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Sammelband Kein Zugriff

Umstrittene Expertise

Zur Wissensproblematik der Politik
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2021

Zusammenfassung

Die aktuellen politischen Debatten um den Klimawandel oder die Corona-Pandemie zeigen die grundlegende Umstrittenheit von Expertise in Politik und Gesellschaft. Die Beiträge dieses Bandes analysieren hierzu verschiedene Facetten, Akteure und Dynamiken der aktuellen Konflikte um Wissen und Expertise.

Neben den Ambivalenzen von Expertise in der Politik werden auch die politischen Folgen ihrer Umstrittenheit, Formen und Ausmaß der Politikberatung, Expertenkonflikte in Zivilgesellschaft und Kultur sowie die globale Dimension von Expertise beleuchtet. Darüber hinaus gibt es auch ein Forum mit Reflexionen zur Rolle von Expertise während der Corona-Pandemie. Der Band beinhaltet Perspektiven der Soziologie, Politischen Theorie, Politik- und Rechtswissenschaften.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2021
ISBN-Print
978-3-8487-8284-0
ISBN-Online
978-3-7489-1141-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Sonderband Leviathan
Sprache
Deutsch
Seiten
0
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. Umstrittene Expertise und die Wissensproblematik der Politik: Eine Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Zwischen Sachzwangideologie und Technokratiekritik. Diskurskapriolen um Technikbewertungen und Expertenrollen Kein Zugriff Seiten 41 - 66
      Autor:innen:
    2. Paradoxien und Pendel: Umstrittene Expertise in der Weltgesellschaft Kein Zugriff Seiten 67 - 89
      Autor:innen:
    3. Unbestimmte Negation: Gegenexpertise als alternative Fakten Kein Zugriff Seiten 90 - 110
      Autor:innen:
    1. Die Infragestellung wissenschaftlichen Wissens und wissenschaftlicher Expertise. Eine sozialwissenschaftliche Heuristik Kein Zugriff Seiten 111 - 134
      Autor:innen:
    2. Das Wissen der Urteilskraft. Politisches Handeln und Entscheiden im Spannungsfeld von Erfahrung und Evidenz Kein Zugriff Seiten 135 - 158
      Autor:innen:
    1. Expertise in der Krise. Zur Totalisierung der Expertenrolle in der Euro-, Klima- und Coronakrise Kein Zugriff Seiten 159 - 186
      Autor:innen:
    2. Wissenschaftliche Rückendeckung für politische Alternativlosigkeit? Kontroversen um Expertisen in der deutschen Corona-Politik Kein Zugriff Seiten 187 - 214
      Autor:innen:
    1. »Mehr Berater als Beamte«? Eine empirische Analyse zur externen Beratung der Bundesministerien Kein Zugriff Seiten 215 - 242
      Autor:innen:
    2. Zur Pluralität der ökonomischen Politikberatung in Deutschland. Eine empirische Untersuchung Kein Zugriff Seiten 243 - 266
      Autor:innen:
    1. Vom Protest zur Produktion von Expertise. Die Umweltbewegung und die Herausbildung eines Feldes der Expertise zur Umwelt und Energiepolitik in Deutschland Kein Zugriff Seiten 267 - 293
      Autor:innen:
    2. Disruptive Wissenschaft? Die Mobilisierung von Fridays for Future in den USA und Deutschland Kein Zugriff Seiten 294 - 317
      Autor:innen:
    3. Expertenwissen als Kippelement ökologischer Ignoranz? Ein literatursoziologischer Blick auf den Status wissenschaftlicher Expertisen in der Klimapolitik Kein Zugriff Seiten 318 - 338
      Autor:innen:
    1. Katastrophenkommunikation, holistische Perspektiven und die Expansion von Expertise. Welt- und Gesellschaftsentwürfe im Spiegel zukünftiger Pandemien Kein Zugriff Seiten 339 - 362
      Autor:innen:
    2. Zur politischen Epistemologie des Anthropozäns: Epistemische Autorität und institutionelles Design globaler Expertenorganisationen Kein Zugriff Seiten 363 - 385
      Autor:innen:
    3. Unfreiwillige Komplizenschaft: Wie wissenschaftliche Kritik zur Beharrungskraft von Hochschulrankings beiträgt Kein Zugriff Seiten 386 - 408
      Autor:innen:
    1. Benevolenter Paternalismus: Regieren nach SARS-CoV-2 Kein Zugriff Seiten 409 - 432
      Autor:innen:
    2. Erforderliche Expertise oder Herrschaft der grauen Herren? Eine professionssoziologische Perspektive auf Expertenwissen zu Beginn der Corona-Pandemie Kein Zugriff Seiten 433 - 448
      Autor:innen:
    3. Wissenschaftliche Rationalität, politische Willensbildung und rechtlich-institutionelle Wissensverantwortung. Die Pandemie als Anschauungsfall Kein Zugriff Seiten 449 - 467
      Autor:innen:
    4. Wissen, hausgemacht. Selbstverständnis, Expertisen und Hausverstand der ›Querdenker‹ Kein Zugriff Seiten 468 - 482
      Autor:innen:
    5. Doppelte Validierung von Expertise: Wissenschaftliche Politikberatung als Co-Production Kein Zugriff Seiten 483 -
      Autor:innen:

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