Politische Stabilität
Ordnungsversprechen, Demokratiegefährdung, Kampfbegriff- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Sonderband Leviathan, Band 36
- Verlag:
- 2020
Zusammenfassung
Die politischen Zeiten werden instabiler. Die liberale Demokratie ringt um ihre innere Balance und wird von außen destabilisiert. Wie bleibt sie stabil? Worin besteht Stabilität? Wann wird Stabilität undemokratisch? Und was lässt sich aus historischen Krisen- und Instabilitätsdiagnosen für die gegenwärtigen Debatten um politische, ökonomische und internationale Stabilität lernen? Antworten eröffnet die neuere Theorie und Ideengeschichte politischer Stabilität. Sie begründet Stabilität als eine umkämpfte demokratische Grundnorm und destabilisiert Ideen allzu statischer Stabilität. Mit Beiträgen vonTobias Albrecht, Vincent August, Manuel Becker, Andreas Braune, Frank Decker, Verena Frick, Johannes Gerschewski, Jens Hacke, Eva Hausteiner, Frauke Höntzsch, Michael Kubiak, Sebastian Lange, Philip Manow, Christoph Michael, Tobias Schottdorf, Veith Selk, Grit Straßenberger, RiekeTrimcev, Felix Wassermann.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2020
- Copyrightjahr
- 2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6699-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0756-5
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Sonderband Leviathan
- Band
- 36
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 376
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 6
- Einleitung: Politische Stabilität – Ordnungsversprechen, Demokratiegefährdung, Kampfbegriff Kein Zugriff Seiten 7 - 18Autor:innen: | |
- Was ist demokratische Stabilität? Über Repräsentation und die Grenzen der Stabilisierung von Demokratien Kein Zugriff Seiten 19 - 38Autor:innen: |
- Persistenz – Kontinuität – Adaptivität: Konzeptionen politischer Stabilität in der Vergleichenden Autokratieforschung Kein Zugriff Seiten 39 - 55Autor:innen:
- Politik und Erzählung: Zur (de-)stabilisierenden Funktion politischer Narrationen im performativen Republikanismus Kein Zugriff Seiten 56 - 73Autor:innen:
- Das Stabilitätsversprechen der Verfassung. Der Aufstieg des Grundgesetzes in der Bonner Republik Kein Zugriff Seiten 74 - 95Autor:innen:
- Hierarchie, Markt, Netzwerk: Stabilitätsmodelle spätmoderner Demokratien Kein Zugriff Seiten 96 - 119Autor:innen:
- Gemeinsam stabil? Zur Dauerhaftigkeit staatlicher und internationaler Vereinigungen Kein Zugriff Seiten 120 - 138Autor:innen:
- Die Destabilisierung demokratischer Repräsentation Kein Zugriff Seiten 139 - 163Autor:innen:
- Destabilisierung durch direkte Demokratie Kein Zugriff Seiten 164 - 180Autor:innen:
- »Hate Speech« als Gefahr für die Stabilität liberaler Demokratie oder: Warum »Hate Speech« die individuelle Freiheit gefährdet Kein Zugriff Seiten 181 - 196Autor:innen:
- Stabilität durch Regelverletzung? John Rawls und die demokratische Stabilität durch zivilen Ungehorsam Kein Zugriff Seiten 197 - 216Autor:innen:
- »Refugees (un)make states?« – Eine stabilitätstheoretische Perspektive auf das europäische Flüchtlings- und Asylsystem Kein Zugriff Seiten 217 - 237Autor:innen:
- Zur Dialektik von Stabilität und Dynamik politischer Ordnungen. Ein Vorschlag mit Hannah Arendt Kein Zugriff Seiten 238 - 256Autor:innen:
- Stabilität durch »Wehrhaftigkeit«? Karl Loewenstein und die Debatte um die gefährdete Demokratie Kein Zugriff Seiten 257 - 278Autor:innen:
- Stabilität durch Geschichtspolitik? Chancen und Grenzen geschichtspolitischer Steuerungsversuche am Beispiel der DDR Kein Zugriff Seiten 279 - 293Autor:innen:
- Regelveränderung durch Regelbefolgung. Das Spiel als politische Metapher für dynamische Stabilisierung Kein Zugriff Seiten 294 - 309Autor:innen:
- Stabilität und Sicherheit. Zur Destabilisierung eines Begriffsverhältnisses Kein Zugriff Seiten 310 - 337Autor:innen:
- Politische Theorien der Resilienz. Über alte und neue Träume einer widerstandsfähigen Sozialordnung Kein Zugriff Seiten 338 - 358Autor:innen:
- Terrorismus als Destabilisierungsstrategie: Al-Qaida und der »Islamische Staat« im Vergleich Kein Zugriff Seiten 359 - 376Autor:innen:





