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Handbuch Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft

Theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Eine Vielzahl wissenschaftlicher Disziplinen befasst sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der menschlichen Entwicklung. Seit geraumer Zeit verschmelzen diese Fachbereiche zur sogenannten Entwicklungswissenschaft. Hierzu leistet auch die Psychoanalyse mit ihrer Untersuchung unbewusster, sozialer und emotionaler Prozesse einen bedeutenden Beitrag.

Im vorliegenden Handbuch wird die Entstehungsgeschichte der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft zusammengefasst und ein Überblick über deren wichtigste Konzepte und Modelle geboten. Es vermittelt nicht nur eine theoretische Basis, sondern erweitert diese um praktische psychoanalytische Anwendungen für Menschen aller Altersstufen.

Mit Beiträgen von Andreas Bachhofen, Calvin A. Colarusso, Fitzgerald Crain, Margit Datler, Wolfram Ehlers, Ludwig Janus, Eva Kahlenberg, Katrin Luise Laezer, Fernanda Pedrina, Meinolf Peters, Gerald Poscheschnik, Ilka Quindeau, Jenö Raffai, Gerhard Schüßler, Annette Streeck-Fischer, Svenja Taubner, Bernd Traxl, Michael Wininger, Wolfgang Wöller und Silke Wolter


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8379-2541-8
ISBN-Online
978-3-8379-6818-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Psychodynamische Therapie
Sprache
Deutsch
Seiten
533
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    1. I.1 Zum Begriff und Verständnis einer Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Kein Zugriff Seiten 19 - 26
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I.2.1 Entwicklung – Von der Idee zur Wissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I.2.2.1 Behaviorale Lernforschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. I.2.2.2 Kognitive Entwicklungspsychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. I.2.2.3 Entwicklungsneurobiologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. I.2.2.4 Humangenetik und Epigenetik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. I.2.2.5 Sozialisationsforschung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. I.2.2.6 Entwicklungspsychopathologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I.2.3.1 Triebtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. I.2.3.2 Ich-Psychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. I.2.3.3 Objektbeziehungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. I.2.3.4 Selbstpsychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. I.2.3.5 Strukturale Psychoanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. I.2.3.6 Bindungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. I.2.3.7 Intersubjektive Psychoanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. I.2.4 Psychoanalytische Entwicklungswissenschaft heute – Ein Resümee in 15 Punkten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. II.1 KlassischeThemen und aktuelleTrends in der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft. Eine Einführung Kein Zugriff Seiten 81 - 86
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. II.2.1 Gedächtnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II.2.2 Affekte und Emotionen – Ein Kontinuum vom unbewussten zum bewussten Fühlen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. II.2.3 Von der Emotion zur Motivation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. II.2.4 Motivation – Ein Kontinuum von unbewusst zu bewusst Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. II.2.5 Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. II.3.1.1 Was ist das »Selbst«? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.3.1.2 Was ist eine Objektbeziehung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.3.1.3 Was bedeutet Intersubjektivität? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. II.3.2.1 Bedingungen einer authentischen Selbstentwicklung nach Donald W. Winnicott Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.3.2.2 Eine eigene Entwicklungslinie des Selbst nach Heinz Kohut Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. II.3.3.1 Die Entwicklung des Selbstempfindens nach Daniel Stern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.3.3.2 Angeborene oder sozial erworbene Fähigkeit zur Intersubjektivität? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.3.3.3 Elterliche Kompetenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. II.3.4.1 Intersubjektiver Systemansatz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.3.4.2 Relationale Psychoanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.3.4.3 Kohärentes Selbst oder offene Subjektivität? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. II.3.4.4 Vom Einssein und Selbstsein Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. II.4.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. II.4.2.1 Einführung in die Bindungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.4.2.2 Bindungsklassifikationen im Kleinkindalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.4.2.3 Bindungsrepräsentationen im Kindergarten- und Grundschulalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. II.4.2.4 Die Identifikation von desorganisierten Kindern als pädagogische Aufgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. II.4.2.5 Bindungsrepräsentationen im Erwachsenenalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. II.4.3.1 Triadische Kompetenz, das primäre Dreieck und fehlende Triangulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. II.4.4.1 Entwicklungsphasen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. II.4.5 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. II.5.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. II.5.2.1 Theory ofMind Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.5.2.2 Empathie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.5.2.3 Mentalisierung als integratives Brückenkonzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. II.5.3.1 Das Selbst als physischer und sozialer Akteur – Geburt bis neunter Monat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.5.3.2 Das Selbst als teleologischer Akteur – neun Monate bis zweites Lebensjahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.5.3.3 Das Selbst als intentionaler Akteur im dritten bis vierten Lebensjahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. II.5.3.4 Das Selbst als repräsentationaler oder mentalisierender Akteur ab dem fünften Lebensjahr Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. II.5.4.1 Mentalisierung und transgenerationale Weitergabe von Bindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. II.5.5 Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. II.6.