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Cover der Ausgabe: Bauingenieur Jahrgang 101 (2026), Heft 01-02
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Bauingenieur

Organ des VDI Fachbereichs Bautechnik
Verlag: VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf

Über die Zeitschrift

Das vielfältige Themenspektrum der Fachzeitschrift Bauingenieur reicht von Theorie und Praxis des konstruktiven Ingenieurbaus, über Mechanik und Geotechnik bis hin zu Baubetrieb und Baumanagement. Darüber hinaus berichtet die Zeitschrift über interessante Bauausführungen und außergewöhnliche Bausanierungen im In- und Ausland. Sie bilden den Ausgangspunkt der praxisbezogenen Ausrichtung der Fachzeitschrift Bauingenieur. Die Zeitschrift liefert Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern Fachinformationen zu ihren Bauprojekten. Um höchste inhaltliche Ansprüche zu erfüllen, sind alle Hauptaufsätze „peer-reviewed“. Sie sind verfasst von renommierten Experten, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet führend sind. Zukunftsorientierte Entwicklungen runden das Themenspektrum der Zeitschrift ab.

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Cover der Ausgabe: Bühnentechnische Rundschau Jahrgang 120 (2026), Heft 1
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Bühnentechnische Rundschau

Zeitschrift für Veranstaltungstechnik | Ausstattung | Management
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

Die Bühnentechnische Rundschau (BTR) ist weltweit die erste und bisher einzige Fachzeitschrift, die fundiert über alle Bereiche von Theaterbau und -technik sowie Szenografie berichtet.

Aktuelle Berichte und Reportagen bieten lebendige Eindrücke aus einer facettenreichen und modernen Branche – der Theater- und Veranstaltungstechnik. Die BTR informiert über alle neuen technologischen Entwicklungen in der Bühnenmaschinerie sowie in der Licht-, Ton- und Medientechnik und dokumentieren zudem alle wichtigen Theaterbauprojekte in Deutschland und der Welt. Die BTR schafft Einblicke in die berufliche Praxis von Menschen auf und hinter der Bühne und informiert über das große Angebot an Aus- und Weiterbildungen. Die sechs regulären Ausgaben der BTR werden ergänzt durch ein jährliches Sonderheft mit einem Themenschwerpunkt und durch den Produktführer Technik on stage.

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Cover der Ausgabe: Communicatio Socialis (ComSoc) Jahrgang 59 (2026), Heft 1
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Communicatio Socialis (ComSoc)

Zeitschrift für Ethik der Medien und der digitalen Gesellschaft
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Communicatio Socialis – Zeitschrift für Medienethik und Kommunikation in Kirche und Gesellschaft behandelt aus medienethischer Perspektive Trends und Probleme gesellschaftlicher, medienvermittelter Kommunikation. Die Digitalisierung mit ihren Folgen für Öffentlichkeit und Gemeinwohl steht dabei im Fokus. Die Zeitschrift begleitet damit die wissenschaftlichen Bemühungen der immer bedeutender werdenden Disziplin Medienethik. Neben thematischen Schwerpunkten im Bereich Medienethik geht es im Bereich Kommunikation in Kirche und Gesellschaft um das Verhältnis von Medien und Religion.

Weiterführende Informationen zum Herausgeber:innenkreis, zu Autor:innenhinweisen und dem Begutachtungsprozess von Communicatio Socialis finden Sie unter www.comsoc.nomos.de.  

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Cover der Ausgabe: europa ethnica Jahrgang 82 (2025), Heft 3-4
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europa ethnica

Zeitschrift für Minderheitenfragen
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Im nunmehr über 80. Erscheinungsjahr hat die Zeitschrift europa ethnica die modernen Minderheitenwissenschaften mit Beiträgen zur rechtlichen, politischen, sprachlichen, historischen und gesellschaftlichen Situation der Minderheiten in Europa und weltweit mitbegründet und begleitet. Sie zählt nach wie vor zu den führenden Fachzeitschriften in diesem Bereich. Darüber hinaus wurde das Blickfeld auf den nationalen und den internationalen Menschenrechtsschutz erweitert.

Die europa ethnica veröffentlicht grundlegende wissenschaftliche Abhandlungen, Berichte über aktuelle Ereignisse und Tagungen sowie Rezensionen zu Menschenrechtsfragen im Allgemeinen und zu Minderheitenthemen im Besonderen.

