Parallelen, Korrespondenzen und Nachwirkungen
Beiträge zur Rezeptionsgeschichte des Werks von Georg Lukács- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Lukács-Studien, Band 4
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Der vorliegende Band versammelt Fallstudien, die aus dem seit 2018 laufenden gemeinsamen Projekt des Germanistischen Instituts der Eötvös-LorándUniversität Budapest und des Instituts für Deutsch als Fremdsprachenphilologie der Universität Heidelberg hervorgegangen sind. Das Projekt wurde im Rahmen des Programms „Ostpartnerschaften“ des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in vier Workshops realisiert. Die Beiträge zur Rezeptionsgeschichte von Georg Lukács in Philosophie und Literaturwissenschaft stecken Themenfelder ab, die unmittelbare Querverbindungen in der zeitgenössischen deutschen und ungarischen Kultur betreffen. Außerdem werden die weit verzweigten Richtungen der Nachgeschichte des Werks zusammengeführt – von den Heidelberger Anfängen des ungarisch deutschen Kulturtransfers bis hin zu globalen Perspektiven der Wirkung – und Vergleichsmöglichkeiten zwischen der deutschen und ungarischen Rezeption eröffnet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8498-1857-9
- ISBN-Online
- 978-3-8498-1858-6
- Verlag
- Aisthesis, Bielefeld
- Reihe
- Lukács-Studien
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 233
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- Durch die Lüge zur Wahrheit Kein Zugriff Seiten 11 - 30Autor:innen:
- Romantik und romantischer Antikapitalismus bei Georg Lukács, Ernst Bloch und Karl Mannheim Kein Zugriff Seiten 31 - 46Autor:innen:
- Das Uchronische bei Ernst Bloch, Georg Lukács und Karl Mannheim Kein Zugriff Seiten 47 - 56Autor:innen:
- „Mein lieber alter Freund, die Verhältnisse ordnen uns besser und wahrer zueinander, als wir es […] zustande gebracht haben“ Kein Zugriff Seiten 57 - 78Autor:innen:
- „Ringen um die Synthese“ Kein Zugriff Seiten 81 - 94Autor:innen:
- „Sie […] schreiben, was ich schreiben möchte.“ Kein Zugriff Seiten 95 - 108Autor:innen:
- Georg Lukács’ »Skizze einer Geschichte der neueren deutschen Literatur« im Kontext des Menschenwürdediskurses der unmittelbaren Nachkriegszeit Kein Zugriff Seiten 109 - 120Autor:innen:
- Georg Lukács und Karl Kerényi: eine Beziehung ohne Vermittlung Kein Zugriff Seiten 121 - 138Autor:innen:
- „in den Hauptsachen doch wesentlich einig“ Kein Zugriff Seiten 139 - 150Autor:innen:
- Der Streit um Dante zwischen Naphta und Settembrini Kein Zugriff Seiten 153 - 170Autor:innen:
- Sie sind uns zum Glück nicht erspart geblieben Kein Zugriff Seiten 171 - 182Autor:innen:
- Lukács’ Solschenizyn-Lektüren im Kontext der Lesarten zeitgenössischer deutscher Schriftsteller Kein Zugriff Seiten 183 - 200Autor:innen:
- Die Relevanz des Erlebnisses Kein Zugriff Seiten 201 - 216Autor:innen:
- Der Augenblick der Sezession Kein Zugriff Seiten 217 - 228Autor:innen:
- Autorinnen und Autoren des Bandes Kein Zugriff Seiten 229 - 233