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II.6.2 Struktur Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. II.6.3.1 Gegenstandsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.6.3.2 Resilienz als komplexes System Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. II.6.4.1 Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.6.4.2 Folgen von Traumatisierungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.6.4.3 Die transgenerationale Dimension des Traumas Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. II.6.5 Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. II.7.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. II.7.2.1 Alloplastische Anpassung als Verarbeitung von Konflikten mit der Umwelt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.7.2.2 Infantile Sexualität und Verarbeitung der Grundkonflikte in verschiedenen Entwicklungsphasen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. II.7.3.1 Ich-psychologisches Persönlichkeitsmodell der Konfliktabwehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.7.3.2 Die Struktur der Abwehr und die Abwehrkette im analytischen Prozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. II.7.4 Konflikt und Abwehr in der Selbstpsychologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. II.7.5 Entwicklungsaufgabe von Konflikt und Abwehr(Krise und Bewältigung) in der Lebensspanne Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. II.7.6 Anhang: Stichworte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. II.8.1.1 Die konstitutionelle Bisexualität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.8.1.2 Sex und Gender – Theorien der Geschlechtsentwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. II.8.2.1 Freuds Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II.8.2.2 Weiterentwicklungen der Freud’schen Sexualtheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. II.8.2.3 Der Ödipuskonflikt als Knotenpunkt der Entwicklung von Geschlecht und Sexualität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. II.8.2.4 Männliche und weibliche Sexualität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. II.8.2.5 Homo- und Heterosexualitäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. III.1 Von der Wiege bis zur Bahre »Life span development« bzw. der Lebenszyklus aus der Sicht der Psychoanalytischen Entwicklungswissenschaft Kein Zugriff Seiten 233 - 240
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. III.2.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. III.2.2 Stufen der Erweiterung der Wahrnehmung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III.2.3 Ankunft in der Welt –»Wiederfinden« oder Trennungsempfindlichkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. III.2.4 Geburt – Abenteuer oder Höllenfahrt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. III.2.5 Fötalzeit – Ur-Bindung oder Ur-Ambivalenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. III.2.6 Implantation und Embryonalzeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. III.2.7 Die ersten Zellstadien – Eine Spekulation zu den ersten Entwicklungsvorgängen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. III.2.8 Biologische Besonderheiten des menschlichen Lebensanfangs Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. III.2.9 Die pränatale Dimension in der Kulturpsychologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. III.3.1.1 Triebtheorie – Baby und Kleinkind als sinnlich-sexuelle Wesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.3.1.2 Objektbeziehungstheorien – Von der Ein- zur Zwei-Personen-Psychologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.3.1.3 Elternschaft als Entwicklungsphase –Komplementarität von Kind und Eltern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.3.1.4 Bindungstheorie – Bedeutung der Bindung zwischen Baby und Eltern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. III.3.2 Interdisziplinärer Austausch ab den 1980er Jahren: Der kompetente Säugling und die frühen Interaktionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. III.3.3.1 Theorie der Selbstentwicklung –Entstehung des Selbst aus der Intersubjektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.3.3.2 Motivation – Sexueller Trieb und andere Motivationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.3.3.3 Affektregulierung, Reflexive Funktion, Mentalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.3.3.4 Triadische Interaktionen und Triangulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. III.4.1 Vorbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. III.4.2.1 Freuds Konzept der »infantil-genitalen Phase« und der »Latenz« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.4.2.2 Eriksons »Psychosoziales Stufenmodell« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.4.2.3 Würdigung und kritische Anmerkungen zu Freuds und Eriksons Theorien Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. III.4.3.1 Entwicklung als krisenhafter Prozess: Zur Notwendigkeit von Unterstützung in Übergangs- und Trennungssituationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.4.3.2 Anmerkungen zur Bedeutung der Mentalisierungsfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.4.3.3 Anmerkungen zum Fehlen des Männlichen im Kindergarten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.4.3.4 Als Vier-/Fünfjährige zu den »Großen« gehören Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. III.4.3.5 Aus dem Kindergartenkind wird ein Schulkind Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. III.4.4.1 Ein Neubeginn unter geänderten Vorzeichen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. III.4.4.2 Lehren und Lernen – eingebettet in emotionale und soziale Beziehungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III.4.4.3 Aus Siebenjährigen werden Achtjährige, Neunjährige, Zehnjährige… Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. III.4.4.4 Latenz und sexuelles Interesse des Kindes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. III.4.5 Abschließende Bemerkungen über die Notwendigkeit eines Gegenübers und die (vergessene) pädagogische Verantwortung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. III.5.1 Exkurs: Entwicklungsaufgaben der Adoleszenz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. III.5.2 Was ist noch normal? