Das Subjekt zwischen Macht und Ohnmacht in der Perspektive der Erlösung
Die deutschsprachige Rezeptionsgeschichte von Martin Luthers »De servo arbitrio« vor dem Hintergrund des Subjektbegriffs- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Auch 500 Jahre nach der Abfassung von Martin Luthers »De servo arbitrio« (1525) wird das Ringen um die Subjektivität des Menschen kontrovers geführt. Vor dem Hintergrund des Deutschen Idealismus wird Luthers Schrift besonders intensiv diskutiert. Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über alle deutschsprachigen akademischen Publikationen zwischen 1860 und 2020 und fragt, wie die Autoren implizit und explizit auf die subjekttheoretischen Fragen ihrer Zeit reagierten und wie sie sich zugleich zu Luthers Überzeugungen stellten. Abschließend werden vier Thesen formuliert, wie eine Relektüre von »De servo arbitrio« auf die neuzeitlichen Fragen reagieren könnte, die zu einer Versöhnung mit der Endlichkeit führt und eine gnadenhaft zugesprochene Subjektivität beinhaltet.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-374-07835-6
- ISBN-Online
- 978-3-374-07836-3
- Verlag
- EVA, Leipzig
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 444
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhalt Kein Zugriff
- 1.1 Die Subjektivität des Menschen als methodischer Bezugspunkt Kein Zugriff
- 1.2 Die Bedeutung der Sünde für die Subjektivität Kein Zugriff
- 1.3 Abgrenzung und Aufbau der Arbeit Kein Zugriff
- 2.1.1 Theodosius Harnack (1862–1886) Kein Zugriff
- 2.1.2 Christoph Ernst Luthardt (1863) Kein Zugriff
- 2.1.3 Julius Köstlin (1863–1903) Kein Zugriff
- 2.1.4 Albrecht Ritschl (1868–1874) Kein Zugriff
- 2.1.5 Ferdinand Kattenbusch (1875–1920) Kein Zugriff
- 2.1.6 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.2.1 Reinhold Seeberg (1898–1933) Kein Zugriff
- 2.2.2 Martin Kähler (1898–1912) Kein Zugriff
- 2.2.3 Johannes von Walter (1906–1940) Kein Zugriff
- 2.2.4 Karl Zickendraht (1909–1910) Kein Zugriff
- 2.2.5 Karl Holl (1910–1919) Kein Zugriff
- 2.2.6 Friedrich Gogarten (1924–1967) Kein Zugriff
- 2.2.7 Gustaf Aulén (1927) Kein Zugriff
- 2.2.8 Ragnar Bring (1929–1951) Kein Zugriff
- 2.2.9 Erich Seeberg (1929–1937) Kein Zugriff
- 2.2.10 Walther von Loewenich (1929–1982) Kein Zugriff
- 2.2.11 Hans Joachim Iwand (1930–1957) Kein Zugriff
- 2.2.12 Rudolf Hermann (1931–1967) Kein Zugriff
- 2.2.13 Werner Elert (1931) Kein Zugriff
- 2.2.15 Lennart Pinomaa (1938–1964) Kein Zugriff
- 2.2.16 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.3.1 Heinrich Bornkamm (1948–1979) Kein Zugriff
- 2.3.2 Paul Althaus (1951–1971) Kein Zugriff
- 2.3.3 Peter Brunner (1952–1962) Kein Zugriff
- 2.3.4 Wolfhart Pannenberg (1957–1993) Kein Zugriff
- 2.3.5 Hellmut Bandt (1958) Kein Zugriff
- 2.3.6 Jürgen Moltmann (1961–1972) Kein Zugriff
- 2.3.7 Albrecht Peters (1962–1984) Kein Zugriff
- 2.3.8 Bernhard Lohse (1963–1995) Kein Zugriff
