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Ich bin so frei

Essays zum Werk von Annemarie Pieper
Herausgeber:innen:
Reihe:
Reflexe, Band 86
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Annemarie Pieper (1941–2024) gehörte zu den prägnantesten deutschen Stimmen der Philosophie. Ihre klugen und lebensermutigenden Vorträge, Reden und Interviews wurden auch über die Mauern der Universität hinaus gehört. Und man hörte ihr gerne zu, auch wenn sie Unbequemes sagte. Annemarie Pieper hat über Grundfragen des Menschseins nachgedacht, über Freiheit, Glück, Utopie, Existenz, Sinn, Frausein, Autonomie. Die Essays folgen den Spuren ihres Denkens und zeigen zugleich neue Gedankengänge auf.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-7965-5367-7
ISBN-Online
978-3-7965-5368-4
Verlag
Schwabe, Basel / Berlin
Reihe
Reflexe
Band
86
Sprache
Deutsch
Seiten
226
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    2. Vorwort und Dank Kein Zugriff
    1. Ein Seil aus drei Schnüren reisst nicht so schnell Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Die Frau auf dem Rad Kein Zugriff Seiten 17 - 24
      Autor:innen:
    2. Velosophie Kein Zugriff Seiten 25 - 40
      Autor:innen:
    1. Krieg und Menschenrechte im Fokus einer Ethik der Zeitzeugenschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 62
      Autor:innen:
    2. Realutopien Kein Zugriff Seiten 63 - 80
      Autor:innen:
    1. Feministisches Denken als Erfahrung Kein Zugriff Seiten 83 - 96
      Autor:innen:
    2. Feminismus und Freiheit Kein Zugriff Seiten 97 - 110
      Autor:innen:
    1. Philosophie und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 113 - 122
      Autor:innen:
    2. Annemarie Pieper als Interpretin häretischer Denker: Søren Kierkegaard, Friedrich Nietzsche und Albert Camus Kein Zugriff Seiten 123 - 142
      Autor:innen:
    1. Glückssachen und Lebensformen Kein Zugriff Seiten 145 - 162
      Autor:innen:
    2. Vom Glück, man selbst zu sein Kein Zugriff Seiten 163 - 180
      Autor:innen:
    1. «Vielleicht bestand die ganze Lebenskunst … im Verschwindenlassen von Löchern» Kein Zugriff Seiten 183 - 202
      Autor:innen:
    2. Warum wir den philosophischen Kanon erweitern sollten Kein Zugriff Seiten 203 - 222
      Autor:innen:
  1. Beiträgerinnen und Beiträger Kein Zugriff Seiten 223 - 226

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