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Politik

Die Politikwissenschaft untersucht Strukturen, Prozesse und Theorien politischer Ordnung. Sie analysiert Machtverhältnisse, Institutionen, internationale Beziehungen und gesellschaftliche Partizipation. Im Fokus stehen Demokratie, Governance und die Gestaltung öffentlicher Politikfelder. Durch die Verbindung von Theorie und Praxis liefert sie Orientierung für politische Entscheidungen. Unser Programm liefert fundierte Analysen, aktuelle Forschung und praxisrelevante Impulse für Politik und Gesellschaft.

Cover des Buchs: Russian-Cuban Relations Since 1992
Monographie
Kein Zugriff

Russian-Cuban Relations Since 1992

Continuing Camaraderie in a Post-Soviet World
Verlag
Lexington Books, Lanham 1955
Autor:innen:
Cover des Buchs: Non-Conflict in Kazakhstan
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
„Sicherheit“ ist ein Leitbegriff unserer Gegenwart. In fast sämtlichen Politikbereichen darf Sicherheit als eine zentrale Zielvorstellung gelten, längst nicht mehr nur im Hinblick auf Krisen in internationalen Beziehungen, die innere oder die soziale Sicherheit. Die Schriftenreihe Politiken der Sicherheit | Politics of Security richtet vor diesem Hintergrund ihren Blick darauf, wie sich Konzepte und Vorstellungen von Sicherheit in der Geschichte, von der Vormoderne bis hin zur Gegenwart, entwickelt haben. Besonderes Interesse gilt dabei der Frage, wie Themen zu Sicherheitsthemen wurden und welche politischen Wirkungen dies hatte und hat. Die deutsch- und englischsprachige Reihe wendet sich an die historische sowie die sozial-, rechts- und kulturwissenschaftliche Forschung, die sich mit Dynamiken von Sicherheit, mit Diskursen und Praktiken der Herstellung und Darstellung von Sicherheit befasst. Mit ihrem Fokus auf der Historischen Sicherheitsforschung ist die Reihe in theoretischer Hinsicht offen und schließt an die Vielfalt der im weitesten Sinne „kritischen“ Forschungsansätze an („securitization“, „human security“, etc.). Sowohl die Mitglieder:innen des SFB/TRR 138 als auch interessierte Wissenschaftler:innen außerhalb des SFB-TRR 138 werden ausdrücklich ermuntert, Monographien, nicht zuletzt Qualifikationsschriften, aber auch Themenhefte und Sammelbände, die zum inhaltlichen Profil der Reihe passen, dort zu veröffentlichen.
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Cover des Buchs: Außenwirtschaftsförderung für Klimaschutz?
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe fördert neue Denkanstöße, theoretische Einsichten und empirische Studien in der Umweltsoziologie und benachbarter Disziplinen mit soziologischem Umweltbezug. Der Fokus der Reihe richtet sich auf komplexe Umweltrisiken sowie Nachhaltigkeitsthemen mit theoretischem Anspruch und/oder evidenzbasierter Argumentationsführung. Ebenso gefragt sind soziologische Zeitdiagnosen und konzeptionelle Arbeiten zu den Herausforderungen von Umweltinnovationen, etwa im Rahmen der Energiewende oder des globalen Klimawandels. Die Reihe möchte damit auch die deutsche Forschung an die internationale Diskussion über umweltsoziologische Themen anschließen und gleichzeitig ein kritisches Forum zur Öffnung der lange Zeit auf technisch-ökonomische Aspekte verengten Diskussionen um Umweltprobleme sein. Hierbei sollen vor allem inter- und transdisziplinäre Ansätze in der Umweltsoziologie aufgegriffen werden, um Gestaltungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven und ihre Bedeutung für nachhaltige Gesellschaftsentwicklung aufzuzeigen.
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Cover des Buchs: KI in der radiologischen Diagnostik
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Es ist die Aufgabe des Deutschen Referenzzentrums für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE), Literatur, Dokumente und Informationen zu den Entwicklungen in der modernen biowissenschaftlichen Forschung nicht nur detailliert bereitzustellen, sondern sie auch wissenschaftlich für den interdisziplinären Diskurs aufzubereiten.
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Cover des Buchs: Bescheidenheit als Lebensform
Reihe
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Philosophische Studien und Entwürfe, die den Wegcharakter des Denkens in den Mittelpunkt stellen.
