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Wissenschaft und Frieden
Wissenschaft und FriedenWissenschaft und Frieden (W&F) ist die führende deutschsprachige Vierteljahreszeitschrift für den Austausch von Friedensforschung, Friedensarbeit und Friedensbewegung.
In W&F publizieren fachlich ausgewiesene Autor*innen kürzere, anschauliche Analysen zu Fragen von Konflikttransformation und Gewaltprävention, Friedensprozessen und aktuellen Entwicklungen in der Rüstungsindustrie, zur Verantwortung der Wissenschaften und zu theoretischen, ethischen, methodischen oder empirischen Entwicklungen in der Friedens- und Konfliktforschung.
W&F richtet sich an eine informierte breite Leser*innenschaft, die an Fragen von Frieden, Krieg, Gewalt, Konflikt und deren Transformation interessiert ist. Die Zeitschrift schlägt Brücken zwischen akademischen Debatten der Friedens- und Konfliktforschung und handlungsorientierten Fragen der Friedenspolitik und gesellschaftlicher Praxis.
W&F erscheint durchgehend seit 1983 im BdWi-Verlag.
Mehr Informationen: https://www.wissenschaft-und-frieden.de

Lebensmittel Zeitung
HANDELSWOCHE – DEUTSCHE HANDELSZEITUNGÜber die Zeitschrift
Die Lebensmittel Zeitung ist die führende Fach- und Wirtschaftszeitung der Konsumgüterbranche in Deutschland. Wer aktuelle Nachrichten, Analysen und Hintergrundberichte zu Marketingstrategien, Sortiments- und Vertriebskonzepten deutscher und internationaler Handels- und Industrieunternehmen sucht, findet sie in der LZ - oftmals exklusiv. Dabei reicht das Spektrum der Berichterstattung von Food über Nonfood bis hin zu IT und Logistik.
Kernleser sind Entscheider: Vorstände, Geschäftsführer, Einkaufs-, Vertriebs-, CM- und Marketingmanager, IT- und Logistik-Verantwortliche, verkaufsnahe Führungskräfte und selbstständige Einzelhändler.

JEIH Journal of European Integration History
Revue D'Histoire de L'integration Europeene | Zeitschrift für die Geschichte der Europäischen Integration
Über die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Geschichte der europäischen Integration bietet ein Forum zur Erforschung des europäischen Integrationsprozesses in allen Aspekten: den politischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen.
Ihren Schwerpunkt bilden Beiträge zu den konkreten Einigungsprojekten seit 1945, doch werden auch Arbeiten zu den Vorläufern und Vorbereitungen publiziert. Ziel der Zeitschrift ist es, die Analyse und das Verständnis der verschiedenen Aspekte der europäischen Integration, insbesondere seit 1945, in einer möglichst breiten Perspektive zu fördern. Die Zeitschrift veröffentlicht Forschungsergebnisse zu diplomatischen, militärischen, wirtschaftlichen, technologischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Integration.
Die Zeitschrift erscheint zweimal im Jahr. Neben Themenheften stehen „offene“ Ausgaben, und jedesmal werden auch Besprechungen wichtiger Neuerscheinungen veröffentlicht. Die Beiträge eines internationalen Autorenkreises erscheinen in englischer, französischer oder deutscher Sprache.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis und zum Begutachtungsprozess der ZGEI finden Sie hier: www.zgei.nomos.de

VM Verwaltung & Management
Zeitschrift für moderne VerwaltungDie Zeitschrift berichtet aus praktischer und wissenschaftlicher Sicht über: Führung und Management, öffentliche Aufgaben, Aufbau- und Ablauforganisation, Personalentwicklung, Digitalisierung, öffentliche Finanzen sowie Haushalts- und Rechnungswesen. Für den Austausch von Vorschlägen und Erfahrungen, wie Leistungskraft und Produktivität im öffentlichen Sektor gesteigert werden können, stellt Verwaltung & Management ein kompetentes Forum dar.
Die Zeitschrift "Verwaltung & Management" wendet sich an Führungskräfte in Verwaltungen, Verwaltungs- und Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmensberater, EDV- und Systemhäuser, Weiterbildungsinstitutionen.

