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Privatrecht, Wirtschaftsrecht, Verfassungsrecht

Privatinitiative und Gemeinwohlhorizonte in der europäischen Integration
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Am 29. September 2015 vollendet Peter-Christian Müller-Graff, seit 1994 Professor für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Europarecht und Rechtsvergleichung in Heidelberg, sein siebzigstes Lebensjahr. Gut 160 Freunde und Kollegen aus dem In- und Ausland, Weggefährten und Schüler in Wissenschaft und Praxis widmen ihm zu diesem Anlass eine Festschrift. Der Titel nennt die wichtigsten systematischen Arbeitsfelder des Jubilars. Die Hinordnung des Rechts auf die Freiheit der Privaten ist ihm ebenso wichtig wie das Paradigma der Gemeinwohlhorizonte. Es appelliert an alle Diskursteilnehmer, ihre Rolle in den Institutionen so zu spielen, wie das Recht es verlangt und die Politik es möglich erscheinen lässt. Es erhält und pflegt damit das Privatrecht, das Wirtschaftsrecht und die Verfassung. Was Peter-Christian Müller-Graff hierzu beigetragen hat und weiter beiträgt, spiegelt sich in dieser Festschrift.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2088-0
ISBN-Online
978-3-8452-6478-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
1622
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Vollzugriff Seiten 1 - 39
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      1. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Das Grundgerüst des rechtsphilosophischen Begründungswegs in der Metaphysik der Sitten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Einwände gegen die Ableitung des Privatrechts aus der praktischen Vernunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Schlussbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Zwei offene Begriffe: Rechtsgeschichte und Privatrecht der Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Integrationsrecht und Rechtsgeschichte: Aporien der Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Anforderungen an die Teildisziplinen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Methode für den Maschinenraum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Bemerkungen zur Angleichung des Privatrechts in Europa Kein Zugriff Seiten 59 - 65
        Autor:innen:
      4. Begrenzte Rationalität als Rechtfertigung einer speziellen Vertragsethik bei Langzeitverträgen? Zur Bedeutung verhaltenswissenschaftlicher Gesichtspunkte für die Beurteilung privatautonomer Bindungen Kein Zugriff Seiten 66 - 72
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Die Aktualität der Unterscheidung zwischen gesetzter und vereinbarter Gerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Geltungsbedingungen von Gesetz und Vertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Vereinbarungen mit Belastungswirkungen für Dritte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Die vertragliche Begründung einer juristischen Person Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Vertrag im Rahmen der Gesetze Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Party Autonomy and the Interface between Principles of Contract Law and Unification of Private International Law Kein Zugriff Seiten 85 - 90
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Die Bedeutung des Subsidiaritätsprinzips für das Gemeinwohl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Subsidiarität als dynamisches Konzept Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Anwendung auf das europäische Privatrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Der gefährliche Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Die cause – Rechtfertigung der Naturalerfüllung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Die cause – Begrenzung der Naturalerfüllung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Das Reformprojekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Konsensuales Vertragsmodell ohne cause Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Rechtfertigungsfunktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Begrenzungsfunktion Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Bilanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Die Vertragstypen im europäischen Vertragsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Vertragstypen im Vorschlag für das GEK Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Externe Lücken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Normative Maßgaben im GEKR Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Systematische Auslegung des Unionsrechts: die Klausel-Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Illegalität und Immoralität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. a) Unmöglichkeit? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Vermeidung einer Doppelprüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. c) Nicht vertragsrechtliche Materien Kein Zugriff
                Autor:innen:
            5. 5. Vermeidung eines gespaltenen Kontrollmaßstabs Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Post skriptum Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Thema Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Poldermodell versus Streitmodell Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Einzelheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. VI. Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VII. Ergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. VIII. Zukunft und Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Vertragstreue und Vertragsreue Kein Zugriff Seiten 146 - 151
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Einleitende Bemerkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Neue polnische Regelung der Verkäuferhaftung für Mängel der Kaufsache Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Vergleich der Mängelhaftung des Verkäufers nach dem geplanten GEK und nach dem polnischen Gewährleistungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Das Binnenmarktkonzept als materielle Voraussetzung der Rechtsangleichung – herkömmliche Fallgruppen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Binnenmarkt im Gleichgewicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Verbraucherschutz als eigener Teil der Binnenmarktidee Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Folgen für die Verbraucherschutzkompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Befund: negative Abgrenzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Unselbständige berufliche Tätigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Geschäfte mit doppeltem Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Nischen für Privatautonomie und Umsetzung in deutsches Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Systemwidrigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Fazit: Restriktion Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. 3. Geschäfte mit doppeltem Zweck Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Von den Nebengesetzen zum Verbraucherschutz im BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Verzahnung mit dem allgemeinen Schuldrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Systematisierung verbraucherprivatrechtlicher Vorschriften Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Sollbruchstellen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Bedeutung des Verbraucherprivatrechts für die juristische Ausbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Bedeutung des Verbraucherprivatrechts in der Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Keine europäische Vorgabe eines „ewigen“ Widerrufsrechts allgemein bei grundpfandrechtlich gesicherten Verbraucherkrediten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Erstreckung des europäischen Haustürwiderrufs-Regimes auf grundpfandrechtlich gesicherte Kredite Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Europarechtliche Korrektur des haustürrechtlichen Vorbildes Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ist die „Internet -Abo-Falle“ bei richtlinienkonformer Auslegung Betrug? Kein Zugriff Seiten 191 - 198
