Die lange Nacht der Trauer
Erzählen als Weg aus der Gewalt? / Hans-Kilian-Preis 2013- Autor:innen:
- Reihe:
- Diskurse der Psychologie
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Der Hans-Kilian-Preis für die Erforschung und Förderung der metakulturellen Humanisation würdigt exzellente Leistungen in der interdisziplinären sozial- und kulturwissenschaftlichen Forschung und Lehre. Im Jahr 2013 wurde er an den Soziologen und Sozialphilosophen Hans Joas verliehen. Die vorliegende Festschrift enthält neben Joas’ Vortrag eine Laudatio auf den Preisträger und ein Vorwort des ehemaligen Vorsitzenden der Köhler-Stiftung Ambros Schindler.
Im Dialog mit Alfred Döblins Roman Hamlet fragt Joas nach den Möglichkeiten, Gewalterfahrungen in neue Wertbindungen zu transformieren. Der Autor entwickelt ein Modell, das vom Schock der Gewalterfahrung über den Verlust von Sprache und Selbst und über die Erschütterung sozialer Bindungen bis zur Entstehung neuen Sinns reicht und zu neuen moralischen, politischen und religiösen Fragen führt. Im Vordergrund der Untersuchung steht dabei die Frage nach den Chancen und Grenzen der Wandlungsmacht des Erzählens.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8379-2267-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6895-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Diskurse der Psychologie
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 75
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 14 Ambros Schindler
- Die lange Nacht der Trauer - Erzählen als Weg aus der Gewalt? Kein Zugriff Seiten 15 - 46
- Kreativität, Selbsttranszendenz und religiöse Erfahrung im Zeitalter der Kontingenz - Laudatio auf Hans Joas Kein Zugriff Seiten 47 - 75 Jürgen Straub