- 2.3.9 Gerhard Ebeling (1964–1993) Kein Zugriff
- 2.3.10 Hans Vorster (1965) Kein Zugriff
- 2.3.11 Gerhard Rost (1966) Kein Zugriff
- 2.3.12 Otto Hermann Pesch (1967–1982) Kein Zugriff
- 2.3.13 Harry J. McSorley (1967) Kein Zugriff
- 2.3.14 Wilfried Joest (1967–1986) Kein Zugriff
- 2.3.15 Klaus Schwarzwäller (1969–1970) Kein Zugriff
- 2.3.16 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.4.1 Eberhard Jüngel (1972–1999) Kein Zugriff
- 2.4.2 Enrico de Negri (1973) Kein Zugriff
- 2.4.3 Marc Lienhard (1973) Kein Zugriff
- 2.4.4 Siegfried Kettling (1978–1992) Kein Zugriff
- 2.4.5 Martin Brecht (1981–1995) Kein Zugriff
- 2.4.6 Oswald Bayer (1984–2007) Kein Zugriff
- 2.4.7 Gunther Wenz (1984–2015) Kein Zugriff
- 2.4.8 Bernhard Rothen (1990) Kein Zugriff
- 2.4.9 Markus Wriedt (1991) Kein Zugriff
- 2.4.10 Peter Steinacker (1991) Kein Zugriff
- 2.4.11 Wilfried Härle (1995–2006) Kein Zugriff
- 2.4.12 Reinhold Bernhardt (1999–2020) Kein Zugriff
- 2.4.13 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.5.1 Thomas Reinhuber (2000–2018) Kein Zugriff
- 2.5.2 Melanie Beiner (2000–2018) Kein Zugriff
- 2.5.3 Rochus Leonhardt (2001–2015) Kein Zugriff
- 2.5.4 Wolfgang Nestvogel (2002) Kein Zugriff
- 2.5.5 Friedrich Hermanni (2004) Kein Zugriff
- 2.5.6 Claus Schwambach (2004) Kein Zugriff
- 2.5.7 Ulrich Barth (2004) Kein Zugriff
- 2.5.8 Notger Slenczka (2004–2015) Kein Zugriff
- 2.5.9 Volker Leppin (2006–2019) Kein Zugriff
- 2.5.10 Hans-Martin Barth (2009) Kein Zugriff
- 2.5.11 Andreas Klein (2009–2012) Kein Zugriff
- 2.5.12 Joachim Ringleben (2010) Kein Zugriff
- 2.5.13 Karl-Heinz zur Mühlen (2011) Kein Zugriff
- 2.5.14 Heinz Schilling (2012) Kein Zugriff
- 2.5.15 Benedikt Bruder (2013) Kein Zugriff
- 2.5.16 Sebastian Sievers (2015) Kein Zugriff
- 2.5.17 Martin Timóteo Dietz (2015) Kein Zugriff
- 2.5.18 Michele Lodone (2017) Kein Zugriff
- 2.5.19 Ivo Bäder-Butschle (2017) Kein Zugriff
- 2.5.20 Angelika Michael (2018) Kein Zugriff
- 2.5.21 Birgitta A. Weinhardt (2018) Kein Zugriff
- 2.5.22 Wolfhart Schlichting (2019) Kein Zugriff
- 2.5.23 Daniel Zimmermann (2020) Kein Zugriff
- 2.5.24 Zwischenfazit Kein Zugriff
- 2.6.1 Nominalismus und Humanismus Kein Zugriff
- 2.6.2 Verantwortlichkeit und Sünde Kein Zugriff
- 2.6.3 Determinismus oder Kompatibilismus Kein Zugriff
- 2.6.4 Conformitas und relationale Freiheit Kein Zugriff
- 2.6.5 Verborgenheit Gottes und Prädestination Kein Zugriff
- 3.1 De servo arbitrio ist in Zuordnung und Abgrenzung zum jeweiligen Subjektbegriff zu lesen Kein Zugriff
- 3.2 Es geht in De servo arbitrio um die Rettung des Subjekts Kein Zugriff
- 3.3 Die Rettung des Subjekts ist nur durch Erlösung ab extra möglich Kein Zugriff
- 3.4 Eine gnadenhaft zugesprochene Subjektivität führt in eine neue Gemeinschaft Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 425 - 442
- Abbildungsnachweis Kein Zugriff Seiten 443 - 444