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Strafbare Werbung, § 16 Abs. 1 UWG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Betrug, § 263 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 1. Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern im Unionsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Erfolge der Gleichstellungspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Neue diskriminierungstechnische Grenzverläufe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Irrationale Diskriminierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. „Rationale Diskriminierungen“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Abhilfemöglichkeiten de lege lata? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Europarechtliche Rahmenbedingungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Gender-Mainstreaming als autonome Quelle eines umfassenden Geschlechterdiskriminierungsverbots Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Sprachwandel als Ausfluss des Gender-Mainstreaming-Konzepts? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Schlusswort – eine Sottise Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Der nationale Beurteilungsspielraum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Das Diskriminierungsverbot: Rechtsordnungsimmanenter Menschenrechtsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Der Blick auf den Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die zwei zentralen Elemente einer Konstituierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Die Notwendigkeit effektiver Grundrechtsgewährleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Das Strukturdefizit im europäischen Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Die Infrastrukturverantwortung des Unionsgesetzgebers Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Die Genese des Prinzipien- und Wertungskanons Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Einführung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Einführung und Fragestellung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Zustimmungsbedürftigkeit des Antrags wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Zustimmungsbedürftigkeit eines Antrags auf Eigenverwaltung und Schutzschirmverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Ergebnisse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. I. Zusammengesetztes SE-Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. II. Vom Vollstatut zu europäischem Minimalismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. III. Zur Attraktivität der SE Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. IV. Europäisierungs-Impulse aus der Rechtspraxis? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. V. Rechtspolitische Konsequenzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Unternehmerische Mitbestimmung in Deutschland Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Verhandlungslösung in der Societas Europaea (SE) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Rechtspraktische Gestaltungen auf Basis der europäischen Verhandlungslösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Funktionsweise des Verhandlungsmechanismus – Lehren für die deutsche Diskussion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Zum Meinungsstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das Gesellschaftsinteresse als Ziel des Vorstandshandelns Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Die Wechselwirkung zwischen der Pflicht zur Abgabe einer nichtfinanziellen Erklärung und der aktienrechtlichen Sorgfaltspflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Das Fehlen einer generellen Normierung der Sonderrechte im italienischen Aktienrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Einzelne Sonderrechtstatbestände im Aktienrecht und ihre Verallgemeinerbarkeit als Rechtsfigur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Rechtsvergleichender Meinungsstand und die personalistische Gestaltbarkeit der Aktiengesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Sonderrechte in der Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Bildung eines Prüfungsausschusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Aufgaben des Prüfungsausschusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Bildung des Prüfungsausschusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Mitwirkung bei der Bestellung des Abschlussprüfers Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Durchführung der Abschlussprüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. c) Berichterstattung über die Prüfung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. I. Problemstellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Der Inhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Der Zweck der Regelung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Fallgestaltungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Die im Richtlinienentwurf vorgesehene Rechtsfolge Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. V. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Die Verfolgung von Gruppeninteressen in der grenzüberschreitenden Unternehmensgruppe Kein Zugriff Seiten 305 - 311
          Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. I. The governance problem and the Commission’s remedies Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. II. Related Party Transactions and transparency Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. III. Related Party Transactions and shareholder approval Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. IV. Related Party Transactions and controlling shareholder liability Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. V. A market for corporate governance regulation? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. VI. Summing up Kein Zugriff
              Autor:innen:
        12. Autor:innen:
          1. I. Einleitung: 25 Jahre europäisches Insiderverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Die Insiderrichtlinie (1989) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das Zweite Finanzmarktförderungsgesetz (1994) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Die Marktmissbrauchsrichtlinie (2003) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das Gesetz zur Verbesserung des Anlegerschutzes (2004) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Die Spector-Entscheidung des EuGH (2009) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Grundsatz: Vermutete Kausalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Strafrechtliche Umsetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Koalitionsfreiheit: Freiheitsrecht der Arbeitnehmer und Arbeitgeber und Gewährleistung des Tarifvertragssystems Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Gewährleistung der Tarifautonomie durch das Freiheitsrecht und die objektive Grundsatznorm des Art. 9 Abs. 3 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Einführung des flächendeckenden Mindestlohns Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Scheitern der freiheitsgrundrechtlichen Eingriffsrechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Anforderungen des europäischen Binnenmarkts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Wert und Gefährdung der Freiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Hintergrund: die unsichere Rechtslage nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Anwendungsbereich und tatbestandliche Voraussetzungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. a) Beachtung des Verbots der Altersdiskriminierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Bedenken im Hinblick auf die Anforderungen der Befristungsrichtlinie Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. III. Folgen und Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Inhalt des Art. 30 GRC Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Auswirkungen auf das deutsche Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Arbeitnehmerentsendung im System der Grundfreiheiten: Entwicklung in Rechtsprechung und Unionsgesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Bewertung auf der Grundlage des Grundverständnisses des EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Die Arbeitnehmerentsendung und Arbeitnehmerfreizügigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Die Zulässigkeit der Mediation bei grenzüberschreitenden arbeitsrechtlichen Konflikten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Inländischer Mediationsort Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Ausländischer Mediationsort Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Privatautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Dogmatik Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Dogmatische Rigidität vor Privatautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Das Haager Übereinkommen von 2005 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Akzeptanz und Durchsetzung von Gerichtsstandsvereinbarungen im HGÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Gerichtsstandsvereinbarungen und Rechtshängigkeitseinwand im HGÜ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Bedeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Europa – Teil 2: auf dem richtigen Weg Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Uneinheitliche Implementierung des europäischen Verbraucherschutzes in den nationalen Justizsystemen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Alternative Streitbeilegungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Durchsetzung zwingenden Verbraucherrechts durch konsensuale Verfahren? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Einrichtung eines Akkreditierungssystems Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Fachliche Qualifikation sog. „Streitmittler“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Implementierung zwingender Verfahrensgarantien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Bindung der Einigungsvorschläge an zwingendes Verbraucherrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. IV. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Parteiherrschaft und Gemeinwohl im Zivilprozessrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Die Rechtssache Duarte Hueros Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Ne ultra petita Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausschluss der Klageänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Breite Rechtskraft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. V. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Paradigmenwechsel in der grenzüberschreitenden Vollstreckung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Innerstaatliche Regelung in Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Neufassung der Brüssel-I Verordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. II. Prüfungsmaßstab des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. III. Prüfungsgegenstand des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. IV. Die Voraussetzungen für eine Ausnahme von der Vorlagepflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. V. Konsequenzen einer CILFIT-widrigen Nichtvorlage nach Unionsrecht und EMRK Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. VI. Konsequenzen für das Bundesverfassungsgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Gerichtsstands- und Vollstreckungsübereinkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Schiedsgerichtsbarkeit – TTIP und Ceta Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Rechtsstaat, Realismus, Liberalität, Pluralität gegen übertriebene Gemeinsamkeit, Subsidiarität, Weltoffenheit ... Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Reaktion auf die Emanzipation des Verbrauchers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Stärkere Konvergenz der privatrechtlichen Disziplinen des Europarechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Neue Arten der Kooperation zwischen dem EuGH und den nationalen Gerichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Grenzüberschreitende Aktivität als Tatbestandsmerkmal der Marktfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Binnenmarktrelevanz statt grenzüberschreitender Aktivität: Die Entscheidung des EuGH in der Rs. Belgacom Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Introduction Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Dassonville remains good law: does Keck survive? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. De minimis non curat lex? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Assimilation of the justifications? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Conclusions and Valedictory Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Das Grundstück in Matera und der EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Codice civile in Matera – und Luxemburg? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Rechtfertigung von Eingriffen in die Grundfreiheiten: Hintergrund und Struktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. „Mitgliedstaatliche“ Gemeinwohlinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Schutzkonzeption und Schutzniveau Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Gefährdung des Schutzguts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Geeignetheit und Erforderlichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Entwicklung und Reichweite der EuGH-Rechtsprechung zur unmittelbaren Dritt- bzw. Privatwirkung der Grundfreiheiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Der begrenzte Nutzen herkömmlicher Rechtfertigungsgründe für Private Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Fragwürdiger Mehrwert der im Angonese-Urteil höchstrichterlich anerkannten Rechtfertigungskategorie „sachlicher Erwägungen“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Plädoyer für eine unmittelbare Heranziehung der Unionsgrundrechte zur Rechtfertigung privater Grundfreiheitseingriffe Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Egalisierung (scheinbarer) privater Macht? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Heteronomisierung der Privatrechtsgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Distributionswirkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Entparlamentarisierung der Rechtsbeziehungen in der Privatrechtsgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. The Case-Law of the European Court of Justice on Direct Taxation Kein Zugriff Seiten 493 - 500
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Hintergrund: EuGH-Entscheid in Rs. C-284/09 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Reaktion des deutschen Gesetzgebers auf den EuGH-Entscheid Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Bewertung des § 8b Abs. 4 KStG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Vorschlag de lege ferenda Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Reichweite der Nichtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Teil des europäischen ordre public Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Die Anerkennung als Schutzgesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Courage/Crehan – Die Initialzündung durch den Gerichtshof Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 3. Flankierung durch die Brüssel-I und Rom-II Verordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Weißbuch Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Die Ausweitung der europarechtlichen Vorgaben durch den Gerichtshof Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Das ORWI-Urteil des Bundesgerichtshofes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Die Richtlinie über private Schadensersatzansprüche Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. III. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. The years devoted to the examination of vertical agreements (1979-1995) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. The negative impact of the merger control provisions on competition law enforcement (1995-2000) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Legislative initiatives to enhance law enforcement and setbacks (2000-2011) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. The impact of Regulation 1/2003 on the new Competition Act 3959/2011 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Is There a Need for Special Competition Rules in Times of Financial Crisis? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. „Zielkonflikte“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Dogmatische Problemebenen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Antinomien und Systemökologie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Politik der Privaten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Der Zweckbegriff in Art. 101 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die „dauernde oder fortgesetzte Zuwiderhandlung“ in Art. 25 Abs. 2 der VO 1/2003 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. EGMR-Urteil Janosevic Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Beschluss der Kommission in Sachen MB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Ansatzpunkt beim Schutzzweck Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Ablehnung des Auswirkungsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Hinwendung zum Auswirkungsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Anerkennung des Auswirkungsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Völkerrechtliche Schranken Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Problemstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Der normative Rahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Rechtsprechung und Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Insbesondere die Tatbestandsmäßigkeit der Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Private Normdurchsetzung ohne Systembrüche mit dem Privatrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Schadensrechtliche Weichenstellungen in der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Résumé Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. I. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. I. Gestern:Zielsetzungen, Rechtsfolgen, Akteure der Kartellrechtsdurchsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Heute: Das Ziel der Kompensation erlittener Vermögenseinbußen ergänzt die individualschützende Ausrichtung des Kartellrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Die Vorteile des Instruments der Verpflichtungszusageentscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Nebenwirkungen des Erfolgs der Verpflichtungszusageentscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Verpflichtung zur Kompensation erlittener Verluste als mögliche Lösung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. I. Der Verbotsirrtum im europäischen Kartellordnungswidrigkeitenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Schenker-Entscheidung des EuGH Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Fragwürdigkeit der Rechtsprechung des EuGH und Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      11. Autor:innen:
