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Ich bin so frei
Essays zum Werk von Annemarie Pieper- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Reflexe, Band 86
- Verlag:
- 13.10.2025
Zusammenfassung
Annemarie Pieper (1941–2024) gehörte zu den prägnantesten deutschen Stimmen der Philosophie. Ihre klugen und lebensermutigenden Vorträge, Reden und Interviews wurden auch über die Mauern der Universität hinaus gehört. Und man hörte ihr gerne zu, auch wenn sie Unbequemes sagte. Annemarie Pieper hat über Grundfragen des Menschseins nachgedacht, über Freiheit, Glück, Utopie, Existenz, Sinn, Frausein, Autonomie. Die Essays folgen den Spuren ihres Denkens und zeigen zugleich neue Gedankengänge auf.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 13.10.2025
- ISBN-Print
- 978-3-7965-5367-7
- ISBN-Online
- 978-3-7965-5368-4
- Verlag
- Schwabe, Basel / Berlin
- Reihe
- Reflexe
- Band
- 86
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 226
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Vorwort und Dank Kein Zugriff
- Ein Seil aus drei Schnüren reisst nicht so schnell Kein Zugriff Markus Wild
- Die Frau auf dem Rad Kein Zugriff Seiten 17 - 24 Rainer Moritz
- Velosophie Kein Zugriff Seiten 25 - 40 Andreas Brenner
- Krieg und Menschenrechte im Fokus einer Ethik der Zeitzeugenschaft Kein Zugriff Seiten 43 - 62 Monika Hofmann-Riedinger
- Realutopien Kein Zugriff Seiten 63 - 80 Dominik Perler
- Feministisches Denken als Erfahrung Kein Zugriff Seiten 83 - 96 Katrin Meyer
- Feminismus und Freiheit Kein Zugriff Seiten 97 - 110 Patricia Purtschert
- Philosophie und Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 113 - 122 Emil Angehrn
- Annemarie Pieper als Interpretin häretischer Denker: Søren Kierkegaard, Friedrich Nietzsche und Albert Camus Kein Zugriff Seiten 123 - 142 Otfried Höffe
- Glückssachen und Lebensformen Kein Zugriff Seiten 145 - 162 Dagmar Fenner
- Vom Glück, man selbst zu sein Kein Zugriff Seiten 163 - 180 Anton Hügli
- «Vielleicht bestand die ganze Lebenskunst … im Verschwindenlassen von Löchern» Kein Zugriff Seiten 183 - 202 Andreas Urs Sommer
- Warum wir den philosophischen Kanon erweitern sollten Kein Zugriff Seiten 203 - 222 Markus Wild
- Beiträgerinnen und Beiträger Kein Zugriff Seiten 223 - 226