Notfallvorsorge
Die Zeitschrift für Bevölkerungsschutz und KatastrophenhilfeNotfall – Krise – Katastrophe: Krisenmanagement ist Chefsache! In jeder Behörde, Organisation oder jedem Unternehmen.
Die unabhängige Fachzeitschrift Notfallvorsorge bietet Führungskräften und Verantwortlichen zuverlässige Information, fundiertes Fachwissen sowie aktuelle Rechtsgrundlagen für modernes Krisenmanagement zur erfolgreichen Vorbereitung auf Extremsituationen und Katastrophenlagen!
Bislang nicht bekannte Versorgungsengpässe, das Gemeinwohl gefährdende Cyber-Angriffe, "neuartige" Pandemien oder "klassische" Terroranschläge, Klimawandel bedingte Gefahren wie Hochwasser, Stürme, Hitze, Eis, Kälte und übermäßiger Schnee oder selbstverschuldete – weil unterschätzte – Gefahren und Katastrophenlagen: sie nehmen zu!
Auch vor Deutschland machen diese Gefahren nicht Halt und fordern im Ereignisfall das Krisenmanagement jeder Behörde, Organisation, jedes Unternehmens auf höchstem Niveau. Der ganzheitliche Ansatz der Fachzeitschrift Notfallvorsorge zielt gleichgewichtig auf Prävention, Abwehr und Nachsorge. Die akute Gefahrenabwehr und Fehlervermeidung bei einem anschließenden Wiederaufbau sind gleichermaßen einbezogen.
Nationale und internationale Experten liefern viermal jährlich neueste wissenschaftlich fundierte und in der Praxis erprobte Fachinformationen, einschließlich wertvollen Wissens für den beruflichen Alltag.
Notfallvorsorge heißt die Zeitschrift für Führungskräfte, Entscheidungsträger und Sicherheitsbeauftragte in der Katastrophenhilfe, in der Verwaltung, auf Bundes- sowie Landes- und Kommunalebene, der Hilfeleistungs-Organisationen, deren Ausbildungseinrichtungen und zugehörigen Infrastrukturen.

JEEMS Journal of East European Management Studies
JEEMS Journal of East European Management StudiesPublisher Change Announcement
Starting from Volume 30 Issue 1 (2025), Journal of East European Management Studies (Print ISSN: 0949-6181 | Electronic ISSN: 1862-0019) will be published by IMR Press (https://www.imrpress.com/journal/JEEMS).
The Journal of East European Management Studies aims to examine, explore and explain managerial behavior and practices within various societies. JEEMS welcomes contributions from scholars around the world, publishing articles grounded in social science that involve general areas within Organization and Management Studies. These areas include Strategic Management, the Management of Change, Human Resources Management, Industrial Relations, International and Cross-Cultural Management and Business Ethics.
For additional information on editorial staff, author guidelines, and the peer review process of JEEMS please go to: https://www.nomos.de/en/journals/jeems/

Gefahrstoffe
Reinhaltung der LuftÜber die Zeitschrift
Die Gefahrstoffe ist die führende Fachzeitschrift für Luftreinhaltung, Emissionsschutz und -messung, sowie Messverfahren. Sie leistet seit Jahren Pionierarbeit und stellt daher eine Diskussionsplattform für Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft dar. Alle Beiträge vermitteln auf höchstem journalistischem Niveau Themen wie Emissionsgrenzwerte am Arbeitsplatz, Umweltmeteorologie, Innenraumluft, Biomonitoring und sicherer Umgang mit Gefahrstoffen. Sie liefert darüber hinaus Informationen zum aktuellen Regelwerk und dessen Umsetzung in die Praxis. Die Zeitschrift berichtet in fundierten Fachbeiträgen interdisziplinär über Schadstoffentstehung, -ausbreitung, -erfassung und -abscheidung, Probenahme und Messverfahren. Sie setzt sich mit technischen und persönlichen Schutzausrüstungen und der arbeitsmedizinischen Vorsorge auseinander. Das Themenspektrum reicht von Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes, über Grenzwertdiskussionen, neue Messverfahren, Emissionsminderungstechniken, Überwachungseinrichtungen für Luftverunreinigungen und Umweltmeteorologie.