        1. I. Gründe für die Einführung des SIEC-Tests Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Schadenstheorie und Horizontalleitlinien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Wettbewerbsverhältnis der fusionierenden Unternehmen statt Marktanteile Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Beseitigung eines für den Wettbewerb besonders wichtigen Unternehmens (Maverick) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Quantifizierung der Beeinträchtigung des Wettbewerbs: Entstehung von Preiserhöhungsspielräumen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Effizienzverteidigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Bilanz und Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      12. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. aa) Informationsmitteilung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Wettbewerbsrelevante Verbindung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. b) Stellungnahme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Änderungen beim Verweisungsregime Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Sonstiger Änderungsbedarf Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Auf dem Weg zu einem einheitlichen „Europäischen Raum der Fusionskontrolle“? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      13. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Beihilfeverfahren vor der Kommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die Rolle der nationalen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Bewertung des Lufthansa-Urteils im Schrifttum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. a) Unklarheiten und Interpretation des Lufthansa-Urteils Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. aa) Institutionelles Gleichgewicht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. bb) Unionsgrundrechte Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. cc) Verfassungsrechtliche Schranken Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. dd) Praktische Aspekte Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. III. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      14. Autor:innen:
        1. I. Wirtschaftlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Korruptionsprävention Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Wettbewerbsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Grundrechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Goldhasen und Goldbären im Europäischen Wirtschaftsrecht Kein Zugriff Seiten 641 - 650
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Die Grundthese: Qualifizierte geografische Herkunftsangaben als gewerbliches und kommerzielles Eigentum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Konsequenz: Genuin kennzeichenrechtlicher Schutz auf europäischer und nationaler Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Die Konkurrenzfrage: Kennzeichenschutz und lauterkeitsrechtlicher Schutz vor Irreführung mit geografischen Herkunftsangaben im Rahmen komplementärer nationaler Schutzsysteme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Das Verhältnis der VO (EU) Nr. 1151/2012 zu den nationalen Schutzsystemen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Résumé Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Vorlagefragen: Nutzung des Art. 256 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Einrichtung von Fachgerichten für Teile des Geistigen Eigentums nach Art. 257 AEUV Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Ausdehnung der Fachgerichts-Zuständigkeit auf Rechtsstreitigkeiten zwischen Privaten (Art. 262 AEUV). Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Verhältnis der Fachgerichte zum Einheitlichen Patentgericht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Folgerungen aus dem Urteil des EuGH „Trianel“ für die nationale Öffentlichkeitsbeteiligung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Unionsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Auslegung des Aarhus Compliance Committee Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Das Urteil des BVerwG vom 5. September 2013 Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Präklusion von Einwendungen (§ 2 Abs. 3 UmwRG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Hintergrund und (erneute) Aktualität des Themas Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Dogmatische Einordnung des Umweltschutzes als Rechtfertigungsgrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Verhältnismäßigkeitsprüfung auf Schranken-Schranken-Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Einführung einer „Pkw-Vignette“ in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. a) Abgaberechtliches Diskriminierungsverbot des Art. 110 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Verkehrspolitisches Diskriminierungsverbot des Art. 92 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Grundfreiheiten und allgemeines Diskriminierungsverbot des Art. 18 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. 2. Ausgestaltung des Vignettenerwerbs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. EWWU im Dienste des Gemeinwohls Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Beeinträchtigung des Gemeinwohls durch Nichtanpassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Gemeinwohlförderliche Krisenbekämpfung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Die These von der „asymmetrischen Demokratie“ – Versuch einer Falsifikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Haushaltsautonomie als Bestandteil des Demokratieprinzips im nationalen Verfassungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Beschränkungen der Haushaltsautonomie durch konditionierte Finanzhilfen der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Gegenargument I: Die Autonomiebeschränkung ist keine Folge der Finanzhilfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Das Prinzip der repräsentativen Demokratie als Prinzip der Europäischen Union in der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Gegenargument II: Duale demokratische Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Conclusio Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Marktintegration auf der Grundlage harmonisierter Wertpapierdienstleistungsregulierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Marktintegration durch eine koordinierte Durchsetzung harmonisierter Regulierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Marktintegration durch Risikosteuerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Verfassungsdurchbrechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Der Taler wandert Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Durchbrechung der Selbstfinanzierungsregel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Quadratur des Teufelskreises Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 4. Versteckter Wechselbalg im SRM Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. 1. Konzeptionelle Klarheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Funktionelle Realitätsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Systemrationalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Reduktion von Komplexität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Europas Finanz- und Staatsschuldenkrise – Auswirkungen auf die Rechtsstaatlichkeit und die Demokratie in der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 735 - 740
        Autor:innen:
      6. Das Gemeinwohl im Spannungsfeld von staatlichem Recht, Europarecht und Völkerrecht – Ein österreichisches Beispiel Kein Zugriff Seiten 741 - 749
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Makroökonomischer Hintergrund Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Argument 1 - Einkommensverluste für Sparer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Argument 2 - Steigende Immobilienpreise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Argument 3 - Niedrigere Zinsen stimulieren die Investitionsnachfrage kaum Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Gegenstand und Regelungsfragen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Ausgangslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Haager Übereinkommen und Brüsseler Übungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Sachrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. I. Die Weltwirtschaftskrise und die Reformen des EU-Finanzmarktrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Grundzüge des Rechts der Märkte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Der Schutz der Anleger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. V. Die Implementierung des Wettbewerbs und die Wahlfreiheit der Kunden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. VI. Systemorientierte Schlussfolgerungen aus der primären EU-Rechtsperspektive: Licht und Schatten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Allgemein: Funktionsschutz und Individualschutz – Regulierung und Privatrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Organisationsrecht (Governance) und Restrukturierungsrecht (Bankeninsolvenz) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Bank-Kunden-Beziehung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      11. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Instrumente des Islamic Banking und Finance im europäischen Kontext Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Anpassung europäischen Rechts? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Schluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. „Fundamentally“ ... Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Economic freedom vs. „allegedly higher values“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Freiheit für alle, Ethik für jeden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Freiheit ohne Gemeinwohl? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Did we do it? ... or did we blew it? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Erzählungen ohne Grenzen – Gemeinwohlhorizonte unter Internationalisierung Kein Zugriff Seiten 799 - 805
