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Sammelband Kein Zugriff

Der Westen und die Menschenrechte

Im interdisziplinären Gespräch mit Hans Joas
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2019

Zusammenfassung

Die Geltung der Menschenrechte kann verteidigt werden. Wer zwischen der imperialen Behauptung, die Menschenrechte seien ein triumphales Produkt des „Westens“, und der relativistischen Beteuerung, sie seien „bloß“ westlich, nicht wählen möchte, tut gut daran, die Debatte um die „affirmative Genealogie“, die Hans Joas in seiner Apologie der Menschenrechte entwickelt hat, genau zu verfolgen. In „Der Westen und die Menschenrechte“ plausibilisiert Joas noch einmal seinen Standpunkt und reagiert scharfsinnig auf die Debatte, die in diesem Buch durch namhafte Wissenschaftler geführt wird. Wer mit menschenrechtlichen Fragen zu tun hat – sei es akademisch, politisch oder in anderen Engagements – und diese gegen ihre Ideologisierung oder Relativierung in Schutz nehmen will, wird zu diesem Buch greifen müssen. Mit Beiträgen vonHeiner Bielefeldt, Daniel Bogner, Bernd Irlenborn, Christian Hillgruber, Hans Joas, Michael Kühnlein, Hans Maier, Christoph Möllers, Matthias Sellmann, Ludwig Siep, Tine Stein, Jean-Pierre Wils und Rolf Zimmermann.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2019
Copyrightjahr
2019
ISBN-Print
978-3-8487-3322-4
ISBN-Online
978-3-8452-7662-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Texte & Kontexte der Philosophie
Band
4
Sprache
Deutsch
Seiten
202
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
  2. Einleitung: Hans Joas und die affirmative Genealogie der Menschenrechte Kein Zugriff Seiten 7 - 10
    Autor:innen:
    1. Einführung: Sind die Menschenrechte westlich? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Menschenrechte heute Kein Zugriff Seiten 23 - 34
      Autor:innen:
    2. Hans Joas’ Begriff der Menschenrechte: Eine Lektüre im Kontext seines Gesamtwerks Kein Zugriff Seiten 35 - 44
      Autor:innen:
    3. Kommentar zu Hans Joas: Die Sakralität der Person Kein Zugriff Seiten 45 - 56
      Autor:innen:
    4. Die Evidenz der Menschenrechte. Emphase und Diskurs Kein Zugriff Seiten 57 - 66
      Autor:innen:
    5. Kontingente Voraussetzungen eines menschenrechtlichen Universalismus Kein Zugriff Seiten 67 - 78
      Autor:innen:
    6. „Affirmative Genealogie“ und der Kasus der „Menschenrechte“ Kein Zugriff Seiten 79 - 94
      Autor:innen:
    7. Sakralisierung und Genealogie Kein Zugriff Seiten 95 - 104
      Autor:innen:
    8. Ein Meisternarrativ zwischen Sakralität und Fragilität. Über die Emergenz der Werte bei Hans Joas Kein Zugriff Seiten 105 - 116
      Autor:innen:
    9. Genealogie und geschichtliche Kontinuität: Zum Begriff der Tradition bei Hans Joas Kein Zugriff Seiten 117 - 126
      Autor:innen:
    10. Moral und geschichtliche Existenz. Ein philosophischer Blick auf das Werk von Hans Joas Kein Zugriff Seiten 127 - 134
      Autor:innen:
    11. Lernen aus Geschichte. Die Menschenrechtskonzeption von Hans Joas Kein Zugriff Seiten 135 - 150
      Autor:innen:
    12. Der Prozess der Idealentstehung – und die produktive Bearbeitung der Idealverfehlung. Religionsphilosophie bei Hans Joas in pastoraltheologischer Weiterführung Kein Zugriff Seiten 151 - 166
      Autor:innen:
    1. Sakralisierung – Genealogie – Globalgeschichte. Eine Erwiderung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 201 - 202

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