Weiterführende Informationen zur Zeitschrift europa ethnica finden Sie hier: www.europa-ethnica.nomos.de

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Cover der Ausgabe: Gnomon Jahrgang 98 (2026), Heft 1
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Gnomon

Kritische Zeitschrift für die gesamte Klassische Altertumswissenschaft
Verlag: Verlag C.H.BECK Literatur - Sachbuch - Wissenschaft, München

Der GNOMON pflegt als kritische Zeitschrift für die gesamte Altertumswissenschaft die Verbindung zwischen den verschiedenen Disziplinen der Altertumswissenschaft. Er nimmt dadurch eine Sonderstellung unter den Rezensionsorganen ein und bietet die Möglichkeit, sich über wichtige Forschungen und Publikationen auch in den Nachbarbereichen des eigenen Faches zu orientieren. Die Rezensionen im GNOMON wenden sich an ein internationales Publikum, das aus allen Teilgebieten der Altertumswissenschaft kommt. Die Publikationssprachen im GNOMON sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Lateinisch.

Im Jubiläumsjahr anlässlich seines hundertjährigen Bestehens wird der Gnomon seinen Erscheinungsrhythmus verändern und ab 2025 viermal jährlich im Februar, Mai, August und November erscheinen. Darüber hinaus wird die Bibliographische Beilage, die bislang viermal jährlich erschienen ist, nur noch online über die neue Gnomon-Website www.gnomon.uni-bonn.de zur Verfügung gestellt werden. Die dadurch frei werdenden Seiten werden auf die zukünftig vier Hefte verteilt und so Platz für eine größere Anzahl von Rezensionen bieten. 

Herausgebergremium
Ruth Bielfeldt, Peter Eich, Stefan Feuser, Hans-Joachim Gehrke, Christoph Horn, Joseph Maran, Gernot Michael Müller, Oliver Schelske, Katharina Volk und Paul Zanker.

Schriftleitung
Gernot Michael Müller (verantwortlich) und Adrian Weiß

Richtlinien für Rezensionen
Rezensionen werden grundsätzlich nur auf Einladung der Herausgeber vergeben. Bitte richten Sie Anfragen an gnomon@uni-bonn.de.

Jede Rezension im GNOMON soll dem Ziel dienen, ein klares Bild vom Inhalt des Buches zu vermitteln, das auch demjenigen verständlich ist, der das Buch nicht selbst gelesen hat und das behandelte Problem nicht aus eigener Anschauung kennt. Der wissenschaftliche Charakter der Rezension wird oft die Kritik einzelner Aspekte des zu besprechenden Werkes erfordern; das bloß Spezifische soll jedoch nicht überwiegen und nicht so sehr um seiner selbst willen als zur Illustration von Methode und Ergebnis des Buches herangezogen werden. Alles Spezielle soll von dem allgemein Bedeutsamen in klarer Gliederung getrennt geboten werden. Der GNOMON legt Wert auf eine gut lesbare, sprachlich akkurate Darstellung. Eigene produktive und weiterführende Überlegungen zum Gegenstand des rezensierten Werkes sind sehr erwünscht.

Anschrift der Redaktion (auch zur Einsendung von Rezensionsexemplaren):

Redaktion des Gnomon
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie
Rabinstraße 8
53111 Bonn
Deutschland

Abo-Service
KundenserviceCenter
Telefon: +49 (89) 3 81 89 - 750, Fax: (89) 3 81 89 - 358
E-Mail: kundenservice@beck.de

Zeitschriftenpreisfestlegung für 2026
Jahresabonnement print only € 308,00
Jahresabonnement online only (Privatkunden) € 308,00
Campuslizenz online € 358,00

Vorzugspreis (10 % Ermäßigung) für die Mitglieder des Verbands der Historiker und Historikerinnen Deutschlands, für Mitglieder des Verbandes der Geschichtslehrer Deutschlands e.V. sowie für Mitglieder der Mommsengesellschaft

Die GNOMON Bibliographische Datenbank von Jürgen Malitz (Katholische Universität Eichstätt) und Gregor Weber (Universität Augsburg) wird seit 2009 nicht mehr als CD-ROM angeboten.
Die Datenbank ist jedoch mit ihrem vollen Bestand seit dem 1. Januar 2009 kostenlos unter www.gbd.digital/ im Internet zugänglich. Der Thesaurus ist auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbar.

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Cover der Ausgabe: KJ Kritische Justiz Jahrgang 58 (2025), Heft 4
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KJ Kritische Justiz

Vierteljahresschrift für Recht und Politik
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Die Kritische Justiz analysiert Theorie und Praxis des Rechts im gesellschaftlichen Kontext. Sie überschreitet die Grenzen der üblichen Diskussion von Rechtsfragen, die von politischen Konstellationen keinen Begriff hat und sozioökonomische und kulturelle Zusammenhänge ausblendet.

Die Kritische Justiz veröffentlicht Beiträge zu aktuellen und historischen Ereignissen und Entwicklungen. Seit ihrer Gründung 1968 wendet sie sich an alle, die an der Theorie und Praxis des Rechts beteiligt sind.

