Denkbilder
Metaphern in der Ethik- Autor:innen:
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Der vorliegende Band untersucht die Verwendung von Metaphern in der Moralsprache und macht deren erkenntnistheoretische, kommunikative und praktische Bedeutung sichtbar. In Auseinandersetzung mit klassischen und jüngeren metaphorologischen Positionen wird gezeigt, dass Metaphern nicht nur rhetorisches Dekor und begrifflicher Ersatz sind, sondern eigenständige Denkformen, die Bedeutungsspielräume öffnen und zur Interpretation herausfordern. Der zweite Teil widmet sich der Erschließung exemplarischer Metaphern in der Ethik. Sie werden hinsichtlich ihres bildlichen Ursprungs, ihrer Ambivalenz, ihrer normativen Implikationen sowie ihrer Verwendung in Geschichte und Gegenwart analysiert. Der Versuch einer systematischen Ordnung und die Diskussion um Macht und Ohnmacht moralischer Metaphern runden den Band ab.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-495-98828-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-98829-9
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 165
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- Zwischen Selbstverständlichkeit und Verstörung Kein Zugriff
- Kapitel 1: Metaphern als Element der Kommunikation Kein Zugriff
- Kapitel 2: Der Gebrauch von Metaphern und Bildern als Problem der theologischen Sprache Kein Zugriff
- Kapitel 3: Bilder als Medien moralischen Wissens Kein Zugriff
- Kapitel 4: Das performative Potenzial moralischer Bilder und Metaphern Kein Zugriff
- Kapitel 1: Abwägen Kein Zugriff
- Kapitel 2: Bruder-Sein, Brüderlichkeit und Geschwisterlichkeit Kein Zugriff
- Kapitel 3: Duckmäusertum und vorauseilender Gehorsam Kein Zugriff
- Kapitel 4: Entwicklung als Leitidee für die Zukunft der armen Länder und das Zusammenleben in der globalisierten Welt Kein Zugriff
- Kapitel 5: Familie und Familiengemeinschaft Kein Zugriff
- Kapitel 6: Gabe Kein Zugriff
- Kapitel 7: Das Haus als Ort des gemeinsamen Wohnens und als Struktur des Zusammenlebens Kein Zugriff
- Kapitel 8: Fordernde innere Stimme und innerer Gerichtshof Kein Zugriff
- Kapitel 9: Kämpfen als angemessenes Verhalten gegenüber dem Bösen Kein Zugriff
- Kapitel 10: Leitern, Treppen und Stufen Kein Zugriff
- Kapitel 11: Nachfolgen und Gehorchen Kein Zugriff
- Kapitel 12: Netz und Knüpfen von Netzwerken Kein Zugriff
- Kapitel 13: Der runde Tisch Kein Zugriff
- Kapitel 14: Schiefe Ebene und Dammbruch Kein Zugriff
- Kapitel 15: Trittbrettfahrer Kein Zugriff
- Kapitel 16: Verantwortung Kein Zugriff
- Kapitel 17: Vetternwirtschaft Kein Zugriff
- Kapitel 18: Wege, Gehen und Wanderschaft Kein Zugriff
- 1.1 Phänomenologische Grundlagen Kein Zugriff
- 1.2 Schematische Einteilung der Metaphern-Felder Kein Zugriff
- 1.3 Metaphernfelder und die Intentionalität der moralischen Metaphern im Einzelnen Kein Zugriff
- 2.1 In den Metaphern angezielte Handlungsfelder Kein Zugriff
- 2.2 Objekte moralischen Handelns und ethischer Reflexion Kein Zugriff
- 2.3 Theoretische und Angewandte Ethik Kein Zugriff
- 3.1 Das Moment des Unüblichen und Überraschenden als Anreiz zu besserem Erkennen und aufmerksamerem Handeln Kein Zugriff
- 3.2 Der Mehrwert des Anschaulichen gegenüber dem Abstrakten Kein Zugriff
- 3.3 Die Möglichkeit, Bilder mit Emotionalität zu kombinieren Kein Zugriff
- 3.4 Kompakte Zusammenfassung und Kürzel Kein Zugriff
- 3.5 Kritikpunkte: Vagheit und Verdacht auf Emotivität Kein Zugriff
- 3.6 Die notorische Spannung zwischen Subjektivität und kommunitär-kultureller Eingebundenheit Kein Zugriff
- Kapitel 4: Metaphern als Element der Moralsprache (Schlussreflexion) Kein Zugriff
- Bildnachweise Kein Zugriff Seiten 155 - 156
- Personenregister Kein Zugriff Seiten 157 - 158
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 159 - 164






