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Soziologie

Die Soziologie untersucht Strukturen, Prozesse und Dynamiken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie analysiert Themen wie Ungleichheit, Migration, Digitalisierung oder soziale Netzwerke und liefert damit Grundlagen für das Verständnis sozialer Entwicklungen. Ihre Erkenntnisse sind für Politik, Wirtschaft und Kultur gleichermaßen relevant. Unser Programm im Bereich Soziologie präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen.

Cover des Buchs: Communication and Media Policy in the Era of the Internet
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Globalisierung hat vielfältige Auswirkungen: Hierarchien verlieren an Bedeutung, der Einfluss von Medien und privater Akteure nimmt zu, neue Formen der Koordination und Steuerung gesellschaftlicher Bereiche müssen entwickelt werden. Zentrale Herausforderung ist hierbei, wie unterschiedliche organisatorische Einheiten national und international ihre Handlungsfähigkeit behaupten oder zurückgewinnen können. Diesen Fragen widmet sich das Münchner Centrum für Governance-Forschung (MCG), das an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München neu gegründet wurde. Das Forschungscentrum untersucht Veränderungen in der Steuerung moderner Gegenwartsgesellschaften. Im Mittelpunkt stehen der Bedeutungsverlust von Hierarchien und hierarchischen Formen der Koordination, die Neubewertung rechtlicher Steuerungsinstrumente, die zunehmende Bedeutung privater Akteure bei der Produktion öffentlicher Güter sowie eine immer stärkere Medialisierung von Entscheidungsprozessen. Als fakultätsübergreifende Forschungseinrichtung kooperieren am MCG Wissenschaftler aus den Bereichen der Politik-, Kommunikations- und Rechtswissenschaften sowie der Volkswirtschaftslehre. Die Forschungsergebnisse des MCG erscheinen in regelmäßigen Abständen in der Reihe „Schriften des Münchener Centrums für Governance-Forschung“. Bei dieser Reihe handelt es sich sowohl um Publikationen verschiedener Fachtagungen des MCG als auch um einschlägige Monographien von Wissenschaftlern, deren Arbeitsschwerpunkte mit dem MCG assoziiert sind.
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Cover des Buchs: Private Military Companies im Völkerrecht
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe werden herausragende Monographien und Sammelbände aus dem Gebiet der internationalen Beziehungen veröffentlicht. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung des Instituts steht die Schriftenreihe grundsätzlich allen wissenschaftlichen Disziplinen und methodischen Annäherungen an das internationale System offen. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Völkerrecht und der politikwissenschaftlichen Analyse der Außen- und Sicherheitspolitik.
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Cover des Buchs: Diskursive Risikoregulierung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Recht ist Produkt und Produzent politischer Verlaufsmuster wie Verfassung, Regierungssystem oder Staatsform. Diese Verlaufsmuster stehen im Mittelpunkt rechtspolitologischer Analyse, Untersuchungsgegenstände sind beispielsweise Interessenkonstellationen und Konfliktarenen. Es wird analysiert, ob und gegebenenfalls inwieweit politische Akteure im Rahmen vorfindlicher Entscheidungskorridore politische Probleme rechtsförmig bewältigen können. Im Forschungsinteresse liegen Fragen danach, was rechtsförmige Programme leisten, leisten können und – unter Umständen – leisten sollen.
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Cover der Ausgabe: SozW Soziale Welt Jahrgang 77 (2026), Heft 1
Zeitschriften

SozW Soziale Welt

Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung. The German Sociological Review
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Soziale Welt gehört zu den führenden soziologischen Fachzeitschriften im deutschsprachigen Raum. Sie zeichnet sich durch einen klaren empirischen Fokus aus und publiziert Beiträge, die darauf abzielen, auf Grundlage qualitativen und quantitativen Datenmaterials gesellschaftliche Verhältnisse, Zusammenhänge und Veränderungen zu beschreiben, zu erklären und zu verstehen. Die traditionsreiche Zeitschrift hat den Anspruch, der Soziologie durch programmatische Beiträge – wie sie in der Vergangenheit etwa von renommierten Autorinnen und Autoren wie Hans Albert, Ralf Dahrendorf, Karl-Dieter Opp, Renate Mayntz und Helmut Schelsky in der Sozialen Welt publiziert wurden – neue Impulse zu geben und die Entwicklung des Faches aktiv mitzugestalten.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess der Sozialen Welt finden Sie hier: www.sozw.nomos.de.