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Cover des Buchs: Ironie der Legalität
Reihe

kontrovers

Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftstheorie zu Politik, Ökonomie und Recht
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden
Recht, Politik und Ökonomie – auf diesen Feldern entstehen die Möglichkeiten und Formen individueller und sozialer Selbstbestimmung in modernen Gesellschaften. Doch diese Wirklichkeit der Freiheit ist prekär. Nicht nur begrenzt das Recht die politische und ökonomische Selbstbestimmung. Nicht nur stellt die Politik die Legitimität des Rechts immer wieder infrage und begrenzt die Spielräume der Ökonomie. Auch die sozialen Formen, insbesondere die im weitesten Sinne ökonomischen Beziehungen der Menschen zueinander, produzieren Machtverhältnisse, die die Idee der rechtlichen und politischen Selbstbestimmung unterminieren. Ein zentrales Anliegen der Reihe ist die Dezentrierung der jeweiligen Standpunkte und Deutungsansprüche. Ökonomie, Recht und Politik der Moderne sind Teil liberaler Gesellschaften und deshalb auch nur von diesen Gesellschaften her zu verstehen. Alle ökonomischen, rechtlichen und politischen Handlungen sind zugleich gesellschaftliche und kulturelle Handlungen. Daher bleiben politische, rechtliche und ökonomische Systeme in den Grenzen, die ihnen durch Gesellschaft und Kultur gezogen werden. Gesellschaft und Kultur sind aber eingebettet in eine Ökonomie, die sie trägt und erhält. Sie werden durch rechtliche Rahmenvorgaben strukturiert und bedürfen der Infrastruktur einer politischen Ordnung aus demokratischer Verfassung und einem Netz globaler Institutionen. Die Einsicht der reflexiven Moderne besteht darin, dass Freiheit in diesem Gefüge keine Voraussetzung ist, sondern erst hervorgebracht wird und deshalb nicht gegen die Kontingenzerfahrung der Gesellschaften abgeschirmt oder ausgespielt werden kann. In der modernen Freiheitskultur wirken Machtverhältnisse und Konflikte, die gehegt und regiert werden müssen. Diese Regierung der Freiheit zeigt vor allem, dass Gesellschaften und ihre Formen der Selbstverwirklichung nur als Kraftfelder sozialer, kultureller, rechtlicher, ökonomischer und politischer Gestaltung verstanden werden können. Die Reihe für interdisziplinäre Gesellschaftswissenschaften will der Dynamik einer zerklüfteten Moderne dadurch gerecht werden, dass sie die Erwartungen, Konflikte und Krisen moderner Gesellschaften durch die Beteiligung der einschlägigen Wissenschaften sichtbar und sagbar macht. Die Publikationen der Reihe stellen sich den Kritiken, dass die sozial- und kulturwissenschaftlichen, politiktheoretischen und (rechts-)philosophischen Theorietraditionen in vielerlei Hinsicht methodologisch-nationalistisch, eurozentrisch, heteronormativ, kolonialistisch und von den ökonomischen Praktiken des Kapitalismus geprägt sind. Die Reihe versteht sich als Publikations- und Diskussionsplattform für neue Deutungen und kritische Zugänge, die kontroverse Debatten anstößt.
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Cover des Buchs: Encountering Art
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe Medien und Religion ist eine offene Plattform für Forschungsarbeiten, die auf innovative und kreative Weise zur Erweiterung dieses Bereiches beitragen. Sie ist für akademische Studien aus der Religionswissenschaft, Theologie, Soziologie, Medien-, Film-, Kunst-, Kultur-, Politikwissenschaft und den Genderstudien sowie für inter- und transdisziplinäre Projekte konzipiert, welche die vielfältigen Wechselwirkungen von Religion und Medien in Geschichte und Gegenwart empirisch, theoretisch und hermeneutisch erkunden.
