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Sammelband Kein Zugriff

Mein Herr und mein Gott

Christus bekennen und verkünden. Festschrift für Walter Kardinal Kasper zum 80. Geburtstag
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Zum 80. Geburtstag von Walter Kardinal Kasper wenden sich renommierte Theologen dem Zentrum des christlichen Glaubens zu: Der Verkündigung Jesu Christi als Grund, Inhalt und Mittler des Heils in einer religionspluralistischen und säkularen Welt. Die Autoren stellen unterschiedliche Dimensionen des einen Christusglaubens vor und verhelfen so zu einem vertieften Verständnis von Jesu Person und Sendung.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-451-30580-1
ISBN-Online
978-3-451-80570-7
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
865
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
    1. „Mein Herr und mein Gott“ (Joh 20,28). Das Thomas-Bekenntnis im Duktus der johanneischen Christologie Kein Zugriff Seiten 17 - 31
      Autor:innen:
    2. Wer ist alles ein Messias? Christus im Alten Testament Kein Zugriff Seiten 32 - 42
      Autor:innen:
    3. Jesus ist der Herr. Vorbemerkungen zur Christologie der „Urgemeinde“ Kein Zugriff Seiten 43 - 69
      Autor:innen:
    4. Jesus Christus … gestern, heute und in Ewigkeit Kein Zugriff Seiten 70 - 85
      Autor:innen:
    5. Die Christologie und die Wahrheitsfrage Kein Zugriff Seiten 86 - 100
      Autor:innen:
    6. Die Bedeutung der Christusnachfolge für das Wissen um Jesus Kein Zugriff Seiten 101 - 116
      Autor:innen:
    7. Die inkarnationstheologische Relevanz der jungfräulichen Geburt Jesu Kein Zugriff Seiten 117 - 134
      Autor:innen:
    8. Unvermischt und ungetrennt. Versuch eines neuen Blickes auf das Verhältnis von Christologie und Mariologie Kein Zugriff Seiten 135 - 154
      Autor:innen:
    1. Christus als universaler Heilslehrer bei Thomas von Aquin. Eine besinnliche Betrachtung über S Th III q 42 a 1 Kein Zugriff Seiten 157 - 169
      Autor:innen:
    2. Glaube als Lebensform der Freiheit. Zum freiheitstheologischen Gehalt dogmatischer Christologie beim Spätscholastiker Gabriel Biel Kein Zugriff Seiten 170 - 184
      Autor:innen:
    3. Eine Häresie. Richard Simon (1638–1712) und die Christologie der „Nestorianer“ Kein Zugriff Seiten 185 - 198
      Autor:innen:
    4. Paradox und Synthese – Wege des Denkens. Hans Urs von Balthasars Kein Zugriff Seiten 199 - 219
      Autor:innen:
    5. Das heterogene Phänomen der Geist-Christologien Kein Zugriff Seiten 220 - 257
      Autor:innen:
    6. Singularität und Negativität.Zur erkenntnistheologischen Architektur der Christologie Walter Kaspers Kein Zugriff Seiten 258 - 278
      Autor:innen:
    7. Selbstüberlieferung Gottes durch Jesus Christus. Aspekte einer Theologischen Erkenntnislehre bei Walter Kasper Kein Zugriff Seiten 279 - 293
      Autor:innen:
    8. Das Geheimnis Jesu Christi. Gedanken zur Christologie Walter Kaspers Kein Zugriff Seiten 294 - 303
      Autor:innen:
    9. Absolute vs. Relative, Dogma vs. History. Walter Kasper and the Challenge of History Kein Zugriff Seiten 304 - 310
      Autor:innen:
    1. Menschliches Leid und göttliches Mitleid Kein Zugriff Seiten 313 - 333
      Autor:innen:
    2. Caritas est passio. Das Sterben Jesu und die Frage nach dem leidenden Gott Kein Zugriff Seiten 334 - 345
      Autor:innen:
    3. Jesus Christus – von Gott „für uns zur Sünde gemacht“ (2 Kor 5,21). Ökumenisch motivierte Gedanken zum erlösenden Tausch der Rollen von Mensch und Gott Kein Zugriff Seiten 346 - 359
      Autor:innen:
    4. Gottes Wort – selbstverständlich? Zur Heilsbedeutung des Wortes Gottes Kein Zugriff Seiten 360 - 378
      Autor:innen:
