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Liber Amicorum Bea Verschraegen

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Zu Ehren Bea Verschraegens haben sich Wegbegleiter:innen verschiedener Disziplinen aus dem In- und Ausland zusammengefunden, um ihr in Form eines Liber Amicorum ein wissenschaftliches Geburtstagsgeschenk zu machen. In 20 vielseitigen Beiträgen wird der Bogen von Spezialthemen des Internationalen Privatrechts und Völkerrechts über aktuelle Fragen aus dem Bereich des Ehe- und Familienrechts, Prozessrechts bis zu Überlegungen zu Rechtsstaatlichkeit und Rechtsgestaltung in der Europäischen Union gespannt. Damit sei nicht nur der Jubilarin eine spannende Lektüre geboten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-214-25044-7
ISBN-Online
978-3-214-25323-3
Verlag
MANZ, Wien
Reihe
MANZ – Festschrift
Sprache
Deutsch
Seiten
272
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XL
  2. Dagmar Coester-Waltjen, Michael Coester
    1. I. Online-Aktivitäten Kein Zugriff
      1. A. Die lex lata Kein Zugriff
      2. B. De lege ferenda Kein Zugriff
      3. C. Schlussfolgerung Kein Zugriff
      1. A. Problemstellung Kein Zugriff
      2. B. Formfragen Kein Zugriff
      3. C. Ort der Eheschließung Kein Zugriff
      4. D. Konsequenzen Kein Zugriff
    2. IV. Ein Elefant im Raum? Kein Zugriff
  3. Talia Einhorn
      1. A. Who is the child’s parent? Kein Zugriff
      2. B. Exception to the rule Kein Zugriff
      3. C. The establishment of paternity Kein Zugriff
      1. A. The International Aspect Kein Zugriff
        1. 1. Jewish Law Kein Zugriff
        2. 2. Islamic Law Kein Zugriff
        3. 3. Druze Law Kein Zugriff
        4. 4. Christian Religious Communities Kein Zugriff
    1. III. Determination of Parenthood in Surrogacy Cases Kein Zugriff
    2. IV. Final Conclusions Kein Zugriff
  4. Axel Flessner
    1. I. Thema Kein Zugriff
    2. II. Gewollte Hybridität Kein Zugriff
      1. A. Internationales Privatrecht Kein Zugriff
      2. B. Investitionsschutz Kein Zugriff
    3. IV. Wissenschaft Kein Zugriff
    4. V. Conclusio Kein Zugriff
  5. Robert Fucik
      1. A. Begriffe Kein Zugriff
      2. B. Allgemeine Fragen zur Mediation in Kindschaftskonflikten Kein Zugriff
      1. A. Distanz zweier Rechtsordnungen Kein Zugriff
      2. B. Rechtsquellen Kein Zugriff
        1. 1. Das HKÜ Kein Zugriff
        2. 2. Grundkonzept Kein Zugriff
        3. 3. Mediation und HKÜ Kein Zugriff
      1. A. Mediationsergebnisse über die Rückstellung hinaus Kein Zugriff
      2. B. Herausforderungen technischer Natur Kein Zugriff
        1. 1. Systematische Anleitungen: Leitfaden des Ständigen Büros Kein Zugriff
        2. 2. Ein eigener Posten: Mediatorin des Europäischen Parlaments fürgrenzüberschreitende elterliche Kindesentführungen Kein Zugriff
        3. 3. Der Malta-Prozess Kein Zugriff
    1. IV. Fazit Kein Zugriff
  6. Hugues Fulchiron
    1. I. Introduction Kein Zugriff
          1. a. Les méthodes d’interprétation dynamique Kein Zugriff
          2. b. La référence au consensus Kein Zugriff
        1. 2. Les phénomènes de contagion Kein Zugriff
      1. B. La loi de la compatibilité minimum Kein Zugriff
      1. A. Phénomène européen ou phénomène global? Kein Zugriff
      2. B. Un phénomène doté d’un «dynamisme propre»? Kein Zugriff
    2. IV. Conclusion Kein Zugriff