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Cover des Buchs: Spatialities, Temporalities and Materialities of Border Complexities
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Grenzen steht derzeit vor großen Herausforderungen. Dies ist auf gesellschaftliche Entwicklung und auf den Gegenstand der Border Studies selbst zurückzuführen: Grenzen finden nicht länger am Ort der Grenze statt und fordern zunehmend multidimensionale Zugänge ein. Diese Entwicklungen sowie verschiedene wissenschaftstheoretische Wenden haben eine enorme Dynamisierung der Border Studies bewirkt, die sich zunehmend in Bereiche mit bestimmten Erkenntnisinteressen und Denkschulen ausdifferenzieren. Dazu zählen auch die kulturwissenschaftlichen Border Studies, die Grenzen und Grenzräume kritisch analysieren und als Ergebnisse komplexer räumlicher, zeitlicher, sozialer und kultureller Verflechtungsprozesse auffassen. Grenzen werden damit nicht nur (aber auch) als territoriale Phänomene gedacht, sondern vor allem als soziale und kulturelle Produktionen, die über Praktiken, Materialitäten und Diskurse entstehen und mit spezifischen Affekten und Ästhetiken verbunden sind. Die Schriftenreihe „Border Studies. Cultures, Spaces, Orders“ schreibt sich in diese Entwicklung ein und ist offen für kulturwissenschaftlich orientierte Analysen mit innovativen Zugängen. Damit richtet sie sich dezidiert an Grenz(raum)forscher_innen der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, die sowohl empirische (qualitativ/quantitativ), textanalytische als auch theoretische Arbeiten in diachroner und/oder synchroner Perspektive veröffentlichen wollen. Ziel der Reihe ist es, kulturwissenschaftlichen Analysen einen Ort zu bieten, über den sie gebündelt sichtbar werden und darüber in den Austausch treten.In der Schriftenreihe werden Monografien (z. B. Dissertationen, Habilitationen, eigenständige Untersuchungen) und Sammelbände veröffentlicht. Die Veröffentlichungen liegen in der Regel auf Deutsch oder Englisch vor, andere Sprachen sind nach Rücksprache grundsätzlich möglich. Die Veröffentlichungen der Reihe entsprechen den Standards wissenschaftlichen Arbeitens und durchlaufen einen Peer-Review Prozess.
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Cover des Buchs: Täuschung und Illusion
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Jahrbuch Technikphilosophie soll Forschungsbeiträgen und Debatten ein zentrales, weithin sichtbares Forum bieten. Es repräsentiert das gesamte Spektrum der Disziplin von avancierter Theorie und Reflexion der Rolle der Technik in Wissenschaft und Lebenswelt über die STS-Forschung bis zu Analysen technikpolitischer und technikethischer Entwicklungen. Es beabsichtigt, die philosophisch relevanten (und entsprechend kontextualisierten) Thesen, Ansätze und Forschungslinien abzubilden. Das Jahrbuch setzt Akzente in Form von Themenschwerpunkten; daneben wird durch Abhandlungen das Spektrum aktueller Forschungsaktivitäten repräsentiert. Durch ein Begutachtungsverfahren (double-blind peer review) wird eine hervorragende Qualität der Texte sichergestellt. Klassische, aber vergriffene, unbekannte, aber lohnenswerte Texte der Technikphilosophie werden in der Rubrik Archiv zugänglich gemacht. Durch einen profilierten Rezensionsteil soll die aktuelle Entwicklung der Technikphilosophie reflektiert und mitbestimmt werden.
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Cover des Buchs: Rassismusforschung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe erscheinen herausragende Handbücher aus den Disziplinen und Forschungsfeldern der Sozial- und Geisteswissenschaften. Ausgewiesene ExpertInnen legen den jeweils aktuellen theoretischen und methodischen Forschungsstand vor und präsentieren Forschenden, Lehrenden, Studierenden und PraktikerInnen fundiertes Grundlagenwissen aus allen relevanten Fachbereichen. Häufig interdisziplinär konzipiert, folgen die Handbücher einer klaren Struktur und sind gleichermaßen verlässlicher Wissensspeicher, konzises Nachschlagewerk und anregende Referenzquelle.
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Cover des Buchs: Demokratiebildung und politische Bildung
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In dieser Reihe erscheinen Arbeiten, die eine sozialpädagogische Perspektive auf Demokratiebildung in unterschiedlichen Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit eröffnen. Unter Verweis auf Oskar Negts (2016) Erkenntnis, dass Demokratie die einzige politisch verfasste Gesellschaftsordnung ist, die gelernt werden muss, bedarf es eines Nachdenkens über die Formen der Demokratiebildung und der Demokratiepraxis. Im Fokus stehen daher theoretische und konzeptionelle Überlegungen zu partizipativer Demokratie, politischer demokratischer Bildung und partizipativer Forschung, die nachhaltige gesellschaftliche Inklusion diskutieren. Die Reihe wendet sich gleichermaßen an Forschende, Lehrende, Studierende und Fachkräfte der Sozialen Arbeit. Mit interdisziplinären Fragestellungen regt sie den wechselseitigen Diskurs zwischen Theorie und Praxis an.
