

Buchreihen
Fundiertes Wissen aus allen DisziplinenUnsere Buchreihen bieten Ihnen strukturierte Inhalte für Ihre vertiefte Recherche.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Resozialisierung, Opferschutz und Wiedergutmachung sowie die in dem Begriff der Restorative Justice angelegten Aspekte eines nachhaltig opferorientierten Strafverfahrens bedürfen einer stetigen Weiterentwicklung und Anpassung an neue Erkenntnisse der sie begleitenden Wissenschaften. Zugleich ist festzustellen, dass die daraus resultierenden wissenschaftlichen Erkenntnisse nach wie vor nur teilweise in die praktischen Ermittlungs-, Straf- und Vollzugsverfahren sowie in ein engagiertes Entlassmanagement integriert werden. Die Schriftenreihe richtet sich zum einen an Fach- und Führungskräfte im gesamten deutschsprachigen Raum aus der Kriminal-, Justiz- und Sozialpolitik, den Fachverbänden, den Medien und der Zivilgesellschaft. Zum anderen sind die Publikationen relevant für Forschende und Lehrende aus den Rechts- und Sozialwissenschaften, insbesondere des Strafrechts und der Kriminologie sowie der Sozialen Arbeit und Sozialpädagogik. In der Schriftenreihe erwünscht sind monographische Beiträge verschiedener Disziplinen, Dissertationen, Habilitationen, edierte Sammelbände und Tagungsberichte.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Edition wendet sich in erster Linie an Fach- und Führungskräfte in sozialen Dienstleistungsorganisationen und behandelt grundlegende und aktuelle Themen, die unmittelbare Praxisrelevanz haben. Im Zentrum stehen Konzepte, Methoden und Instrumente der Steigerung von (fachlicher) Effektivität und (wirtschaftlicher) Effizienz der Betriebe und Unternehmen in öffentlicher, frei-gemeinnütziger oder gewerblicher Trägerschaft. Veränderte Rahmenbedingungen (Globalisierung, Europäisierung, Markt, Wettbewerb, outputorientierte Steuerung) werden ebenso einbezogen wie veränderte fachliche Konzepte der Sozialen Arbeit und auch innovative und für soziale Dienstleistungen nutzenbringende Managementkonzepte – alles mit dem Ziel, Beiträge zur Verbesserung der Lebenslagen der betroffenen Zielgruppen zu leisten.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der Schriftenreihe „Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik“ werden theoretisch geleitete, empirische Beiträge zur Entwicklungspolitik und den Nord-Süd-Beziehungen sowie zu sozialen, politischen und ökonomischen Prozessen in Entwicklungsländern veröffentlicht. Die Reihe ist offen für Arbeiten aus den Gesellschaftswissenschaften und wird von führenden Forschungsinstituten in Deutschland herausgegeben. Eingereichte Manuskripte müssen ein anonymisiertes Begutachtungsverfahren durchlaufen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Historisch und rechtskategorial mit einem einzigartigen Profil versehen, wird „Europa“ oftmals mit der Europäischen Union gleichgesetzt. Diese – zweifellos bedeutsamste – Organisation ist aber nur eine von vielen, derer sich die Europäer bedienen, um ihre gemeinsamen Ziele zu verfolgen. ESM, EWR, Europarat, in seinem Rahmen die EMRK mit eigenständigen Organen, EFTA, CEFTA, Benelux, Nordischer Rat, Ostseerat, Baltische Zusammenarbeit, Eurocontrol, Energiegemeinschaft, EAG, EPO, OECD, OSZE, NATO und GUS stehen daneben. Sektorielle Abkommen (EU-Schweiz, SAA, Östliche Partnerschaft, Assoziierungsabkommen EU-Türkei, Mittelmeerunion) ergänzen das Bild. Der organisatorischen Vielfalt korrespondiert eine Zersplitterung der Rechtsquellen des europäischen Rechts, der bislang keine konzeptionsgeleitete und rechtspositiv verlässliche Gesamtdarstellung gegenüberstand. Die „Enzyklopädie Europarecht“ legt eine aufeinander abgestimmte Durchdringung der einzelnen Bereiche. Nahezu 300 Autoren aus Wissenschaft und Praxis stellen den gesamten Bestand des Europarechts unter dem Postulat der Einheit systematisch dar. Mit diesem grundlegenden wissenschaftlichen Beitrag zur Einheitsbildung im Europarecht soll so eine Fortentwicklung solider systemrationaler Wegweisungen angelegt werden, an denen sich Wirtschaft wie Rechtspraxis orientieren können. Entstanden ist damit eine bislang in deutscher wie in einer anderen Sprache konzeptionell einzigartige Gesamtdarstellung des europäischen Rechts, die in der 2. Edition auf den neuesten Stand geführt ist. Die Bände sind sowohl als Einzel- wie als Gesamtausgabe erhältlich. Die 2. Edition umfasst zwei zusätzliche Bände zur europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (Band 9) sowie zum europäischen Freizügigkeitsraum (Band 10).