ZPol Zeitschrift für Politikwissenschaft
Journal of Political ScienceÜber die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Politikwissenschaft versteht sich als Forum für die gesamte Politikwissenschaft. Sie bietet eine Plattform für alle Teildisziplinen und Felder sowie für alle Ansätze und Richtungen des Fachs. Als gemeinsames Band stehen dabei die Grundlagen-, Theorie- und Praxisorientierung sowie die kritische Diskussion im Vordergrund der wissenschaftlichen Beiträge. Neben begutachteten Aufsätzen (Double Blind Peer Review), die im Zentrum jeder Ausgabe stehen, finden sich im „Forum“ Beiträge, die aktuelle Themen mit politikwissenschaftlicher Relevanz aufgreifen und diese aus der Perspektive der Teildisziplinen des Fachs analysieren und pointiert bewerten. Daneben steht Platz für Kommentare und Kurzanalysen zur Verfügung. Dadurch soll die Zeitschrift stärker für wissenschaftliche Debatten und die kritische Diskussion geöffnet werden. In der Rubrik „Lehre und Forschung“ werden die vielfältigen Entwicklungen und Veränderungen im hochschulpolitischen Bereich thematisiert, die auf die Politikwissenschaft gravierende Auswirkungen haben. Diese Rubrik dient in besonderem Maße der Selbstverortung des Fachs in den turbulenten Zeiten des Post-Bologna-Prozesses und wagt gleichzeitig den Blick voraus, zeigt Trends und Strömungen auf. In der Rubrik „Literaturbericht“ werden zudem zentrale Veröffentlichungen zu bestimmten thematischen Schwerpunkten aus den verschiedenen Teildisziplinen der Politikwissenschaft in Aufsatzform vorgestellt. Die Zeitschrift erscheint viermal im Jahr; zusätzlich gibt es in unregelmäßigen Abständen Sonderhefte zu wissenschaftlich aktuellen Themen.

supervision
Mensch. Arbeit. Organisation. Zeitschrift für Beraterinnen und BeraterDie Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet.
Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.

Zeitschrift für Neues Energierecht
Zeitschrift für Neues EnergierechtSeit mehr als 25 Jahren ist die ZNER ein verlässlicher Ratgeber für alle Fragen des Energie- und Umweltrechts - mit großem Fokus auf erneuerbaren und regenerativen Energien. Für die Rechtssicherheit von Investoren und Betreibern von Anlagen Erneuerbarer Energien und für die Weiterentwicklung des Energierechts ist es von entscheidender Bedeutung, wie in der rechtswissenschaftlichen und rechtspolitischen Diskussion die Belange der Erneuerbaren Energien erörtert und vertreten werden. Die ZNER ist die führende rechtswissenschaftliche Zeitschrift, die sich diese Themen zur Aufgabe gemacht hat. Es werden die relevanten Rechtskonflikte um Erneuerbare Energien in Form von Aufsätzen, Dokumentationen und Besprechungen von Gerichtsurteilen behandelt. Zielgruppen Rechtsanwälte, Vorstände, Unternehmen, Betreiber, Investoren und Verbraucherverbände sowie Institutionen der öffentlichen Verwaltung und Wissenschaftler, die sich mit den rechtlichen Aspekten des Energierechts beschäftigen.

Freie Assoziation
Zeitschrift für psychoanalytische SozialpsychologieZiel der Freien Assoziation als Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie ist die Förderung eines akademische und disziplinäre Grenzen überwindenden Dialogs, der mit einem dezidierten Debattenformat der Zeitschrift erreicht werden soll: Diskussionen, Kontroversen und gemeinsame Reflexionen zu brennenden gesellschaftlichen Zeitfragen sollen so einen geeigneten Rahmen erhalten.
Im Zentrum jedes Schwerpunktheftes stehen jeweils zwei längere Hauptartikel zu einem aktuellen Thema, die im Anschluss aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven kommentiert, hinterfragt und mit anderen Themen, Fragen und Praxisfeldern in Dialog gebracht werden.
Die Freie Assoziation erscheint seit 2015 mit zwei Heften pro Jahrgang als Fachzeitschrift der Gesellschaft für psychoanalytische Sozialpsychologie (GfPS).