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III.5.3 Das adoleszente Gehirn Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. III.5.4.1 Zum Übergang von der Latenzzeit in die Adoleszenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.5.4.2 Adoleszenz – Phase der Differenzierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.5.4.3 Frühadoleszenz – Zeit der Entwicklung einer zweiten Wirklichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.5.4.4 Scham als Organisator der Identität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. III.5.4.5 Eigentliche Adoleszenz – Die narzisstische Durchgangsphase Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. III.5.4.6 Narzisstische Selbstkonfigurationen der Adoleszenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. III.5.4.7 Größen-, Tagtraum- und Rettungsfantasien als Entwicklungsprogramm zum Großwerden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. III.5.4.8 Der Mentalisierungsschub Kein Zugriff
          Autor:innen:
        9. III.5.4.9 Spätadoleszenz – Phase der Aussöhnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        10. III.5.4.10 Zentrale Kindheitskonflikte und die Bedeutung der Nachträglichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        11. III.5.4.11 Die Bedeutung der Gleichaltrigengruppe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        12. III.5.4.12 Emerging Adulthood – Eine vernachlässigte Lebensphase? Kein Zugriff
          Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. III.6.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. III.6.2.1 Daniel Levinson Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.6.2.2 George Vaillant Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.6.2.3 Calvin Colarusso und Robert Nemiroff Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. III.6.3.1 Die Entwicklungsaufgaben des jungen Erwachsenenalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. III.6.4.1 Auf dem Weg zu einer Definition von Lebensmitte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.6.4.2 Die Entwicklungsaufgaben des mittleren Erwachsenenalters Kein Zugriff
          Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. III.7.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. III.7.2 Die zeitgeschichtliche Dimension des Alters Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. III.7.3.1 Freud und die Folgen – Zeitlosigkeit des Unbewussten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.7.3.2 Klein und die Folgen – Die Auseinandersetzung mit dem Unvermeidlichen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.7.3.3 Erik H. Erikson und die Folgen – Altern als Vollendung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.7.3.4 Psychoanalyse und Altern – Eine Synopsis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. III.7.4.1 Theorie der sozioemotionalen Selektivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.7.4.2 Dynamische Integrationstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.7.4.3 Bindungstheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. III.7.5.1 Soziale Identität im Alter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.7.5.2 Altersbild und Altersangst Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.7.5.3 Altern als narzisstische Herausforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. III.7.5.4 Der Körper als Entwicklungsorganisator Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. III.7.5.5 Ich-Fähigkeiten und Entwicklungsaufgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. III.7.5.6 Affekte, Affektabwehr und Affektregulation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. III.7.5.7 Objektbeziehungen und »Theory of Mind«-Fähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. III.7.6.1 Gutes Altern als Entwicklung von Generativität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. III.7.6.2 Gutes Altern als Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III.7.6.3 Die Unabgeschlossenheit des Lebens Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. IV.1 Am Lebensalter orientiert. Eine Einführung in psychoanalytische Verfahren unter dem Gesichtspunkt der Entwicklungsspezifität Kein Zugriff Seiten 391 - 396
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. IV.2.1 Von Regressionen in die pränatale Zeit im Rahmen der Therapie erwachsener Patienten zur Arbeit mit Eltern noch ungeborener Kinder Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. IV.2.2.1 Wiederholung der eigenen intrauterinen Erfahrungen und ihre therapeutische Bearbeitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.2.2.2 Wiederholung des Geburtstraumas und seine therapeutische Bearbeitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.2.2.3 Wiederholung der Bindung an die eigenen Eltern und ihre therapeutische Bearbeitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. VI.2.2.4 Die aktuelle Mutter-Vater-Baby-Beziehung und ihre therapeutische Bearbeitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. IV.2.3 Schwangerschaft – Psychodynamik und Intervention Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. IV.3.1 Selma Fraibergs »ghosts in the nursery«, Serge Lebovicis »interactions phantasmatiques« Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. IV.3.2.1 Exkurs: Regulationsstörungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. IV.3.3.1 Exkurs: Bindungsstörung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. IV.3.4.1 Das Baby als Subjekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.3.4.2 Reflexive Funktion der Eltern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.3.4.3 Exkurs: Psychisch kranke Eltern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. IV.3.5 Entwicklungspsychopathologische Modelle, störungsspezifische Ansätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. IV.3.6 