Singularitäten?
Im interdisziplinären Gespräch mit Andreas Reckwitz- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Texte & Kontexte der Philosophie, Band 7
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die von Andreas Reckwitz furios entworfene Kultursoziologie der Besonderheit hat bereits kurz nach ihrem Erscheinen mediale Aufmerksamkeit erregt. Sie stellt nämlich unsere Gesellschaft als eine „Gesellschaft der Singularitäten“ vor, die gegenwärtig einen affektiven Strukturwandel durchlebt, in der soziale Entitäten nicht mehr nach der Logik des Allgemeinen, sondern allein aus der Perspektive ihrer Einzigartigkeit bewertet werden. Nicht mehr die rationale, sondern die nichtrationalistische Moderne rückt damit in den Mittelpunkt der soziologischen Betrachtung. Die Beiträger des hier vorliegenden Diskussionsbandes sind von der gesellschaftstheoretischen Relevanz dieser Singularitätsanalytik überzeugt und unternehmen nun den Versuch, Reckwitz' Beobachtungen interdisziplinär weiterzudenken.Mit Beiträgen vonMikael Carleheden | Claas Cordemann | Albrecht Koschorke | Michael Kühnlein | Volker Leppin | Birger P. Priddat | Manfred Prisching | Andreas Reckwitz | Erik Schilling | Armin Steinbach | Thomas Vesting
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8487-8975-7
- ISBN-Online
- 978-3-7489-3313-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Texte & Kontexte der Philosophie
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 211
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Einleitung: Andreas Reckwitz und die Soziologie der Singularitäten Kein Zugriff Seiten 7 - 10Autor:innen:
- Die Gesellschaft der Singularitäten – zehn Thesen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Kein Zugriff
- II. Kein Zugriff
- III. Kein Zugriff
- IV. Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Diagnosis of times Kein Zugriff
- II. Reckwitz’s notion of a theory of society Kein Zugriff
- III Publicity Kein Zugriff
- IV. Diagnosis versus Analysis Kein Zugriff
- V. Conclusion Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Das Recht der Moderne zwischen Formalisierung und Regulierung Kein Zugriff
- II. Der konstruktive und formative Charakter des Rechts der Moderne Kein Zugriff
- III. Der Wandel der (Rechts-)Subjektivität Kein Zugriff
- IV. Singularisierte oder relationale Subjektivität? Kein Zugriff
- Die Religion der Singularitäten Kein Zugriff Seiten 77 - 90Autor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Singularität erotisch-mystischer Begegnung Kein Zugriff
- II. Weibliche Berufung Kein Zugriff
- III. Muster priesterlicher Kontrolle Kein Zugriff
- IV. Die Allgemeinheit der Besonderheit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Zum Verhältnis von Gewalt und Singularität bei Andreas Reckwitz Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Das Allgemeine in der Spätmoderne Kein Zugriff
- II. Die gebremste Einzigartigkeit Kein Zugriff
- III. Standardisierte Einzigartigkeit Kein Zugriff
- IV. Marktstrukturelle Einbremsungen Kein Zugriff
- V. Die Illusion der Einzigartigkeit Kein Zugriff
- VI. Modifizierungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Die soziale Logik des Besonderen Kein Zugriff
- 1. Agonales Ringen um Zustimmung als Legitimitätsressource Kein Zugriff
- 2. Vom legalen zum charismatischen Herrschaftsmodus Kein Zugriff
- III. Wandel und Erosion amtsgebundener Herrschaft Kein Zugriff
- IV. Das basale Phänomen: Distanzierung von Staat und Gesellschaft Kein Zugriff
- V. Reaktion auf die Logik des Besonderen. Umgang mit Gewaltphänomenen Kein Zugriff
- VI. Diffusion der Amtsführungskompetenz Kein Zugriff
- VII. Im Panorama Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Dynamische kulturelle Märkte Kein Zugriff
- II. Zwei Facetten der Bildung Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Singularitäten als Signum der Digitalisierung Kein Zugriff
- II. Muster als Signum der Digitalisierung Kein Zugriff
- III. Singularitäten und Muster als Signum der Digitalisierung Kein Zugriff
- IV. Singularitäten und Muster in Marc-Uwe Klings QualityLand Kein Zugriff
- V. Fazit Kein Zugriff
- Autor:innen:
- I. Singularisierung als Begriff und Perspektive Kein Zugriff
- II. Die Historizität der Singularisierung Kein Zugriff
- III. Singularisierungen und soziale Felder: Politik, Recht, Religion, Ökonomie Kein Zugriff
- IV. Der Stellenwert der Theorie: Kritik, Diagnostik und Öffentlichkeit Kein Zugriff
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 211 - 211