RiA Recht in Afrika | Law in Africa | Droit en Afrique
Zeitschrift der Gesellschaft für afrikanisches Recht
Open Access Journal | Über die Zeitschrift
Das E-Journal erscheint 2x jährlich Open Access.
Die Zeitschrift Recht in Afrika ist die 1998 gegründete Zeitschrift der Gesellschaft für afrikanisches Recht e.V., die seit 2014 online erscheint. Sie ist ein Informations- und Diskussionsforum für die unterschiedlichen und vielfältigen Ausprägungen von Recht, sei es multinationaler, staatlicher, informeller oder traditioneller Natur, das auf dem afrikanischen Kontinent zur Anwendung kommt. Dabei finden Themen zu aktuellen Rechtsentwicklungen besondere Beachtung.
Recht in Afrika veröffentlicht ausführliche Abhandlungen zu Afrika bezogenen rechtlichen Themen, kürzere Berichte zu laufenden Forschungsprojekten, aktuellen Vorgängen und wissenschaftlichen Tagungen sowie Buchbesprechungen. Die Zeitschrift lädt alle an den Rechtsentwicklungen in Afrika Interessierten aus Wissenschaft und Praxis, sei es als Lehrende oder als Lernende, aus Afrika, Europa oder aus anderen Teilen der Welt ein, als Autoren und Leser zum Austausch über rechtliche Aktivitäten in Afrika beizutragen.
Recht in Afrika erscheint halbjährlich online und enthält Beiträge in deutscher, englischer und französischer Sprache.
Informationen zu Manuskripteinreichung, der Open Access Richtlinie und dem Begutachtungsprozess von Recht in Afrika finden Sie unter www.ria.nomos.de

SEER Journal for Labour and Social Affairs in Eastern Europe
Journal of the European Trade Union InstituteSEER tries to stimulate the exchange of information among researchers, trade unionists and people who have a special interest in the political, social and economic development of the region of south-east Europe.
The journal tries to draw attention to new research results and the latest analyses about the ongoing process of political and social changes in the south-east of Europe. It tries to create more understanding for the importance of the elaboration of democratic structures in industrial relations. The SEER combines contributions from different disciplines and »political schools« into an information package of interest for policy makers, researchers, academics and trade unionists from various backgrounds.
For additional information on the publication and author guidelines, the journal's open access policy and Creative Commons licensing options, as well as the peer review process of SEER please go to www.seer.nomos.de.

ZEuS Zeitschrift für Europarechtliche Studien
Zeitschrift für Europarechtliche StudienDie Zeitschrift für europarechtliche Studien verfolgt ein breit angelegtes Konzept: Die Beiträge widmen sich aktuellen und grundsätzlichen Problemen der Europäischen Integration, des Europarechts und des Internationalen Rechts. Mit der Möglichkeit in deutscher, englischer, französischer und spanischer Sprache zu veröffentlichen, bietet ZEuS ein ideales internationales Forum für Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. ZEuS ist es ein besonderes Anliegen, neben renommierten Wissenschaftlern auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein Forum für Veröffentlichungen zu geben. Daher wird die Einreichung von Beiträgen von Nachwuchswissenschaftlern, aber auch von ausgezeichneten Ergebnissen studentischer Magister- und Seminararbeiten unterstützt. Darüber hinaus werden die am Europa-Institut gehaltenen Vorträge grundsätzlich in ZEuS veröffentlicht. Es werden Beiträge in englischer, französischer und deutscher Sprache publiziert.
Weiterführende Informationen u.a. zur Redaktion, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der ZEuS finden Sie hier: https://www.zeus.nomos.de

wt Werkstattstechnik online
Forschung und Entwicklung in der ProduktionIn der Online-Zeitschrift für Forschung und Entwicklung in der Produktion – wt Werkstattstechnik online – werden die aktuellsten Forschungsergebnisse aus Wissenschaft, Technischer Hochschule und Industrie veröffentlicht - praxisbezogen und zukunftsorientiert. Im Rahmen eines nationalen Konsortiums der Technischen Informationsbibliothek (TIB) erscheinen in neun produktionsspezifischen Ausgaben pro Jahr die Beiträge Gold Open Access. Die in der wt Werkstattstechnik veröffentlichten Fachaufsätze sind wissenschaftlich-methodisch aufbereitet und ausschließlich Erstveröffentlichungen. Die Fachaufsätze sind peer-reviewed: von Experten auf diesem Gebiet – anonym sowie unabhängig von den Autoren – wissenschaftlich begutachtet und freigegeben. Die wt Werkstattstechnik online ist Organ der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) sowie der wissenschaftlichen Gesellschaft für Produktionstechnik (WGP). Weitere Informationen über die Konsortialteilnehmenden und den Konditionen für Nicht-Teilnehmer, die Interesse an einer Open Access Veröffentlichung haben, finden sich unter der Internetadresse www.werkstattstechnik.de.
Sprecher
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl
Koordinatoren
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Thomas Bergs, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Bernd-Arno Behrens, Hannover
Prof. Dr. Kai Peter Birke, Stuttgart
Apl. Prof. Dr. Wolfgang Boos, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Christian Brecher, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Fleischer, Karlsruhe
Prof. Dr.-Ing. Jörg Franke, Erlangen
Prof. Dr.-Ing. Christoph Herrmann, Braunschweig
Prof. Dr. Katharina Hölzle, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Marco Huber, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza, Karlsruhe
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Frank Mantwill, Hamburg
Prof. Dr.-Ing. Verena Nitsch, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Peter Nyhuis, Hannover
Prof. Dr.-Ing. Daniel Palm, Reutlingen
Prof. Dr.-Ing. Oliver Riedel, Stuttgart
Prof. Dr.-Ing. Johannes Schilp, Augsburg
Prof. Dr.-Ing. Alexander Sauer, Stuttgart
Univ.Prof. Dr.-Ing. Sebastian Schlund
Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Günther Schuh, Aachen
Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann, Berlin
Prof. Dr.-Ing. Alexander Verl, Stuttgart