  7. Edwin Gitschthaler
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Handlungs- und Unterlassungsansprüche Kein Zugriff
    3. III. Zahlungsansprüche Kein Zugriff
    4. IV. Feststellungsansprüche Kein Zugriff
    5. V. Schadenersatzansprüche Kein Zugriff
      1. A. Vertragspartner betreffend die Ehewohnung Kein Zugriff
      2. B. Verschuldensmaßstab Kein Zugriff
        1. 1. Problemaufriss Kein Zugriff
        2. 2. Haftungsgrundlage Kein Zugriff
    6. VII. Anspruchsdurchsetzung Kein Zugriff
    7. VIII. Conclusio Kein Zugriff
  8. Fritz Jost
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
      1. A. Gesetz – Präjudiz – Auslegung Kein Zugriff
      2. B. Deutungsprobleme Kein Zugriff
      3. C. Ansatzpunkte zur Klärung Kein Zugriff
      4. D. Ein Beispiel Kein Zugriff
      5. E. Zur Leistungsfähigkeit der gängigen Auslegungsmittel Kein Zugriff
    2. III. „Schleichende Generalisierung?“ Kein Zugriff
  9. Olga A. Khazova
    1. I. The Third Optional Protocol on a Communication Procedure (OPIC) –Brief Introduction Kein Zugriff
    2. II. Overview of the Interim Measures under the OPIC Kein Zugriff
      1. A. Interim Measures granted Kein Zugriff
      2. B. Interim Measures rejected Kein Zugriff
    3. IV. The 1980 Hague Convention on Civil Aspects of International Child Abduction – Key Provisions Kein Zugriff
    4. V. The First Two Hague International Abduction Cases under the OPIC Considered by the CRC Committee Kein Zugriff
    5. VI. Why the Application of Interim Measures in Child Abduction Cases May Conflict with the Main Conceptual Goal of the 1980 Hague Abduction Convention? Kein Zugriff
  10. Georg Kodek
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Bisherige Entwicklung Kein Zugriff
    3. III. Der New Yorker Entwurf Kein Zugriff
    4. IV. Der deutsche Entwurf Kein Zugriff
    5. V. Völkerrechtliche Ausgangslage Kein Zugriff
      1. A. Das Insolvenzgericht Kein Zugriff
      2. B. Zulässigkeitsvoraussetzungen Kein Zugriff
      3. C. Erfasste Gläubiger und Prüfung der Forderungen Kein Zugriff
      4. D. Planvorschlag, Annahmevoraussetzungen und Wirkungen des Plans Kein Zugriff
      5. E. Vollstreckungsschutz und Anerkennung Kein Zugriff
      6. F. Inkrafttreten Kein Zugriff
    6. VII. Bewertung Kein Zugriff
  11. Matthias Lehmann
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Das Interesse an einem weiteren Haager Instrument Kein Zugriff
    3. III. Die Vorprägung durch die bestehenden Konventionen Kein Zugriff
    4. IV. Die kohärente Interpretation der drei Instrumente Kein Zugriff
    5. V. Schlussfolgerung Kein Zugriff
  12. Ulrich Magnus
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
      1. A. Gerichtsstandsklauseln in rein nationalen Fällen Kein Zugriff
        1. 1. Die Entscheidung Ryanair DAC/DelayFix Kein Zugriff
        2. 2. Das anwendbare Recht Kein Zugriff
        3. 3. Gründe für die Entscheidung Kein Zugriff
        4. 4. Gegengründe Kein Zugriff
      1. A. Grundsätzliche Zustimmung Kein Zugriff
      2. B. Grenzen der Entscheidung Kein Zugriff
      3. C. Anwendungsweg Kein Zugriff
    2. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
  13. Olaf Meyer
    1. I. Smart Contracts – Neue Herausforderung oder alles beim Alten? Kein Zugriff
      1. A. Der smart contract aus technischer Sicht Kein Zugriff
      2. B. Die rechtliche Seite Kein Zugriff