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Cover des Buchs: Absurdität und Gottesrede
Reihe

Transformation transdisziplinär

Schriften des KU Zentrums Religion, Kirche, Gesellschaft im Wandel
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Schriftenreihe zielt auf die Erschließung grundlegender Veränderungsprozesse in Denk- und Lebensformen, in Kommunikations-, Sozial- und Rechtsverhältnissen, denen sich weder Individuen noch Gesellschaft dauerhaft entziehen können. Sie als Gestaltungsaufgabe zu reflektieren verlangt zum einen ein dynamisches Verständnis von Identität, die sich in ihren geschichtlichen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen je neu konstituiert, ohne als willkürlich konstruiert gedacht werden zu können. Zugleich gilt es im Rückgang auf die Überlieferungsgehalte kultureller und religiöser Traditionen herauszuarbeiten, was als Unverzichtbares und Unverfügbares auch der Gegenwart Orientierung bietet. Die Reihe bildet ein Forum für die Disziplinen überschreitende Erforschung der damit verbundenen Spannungsverhältnisse von Kontinuität und Diskontinuität, von Beharrung und Umgestaltung, von Identifikation und Differenzfähigkeit sowie der daraus resultierenden konfliktreichen Aushandlungsprozesse zwischen Religionen, Kirchen und den Gesellschaften, deren Teil sie sind. Wissenschaftlicher Beirat / Editorial Board Prof. Dr. Rico Behrens; Prof. Dr. Chiara Conterno; Prof. Dr. Helmut Jakob Deibl; Prof. Dr. Margit Eckholt; Prof. Dr. Norbert Otto Eke; Prof. Dr. Caroline Emmelius; Prof. Dr. Katharina Karl; Prof. Dr. Markus Riedenauer; Prof. Dr. Bernward Schmidt; Prof. Dr. Martin Schneider.
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Cover des Buchs: Langzeitpflege in der digitalen Gesundheitsökonomie
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Reihe SI-Studien aktuell werden empirische Studien aus dem Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD sowohl als gedrucktes Buch als auch über Open Access zur Verfügung gestellt. Die Studien bewegen sich an der Schnittstelle von Theologie, Sozialwissenschaften und Sozialethik beziehungsweise Kirche, Gesellschaftspolitik und Öffentlichkeit. Das Sozialwissenschaftliche Institut der EKD (SI) bearbeitet empirisch in interdisziplinärer Verbindung von Theologie und Sozialwissenschaften kirchen- und religionssoziologische, gesellschaftspolitische und soziale Fragen. Die Forschungsergebnisse der Projekte werden als Broschüren, in Buchreihen und auf der Institutswebseite (www.siekd.de) veröffentlicht. Träger des SI ist die EKD in Kooperation mit der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers.
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Cover des Buchs: Lesen statt Strafen
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Resozialisierung, Opferschutz und Wiedergutmachung sowie die in dem Begriff der Restorative Justice angelegten Aspekte eines nachhaltig opferorientierten Strafverfahrens bedürfen einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung an neue Erkenntnisse der sie begleitenden Wissenschaften. Zugleich ist festzustellen, dass die daraus resultierenden wissenschaftlichen Erkenntnisse nach wie vor nur teilweise in die praktischen Ermittlungs-, Straf- und Vollzugsverfahren sowie in ein engagiertes Entlassmanagement integriert werden. Die Schriftenreihe richtet sich zum einen an Fach- und Führungskräfte im gesamten deutschsprachigen Raum aus der Kriminal-, Justiz- und Sozialpolitik, den Fachverbänden, den Medien und der Zivilgesellschaft. Zum anderen sind die Publikationen relevant für Forschende und Lehrende aus den Rechts- und Sozialwissenschaften, insbesondere des Strafrechts und der Kriminologie sowie der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. In der Schriftenreihe erwünscht sind monographische Beiträge verschiedener Disziplinen, Dissertationen, Habilitationen, edierte Sammelbände und Tagungsberichte.