    5. „Positive Mimesis“ – christologische Möglichkeiten und Grenzen einer Rezeption von Girards mimetischer Theorie Kein Zugriff Seiten 379 - 399
      Autor:innen:
    6. Christos leitourgos – der hohepriesterliche Mittler Gedanken zur Theologie des Messopfers Kein Zugriff Seiten 400 - 427
      Autor:innen:
    7. Gericht, Gewalt und Gnade. Dimensionen messianischer Gerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 428 - 452
      Autor:innen:
    1. Fremdkörper oder Wurzel – Christentum in Europa Kein Zugriff Seiten 455 - 461
      Autor:innen:
    2. Dionysos oder der Gekreuzigte? Nietzsches Philosophie als „Vollendung“ der Geschichte des Christentums Kein Zugriff Seiten 462 - 480
      Autor:innen:
    3. Ist Er wirklich der Erlöser der Welt? Antworten aus Indien und China Kein Zugriff Seiten 481 - 498
      Autor:innen:
    4. Beiträge aus der asiatischen Theologie zur Christologie Kein Zugriff Seiten 499 - 522
      Autor:innen:
    5. Das indische Verständnis Jesu Kein Zugriff Seiten 523 - 539
      Autor:innen:
    6. Jesus Christus, der Befreier. Anmerkungen zur Entwicklung des christologischen Denkens in Lateinamerika Kein Zugriff Seiten 540 - 571
      Autor:innen:
    7. Christologien in Afrika Kein Zugriff Seiten 572 - 586
      Autor:innen:
    8. Himmelfahrt Christi, musikalisch wie theologisch bedacht Kein Zugriff Seiten 587 - 599
      Autor:innen:
    9. Es fehlt etwas, wenn Gott fehlt. Martin Walser über Rechtfertigung – eine theologische Erwiderung Kein Zugriff Seiten 600 - 612
      Autor:innen:
    1. Der Geist von Assisi: Pilger der Wahrheit, Pilger des Friedens. Das Vermächtnis des 27. Oktober Kein Zugriff Seiten 615 - 627
      Autor:innen:
    2. Die Heilsuniversalität Jesu Christi und die Herausforderung des Christusbekenntnisses Kein Zugriff Seiten 628 - 646
      Autor:innen:
    3. Christus als das Haupt aller Menschen.Zur Heilsrelevanz Jesu Christi für die Menschen anderer Religionen Kein Zugriff Seiten 647 - 657
      Autor:innen:
    4. Christologie im interreligiösen Horizont.Wie mit „den Anderen“ und nicht gegen sie nach dem entscheidend Christlichen zu fragen wäre Kein Zugriff Seiten 658 - 681
      Autor:innen:
    5. „Um durch ihn alles zu versöhnen“ (Kol 1,20) – Mission im Dialog Kein Zugriff Seiten 682 - 696
      Autor:innen:
    6. Denn er, der Sohn Gottes,hat sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt (GS 22) Kein Zugriff Seiten 697 - 710
      Autor:innen:
    7. „Christus, der Sohn der Maria, ist nichts anderes als ein Gesandter“ (Sure 5,75). Jesus im Koran Kein Zugriff Seiten 711 - 721
      Autor:innen:
    8. Prophetenglaube – Christusvertrauen. Jesus in einem islamischen Katechismus und in einer nachfolgenden Christologie Kein Zugriff Seiten 722 - 742
      Autor:innen:
    1. Christologische Zentralität bei der neuen Evangelisierung Kein Zugriff Seiten 745 - 761
      Autor:innen:
    2. Christologie und Neuevangelisierung Kein Zugriff Seiten 762 - 774
      Autor:innen:
    3. Freundschaft mit Jesus Christus Kein Zugriff Seiten 775 - 781
      Autor:innen:
    4. Die Bergpredigt als Schlüssel zum Verständnis der Ethik Jesu Kein Zugriff Seiten 782 - 806
      Autor:innen:
    5. Anruf Gottes Kein Zugriff Seiten 807 - 813
      Autor:innen:
    6. „Christus im Buche zu besitzen reicht nicht!“ (Meister Eckhart) Nachfolge-Christologie, Spiritualität der Befreiung und die Tradition „mystischer Theologie“ Kein Zugriff Seiten 814 - 831
      Autor:innen:
    7. Christus in die Mitte. Plädoyer für eine christozentrische Wende in der Pastoral Kein Zugriff Seiten 832 - 852
      Autor:innen:
  1. Mitarbeiterverzeichnis Kein Zugriff Seiten 853 - 864

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