      1. A. Auslandsberührung Kein Zugriff
      2. B. Reichweite des Vertragsstatuts Kein Zugriff
      3. C. Rechtswahl Kein Zugriff
      4. D. Objektive Anknüpfung Kein Zugriff
      5. E. Verbraucherverträge Kein Zugriff
      6. F. Eingriffsnormen Kein Zugriff
    2. IV. Zusammenfassung Kein Zugriff
  14. Marco Nademleinsky
    1. I. Problemaufriss Kein Zugriff
    2. II. Rechtsbestand Kein Zugriff
      1. A. Räumlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
      2. B. Sachlich-persönlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
      3. C. Zeitlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
    3. IV. Internationale Zuständigkeit Kein Zugriff
    4. V. Anwendbares Recht Kein Zugriff
    5. VI. Anerkennung Kein Zugriff
    6. VII. Europäisches Abstammungszeugnis Kein Zugriff
    7. VIII. Fazit Kein Zugriff
  15. Heinrich Neisser
    1. I. Die Werteordnung der Europäischen Union Kein Zugriff
    2. II. Die Rechtsstaatlichkeit als Prinzip einer europäischen Rechtsordnung Kein Zugriff
    3. III. Die Rechtsstaatlichkeit als Konfliktthema Kein Zugriff
    4. IV. Der Rechtsstaatskonflikt mit Polen Kein Zugriff
    5. V. Die Regierung Orbán in Ungarn als Störfaktor der Europäischen Union Kein Zugriff
    6. VI. Zukunftsperspektiven der europäischen Rechtsstaatlichkeit Kein Zugriff
  16. Franz Neuhauser, Maria Neuhauser
    1. I. Beginn der Überlegungen zu einem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) Kein Zugriff
    2. II. Einführung des UVG ab 1. 11. 1976 durch BGBl 1976/250 Kein Zugriff
    3. III. Novelle durch BGBl 1977/108 Kein Zugriff
    4. IV. Novelle durch BGBl 1980/278 Kein Zugriff
    5. V. Wiederverlautbarung des UVG mit BGBl 1985/451 Kein Zugriff
    6. VI. Änderung des UVG durch das Bundesgesetz vom 15. Dezember 1987über den vorläufigen Unterhalt für Minderjährige, BGBl 1987/645 Kein Zugriff
    7. VII. Änderungen durch BGBl 1989/162 Kein Zugriff
    8. VIII. Änderungen durch BGBl 1989/654 Kein Zugriff
    9. IX. Änderungen durch die Exekutionsordnungsnovelle 1991,BGBl 1991/628 Kein Zugriff
    10. X. Bundesgesetz über die Bundesrechenzentrum GmbH, BGBl 1996/757 Kein Zugriff
    11. XI. Erweiterte Wertgrenzen-Novelle 1997, BGBl I 1997/140 Kein Zugriff
    12. XII. Kindschaftsrechts-Änderungsgesetz 2001, BGBl I 2000/135 Kein Zugriff
    13. XIII. 1. Euro-Umstellungsgesetz – Bund, BGBl I 2001/98 Kein Zugriff
    14. XIV. Außerstreit-Begleitgesetz, BGBl I 2003/112 Kein Zugriff
    15. XV. Familienrechts-Änderungsgesetz 2009, BGBl I 2009/75 Kein Zugriff
    16. XVI. Änderungen durch das Insolvenzrechtsänderungs-Begleitgesetz,BGBl I 2010/58 Kein Zugriff
    17. XVII. Gerichtsgebühren-Novelle 2015, BGBl I 2015/156 Kein Zugriff
    18. XVIII. COVID-19-Vorschüsse nach dem 1. und 2. COVID-19-Justiz-Begleitgesetz Kein Zugriff
    19. XIX. Gesamtreform des Exekutionsrechts (GREx) Kein Zugriff
  17. Walter Pintens
    1. I. Einführung Kein Zugriff
    2. II. Interessengewichtung im Code Napoléon Kein Zugriff
        1. 1. Das Ehegattenerbrecht ab intestato Kein Zugriff
        2. 2. Der Pflichtteil des überlebenden Ehegatten Kein Zugriff
        3. 3. Die erbrechtliche Stellung des registrierten Partners Kein Zugriff
        4. 4. Die Erbrechte von Stiefkindern Kein Zugriff
        5. 5. Die Beschränkung des vermuteten Willens Kein Zugriff