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Cover des Buchs: Contested Solidarity
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die interdisziplinäre Schriftenreihe befasst sich mit deutschland- und europabezogenen Themen, die Prozesse der Verschiebung und Neuordnung von politischen, institutionellen und gesellschaftlichen Verhältnissen unter die Lupe nehmen. Die Reihe wird am Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wroclaw herausgegeben. Das Themenspektrum der Reihe reicht von den gegenwärtigen Herausforderungen der EU bis zur deutschen Außenpolitik und vom deutschen Föderalismus bis zum Wandel der Staatsbürgerschaft in Deutschland und Europa.
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Cover des Buchs: Antisemitismus und Polizei
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die „Kleinen Schriften“ schließen die Lücke zwischen dem klassischen Aufsatz in einer Zeitschrift und der Monographie. Sie bieten ein Forum für kurze, anregende Stellungnahmen, die durchaus quer zur herrschenden Meinung stehen dürfen. Im Mittelpunkt werden die Grundlagen des Rechts stehen.
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Cover des Buchs: The Function of Political Authority
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die gemeinhin unter dem Oberbegriff der “Globalisierung” zusammengefassten Prozesse der Entgrenzung, Integration und sozialen Differenzierung des sozialen, ökonomischen, kulturellen und politischen Zusammenlebens stellt auch die Teildisziplin Politische Theorie vor neue Herausforderung: Ein großer Teil, der in der Politischen Theorie verhandelten Konzepte - von Freiheit und Herrschaft über Gerechtigkeit bis hin zu demokratischer Legitimation und Selbstbestimmung - sind sowohl in der normativen Begründung wie in der Analyse durch die Vorstellung territorial abgeschlossener Einheiten geprägt. Die Schriftenreihe „Internationale Politische Theorie“ will den begrifflich-konzeptionellen Ausbruchversuchen aus dem methodologischen Nationalismus einen zentralen Ort bieten. In ihr wird systematisch die Frage danach gestellt, wie eine zeitgemäße politiktheoretische Beschäftigung mit den Konsequenzen, Gefahren und Potentiale der Globalisierung auszusehen hat. Aus diesem Grund sind wir an der Publikation von Monographien, Sammel- oder Tagungsbänden interessiert, die in normativer, ideengeschichtlicher wie analytischer Weise über Themen wie Demokratie und Souveränität in der postnationalen Konstellation, Menschenrechte, globale Gerechtigkeit oder Entwicklungen im Völkerrecht nachdenken. Das weite Feld inter-, trans- und supranationaler Politik in begrifflich-konzeptioneller Weise zu durchdringen und für den akademischen wie öffentlichen Diskurs anschaulich aufzubereiten, ist Ziel dieser Reihe.
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Cover des Buchs: »Free Speech« v »Political Correctness«
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das klassische, ‚westfälische‘ Völkerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten erkennbar gewandelt: neue Völkerrechtssubjekte und transnationale Akteure sind neben die Staaten getreten, die Entwicklung vom reinen Koordinationsrecht hin zu einem Kooperationsrecht, die Diskussion über Konstitutionalisierungsprozesse auf internationaler Ebene – all dies markiert den Übergang zu einem ‚Internationalen Recht der Gegenwart‘. Die neue Schriftenreihe nimmt wissenschaftliche Abhandlungen auf, die diese Wandlungsprozesse analysieren und so einen Beitrag zur Konturierung und Weiterentwicklung des internationalen Rechts unserer Zeit zu leisten versuchen.
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Cover des Buchs: Recht für die Kindheitspädagogik
Reihe
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Sie arbeiten sich in ein neues Sachgebiet ein und benötigen rasch zuverlässige und umfassende Informationen? Sie möchten die wesentlichen Fakten zu Konzepten, Fällen, Arbeitsfeldern und Anwendungsgebieten der Sozialen Arbeit wissen, Good Practice-Beispiele kennenlernen und Handlungsempfehlungen für die Praxis erhalten? In der Reihe erscheinen Werke mit direktem Praxisbezug. Die Bände richten sich an Professionals, Berufseinsteiger:innen und -umsteiger:innen sowie an Studierende, gerade auch mit Blick auf Praxissemester und Anerkennungsjahr.
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