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Allgemeine Wirtschaftsdaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Bisherige Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Barcelona, die Mittelmeer-Union und die Europäische Nachbarschaftspolitik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Der tunesische Frühling Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Das Assoziierungsabkommen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Ausblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. 1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 2.1 Restriktive Auslegung des Binnenmarktverständnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2.2 Ansicht der Synonymität zwischen Gemeinsamen Markt und Binnenmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 2.3 Weite Auslegung des Binnenmarktbegriffs Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 3.1 Angleichungs- und Konvergenzelemente zwischen den wirtschaftlichen Grundfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 3.2 Enge Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Beitrag zum Mercosur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Stil der Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Wirkung der Grundrechte im Privatrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Stellenwert der Selbstregulierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Wille zum Pragmatismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Vertragsfreiheit und Inhaltskontrolle von Allgemeinen Geschäftsbedingungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Vereinigungsfreiheit und Typenstrenge im Gesellschaftsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Informationelle Selbstbestimmung und Publizität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Wirtschaftsfreiheit und Lauterkeitsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Der Auftakt zur EU-US-Partnerschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Position der Schweiz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Gewerbliche und industrielle Produkte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Agrarprodukte und Nahrungsmittel Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Dienstleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Öffentliche Beschaffung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Gesundheit und Sicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Direkte Investitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. IV. Die neue alte Welthandelsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Entwicklungsgeschichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Wettbewerbsrecht in China Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Fusionskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Chinesische Begründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Are we trapped? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. I. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Die Ausgangslage: Eine Neuordnung von Organ- und Verbandskompetenzen im Investitionsschutzrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Individualrechtlicher Investitionsschutz aus Gemeinwohlgesichtspunkten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Die Gefahr eines Regulatory Chill durch Individualrechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Schaffung eines rechtsstaatlichen Investor-Staat-Streitverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Die Konkretisierung der individualrechtlichen Schutzstandards und das Right to Regulate aus allgemeinpolitischen Gründen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. VII. Die Aufladung des Investitionsschutzrechtes mit allgemeinpolitischen Zielen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        8. VIII. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      9. Autor:innen:
        1. I. Haben Investoren ausreichenden Rechtsschutz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. EU-Regeln mit Anforderungen an nationale Rechtsbehelfe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Nationale Gerichte auf dem Prüfstand der EU-Institutionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Der Auftrag zu leichterem Zugang zum Recht und zur Förderung alternativer Streitbeilegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Eine rechtspolitische Überlegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      10. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Grundfragen (bei ausschließlicher Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Schiedsverfahren unter Beteiligung der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Bestellung des Vorsitzenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      11. The Dispute Settlement System of the WTO: A Bright Picture with a Few Dark Spots Kein Zugriff Seiten 885 - 888
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Das Zustimmungsgesetz als Grundlage für die Geltung des Unionsrechts in Deutschland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Integrationsprogramm und Ultra vires-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verfassungsidentität (Art. 79 Abs. 3 GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Ultra-vires-Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verfassungsidentität Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. A. Internationale Einbindung der Staaten als Herausforderung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. B. Reform der Optionsobliegenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Verlust der Staatsangehörigkeit und deren Rechtfertigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Bedeutung der Staatsangehörigkeit sowie Mehrstaatigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Hinnahme von Mehrstaatigkeit in Bezug auf andere EU-Staaten und Schweiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Weitergehende Mehrstaatigkeit für in Deutschland aufgewachsene ius-soli-Deutsche Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Individuelle Unmöglichkeit oder Unzumutbarkeit der Optionsobliegenheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. D. Résumé Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Überblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Konturen des Amtes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Der Zusammenhang von Wahl und Amt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Hinweise auf Fehlentwicklungen und Warnungen vor Gefahren als Gegenstand öffentlicher Äußerungen des Bundespräsidenten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Neue und vorgezeichnete Aspekte der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Nachfrage nach Gesundheitsleistungen und Begrenzung ihrer Finanzierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Rationale Verteilungsentscheidungen durch Priorisierung oder Rationierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Staatliche Gewährleistung medizinischer (Grund-)versorgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die gesetzliche Krankenversicherung als verfassungskomplementäres Leistungssystem Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Teilhabe an der medizinischen Versorgung durch Inklusion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Grenzen klinischer Entscheidungskompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. Bewährungshilfe durch einen freien Träger – zur Erfüllung von Gemeinwohlaufgaben durch Private Kein Zugriff Seiten 940 - 948
        Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. La compréhension du donné et du construit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. L’intelligence des fins et des moyens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Europa, Nation, Souveränität Kein Zugriff Seiten 967 - 975
          Autor:innen:
        4. Schulden- sowie Vermögensverteilung im Rahmen der Staatensukzession Kein Zugriff Seiten 976 - 979
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Einige Gesichtspunkte der Vita von Karl Carstens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. III. Grundzüge einiger Schriften zum europäischen Gemeinschaftsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. IV. Schuss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 1. Integrationsbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Europäische Integration und Integrationsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Entwicklung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Finalitätsfrage Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Integrationsgewalt, Integrationsgrenzen und Integrationsverantwortung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Dilemma Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Remedur Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Orientierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Ordoliberalismus: Erfolg auf historischer Grundlage? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Input-orienterte vs. Output-orientierte Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Neue Legitimationsfiguren in der Ökonomik Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Abschluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Fragestellung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kontinuität des Verfassungsrahmens des Binnenmarkts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Die tschechische verfassungsgerichtliche Perspektive Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. I. Gerechtigkeit ist ein Verfassungsbegriff mit kurzer europarechtlicher Tradition und vagem Inhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. II. Gerechtigkeit ist kein Europäischer Wert i.S.v. Art. 2 S. 1 EUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. III. Autor und Adressat der Gerechtigkeit ist die europäische Gesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. IV. Gerechtigkeit ist ein Standard im rechtstechnischen Sinn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. V. Gerechtigkeit ist der an der Menschenwürde orientierte angemessene Ausgleich von Freiheit und Gleichheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. VI. Die Werte der Europäischen Union verlangen die Ermöglichung und Beachtung des gesellschaftlichen Gerechtigkeitsdiskurses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Gemeinwohl und Solidarität in der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 1022 - 1028
