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Frauen in der freireligiösen Reformbewegung
Ambivalenzen der Emanzipation im Deutschen Monistenbund, 1906-1933- Autor:innen:
- Reihe:
- Historische Geschlechterforschung, Band 20
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Wie wirkten sich die Forderungen der Frauenbewegung auf die deutsche Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus? Jasmin Jutta Wieloch nimmt dazu den Deutschen Monistenbund als Reformverein und Gegenbewegung zur Kirche um 1900 in den Blick. Obwohl Ernst Haeckel, der Gründer des Bunds, als maßgeblicher Vertreter der Darwin'schen Theorien im deutschsprachigen Raum auch über die Grenzen der naturwissenschaftlichen Community hinaus bekannt ist, ist die Rolle der Frauen in seinem Verein noch weitgehend unerforscht. Es zeigt sich, dass die Frauenbewegung über die politische Partizipation hinaus auch auf gesellschaftlicher Ebene eine wichtige Rolle spielte und das Vereinswesen für weibliche Emanzipation nutzte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7641-9
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7641-3
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Historische Geschlechterforschung
- Band
- 20
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 384
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1. EinleitungSeiten 7 - 54 Download Kapitel (PDF)
- 2. Frauen im Umfeld des Monistenbunds – theoretisches FrauenbildSeiten 55 - 142 Download Kapitel (PDF)
- 3. Frauen im Umfeld des Monistenbunds – in der praktischen VereinsarbeitSeiten 143 - 308 Download Kapitel (PDF)
- 4. Ein Netzwerk der Monistinnen?Seiten 309 - 348 Download Kapitel (PDF)
- 5. Fazit und SchlussbetrachtungenSeiten 349 - 356 Download Kapitel (PDF)
- Anhang: Literatur- und QuellenverzeichnisSeiten 357 - 382 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 383 - 384 Download Kapitel (PDF)