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Gleichheit hat eine lange Geschichte – als Kategorie normativen Denkens, als Gegenstand empirischer Forschung und als Ziel politischen Handelns. Wie dieses Ziel verfolgt wird, ist Thema der vorliegenden Reihe. Sie befasst sich mit „gleichheitsorientierten Politiken“, untersucht deren Instrumente, Adressaten, Akteure, Prämissen und Effekte. Angesichts der verbreiteten Wahrnehmung fortdauernder und sogar wachsender Ungleichheit weltweit steigt der Bedarf an systematischer Forschung aus diesem Blickwinkel. Die Schriftenreihe versammelt wissenschaftliche Beiträge von unterschiedlichem Zuschnitt, disziplinärem Vorgehen und regionalem Fokus. Die gemeinsame Grundlage und Zielrichtung sind im ersten Band präzisiert.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe beschäftigt sich mit sozialwissenschaftlichen Fragen der Ernährung. Dazu gehören Themen wie Ernährungsalltag, Ernährungspolitik, Fleischkonsum, Nachhaltigkeit sowie die Auswirkungen und globalen Zusammenhänge von Lebensmittelproduktion und -konsum aus gesellschaftlicher Perspektive. Veröffentlicht werden Beiträge aus verschiedenen Disziplinen in deutscher und englischer Sprache.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Unsere Gesundheitswesen werden mit fundamentalen, moralisch-politischen Herausforderungen konfrontiert, die ihre Grundausrichtung und Signatur betreffen – mit anhaltenden und kontroversen Diskussionen über Gesundheits- und Krankheitsauffassungen, mit Gerechtigkeits- und Solidarfragen prinzipieller Natur, mit medizinischen Utopien und Distopien, mit Korruption und Ethosfragen, mit Streit über professionelle Identitäten und Kommerzialisierung, mit dem Verhältnis von Ökonomie und Medizin – um nur einige zu nennen. Die interdisziplinär angelegte Reihe bietet eine Plattform, über solch grundsätzliche Fragen des Gesundheitswesens nachzudenken. Sie geht über die strikte Medizinethik hinaus und über rechtliche, politische und ökonomische Fragen ebenso.
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Ethik in den Sozialwissenschaften
Ethics in the Social Sciences Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Ethik in den Sozialwissenschaften“ bietet ein Forum für wissenschaftliche Debattenbeiträge zu aktuellen moralischen Problemen, die gesellschaftliche Strukturen und Systeme betreffen. In ethischer Hinsicht steht dabei die Frage im Mittelpunkt, welche Auswirkungen soziale Institutionen und Regime auf die Würde menschlicher Individuen und das Wohl von Gemeinschaften haben. Moralische Dilemmata werden dahingehend diskutiert, dass Möglichkeiten einer allgemein akzeptablen Lösung erkennbar werden. Die Reihe nimmt die wissenschaftstheoretische Herausforderung an, sozialwissenschaftliche Problemanalysen mit normativen Theorien zusammenzubringen, um ethische Kriterien für eine operable Problemlösung zu erarbeiten. Vor diesem hermeneutischen Hintergrund ist die Reihe für Beiträge aus der gesamten Breite der Sozialwissenschaften und der Ethik offen. Zielsetzung ist die konstruktive Kritik von Strukturzusammenhängen, für deren moralische Probleme bislang noch keine zufriedenstellenden Lösungen vorliegen.