Triade, Familie, Gruppen, Kultur Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. IV.4.1 Vom psychoanalytisch-pädagogischen Bestreben, die kindliche Entwicklung zu unterstützen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. IV.4.2.1 Das Wissen um die Bedeutung psychischer Strukturen in Bezug auf den Umgang mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedürfnissen und psychisch kranken Kindern Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. IV.4.3.1 Krisenintervention Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.4.3.2 Die Arbeit in der Klasse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.4.3.3 Intensive Fallarbeit an der Schule Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.4.3.4 Die Arbeit in der Förderklasse – Schule zur Erziehungshilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV.4.3.5 Erziehungsberatung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. IV.4.3.6 Schul- und familienergänzende Maßnahmen: Kinderanalyse und Kinderpsychotherapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. IV.4.3.7 Familienalternative Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV.4.4 Bemerkungen zur Gefahr der Fragmentierung der pädagogischen Bemühungen in der Arbeit mit Kindern mit emotionalen und sozialen Bedürfnissen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. IV.4.5 Statt eines Schlusswortes Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. IV.5.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. IV.5.2.1 Von der klassischen zurmodernen Psychoanalyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.5.2.2 Erstens: Das Verhalten von David und Leonie ist auch aus ihrer Geschichte heraus zu verstehen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.5.2.3 Zweitens: Voraussetzung für das Handeln ist das Verständnis der inneren Welt der Jugendlichen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.5.2.4 Drittens: Therapeutische und pädagogische Praxis ist Beziehungsarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. IV.5.3.1 Psychoanalytische Therapie im Jugendalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.5.3.2 Pädagogische Maßnahmen im Jugendalter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.5.3.3 Differenz und Gleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.5.3.4 Moderne psychoanalytische Interventionen berücksichtigenden systemischen Aspekt Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV.5.4 Leonie und David: Welche Intervention ist indiziert? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. IV.5.5 Schluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. Autor:innen:
      1. IV.6.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. IV.6.2 Ein kurzer Blick auf die psychoanalytische Theorieentwicklung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. IV.6.3.1 Einsicht und Beziehung – Die Grunddimensionen psychoanalytischer Therapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.6.3.2 Analyse der Abwehr und Darstellung unbewusster Konflikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.6.3.3 Übertragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.6.3.4 Gegenübertragung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV.6.3.5 Widerstand Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. IV.6.3.6 Strukturbezogenes und traumabezogenes psychoanalytisches Arbeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. IV.6.4.1 Das Standardverfahren der Psychoanalyse und die von ihr abgeleiteten Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.6.4.2 Analytische Psychotherapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.6.4.3 Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.6.4.4 Psychoanalytisch orientierte Gruppenpsychotherapie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. IV.6.5 Schlussbemerkung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. IV.7.1 Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. IV.7.2.1 Kohortenspezifische Aspekte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.7.2.2 Soziale Bedürfnisse Älterer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.7.2.3 Versorgungsaufgaben imAlter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.7.2.4 Was kann erreicht werden? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. IV.7.3.1 Die Ängste der jüngeren Helfer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.7.3.2 Was bedeutet die Altersdifferenz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.7.3.3 Wenn die Jüngeren zu Eltern werden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.7.3.4 Wasmacht einen guten Helfer aus? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV.7.3.5 Ausbildung und Selbstreflexion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. IV.7.3.6 Supervision und Balintgruppen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. IV.7.4.1 Strukturbezogene Modelle in der Psychoanalyse Kein Zugriff
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        2. IV.7.4.2 Zur wachsenden strukturellen Vulnerabilität im Alter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.7.4.3 Entwicklungsbedingungen für die strukturelle Vulnerabilität im Alter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.7.4.4 Konflikt und Struktur – Ein Rahmenkonzept zur Versorgung Älterer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV.7.4.5 Zur Bedeutung des Strukturniveaus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. IV.7.5.1 Der haltungs- und gesprächsorientierte Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. IV.7.5.2 Der bindungsorientierte Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. IV.7.5.3 Der milieu- und aktivitätsorientierte Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV.7.5.4 Zugang durch Unterstützung der Ich-Funktionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. IV.7.5.5 Der konflikt- und mentalisierungsorientierte Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. IV.7.5.6 Der Zugang mithilfe der Angehörigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. IV.7.5.7 Der psychoedukative Zugang Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. IV.7.6 Forschungsaufgaben und Evaluation Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. IV.7.7 Abschluss Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 529 - 533

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