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Introduction Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Asymmetric pressures within the AFSJ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Solidarity within in the AFSJ: the legal framework Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Solidarity within the AFSJ: The political dimension Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Solidarity within the AFSJ: The financial support instruments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Solidarity within the AFSJ: The operational instruments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. VII. Conclusions Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Kants Träume Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Integrationsräume Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Antinomien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Rekonstruktion oder Dekonstruktion? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. I. Zu den Ursachen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Das Friedensargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das Binnenmarktargument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Das Deutschen-Argument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Das imperiale Argument Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. 5. Spezifische Interessenlagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Bundesstaat kein Modell Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Immer grösser, immer weiter ? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Kopenhagener Kriterien – Wandlungen der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Grenzen und Wesen der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Grenzen der Größe ? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Grenzen und Erfolg Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Rückblende: Klassischer völkerrechtlicher Vertrag? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Wiederentdeckung der Markt- und Verfassungselemente Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Access to Justice Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Akzeptanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Problemaufriss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Zum Begriff der Notstandsverfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Solidarität im Notstand – der neue Art. 222 AEUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. The apocalypse would need to happen first – Die Allgemeine Notstandsklausel (Art. 347 AEUV) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Sektorielle Notstandsklauseln und ordre public-Vorbehalte Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Gravierende Versorgungsschwierigkeiten als Notstand (Art. 122 AEUV) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Grundfreiheiten und Notstand Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Funktionen der Notstandsregelungen und die Rolle der EU-Institutionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Notstand und Souveränität der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. VII. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Der Anwendungsvorrang als Ausdruck von formeller Superiorität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Delegiertes Recht als notwendig nachrangiges Recht? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Anwendungsvorrang durch ein formelles Prinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Zulassungsregelungen für Gesundheitsdienstleister Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Zum Anwendungsbereich der Freiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Sekundärrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Primärrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Sekundärrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Schlussbemerkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Introduction Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Institutional balances in the EU legal system Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. The ”Market Realism” theory in practice Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. V. Judicial Activism versus Scandinavian Legal Realism Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. VI. European Constitutionalism as the prevailing element Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VII. Conclusions Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Die Lage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Unmittelbare Anwendung von Richtlinien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Die volle Wirksamkeit des Wettbewerbsrechts Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. c) Vorrang des Gemeinschaftsrechts (Costa) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. d) Ausweitung der Kompetenzen der EU (AETR) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. e) Schadenshaftung der Mitgliedstaaten (Francovich) Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. f) Einschränkung der Kompetenzen von Mitgliedstaaten Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Effet utile und das Prinzip der Effektivität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Effet utile und seine Natur. Rechtsauslegung und Rechtsanwendung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Bedingungen und Grenzen der Anwendung des effet utile Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Einführende Bemerkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Zur Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes: Eine Verlaufsanalyse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Bausteine und Prinzipien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Schlussfolgerung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. I. Problem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Beispiel: Urlaubsübertragung in anderes Kalenderjahr, § 7 Abs. 3 S. 3 BUrlG Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Bindung an den EuGH Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Unbefristete Übertragung des Urlaubs Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Auf 15 Monate befristete Übertragung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. IV. Grundsatzkritik Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Die Vertragsreform Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Zur Deutung des Begriffs „Rechtsakte mit Verordnungscharakter“ durch die Unionsgerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Ausblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die prozessuale Vorfrage im Vorabentscheidungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Die Zustellungsvollmacht des Schadensregulierungsbeauftragten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das deutsche dingliche Vorkaufsrecht und Art. 22 Nr. 1 EuGVVO Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Optimierung des Kooperationsverhältnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Grundsatz der Enumeration und Subsidiarität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Rekurs auf die Theorie öffentlicher Güter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Modalitäten der Kompetenzallokation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Die zentrale Rolle des Fallrechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Folgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. I. Der Name in Vertragstexten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. 1. Die klassische Formulierung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. 2. Anwendungsmöglichkeiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. 3. Offenheit des Subsidiaritätsprinzips und Relativität des Gemeinwohls Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. a) Konkurrierende Kompetenzen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. b) Hürde der supranationalen Kompetenzausübung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. c) Dichotomie des Kompetenzsystems Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. 2. EU-spezifische rechtliche Schwierigkeiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. 3. Praktische Wirkungslosigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. IV. Legitimationschancen Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Zum Begriff „souverän“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Zu „Glied in einem vereinten Europa“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Zu „Eintritt in einen Bundesstaat“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. EGKS, EVG, EPG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Präambel Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Art. 23 Kein Zugriff