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Die Schriftenreihe „Ethik in der Nachhaltigkeitsforschung | Ethics of sustainability research“ versammelt Monografien und Sammelbände, die sich in deutscher und englischer Sprache mit ethischen Fragen der Forschung für Nachhaltige Entwicklung auseinandersetzen. Im Fokus der Studien stehen wissenschaftsethische und -theoretische Herausforderungen, die sich in und aus der (inter- und transdisziplinären) Praxis von Nachhaltigkeitsforschung ergeben. Beiträge in der Schriftenreihe reflektieren ethisch auf die moralischen Herausforderungen der Transformation hin zu einer Nachhaltigen Entwicklung sowie auf die gesellschaftliche Rolle wissenschaftlicher Expertise in diesem Transformationsprozess.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
In der neuen Schriftenreihe „Ethik und Moralphilosophie“ werden Monographien und Sammelbände aus dem Bereich der philosophischen Ethik publiziert. In die Auswahl gelangen hervorragende Studien sowohl mit einer stärker historischen als auch mit einer stärker systematischen Ausrichtung, solange darin substanzielle philosophische Fragen thematisiert werden. In systematischer Hinsicht kann der Fokus entweder mehr auf der Metaethik oder auf der normativen Ethik liegen, oder diese beiden Kernbereiche der Moraltheorie werden in integrativer Absicht zusammengeführt. Im Falle eines meta-ethischen Schwerpunkts stehen die Grundlagen der Ethik und Moralphilosophie im Zentrum der Reflexion, also Fragen der Moralbegründung und Fragen nach dem Ursprung bzw. den Quellen der spezifisch ethischen bzw. moralphilosophischen Normativität. Im Falle eines normativ-ethischen Schwerpunkts stehen hingegen die Prinzipien (in Form von Tugenden, Werten, Gütern, Normen, Pflichten, Rechten etc.) im Vordergrund, an denen Menschen sich orientieren, wenn sie sich mit substanziellen ethischen bzw. moralphilosophischen Fragen auseinandersetzen, die ihr Handeln und ihre Lebensführung betreffen. Innerhalb dieser Schwerpunkte ist die Schriftenreihe offen für Arbeiten aller geschichtlichen Epochen, Traditionen, Denkschulen oder Methoden des philosophischen Denkens. Aufgrund der engen Verflechtung der philosophischen Ethik mit Disziplinen wie der Handlungstheorie, der philosophischen Anthropologie und der philosophischen Psychologie, haben selbstverständlich auch Arbeiten einen Platz in dieser Reihe, die sich diesen Verbindungen widmen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Ursprünglich von Albin Eser als Reihe „Medizin und Recht“ begründet, hat sich alsbald die Einbeziehung auch der Ethik als notwendig herausgestellt. Dazu wurde Eduard Seidler als Mitherausgeber gewonnen. Unter dem heutigen Titel läuft die Reihe in Verbindung mit dem von beiden initiierten Freiburger Zentrum für Ethik und Recht in der Medizin. Grundsätzlich offen für alle Bereiche traditioneller Medizin und moderner Biotechnologie, angefangen von der „klassischen“ Heilbehandlung mit Fragen zu Behandlungsfehlern oder Aufklärung und Einwilligung, ausgreifend auf Euthanasie und Suizid, Sterilisation und Schwangerschaftsabbruch, Heilversuche und Humanexperimente bis hin zur embryonalen Stammzellenforschung, sind es vor allem rechtliche und ethische Interessen- und Pflichtkollisionen, in die ärztliche Tätigkeit und medizinisch-biotechnologische Forschung geraten können und daher einer ethisch-juristischen Reflexion bedürfen. Die somit interdisziplinär angelegte Reihe wendet sich sowohl an Theoretiker und Praktiker der medizinischen und juristischen Einzeldisziplinen wie auch an Wissenschaftler aus Philosophie, Theologie, Psychologie und Soziologie.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Was sollen wir tun? Was sollen wir lassen? Was ist das Gute? Was ist das Richtige? Dank unserer Freiheit und in unserer Menschenwürde stellen sich für uns Menschen moralische und ethische Fragen. Diese fordern uns heraus. Die Ethik als Wissenschaft, die über Moral nachdenkt, diese reflektiert und untersucht, strebt danach, zur Klärung dieser und ähnlicher Fragen beizutragen und ethische Orientierung anzubieten. Die Buchreihe "Ethik – Ethics" bietet einen Raum für diesen ethischen Diskurs. