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Fachgebiet
Soziologie
Die Soziologie untersucht Strukturen, Prozesse und Dynamiken des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Sie analysiert Themen wie Ungleichheit, Migration, Digitalisierung oder soziale Netzwerke und liefert damit Grundlagen für das Verständnis sozialer Entwicklungen. Ihre Erkenntnisse sind für Politik, Wirtschaft und Kultur gleichermaßen relevant. Unser Programm im Bereich Soziologie präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse und eröffnet neue Perspektiven auf gesellschaftliche Herausforderungen.



Reihe
Verlag: Rombach Wissenschaft, Baden-Baden
Die Reihe versteht sich als Forum für eine Literaturwissenschaft, deren kulturwissenschaftliche Erweiterung sich nach den turns der letzten Jahrzehnte konsolidiert hat. Die hier publizierten Monografien und Sammelbände fragen nach den ›Texturen‹, aus denen Literatur (und Kultur en général) gemacht ist: nach dem buchstäblich-materialen, dem medialen, dem kulturellen Bedingungsgefüge, in das Texte eingespannt sind. Dabei zeichnen sich die vorgelegten Lektüren und Analysen durch ihre Offenheit gegenüber virulenten Theoriediskussionen in Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaft und ihren Anspruch auf innovative Zugriffe aus.
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Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe greift aktuelle Strömungen des internationalen philosophischen Diskurses auf und stellt sie zur Diskussion.
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Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Der Neuen Phänomenologie geht es darum, „das Sichbesinnen des Menschen auf sein Sichfinden in seiner Umgebung“ (Hermann Schmitz) phänomenologisch aufzuweisen.
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Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Die Reihe stellt eine Plattform für die wissenschaftliche Erörterung moralischer und ethischer Fragen des individuellen wie des öffentlichen und sozialen Lebens dar.
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Reihe
kontrovers
Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftstheorie zu Politik, Ökonomie und Recht Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Recht, Politik und Ökonomie – auf diesen Feldern entstehen die Möglichkeiten und Formen individueller und sozialer Selbstbestimmung in modernen Gesellschaften. Doch diese Wirklichkeit der Freiheit ist prekär. Nicht nur begrenzt das Recht die politische und ökonomische Selbstbestimmung. Nicht nur stellt die Politik die Legitimität des Rechts immer wieder infrage und begrenzt die Spielräume der Ökonomie. Auch die sozialen Formen, insbesondere die im weitesten Sinne ökonomischen Beziehungen der Menschen zueinander, produzieren Machtverhältnisse, die die Idee der rechtlichen und politischen Selbstbestimmung unterminieren. Ein zentrales Anliegen der Reihe ist die Dezentrierung der jeweiligen Standpunkte und Deutungsansprüche. Ökonomie, Recht und Politik der Moderne sind Teil liberaler Gesellschaften und deshalb auch nur von diesen Gesellschaften her zu verstehen. Alle ökonomischen, rechtlichen und politischen Handlungen sind zugleich gesellschaftliche und kulturelle Handlungen. Daher bleiben politische, rechtliche und ökonomische Systeme in den Grenzen, die ihnen durch Gesellschaft und Kultur gezogen werden. Gesellschaft und Kultur sind aber eingebettet in eine Ökonomie, die sie trägt und erhält. Sie werden durch rechtliche Rahmenvorgaben strukturiert und bedürfen der Infrastruktur einer politischen Ordnung aus demokratischer Verfassung und einem Netz globaler Institutionen. Die Einsicht der reflexiven Moderne besteht darin, dass Freiheit in diesem Gefüge keine Voraussetzung ist, sondern erst hervorgebracht wird und deshalb nicht gegen die Kontingenzerfahrung der Gesellschaften abgeschirmt oder ausgespielt werden kann. In der modernen Freiheitskultur wirken Machtverhältnisse und Konflikte, die gehegt und regiert werden müssen. Diese Regierung der Freiheit zeigt vor allem, dass Gesellschaften und ihre Formen der Selbstverwirklichung nur als Kraftfelder sozialer, kultureller, rechtlicher, ökonomischer und politischer Gestaltung verstanden werden können. Die Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftswissenschaften will der Dynamik einer zerklüfteten Moderne dadurch gerecht werden, dass sie die Erwartungen, Konflikte und Krisen moderner Gesellschaften durch die Beteiligung der einschlägigen Wissenschaften sichtbar und sagbar macht. Die Publikationen der Reihe stellen sich den Kritiken, dass die sozial- und kulturwissenschaftlichen, politiktheoretischen und (rechts-)philosophischen Theorietraditionen in vielerlei Hinsicht methodologisch-nationalistisch, eurozentrisch, heteronormativ, kolonialistisch und von den ökonomischen Praktiken des Kapitalismus geprägt sind. Die Reihe versteht sich als Publikations- und Diskussionsplattform für neue Deutungen und kritische Zugänge, die kontroverse Debatten anstößt.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe erscheinen herausragende Handbücher aus den Disziplinen und Forschungsfeldern der Sozial- und Geisteswissenschaften. Ausgewiesene ExpertInnen legen den jeweils aktuellen theoretischen und methodischen Forschungsstand vor und präsentieren Forschenden, Lehrenden, Studierenden und PraktikerInnen fundiertes Grundlagenwissen aus allen relevanten Fachbereichen. Häufig interdisziplinär konzipiert, folgen die Handbücher einer klaren Struktur und sind gleichermaßen verlässlicher Wissensspeicher, konzises Nachschlagewerk und anregende Referenzquelle.