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Monographie Kein Zugriff

Zielgruppenspezifische Präventionsbotschaften

Implikationen evolutionärer Motive jugendlichen Risikoverhaltens
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Um Menschen von gesundheitsschädlichem Verhalten abzuhalten, ist es notwendig, ihre Motivation dafür zu kennen. Der Band untersucht, welche alters- und geschlechtsspezifischen Funktionen Risikoverhalten insbesondere für ­Jugendliche hat. Forschungsergebnisse der Evolutions- und Entwicklungspsychologie betonen vor allem die sozialen Funktionen wie die Anerkennung von Gleichaltrigen und die Partnersuche.

Das entwickelte Modell zeigt auf, wie Inhalte von Präventionsanzeigen funktionsspezifisch ausgerichtet werden können. Die Ergebnisse der experimentellen Untersuchung verdeutlichen, dass verschiedene Möglichkeiten bestehen, die Risikowahrnehmung Jugendlicher zu erhöhen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7745-0
ISBN-Online
978-3-8452-4246-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gesundheitskommunikation | Health Communication
Band
5
Sprache
Deutsch
Seiten
287
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
    1. Relevanz der Fragestellung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
      Autor:innen:
    2. Zielstellung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
      Autor:innen:
    3. Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 23 - 24
      Autor:innen:
      1. Definitionen und Begriffe Kein Zugriff Seiten 25 - 29
        Autor:innen:
      2. Theorieüberblick Kein Zugriff Seiten 29 - 32
        Autor:innen:
      3. Empirische Befunde Kein Zugriff Seiten 32 - 34
        Autor:innen:
      1. Einfluss auf das Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 34 - 38
        Autor:innen:
      2. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 38 - 43
        Autor:innen:
      1. Einfluss auf das Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 43 - 46
        Autor:innen:
      2. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      1. Einfluss auf das Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      2. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      1. Einfluss auf das Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 51 - 54
        Autor:innen:
      2. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 54 - 57
        Autor:innen:
    1. Fazit: Notwendigkeit eines interdisziplinären Modells Kein Zugriff Seiten 57 - 60
      Autor:innen:
    1. Zielgruppenorientierung in der Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 61 - 63
      Autor:innen:
    2. Zielgruppenorientierung in der Gesundheitspsychologie Kein Zugriff Seiten 63 - 66
      Autor:innen:
    3. Zielgruppenorientierung des ELM Kein Zugriff Seiten 66 - 69
      Autor:innen:
      1. Jugendliches Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
      2. Ansätze zum Gesundheitsverhalten im Jugendalter Kein Zugriff Seiten 71 - 80
        Autor:innen:
      3. Jugendspezifische Prävention Kein Zugriff Seiten 80 - 82
        Autor:innen:
      1. Geschlechtsspezifisches Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 82 - 85
        Autor:innen:
      2. Theorien zu Geschlechterdifferenzen Kein Zugriff Seiten 85 - 89
        Autor:innen:
      3. Genderorientierte Prävention Kein Zugriff Seiten 89 - 95
        Autor:innen:
    4. Fazit: Ein evolutionspsychologisches Modell Kein Zugriff Seiten 95 - 98
      Autor:innen:
    1. Evolutionspsychologische Grundlagen Kein Zugriff Seiten 99 - 102
      Autor:innen:
    2. Evolutionspsychologie zur Hypothesengenerierung Kein Zugriff Seiten 102 - 108
      Autor:innen:
      1. Grundbegriffe der Motivationsforschung Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      2. Klassische Motivklassifikationen Kein Zugriff Seiten 109 - 111
        Autor:innen:
      3. Taxonomien aus evolutionärer Sicht Kein Zugriff Seiten 111 - 114