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Ethik der digitalen Transformation und einer Ethik der sogenannten «künstlichen Intelligenz» bzw. einer Ethik der datenbasierten Systeme, in der Wirtschafts-, Finanz- und Unternehmensethik sowie in der Ethik der Menschenrechte. Die Buchreihe "Ethik – Ethics" zeichnet das Zusammenspiel von theologisch-ethischen und philosophisch-ethischen Untersuchungen aus, die auch über diese Schwerpunkte hinausgehen können. Neue und innovative Fragestellungen identifizieren, zur Auseinandersetzung mit ihnen Ansätze entwickeln, fundamentalethische wie auch spezialethische Themen behandeln – ausgezeichnete Studien, die diesen Zielen dienen, prägen diese Reihe.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe befasst sich mit allen Arten von ethnischen sozialen Beziehungen und Konflikten in unterschiedlichen Gesellschaften und Gesellschaftstypen. Dazu gehören beispielsweise die Untersuchung von Verwandtschaftsbeziehungen, sozialen Differenzierungen und Strukturen, Macht- und Konfliktbeziehungen zwischen ethnischen Gruppen, Big Men und den Gesellschaften, zu denen sie gehören. Begriffe wie Kinship, Kaste und Ethnoklasse kommen dabei ebenso kritisch zur Sprache wie Gender und Nation Building. Die Reihe ist offen für Beiträge aus verschiedenen angrenzenden Disziplinen, wie Ethnologie, Kulturwissenschaft und Sozialgeografie und für Bände in verschiedenen Sprachen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe veröffentlicht Forschungsschriften, die sich mit zentralen gesellschaftlichen Fragen zur europäischen Integration beschäftigen. Im Mittelpunkt der Analysen stehen dabei die Europäische Union und der europäische Integrationsprozess. Die Reihe zeichnet sich vor allem durch die methodische und theoretische Vielfalt aus, mit der sich die Monographien und Sammelbände dem Forschungsgegenstand aus unterschiedlichen Perspektiven nähern. Die „Europawissenschaftlichen Schriften“ sollen einen Beitrag zum besseren Verständnis aktueller Ereignisse und Entwicklungen in der Europäischen Union leisten sowie inter- und transdisziplinäre Denkansätze aufzeigen.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland. Es arbeitet – europäisch vernetzt und interdisziplinär ausgerichtet – an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Aufgabe des IEP ist es, die Probleme der europäischen Politik und der Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern. Zu den Themenschwerpunkten zählen: - Grundfragen der europäischen Integration und die institutionelle Entwicklung - deutsche Europapolitik - Erweiterung und Nachbarschaftspolitik der Europäischen Union - Europäische Außen- und Sicherheitspolitik (GASP/ESVP) - Entwicklung und Reform zentraler Politikfelder der EU. Die Veröffentlichungen des IEP präsentieren Erträge der Integrationsforschung und bieten einen wissenschaftlich fundierten Einblick in aktuelle Fragen der europäischen Integration.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Europäische Schriften zu Staat und Wirtschaft“ wurde vor dem Hintergrund der Idee geschaffen, die früher unter dem Dach der Staatswissenschaften vereinten Disziplinen der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wieder näher zusammenzuführen und aufeinander zu beziehen. Sie bietet ein Forum für Forschungsarbeiten aus Themenbereichen, deren Komplexität es erfordert, unterschiedliche Perspektiven einzunehmen. Hierbei sollen insbesondere auch die Entwicklungen, die sich in vielen Politikfeldern durch den europäischen Integrationsprozess ergeben, ins Blickfeld genommen werden. Die Schwerpunkte der Reihe, in der sowohl Monographien als auch Sammelbände erscheinen, liegen auf Fragestellungen aus den Bereichen der Öffentlichen Finanzen und der Sozialen Sicherung. Besonderes Augenmerk gilt bei letzteren dem Gesundheitswesen sowohl in einem nationalen als auch europäischen und darüber hinausgehenden internationalen Kontext.