                Autor:innen:
            6. 6. Maastricht-Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. 7. Verfassungsvertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. 8. Lissabon-Vertrag Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. 9. Demokratiegebot Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Die Begründung der Identitätskontrolle im Lissabon-Urteil des BVerfG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Vorratsdatenspeicherungsurteil des BVerfG Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Die TEHG-Urteile des BVerwG Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Die Relevanz der Achtung der nationalen Identität der Mitgliedstaaten vor dem Vertrag von Lissabon Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. a) Direkte Anwendung des Art. 4 Abs. 2 EUV Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Indirekte Berücksichtigung Kein Zugriff
                Autor:innen:
          4. IV. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Ausgangspunkt Lissabon-Urteil Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Verfassungsanforderungen an die Ratifizierung oder Umsetzung von Unionsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Unionsrechtliche Zulässigkeit des Prüfungsanspruchs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Reichweite und unionsrechtliche Folgen der Kontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Schlussbemerkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. 1. Procédure incidente de contrôle de constitutionalité et principe de primauté du droit de l’Union. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Procédure incidente de contrôle de constitutionalité et procédure préjudicielle devant la Cour de justice de l’Union. Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Le choix des juges constitutionnels nationaux d’utiliser la procédure préjudicielle. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Les réponses de la Cour de justice aux questions préjudicielles posées par les juges constitutionnels. Kein Zugriff
              Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Der europäische Gerichtsverbund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Erschließung juristischen Neulands Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Bewältigung des gerichtlichen Alltags Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Delegation der Entscheidungsverantwortung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Moderation von Kompetenzkonflikten Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Gemeinwohl und nationale Identität Kein Zugriff Seiten 1238 - 1245
          Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Der Raum der Freiheit und das Freizügigkeitsrecht (Art. 21 AEUV) Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Der Raum des Rechts und das Gesetzlichkeitsprinzip (Art. 49 GRC) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Art. 82 Abs. 1 Unterabs. 2 lit. b AEUV als einschlägige Ermächtigungsgrundlage Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Die Orientierung am völkerrechtlichen Jurisdiktionsbegriff Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Die Parallele zu Kompetenzkonflikten in Zivilverfahren (Art. 81 Abs. 2 lit. c AEUV) Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. I. Zum Thema Korruption Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Korruptionsbekämpfung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Neuere Initiativen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Vorgeschichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Lösungsansätze: Allgemeine Bemerkungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Vorschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Die demokratische Legitimation des Unionsgesetzgebers, Art. 10 EUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Das EP: Repräsentation der Unionsbürger, Art. 14 EUV Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Das EP und die Wahlrechtsgleichheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Ein mit gleichem Erfolgswert gewähltes EP Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Ein unionseinheitliches Wahlrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Ungleiches Wahlrecht zum EP: ein unabänderliches Merkmal der parlamentarischen Repräsentation auf Unionsebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. 7. Weitere „Defizite“ des EP Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. 8. Die demokratische Legitimierung des Grundrechtekatalogs der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. 9. Die Aufhebung der Sperrklausel für die EP-Wahl Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. 10. Das erfundene Grundrecht oder: vom Grundrechtssenat zum angemaßten Staatsgerichtshof Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. 11. Staatsziel europäische Integration Kein Zugriff
            Autor:innen:
          12. 12. Die (Mit)gestaltung der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Müller-Graff und die europäische Integration Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Abgeordnete des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Fraktionen im Europäischen Parlament Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Politische Parteien auf europäischer Ebene Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Schluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. „Demokratie im Verbund“: Die politisch-institutionelle Architektur der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Mehr „Westminster“ für das Europäische Parlament? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Innovationspotential durch „Spitzenkandidaten“? Kein Zugriff
              Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Gemeinwohldefinitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kriterien für die Auswahl des Kommissionspräsidenten vor und nach Lissabon Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Strukturelle Verbesserungen für die Gemeinwohlorientierung der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Personal remark Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. The puzzle: relevance and approach Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. The Model: Integration Spiral Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. The significance of the case: The European Council´s activities in justice and home affairs Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. ‘The Constitutional Architect at Work’: Constructing the Area of Freedom, Security and Justice Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Conclusions: The Fusion Spiral Revisited Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Positive Integration im Wege der Rechtsangleichung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Positive Integration durch Schaffung von Unionsagenturen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Positive Integration durch Übertragung von Eingriffsbefugnissen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Vertikale Abgrenzung zu der Durchführungskompetenz der Mitgliedstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Horizontale Abgrenzung zu den Befugnissen der Unionsorgane Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Demokratisierung der EU durch Unionsagenturen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. I. Die Entwicklung der administrativen Dimension der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Gestaltungsfragen des Rechtsschutzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Die Europäische Vereinigung der Anwaltschaften bei den Obersten Gerichtshöfen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Das Netzwerk der Präsidenten der Obersten Gerichtshöfe der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Das Netzwerk der Generalstaatsanwälte der Obersten Gerichtshöfe der Europäischen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Vom Horchposten zum Sprachrohr der Justiz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. I Bürgerschaft als normative Imagination Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II Bürgerschaft als rechtliche Konstruktion Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III Bürgerschaft als soziale Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Der Protokollinhalt und ein Versuch seiner Auslegung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Schlussfolgerungen aus der bisherigen Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Entwicklung und Funktion von Grundrechten im Integrationsprozess Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Grundrechtsgeltung bei der Umsetzung und Anwendung von Sekundärrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Grundrechtsgeltung bei der mitgliedsstaatlichen Einschränkung von Binnenmarktfreiheiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Grundrechtsgeltung im Fall Akerberg Fransson Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. I. Grundfreiheiten und Grundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Normenkontrollmonopole im Binnenmarkt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Normenkontrollmonopole und Unionsgrundrechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Verfassungsgerichtliche Normenkontrollverfahren – Zwischenverfahren mit Zukunft? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Åkerberg Fransson, Durchführung und Anwendungsbereich des Unionsrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Missachtung nationaler Spielräume? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. 1. Gleichlauf mit den sonstigen allgemeinen Rechtsgrundsätzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Gleichlauf mit der Anwendbarkeit von Äquivalenz- und Effektivitätsprinzipien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Grundrechtsschutz als Voraussetzung gegenseitiger Anerkennung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Rechtspolitische Randbemerkung zur EMRK Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. V. Für ein sachgerechtes Miteinander von nationalem und europäischem Grundrechtsschutz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Ausgangssituation: Charta-Rechte als verfassungsgesetzlich gewährleistete Rechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. 1. Das angewendete Grundrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Maßstäbe und Kontrolldichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Unterschiede im Kontrollobjekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Gemeinsamkeiten in der Gewichtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. 5. Fragen geographischer Beschränkungen und der Territorialität Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. IV. Perspektiven einer Rollenverteilung zwischen den europäischen Gerichtshöfen und Verfassungsgerichten im Grundrechtsbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
        7. Autor:innen:
          1. I. Einführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Beschlussfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Adressaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. 3. Ziele des Art. 39 EUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. 4. Erforderlichkeit eines Beschlusses nach Art. 39 EUV Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. 5. Anforderungen an den freien Datenverkehr im Bereich der GASP Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Autor:innen:
              1. a) Schutzbereich Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Schranken Kein Zugriff
                Autor:innen:
            7. 7. Überwachung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. III. Schlussbemerkung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        8. Autor:innen:
          1. I. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. 1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. 2. Das Konzept der dienenden Freiheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. a) Die Meinungsfreiheit als Individualrecht Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. b) Der besondere Schutz der Medien Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. c) Die Übernahme der Konzeption der dienenden Freiheit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. 4. Konsequenzen für die Auslegung des Art. 11 Abs. 2 GRCh Kein Zugriff
              Autor:innen:
        9. Autor:innen:
          1. I. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        10. Autor:innen:
          1. Introduction Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Legislative action by the European Union in the field of civil status Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Case law of the ECJ on civil status Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Limits of the public policy exception due to the obligation to recognise the nationality of another Member State Kein Zugriff
            Autor:innen:
        11. Autor:innen:
          1. I. Freizügigkeit als Ziel der Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Wirtschaftliche Freizügigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Allgemeine Freizügigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Studierende Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. V. Arbeitssuchende Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. VI. Sozialhilfebedürftige Kein Zugriff
            Autor:innen:
        12. Autor:innen:
          1. I. Unionsbürgerschaft und Freizügigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Beschränkungen der Freizügigkeit wegen Bezugs von Sozialleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Auf dem Weg zur Sozialbürgerschaft? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Klarheit und Kohärenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
        13. Autor:innen:
          1. I. Ausgangspunkt: Die tatsächliche Situation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. II. Die Regelung im Gemeinsamen Europäischen Asylsystem Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. III. Die Rechtsprechung des EuGH Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. IV. Einzelfragen Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Sehnsucht nach Gerechtigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. „Gerechtigkeit ist im Auge des Betrachters“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gerechte Ordnung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Gerechtigkeit als normativer Begriff Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Gerechtigkeit und Rechtsprechung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Gerechtigkeit und Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. VII. „Magisches Dreieck“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. VIII. Sinn- und Leitbild Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Der Promotor: Karl Heinsheimer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Geehrte: Carl Leopold Netter Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Der Promotor: Otto Gradenwitz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Geehrte: Rudolf Mosse Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Inquisidores Kein Zugriff Seiten 1466 - 1467
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Bildungs-Bologna Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Bologna für die Rechtswissenschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Bologna an der Universität Potsdam Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Grundlage der Juristenausbildung ist das eigene Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. 2. Die Juristenausbildung muss so international sein wie das Recht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. 3. Internationalisierung darf kein Selbstzweck sein Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 4. Schwerpunktstudium als Möglichkeit der Diversifizierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 5. Internationalisierung braucht Zeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 6. Internationalisierung erfordert Mobilität der Studierenden Kein Zugriff
        Autor:innen:
      7. 7. Anerkennung als Rechtsprinzip – nicht nur im Europäischen Justizraum Kein Zugriff
        Autor:innen:
      8. 8. Studienaufbau und Internationalisierung sind getrennt zu betrachten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      9. 9. Internationalisierung erfordert mehr als nur juristische Fertigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      10. 10. Internationalisierung benötigt eine neue Debattenkultur in der Ausbildung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      11. 11. Internationalisierung erfordert Mobilität des Lehrkörpers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      12. 12. Mehrsprachigkeit ist ein wesentliches Kennzeichen der Internationalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. La Coopération internationale universitaire Montpellier – Heidelberg: un exemple à suivre, propos d’amitié Kein Zugriff Seiten 1484 - 1485
      Autor:innen:
    7. Autor:innen:
      1. I. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Schule des Deutschen Rechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Deutsch-polnische und deutsch-polnisch-ukrainische Rechtsseminare Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Europäisches Graduiertenkolleg Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Deutsch-polnisch-ukrainische Zusammenarbeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Schlussworte Kein Zugriff
        Autor:innen:
    8. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Das Fehlen von Gestaltungsmöglichkeiten: Ungarn in der Ratifikationslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Beitrittsantrag als souveräner Akt ungarischer Staatlichkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Annahmebedürftigkeit und Aufnahmebedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Finanzwirtschaftliche Lage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Unionale Perspektiven Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Ungarn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Wehrhaftigkeit des Unionsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Einzeltitel (Monographien, Kommentierungen, Herausgeberschaften) Kein Zugriff
    2. Einzelbeiträge Kein Zugriff
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  2. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1561 - 1584
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