        Autor:innen:
      4. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
    3. Das Funktionalmodell für Präventionsbotschaften Kein Zugriff Seiten 115 - 119
      Autor:innen:
      1. Paarungsmotivation bei Jugendlichen Kein Zugriff Seiten 119 - 123
        Autor:innen:
      2. Implikationen für die Präventionskommunikation Kein Zugriff Seiten 123 - 126
        Autor:innen:
      3. Botschaften mit sozialen Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 126 - 131
        Autor:innen:
      4. Botschaften mit kurzfristigen Gesundheitsrisiken Kein Zugriff Seiten 131 - 135
        Autor:innen:
      1. Adaptive Unterschiede zwischen Männern und Frauen Kein Zugriff Seiten 135 - 137
        Autor:innen:
      2. Geschlechtsspezifische Partnerwahlkriterien Kein Zugriff Seiten 137 - 139
        Autor:innen:
      3. Partnerpräferenzen und Gesundheitsverhalten Kein Zugriff Seiten 139 - 142
        Autor:innen:
      4. Geschlechterspezifische Präventionsbotschaften Kein Zugriff Seiten 142 - 148
        Autor:innen:
    4. Fazit: Zusammenfassung der Hypothesen Kein Zugriff Seiten 148 - 150
      Autor:innen:
    1. Design Kein Zugriff Seiten 151 - 154
      Autor:innen:
      1. Konsumverhalten der Jugendlichen Kein Zugriff Seiten 154 - 158
        Autor:innen:
      2. Folgen des Alkoholkonsums Kein Zugriff Seiten 158 - 158
        Autor:innen:
      3. Präventionsmaßnahmen in Deutschland Kein Zugriff Seiten 158 - 160
        Autor:innen:
    2. Webbasierte Durchführung Kein Zugriff Seiten 160 - 163
      Autor:innen:
    3. Versuchsablauf Kein Zugriff Seiten 163 - 165
      Autor:innen:
    4. Versuchspersonen Kein Zugriff Seiten 165 - 167
      Autor:innen:
    5. Stimulusmaterial Kein Zugriff Seiten 167 - 171
      Autor:innen:
    6. Pretests Kein Zugriff Seiten 171 - 172
      Autor:innen:
      1. Allgemeines zum Fragebogen Kein Zugriff Seiten 172 - 173
        Autor:innen:
      2. Abhängige Variablen Kein Zugriff Seiten 173 - 180
        Autor:innen:
      3. Kontrollvariablen Kein Zugriff Seiten 180 - 188
        Autor:innen:
    7. Fazit: Zusammenfassung Methode Kein Zugriff Seiten 188 - 188
      Autor:innen:
      1. Beschreibung der Stichprobe Kein Zugriff Seiten 189 - 189
        Autor:innen:
      2. Bruttostichprobe und Ausschluss einzelner Fälle Kein Zugriff Seiten 189 - 193
        Autor:innen:
      3. Voranalysen der abhängigen Variablen Kein Zugriff Seiten 193 - 205
        Autor:innen:
      4. Voranalysen der Kontrollvariablen Kein Zugriff Seiten 205 - 220
        Autor:innen:
      5. Vergleichbarkeit der Gruppen Kein Zugriff Seiten 220 - 222
        Autor:innen:
      6. Manipulationscheck Kein Zugriff Seiten 222 - 224
        Autor:innen:
      1. Auswertungsstrategie Kein Zugriff Seiten 224 - 225
        Autor:innen:
      2. Vergleich mit Kontrollgruppe (H1) Kein Zugriff Seiten 225 - 231
        Autor:innen:
      3. Gesundheits- versus sozialorientierte Appelle (H2) Kein Zugriff Seiten 231 - 235
        Autor:innen:
      4. Lang- versus kurzfristige Gesundheitsappelle (H3) Kein Zugriff Seiten 235 - 237
        Autor:innen:
      5. Geschlechterspezifische Adressierung (H4a/H4b) Kein Zugriff Seiten 237 - 240
        Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 241 - 243
      Autor:innen:
      1. Bewertung des erarbeiteten Modells Kein Zugriff Seiten 243 - 244
        Autor:innen:
      2. Bewertung der grundsätzlichen Wirksamkeit Kein Zugriff Seiten 244 - 248
        Autor:innen:
      3. Bewertung der motivspezifischen Hypothesen Kein Zugriff Seiten 248 - 251
        Autor:innen:
      1. Konsequenzen für weitere Forschungen Kein Zugriff Seiten 251 - 254
        Autor:innen:
      2. Konsequenzen für Kampagnendesigner Kein Zugriff Seiten 254 - 256
        Autor:innen:
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 257 - 287
    Autor:innen:

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