 

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Cover der Ausgabe: Leviathan Jahrgang 53 (2025), Heft 4
Zeitschriften

Leviathan

Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Zeitschrift Leviathan ist der Idee sozialwissenschaftlicher Aufklärung und Kritik verpflichtet. Sie veröffentlicht aktuelle Forschungsbeiträge und Debatten zu Themen aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Philosophie, Recht und Gesellschaft.

Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zur Manuskripteinreichung sowie zum Begutachtungsprozess finden Sie unter www.leviathan.nomos.de.

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Cover der Ausgabe: mrev management revue Jahrgang 35 (2024), Heft 4
Zeitschriften

mrev management revue

Socio-Economic Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 36 Issue 1 (2025), Management Revue (Print ISSN: 0935-9915 | Electronic ISSN: 1861-9908) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/MREV).

management revue - Socio-Economic Studies is a peer-reviewed, interdisciplinary European journal publishing both qualitative and quantitative work, as well as purely theoretical papers that advance the study of management, organisation, and industrial relations. management revue publishes articles that contribute to theory from a number of disciplines, including business and public administration, organizational behaviour, economics, sociology, and psychology. Reviews of books relevant to management and organization studies are a regular feature.

Special issues provide a unique and rich insight into the issue's research field. Each special issue, organized by selected guest editors, will comprise at least two (controversial) overview articles from leaders in the field, at least three new empirical papers and up to ten book reviews related to the relevant topic.

The journal offers depth insights into selected research topics by providing potentially controversial perspectives, new theoretical insights, valuable empirical analysis and brief reviews of key publications. The goal is to establish management revue - Socio-Economic Studies as a top quality symposium journal for the international academic community.

The annual workshop "Organizational Theory" held at the Inter-University Center Dubrovnik is a multidisciplinary forum for discussing empirical and theoretical studies with colleagues and students. The yearly seminar takes place in springtime (one week) and is open to being used for preparing a special issue of management revue - Socio-Economic Studies. The dates and topic for the workshops will be announced as a Call for Papers.

management revue - Socio-Economic Studies is indexed in the Web of Science™ Emerging Sources Citation Index (ESCI), ABS Academic Journal Guide 2018, Elesevier's Scopus and the RePEc services IDEAS and EconPapers.

The journal is published in English language.

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Cover der Ausgabe: Industrielle Beziehungen Jahrgang 32 (2025), Heft 2
Zeitschriften

Industrielle Beziehungen

Industrielle Beziehungen. Zeitschrift für Arbeit, Organisation und Management
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Industrielle Beziehungen sind jene Netzwerke, Institutionen und Systeme, in die die verschiedenen Akteurinnen und Akteure der Arbeitswelt eingebunden sind und mit denen sie ihre wirtschaftlichen Austauschverhältnisse und sozialen Konfliktbeziehungen faktisch gestalten und normativ regeln. Es reicht heute nicht mehr aus, diese Akteurinnen und Akteure mit dem traditionellen dichotomischen Modell von Kapital und Arbeit zu beschreiben; ihre mannigfache Ausdifferenzierung in Rollen, Koalitionen und Organisationen sowie ihre zunehmende Interdependenz machen komplexere Analysekonzepte erforderlich. In angelsächsischen Ländern konnten sich Industrial Relations schon früh als eigenständiges Wissenschafts- und Praxisgebiet etablieren. Im deutschen Sprachraum fand dieses Feld nur bei einem kleinen Kreis von Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen Aufmerksamkeit, obwohl die deutsche institutionelle Lösung des industriellen Konflikts wegen seines Erfolgs in vielen Ländern mit großem Interesse studiert wurde. In jüngster Zeit wird den industriellen Beziehungen auch in Deutschland größere Aufmerksamkeit gewidmet. Es sind vor allem die organisatorischen und technischen Umwälzungen in der Arbeitswelt und die politischen Veränderungen in Europa, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Praktikerinnen und Praktiker vor neue Herausforderungen stellen. Die europäische Einigung provoziert den Vergleich der historisch herausgebildeten nationalen Systeme industrieller Beziehungen und wirft die Frage auf nach ihrer Leistungsfähigkeit für die Konflikt- und Problemverarbeitung in einer dynamischen, vom globalen Wettbewerb bestimmten Wirtschaft. Industrielle Beziehungen werden nunmehr auch als zentrale Aufgabe des Managements gesehen. Der Untertitel – Arbeit, Organisation und Management – trägt diesen Veränderungen Rechnung. Die Zeitschrift will den genannten Wandel zum Thema machen und bietet allen an den industriellen Beziehungen Interessierten ein aktuelles Forum der Analyse und Diskussion.