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Reihe erscheinen Arbeiten, die eine sozialpädagogische Perspektive auf Demokratiebildung in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit eröffnen. Unter Verweis auf Oskar Negts (2016) Erkenntnis, dass Demokratie die einzige politisch verfasste Gesellschaftsordnung ist, die gelernt werden muss, bedarf es eines Nachdenkens über die Formen der Demokratiebildung und der Demokratiepraxis. Im Fokus stehen daher theoretische und konzeptionelle Überlegungen zu partizipativer Demokratie, politischer demokratischer Bildung und partizipativer Forschung, die nachhaltige gesellschaftliche Inklusion diskutieren. Die Reihe wendet sich gleichermaßen an Forschende, Lehrende, Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Mit interdisziplinären Fragestellungen regt sie den wechselseitigen Diskurs zwischen Theorie und Praxis an.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Grundsteinlegung der technischen Zivilisation fand, so Johannes C. Hoekendijk, ohne die Religion statt. Noch bevor die Theologie dazu kam, Technik als relevante Kulturleistung zu reflektieren, hat die Technik selbst die Frage nach Wahrheit und Sinn aufgeworfen. Heute sind Diskurse um die Gestaltung unserer postindustriellen, biotechnischen und digitalen Lebenswirklichkeit Alltag. In dieser Reihe werden die ethischen Fragen in Beziehung zu den Motiven und Überzeugungen gesetzt, die die Entwicklung und Anwendung von Technik beeinflussen. Sinndeutungen in technisierten Gesellschaften und die Rekonstruktion von theologischen Positionen kommen ebenso zum Zug wie die interkulturelle Perspektive. Denn Technik und Religion sind weltweit verbreitet, als Krisenphänomene und Lösungsansätze.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Buchreihe widmet sich den Veränderungsprozessen und Herausforderungen, die sich aus der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft ergeben. Sie konzentriert sich vor allem auf die Frage, wie die Grundrechte auf Privatheit und informationelle Selbstbestimmung gewährleistet werden können und bietet ein Forum für den interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch. Dabei stellt sie theoretische, empirische, grundlagen- und anwendungsorientierte Arbeiten vor und trägt zur Fundierung und Versachlichung des öffentlichen Diskurses zu diesen Themen bei. Insbesondere erscheinen in der Buchreihe Ergebnisse aus dem vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) geförderten „Forum Privatheit“.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe SI-Studien aktuell werden empirische Studien aus dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD sowohl als gedrucktes Buch als auch über Open Access zur Verfügung gestellt. Die Studien bewegen sich an der Schnittstelle von Theologie, Sozialwissenschaften und Sozialethik beziehungsweise Kirche, Gesellschaftspolitik und Öffentlichkeit. Das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD (SI) bearbeitet empirisch in interdisziplinärer Verbindung von Theologie und Sozialwissenschaften kirchen- und religionssoziologische, gesellschaftspolitische und soziale Fragen. Die Forschungsergebnisse der Projekte werden als Broschüren, in Buchreihen und auf der Institutswebseite (www.siekd.de) veröffentlicht. Träger des SI ist die EKD in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Resozialisierung, Opferschutz und Wiedergutmachung sowie die in dem Begriff der Restorative Justice angelegten Aspekte eines nachhaltig opferorientierten Strafverfahrens bedürfen einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung an neue Erkenntnisse der sie begleitenden Wissenschaften. Zugleich ist festzustellen, dass die daraus resultierenden wissenschaftlichen Erkenntnisse nach wie vor nur teilweise in die praktischen Ermittlungs-, Straf- und Vollzugsverfahren sowie in ein engagiertes Entlassmanagement integriert werden. Die Schriftenreihe richtet sich zum einen an Fach- und Führungskräfte im gesamten deutschsprachigen Raum aus der Kriminal-, Justiz- und Sozialpolitik, den Fachverbänden, den Medien und der Zivilgesellschaft. Zum anderen sind die Publikationen relevant für Forschende und Lehrende aus den Rechts- und Sozialwissenschaften, insbesondere des Strafrechts und der Kriminologie sowie der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. In der Schriftenreihe erwünscht sind monographische Beiträge verschiedener Disziplinen, Dissertationen, Habilitationen, edierte Sammelbände und Tagungsberichte.
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die „Kleinen Schriften“ schließen die Lücke zwischen dem klassischen Aufsatz in einer Zeitschrift und der Monographie. Sie bieten ein Forum für kurze, anregende Stellungnahmen, die durchaus quer zur herrschenden Meinung stehen dürfen. Im Mittelpunkt werden die Grundlagen des Rechts stehen.
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Reihe
Gesellschaft - Technik - Umwelt
Neue Folge Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
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Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Lehrbuchreihe für Studierende der Soziologie an Universitäten und Hochschulen Wissenschaftlich fundiert und in verständlicher Sprache führen die Bände der Reihe in die zentralen Forschungsgebiete, Theorien und Methoden der Soziologie ein und vermitteln die für angehende Soziolog:innen grundlegenden Studieninhalte. Die konsequente Problemorientierung und die didaktische Aufbereitung der einzelnen Kapitel erleichtern den Zugriff auf die fachlichen Inhalte. Bestens geeignet zur Prüfungsvorbereitung u.a. durch Zusammenfassungen, Wissens- und Verständnisfragen sowie Schaubilder und thematische Querverweise.
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