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Cover der Ausgabe: Kursbuch Jahrgang 62 (2026), Heft 225
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Kursbuch

Kursbuch
Verlag: Kursbuch Kulturstiftung gGmbH, Hamburg

Über die Zeitschrift

Das Kursbuch wurde 1965 von Hans Magnus Enzensberger zusammen mit Karl Markus Michel gegründet. Als einer der wichtigsten kritischen Begleiter der bundesdeutschen Öffentlichkeit setzte die Kulturzeitschrift Themen, die sonst nicht auf der öffentlichen Agenda standen. Demgegenüber gilt es heute, im vorhandenen Themendickicht neue Schneisen zu schlagen und überraschende und ungewohnte Verbindungen herzustellen. Unter der Herausgeberschaft von Peter Felixberger und Armin Nassehi bietet das Kursbuch solche neuen unerwarteten Perspektiven an. Nicht die großen Unterschiede werden diskutiert, sondern das, was einen Unterschied macht. Für das Kursbuch schrieben bislang unter anderem Armin Nassehi, Peter Felixberger, Deniz Yücel, Jasmin Siri, Alexander Gutzmer, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Schmidbauer, Margarete Stokowski, Jagoda Mariníc, Aladin El-Mafaalani, Diedrich Diederichsen, Jan-Werner Müller, Patrick Bahners, Nora Bossong und Berit Glanz. Seit dem Jahre 2017 ist das Kursbuch eine Publikation der Kursbuch Kulturstiftung.

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Cover der Ausgabe: Opernwelt Jahrgang 67 (2026), Heft 3
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Opernwelt

Opernwelt
Verlag: Der Theaterverlag – Friedrich Berlin GmbH, Berlin

OPERNWELT veröffentlicht monatlich zahlreiche nationale und internationale Premierenberichte, interviewt die Stars und entdeckt neue Stimmen, bietet Reportagen, kulturpolitische Kommentare, CD-, DVD- und Buch-Besprechungen. Das im Herbst erscheinende Jahrbuch und die darin veröffentlichte Kritikerumfrage reflektieren die Höhepunkte der Saison.

OPERNWELT ist das meinungsbildende Opernmagazin, weltweit gelesen von Künstlern, Kennern und Freunden der Oper. Die Leserschaft weist einen sehr hohen Anteil von gebildeten, einkommensstarken und reisefreudigen Opernliebhabern auf, die die Anzeigen ebenso für ihre Planungen auswerten wie die umfangreiche monatliche Premierenvorschau zahlreicher nationaler und internationaler Opernhäuser.

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Cover der Ausgabe: OER Osteuropa Recht Jahrgang 71 (2025), Heft 2
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OER Osteuropa Recht

Osteuropa Recht
Verlag: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Baden-Baden

Osteuropa Recht behandelt Gegenwartsfragen der Rechtssysteme und Rechtswissenschaft im östlichen Europa sowie deren völkerrechtliche Einbindung. Im Fokus stehen die ost-, ostmittel- und südosteuropäischen Staaten sowie der Kaukasus und Zentralasien. Die Zeitschrift dokumentiert und analysiert Gesetzgebung, Rechtsprechung und rechtswissenschaftliche Debatten in den einzelnen Staaten der Region und leistet einen Beitrag zum internationalen Rechtsvergleich.

Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im Nomos Verlag. Der Nomos Verlag wurde 2019 erneut in die Verlagsliste des polnischen Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung aufgenommen. OER ist peer-reviewed. Publikationssprachen sind Deutsch und Englisch.

Osteuropa Recht wurde 1954 von der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. gegründet und wird von dieser herausgegeben.

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Cover der Ausgabe: Philosophisches Jahrbuch Jahrgang 132 (2025), Heft 2
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Philosophisches Jahrbuch

Philosophisches Jahrbuch
Verlag: Verlag Karl Alber, Baden-Baden

Über die Zeitschrift

 

Die Zeitschrift Philosophisches Jahrbuch erscheint zweimal im Jahr und bietet ein breitgefächertes, anspruchsvolles philosophisches Programm. Die in einem doppelt anonymen Begutachtungsverfahren ausgewählten Beiträge bieten philosophische Abhandlungen aus theoretischen und praktischen Bereichen sowie historische Analysen und Entdeckungen. Initiativaufsätze bedeutender Philosophinnen und Philosophen werden im Rahmen von regelmäßigen Jahrbuch-Kontroversen von eingeladenen 'Sparring-Partnern' eingehend diskutiert. Kritische Berichte und Diskussionen bieten einen Überblick über die Tendenzen der philosophischen Entwicklung. Wichtige philosophische Neuerscheinungen werden in ausführlichen Buchbesprechungen kritisch rezensiert

Weiterführende Informationen u.a. zum Herausgeberkreis, zu Autorenrichtlinien sowie zum Begutachtungsprozess finden Sie hier: https://www.phjb.nomos.de

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