Es erscheinen 4 Ausgaben pro Jahr.

Zielgruppen: Wissenschaft: Industriesoziolog:innen, Wirtschaftssoziolog:innen, Arbeitsoziolog:innen, Organisationssoziolog:innen, Betriebswirt:innen, Volkswirt:innen; Praktiker aus den Bereichen Management, Digitalisierung, Industrie.

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Cover der Ausgabe: JEEMS Journal of East European Management Studies Jahrgang 29 (2024), Heft 4
Zeitschriften

JEEMS Journal of East European Management Studies

JEEMS Journal of East European Management Studies
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Publisher Change Announcement
Starting from Volume 30 Issue 1 (2025), Journal of East European Management Studies (Print ISSN: 0949-6181 | Electronic ISSN: 1862-0019) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/JEEMS).

The Journal of East European Management Studies aims to examine, explore and explain managerial behavior and practices within various societies.  JEEMS welcomes contributions from scholars around the world, publishing articles grounded in social science that involve general areas within Organization and Management Studies. These areas include Strategic Management, the Management of Change, Human Resources Management, Industrial Relations, International and Cross-Cultural Management and Business Ethics.

For additional information on editorial staff, author guidelines, and the peer review process of JEEMS please go to: https://www.nomos.de/en/journals/jeems/

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Cover der Ausgabe: WestEnd Jahrgang 23 (2026), Heft 1
Zeitschriften

WestEnd

Neue Zeitschrift für Sozialforschung
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die seit 2004 vom Institut für Sozialforschung herausgegebene „WestEnd. Neue Zeitschrift für Sozialforschung“ richtet sich an ein breiteres intellektuelles Lesepublikum. An ihre berühmte Vorgängerin, die Zeitschrift für Sozialforschung (1932–1941), schließt sie insofern an, als sie sowohl den Gedanken der Interdisziplinarität als auch den Anspruch einer kritischen Gesellschaftstheorie fortführt. Zur Veröffentlichung kommen Aufsätze und Essays aus unterschiedlichen Disziplinen (u.a. Soziologie, Philosophie, politische Theorie, Ästhetik, Geschichte, Sozialpsychologie, Rechtswissenschaft und politische Ökonomie), die in ihrer Gesamtheit zu einer umfassenden Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Lage beitragen und Perspektiven emanzipatorischer Umgestaltung aufweisen. Die Zeitschrift richtet sich an Wissenschaftler:innen, Studierende, Intellektuelle und Medienvertreter:innen. Neben den Rubriken „Studien“ und „Eingriffe“ behandelt jedes Heft ein Schwerpunktthema.

Sie richtet sich an eine breite Leserschaft aus Lehre und Forschung, Politik und Verwaltung, Publizistik und Medien. Im Zeichen eines methodologischen, disziplinären und politischen Pluralismus schlägt sie Brücken zwischen Theorie, Empirie und politischer Praxis.

Weitere Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zur Manuskripteinreichung finden Sie unter www.westend.nomos.de

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