpfung nach Art. 29 I Nr. 1 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme des herkömmlichen Verständnisses des Abgabeortes Kein ZugriffAutor:innen:
- Sinn und Zweck des Abgabeortkriteriums Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Beispiel EGVVO Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Distanzgeschäft und Präsenzgeschäft Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bedeutung des Leistungsortes Kein ZugriffAutor:innen:
- Erkennbarkeit des Abgabeortes für die Parteien Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Alternativen Kein ZugriffAutor:innen:
- Vor- und Nachteil des Abstellens auf den Bezug des Geschäfts zum Abgabeort Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Deutung des Abgabeortes als gewöhnlicher Aufenthaltsort des Verbrauchers Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 838 - 838Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 839 - 841Autor:innen:
- Autor:innen:
- Ausschluß der Sonderanknüpfung für bestimmte Dienstleistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anwendungsbereich des Art. 29 IV 1 Nr. 2 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die maßgebliche Leistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Komplexe Tätigkeiten Kein ZugriffAutor:innen:
- Die ausschließlich im Ausland erbrachte Leistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Problemfälle der Bestimmung des Leistungsortes Kein Zugriff Seiten 845 - 847Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ermittlung des Leistungsortes nach der engsten Verbindung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Ausrichtung der Website als prägendes Element Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Indizfunktion des Zuschnitts der Website Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 853 - 854Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der sachliche Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der internationale Anwendungsbereich der Verhaltenspflichten Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Kreis der maßgeblichen Tätigkeiten Kein Zugriff Seiten 857 - 858Autor:innen:
- Autor:innen:
- Die Maßgeblichkeit des tatsächlichen Leistungsorts Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Leistungsort bei grenzüberschreitend erbrachten Leistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Bedeutung des Zuschnitts der Website auf das Inland Kein ZugriffAutor:innen:
- Unklarer Zuschnitt oder mehrere Staaten Kein ZugriffAutor:innen:
- Ergebnis Kein Zugriff Seiten 864 - 864Autor:innen:
- Funktionen gebietsbezogener Tatbestandsmerkmale Kein Zugriff Seiten 865 - 866Autor:innen:
- Eingeschränkte Indizfunktion herkömmlicher Merkmale Kein Zugriff Seiten 866 - 867Autor:innen:
- Die Zuordnung von Information anhand ihres Inhalts Kein Zugriff Seiten 867 - 869Autor:innen:
- Das Abstellen auf das räumliche Zentrum der Tätigkeit Kein Zugriff Seiten 869 - 869Autor:innen:
- Die Ersetzung von Indizien durch die Gesamtwürdigung des Sachverhalts Kein Zugriff Seiten 869 - 870Autor:innen:
- Autor:innen:
- Kollisionsrechtliche Fragen des Vertragsabschlusses im Internet Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Maßgeblichkeit des traditionellen Kollisionsrechts Kein Zugriff Seiten 871 - 872Autor:innen:
- Die Rechtswahl Kein Zugriff Seiten 873 - 874Autor:innen:
- Die objektive Anknüpfung Kein Zugriff Seiten 874 - 877Autor:innen:
- Der Umfang des Vertragsstatuts Kein Zugriff Seiten 877 - 878Autor:innen:
- Autor:innen:
- Vereinbarungen über das Formstatut Kein ZugriffAutor:innen:
- Rechtsfolgen der Nichtwahrung der formellen Anforderungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Überblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Begriff der Form i.S.d. Art.11 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Der Meinungsstand Kein ZugriffAutor:innen:
- Der statute of frauds als Formvorschrift Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Rechtsfolgen bei Nichteinhalten des statute of frauds Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Sonderanknüpfung nach Art.29 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Sonderanknüpfung von Verbraucherschutzrecht nach Art.29a EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Die Öffnungsklausel der Art.34 EGBGB, Art.7 (2) EVÜ Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Ingmar-Entscheidung des EuGH Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anwendung von Verbraucherschutzrecht über Art. 34 EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Geschäftsstatut und Sonderanknüpfungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Anknüpfung der Einbeziehungskontrolle nach Art. 31 II EGBGB Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Zulässigkeit der Rechtswahl durch AGB Kein ZugriffAutor:innen:
- Das auf Rechtswahlklauseln anwendbare Recht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Zulässigkeit der Inhaltskontrolle Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Kriterien der inhaltlich unangemessenen Rechtswahl . Kein ZugriffAutor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 902 - 903Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der räumliche Schwerpunkt des Vertrags Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Interesse an der Anwendung des eigenen Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Begünstigung des Schuldners der Sachleistung Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Grundsatz der Rechtssicherheit Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Bezug der Leistung zu einer Rechtsordnung Kein ZugriffAutor:innen:
- Weitere Elemente Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Website und Niederlassung Kein ZugriffAutor:innen:
- Website und Vertragsdurchführung Kein ZugriffAutor:innen:
- Website und Vertragsabschluß Kein ZugriffAutor:innen:
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- Der engere Zusammenhang, Art.28 V EGBGB Kein Zugriff Seiten 912 - 914Autor:innen:
- Der enge Zusammenhang i.S. des Art.29a EGBGB Kein Zugriff Seiten 914 - 916Autor:innen:
- Die Einschränkung der Rechtswahl nach Art.27 III EGBGB Kein Zugriff Seiten 916 - 918Autor:innen:
- Die hinreichende Auslandsbeziehung Kein Zugriff Seiten 918 - 920Autor:innen:
- Der Auslandsbezug beim Vertragsabschluß per Internet Kein Zugriff Seiten 920 - 920Autor:innen:
- Überblick Kein Zugriff Seiten 921 - 923Autor:innen:
- Autor:innen:
- Der Anwendungsbereich der E-Commerce-Richtlinie Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Anwendungsbereich des Art. 3 (1), (2) EC-RL Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Befugnis zur Abweichung vom Herkunftslandprinzip Kein ZugriffAutor:innen:
- Der Meinungsstand zu den Auswirkungen des Herkunftslandprinzips Kein Zugriff Seiten 925 - 927Autor:innen:
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- Die Geltung des Art. 3 I für die Rechtsbeziehungen zu Dritten Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsgebot und Anknüpfung an den Ort der Tätigkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Verhältnis des Anwendungsgebots zum IPR-Vorbehalt Kein ZugriffAutor:innen:
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- Das Anwendungsgebot und das Vertragsstatut Kein ZugriffAutor:innen:
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- Die Sonderanknüpfung nach Art.5 EVÜ Kein ZugriffAutor:innen:
- Sonderanknüpfungen des europäischen Verbraucherschutzrechts Kein ZugriffAutor:innen:
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- Herkunftslandprinzip und „Exportsubventionen“ Kein ZugriffAutor:innen:
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- Konflikte mit dem Anwendungsgebot, Art. 3 (1) EC-RL Kein ZugriffAutor:innen:
- Ansprüche aus Schutzgesetzen Kein ZugriffAutor:innen:
- Anwendungsgebot und Verhaltensregeln der §§31, 32 WpHG Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Deutung als Kollisionsnorm Kein Zugriff Seiten 940 - 941Autor:innen:
- Vertragsstatut und Beschränkungsverbot Kein Zugriff Seiten 941 - 942Autor:innen:
- Sonderanknüpfungen von Verbraucherschutzrecht Kein Zugriff Seiten 942 - 942Autor:innen:
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- Die Anknüpfung an den Tätigkeitsort Kein ZugriffAutor:innen:
- Zur Annahme einer Beschränkung durch Anwendung fremden Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
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