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Jahrgang 41 (2018), Heft 1

psychosozial
Autor:innen:
Zeitschrift:
psychosozial
Verlag:
 2018

Über die Zeitschrift

Die Zeitschrift psychosozial beschäftigt sich mit gesellschaftlichen und kulturellen Erfahrungen und deren Zusammenhang mit psychischen Entwicklungen und Dynamiken. Die Zeitschrift fördert den Dialog zwischen den Sozialwissenschaften, den Kulturwissenschaften, der Psychologie und der Psychoanalyse und bietet Raum für Beiträge zur qualitativen, quantitativen sowie theoretisch-konzeptionellen Forschung. Die 1978 gegründete Zeitschrift erschien zunächst im Rowohlt Verlag, ab 1986 im Beltz Verlag. Seit 1993 erscheint sie im Psychosozial-Verlag mit vier Themenheften pro Jahr. Im Jahr 2014 hat sich die Zeitschrift psychosozial mit der Zeitschrift Psychotherapie und Sozialwissenschaft zusammengeschlossen. Jedes der Hefte bietet neben den Schwerpunktthemen auch Raum für freie Beiträge und Rezensionen. Alle Beiträge sind peer-reviewed.

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Bibliographische Angaben

ISSN-Print
0171-3434
ISSN-Online
2699-1586
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe

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Seite 1 - 4
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Seite 8 - 16
Pränataldiagnostische Verfahren versprechen Sicherheit und Kontrolle im Übergang zur Elternschaft. Methoden, die das Ungeborene untersuchen, ohne es zu gefährden, sind hochgradig akzeptiert. Dazu gehören Ultraschall und – mit steigender...
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Seite 17 - 25
Der Beitrag fokussiert mit einem queer-theoretisch informierten Blick die Familienbildungsphase lesbischer* Paare, die Verantwortung für ein gemeinsames Wunschkind übernehmen. Nach einer Skizzierung der rechtlichen Rahmenbedingungen für...
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Seite 26 - 34
Auf der Basis einer qualitativ-empirischen Studie zu Familien, in denen sich die Eltern von Anbeginn an die Verantwortung und Zuständigkeit für die anfallenden Arbeiten – Betreuung und Versorgung der Kinder sowie Hausarbeiten – geteilt haben,...
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Seite 35 - 42
Die Änderung des Elternzeitgesetzes 2007 eröffnet Vätern die Möglichkeit eines stärkeren familialen Engagements und erweitert die Möglichkeitsräume von Familien. Es bestehen jedoch weiterhin betriebliche, institutionelle oder paarinterne...
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Seite 43 - 51
Verantwortung von Eltern für ihre Kinder wird in politischen Diskursen sowie in Aushandlungen zwischen Subjekten und Institutionen hergestellt. Gegenwärtig kommt es im Elementarbereich durch den Betreuungsplatzausbau und die Intensivierung des...
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Seite 52 - 60
Dieser Beitrag beleuchtet familiales Werden in der ausgelagerten Form öffentlich geförderter Kindertagespflege. Die Übernahme von Reproduktionsarbeit ruft neue Formen von Doing Responsibility hervor. Dies betrifft sowohl Familien, die Teile des...
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Seite 61 - 68
Die Anzahl der Jugendlichen, die nicht in ihrer Familie aufwachsen, ist in den letzten Jahren gestiegen. Stationäre Heimeinrichtungen sind eine Möglichkeit der Unterbringung und können als familienähnliches Setting angesehen werden. Nehmen die...
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Seite 69 - 78
Die Psychiatrie ist ein Ort der Refamiliarisierung, wo Sozialisationsaufgaben der Familie an einen institutionellen Rahmen delegiert werden. Es gilt, die psychiatrisierten Subjekte in ein Netz aus Verbindlichkeiten und Pflichten einzuhegen. In den...
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Seite 79 - 88
Der Beitrag nimmt die rechtlichen und politischen Regulierungen von Näheund Fürsorgeverhältnissen in sogenannten Regenbogenfamilien zum Ausgangspunkt für die Erörterung der Frage, wie und welche familialen Lebensweisen normalisierenden...
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Seite 89 - 98
Wenn innere Modelle von primären Beziehungserfahrungen im Lichte neuer Erfahrungen umstrukturiert werden müssen, verändern sich auch die identifikatorischen Bezugnahmen auf ›Väterlichkeit‹ und ›Mütterlichkeit‹ und bringen die kulturell...
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Seite 99 - 110
Der französische Zeithistoriker diskutiert die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von Geschichte und Psychoanalyse ausgehend von der Neubegründung seines Faches im 19. Jahrhundert durch Leopold von Ranke (Historismus) über die...
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Seite 111 - 116
Wie lassen sich Vertraulichkeit als Voraussetzung psychoanalytischer Behandlung und die Notwendigkeit, Erkenntnisse aus Behandlungen im wissenschaftlichen Austausch mitzuteilen, vereinbaren? Die Bitte an Patienten um Zustimmung zur Veröffentlichung...
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Seite 117 - 119
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Seite 119 - 121
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Seite 122 - 135
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Seite 137 - 148
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Literaturverzeichnis (262 Einträge)

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