HLH
Organ des VDI für Technische GebäudeausrüstungÜber die Zeitschrift
Die HLH informiert Ingenieure aus den Bereichen Planung, Ausführung und Anwendung, und damit die entscheidenden Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung, über das fachliche Gesamtgeschehen im Markt. In wissenschaftlichen Fachaufsätzen und praxisnahen Anwendungsberichten werden grundsätzliche die aktuelle Themen beleuchtet. Dabei bildet die HLH das gesamte Spektrum der Technischen Gebäudeausrüstung ab: von der Heiztechnik über die Bereiche Klima, Lüftung und Kälte bis zur Sanitärtechnik. Gebäudeautomation und MSR-Technik sowie Aufsätze und Berichte aus den Segmenten Energiebedarf und Erneuerbare Energien bilden weitere regelmäßige Themenschwerpunkte.

wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik
Praxismagazin für Trink- und AbwassermanagementÜber die Zeitschrift
wwt Wasserwirtschaft Wassertechnik ist das Praxismagazin für Entscheidungen im Trink- und Abwassermanagement.
wwt richtet sich an Behörden, Ingenieurbüros, Wasserwirtschaftliche Einrichtungen, Unternehmen sowie Hochschulen.

ZfGen Zeitschrift für Genozidforschung
Zeitschrift für GenozidforschungDie 1999 etablierte, halbjährlich erscheinende »Zeitschrift für Genozidforschung« des Instituts für Diaspora- und Genozidforschung an der Ruhr-Universität Bochum greift konzentriert Forschungsarbeiten im Bereich der Genozidforschung auf. Neben Darstellungen historischer Ereignisse werden Detailstudien zu Entstehungsprozessen und Phasen von Vertreibung und Völkermord, zu Ursachen von Verfolgung und Ausgrenzung oder zu völkerrechtlichen Fragestellungen vorgestellt. Ein ausführlicher Rezensionsteil informiert über Neuerscheinungen. Beginnend mit dem Jahrgang 2018 erscheint die Zeitschrift im Verlag Velbrück Wissenschaft. Sie wird herausgegeben von Prof. Dr. Mihran Dabag und Dr. Kristin Platt in Verbindung mit dem Kuratorium des Instituts.

zfwu Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik
Journal for Business, Economics & EthicsDie zfwu ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift. Durch ihre interdisziplinäre theoretische und praktische Ausrichtung an der Schnittstelle von Ökonomie und (praktischer) Philosophie stellt sie in erster Linie der Wissenschaft, aber auch interessierten Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Politik sowie anderen relevanten Institutionen ein wirtschaftsethisches Diskussionsforum auf hohem Niveau zur Verfügung. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.
Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Veröffentlichungs- und Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess der zfwu finden Sie unter https://www.nomos.de/en/journals/zfwu/ .

ZSE Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften | Journal for Comparative Government and European Policy
Der öffentliche Sektor im internationalen Vergleich | The Public Sector in Comparative PerspectiveÜber die Zeitschrift
Die Zeitschrift für Staats- und Europawissenschaften ist eine herausragende und mehrsprachige interdisziplinare Vierteljahreszeitschrift an der Nahtstelle von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung, ein Forum des Gesprächs zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ein Angebot zum Dialog über Schlüsselfragen des öffentlichen Handelns auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene. Die Zeitschrift richtet sich an Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Historiker sowie Vertreter der politisch-administrativen Praxis. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2003 verfügbar.