      1. B. Die intergenerationelle Solidarität Kein Zugriff
      2. C. Der Erhalt des Vermögens in der Familie Kein Zugriff
        1. 1. Die Pflichtteilsquote Kein Zugriff
        2. 2. Erbverträge Kein Zugriff
    3. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
  18. Ilse Reiter-Zatloukal
    1. I. Vorbemerkung Kein Zugriff
    2. II. Die ersten Absolventinnen Kein Zugriff
    3. III. Die ersten Rechtsanwältinnen Kein Zugriff
    4. IV. Die ersten Juristinnen in der Wiener Stadtverwaltung Kein Zugriff
    5. V. Die ersten Richterinnen Kein Zugriff
    6. VI. Die ersten Hochschullehrerinnen Kein Zugriff
    7. VII. Schlussbemerkung Kein Zugriff
  19. Ruth Schneeberger
      1. A. Allgemeines Kein Zugriff
      2. B. Zeitlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
      3. C. Räumlicher Anwendungsbereich Kein Zugriff
      4. D. Sachlicher Anwendungsbereich des Basler Übereinkommens Kein Zugriff
    1. II. „Monnezza is better than gold“ – die Realität der grenzüberschreitendenVerbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung Kein Zugriff
    2. III. Straftatbestände und Haftungsfragen in Österreich Kein Zugriff
    3. IV. Straftatbestände und Haftungsfragen des Basler Übereinkommens Kein Zugriff
    4. V. Zivilrechtliche Möglichkeiten, Entschädigungsansprüche unddie Natur als Rechtssubjekt Kein Zugriff
  20. Andreas Schwartze
    1. I. Einleitung Kein Zugriff
    2. II. Die subjektive Anknüpfung durch Rechtswahl bei der Produkthaftung Kein Zugriff
      1. A. Die personale Anknüpfung an den gemeinsamen gewöhnlichen Aufenthalt Kein Zugriff
        1. 1. Kombination und Staffelung von mehreren Anknüpfungsmerkmalen Kein Zugriff
        2. 2. Bestimmung ausgewählter Anknüpfungsmerkmale und Wahlmöglichkeitendes Geschädigten Kein Zugriff
      2. C. Die engere Verbindung als Ausweichklausel Kein Zugriff
    3. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
  21. Kurt Siehr
      1. A. Raub durch Napoleon in Flandern und Wallonien Kein Zugriff
      2. B. Seitenflügel des Genter Altars in Berlin bis 1920 Kein Zugriff
      3. C. Belgische Kulturgüter im Zweiten Weltkrieg Kein Zugriff
      1. A. Schutz zwischen Mitgliedstaaten der EU Kein Zugriff
      2. B. Schutz zwischen Vertragsstaaten des UNESCO-Übereinkommens 1970 Kein Zugriff
      3. C. Schutz zwischen Vertragsstaaten des Unidroit-Übereinkommens 1995 Kein Zugriff
        1. 1. Internationale Zuständigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Verweisungsnorm des Art 90 CDIP Kein Zugriff
        3. 3. Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen Kein Zugriff
      1. A. Schutz zwischen Mitgliedstaaten des UNESCO-Übereinkommens 1970 Kein Zugriff
      2. B. Schutz zwischen Mitgliedstaaten des Unidroit-Übereinkommens 1995 Kein Zugriff
        1. 1. Internationale Zuständigkeit Kein Zugriff
        2. 2. Verweisungsnorm des Art 92 CDIP Kein Zugriff
        3. 3. Anerkennung und Vollstreckung ausländischer Entscheidungen Kein Zugriff
        1. 1. Fall „Lesender Herr“ von Oskar Kokoschka Kein Zugriff
        2. 2. Washington Principles: Voraussetzungen für eine Rückgabe von Kulturgut Kein Zugriff
        3. 3. Entscheidung der Advisory Commission im Fall Kokoschkas „Lesender Herr“ Kein Zugriff
    1. IV. Zusammenfassung: Schutz von Kulturgut in Belgien Kein Zugriff

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