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Zu den bedeutsamsten juristischen Entwicklungen der Gegenwart gehört die Herausbildung eines europäischen Privatrechts. Während noch vor einigen Jahren Rechtswissenschaft und Rechtsprechung in den meisten europäischen Staaten die nationalen Zivilrechte als Kernbereich jeweils eigener nationaler Privatrechtsordnungen ansahen und für weithin unberührt vom europäischen Recht hielten, ist inzwischen die fortschreitende Europäisierung auch in diesen Bereichen nicht mehr zu übersehen: So erlässt die Europäische Union Richtlinien auch in den Kernbereichen des Privatrechts und der EuGH prägt Begriffe, Regeln und Prinzipien, welche für das Recht der Gemeinschaft und in zunehmendem Maße auch für die Rechte ihrer Mitgliedstaaten maßgeblich sind. Diese bemerkenswerte Entwicklung hin zu einem »Europäischen Privatrecht« für verschiedene Bereiche des Zivilrechts zu untersuchen und zu begleiten, ist deshalb das Anliegen der Schriftenreihe.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Mit der Verwirklichung des europäischen Binnenmarkts sind weite Bereiche des Wirtschaftsrechts in den Mitgliedstaaten in den Sog der europäischen Integration geraten. Neben dem Einfluss des Gemeinschaftsrechts wirken Übereinkommen und die Bemühungen verschiedener zwischenstaatlicher, parastaatlicher und privater Organisationen in dieselbe Richtung. Die Schriftenreihe, die seit 1992 im Zusammenwirken mit dem Verlag C.H. Beck erscheint, dokumentiert die Europäisierung des Wirtschaftsrechts durch eine Fülle von Einzelstudien auf den Gebieten von Marktordnung und Wettbewerb, des Unternehmens- und Kapitalmarktrechts, des Außenhandelsrechts und der Bereiche des privaten Wirtschaftsrechts.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Reihe „Extremismus und Demokratie“ bietet eine Plattform für historische wie gegenwartsorientierte Studien zur Extremismusforschung – im weitesten Sinne. Hierzu zählen Arbeiten zum Rechts- (Ultranationalismus, Rassismus, Faschismus, Nationalsozialismus) und Linksextremismus (Anarchismus, Kommunismus) ebenso wie zum politisch-religiösen Fundamentalismus in seinen mannigfachen Spielarten. Besondere Aufmerksamkeit gilt den strukturellen Gemeinsamkeiten, Wechselwirkungen, Interdependenzen und Interaktionen der Extremismen. Neben dem politischen Extremismus in demokratischen Verfassungsstaaten gilt die Aufmerksamkeit dem „Extremismus an der Macht“. Insofern gehen Extremismus- und vergleichende Diktaturforschung ineinander über.
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Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden
Die Freien Berufe haben eine wachsende gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung. Das „Forschungsinstitut Freie Berufe“ (FFB) der Universität Lüneburg steht seit seiner Gründung im November 1989 für eine interdisziplinäre Erforschung der Freien Berufe mit theoretisch und empirisch fundierten Beiträgen aus den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften. Es vertritt einen anwendungsorientierten und verknüpfenden Einsatz von Wissenschaft und Praxis. Das FFB erarbeitet inhaltliche Analysen, Informationen und methodische Instrumente zur Lage, Struktur und Entwicklung der Freien Berufe im Umfeld von Selbständigkeit und der wachsenden Bedeutung von Dienstleistungen. Im Zentrum der Arbeiten des FFB stehen insbesondere Mikroanalysen, die individuelles Verhalten theoretisch erklären, empirisch überprüfen und die Wirkungen von Politik untersuchen. Dafür werden fortgeschrittene statistische und ökonometrische Methoden angewendet. In der FFB-Schriftenreihe werden aktuelle Arbeitsergebnisse publiziert und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
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