Audio-Branding
Entwicklung, Anwendung, Wirkung akustischer Identitäten in Werbung, Medien und Gesellschaft- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Vom Audio Logo über unterschiedlichste Kooperationen zwischen Markenartiklern und der Musikwirtschaft, bis hin zum ausgefeilten Sounddesign – zunehmend versuchen Marken die Konsumenten auch bei den "Ohren zu packen", Musik und Klang als "Markenanker". Der Grund dafür liegt nahe: Musik und Marken stiften Identität und durch den technischen Fortschritt und neue akustische Medien erweitern sich die Möglichkeiten für Audio-Branding und die akustische Markenführung.
Der erfolgreiche Sammelband, der in nunmehr 3. Auflage vorliegt, vereint Beiträge von Experten aus Werbung, Wissenschaft, Forschung und Entwicklung. Diese schaffen die Verbindung von wichtigen Grundlagen, wissenschaftlichen Untersuchungen, Erfahrungsberichten sowie Fallbeispielen und ermöglichen damit einen differenzierten Blick auf den Themenkomplex.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 3/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2731-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7075-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 321
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
- Musik als Repräsentation von vorgestellten Handlungen – Ausdrucksmodelle und die Wirkung von Musik Kein Zugriff Seiten 10 - 23Autor:innen:
- Audio-Branding – alles neu? Kein Zugriff Seiten 24 - 31Autor:innen:
- Von der Markenidentität zum Markenklang als Markenelement Kein Zugriff Seiten 32 - 49Autor:innen:
- Schöner die Marken nie klingen ... Jingle all the Way? Grundlagen des Audio-Branding Kein Zugriff Seiten 50 - 69Autor:innen:
- Das Audio Logo als akustische Visitenkarte einer Marke Kein Zugriff Seiten 70 - 91Autor:innen:
- Die Stimme im Markenklang Kein Zugriff Seiten 92 - 97Autor:innen:
- Klangmarken und Markenklänge: die Bedeutung der Klangfarbe im Audio-Branding Kein Zugriff Seiten 98 - 115Autor:innen:
- Sonic Branding als Designprozess – eine empirische Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 116 - 129Autor:innen:
- Abgehört – der Stellenwert der akustischen Markenführung aus Expertensicht Kein Zugriff Seiten 130 - 139Autor:innen:
- IMES – ein indirektes Messverfahren zur Evaluation von Sound-Logos Kein Zugriff Seiten 140 - 159Autor:innen: |
- Akustische Markenführung und die digitale Revolution Kein Zugriff Seiten 160 - 175Autor:innen:
- Brand Artist Partnership. Ein Rahmenmodell für den optimalen Fit Kein Zugriff Seiten 176 - 189Autor:innen:
- set the Tone: Prinzipien der Medienmusikproduktion und -rezeption am Beispiel der Filmmusik Kein Zugriff Seiten 190 - 205Autor:innen:
- Musik und Sounds in der Werbung – welchen rechtlichen Schutz gibt es im Audio Branding? Kein Zugriff Seiten 206 - 217Autor:innen: |
- Ode an die Markenstille Kein Zugriff Seiten 218 - 225Autor:innen:
- Akustik als klangvolles Element multisensualer Markenkommunikation Kein Zugriff Seiten 226 - 241Autor:innen:
- Synästhetische Aspekte der Geräuschgestaltung im Automobilbau Kein Zugriff Seiten 242 - 259Autor:innen:
- Wiener Linien Sound Branding – Ein ganzheitlicher Ansatz zur akustischen Kommunikation im ÖPNV Kein Zugriff Seiten 260 - 269Autor:innen: | |
- Ritter Sport: Der Klang von Schokolade. Eine Fallstudie zum Audio Branding Kein Zugriff Seiten 270 - 285Autor:innen:
- The Sound of Vattenfal. Ein Markenversprechen wird vertont Kein Zugriff Seiten 286 - 299Autor:innen: | |
- Die Autoren Kein Zugriff Seiten 300 - 311
- Glossar Kein Zugriff Seiten 312 - 321




