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Frauen als Bildungsunternehmerinnen
Private Mädchenschulen in Wien, 1774-1869- Autor:innen:
- Reihe:
- Historische Geschlechterforschung, Band 28
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Frauen leiteten im Habsburgerreich eine bunte Vielfalt privater Mädchenschulen. Als Schulunternehmerinnen handelten sie vor dem Hintergrund von Normen und sozialen Ängsten, die die Bildungslandschaft von der Einführung der Unterrichtspflicht im Jahr 1774 bis zum Inkrafttreten des Reichsvolksschulgesetzes im Jahr 1869 und darüber hinaus prägten. Waltraud Schütz betrachtet erstmals die Herausforderungen und Chancen, mit denen diese Frauen konfrontiert waren, und zeigt, dass sie aktive Gestalterinnen ihrer Schulen waren. Dabei werden die Besonderheiten im Bildungssektor, in dem das private und das öffentliche Unterrichtswesen eng miteinander verwoben waren, am Beispiel der Stadt Wien beleuchtet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8376-8014-0
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5269-1
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Historische Geschlechterforschung
- Band
- 28
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 295
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 7 - 9 Download Kapitel (PDF)
- DanksagungSeiten 11 - 11 Download Kapitel (PDF)
- 1. RahmungenSeiten 13 - 47 Download Kapitel (PDF)
- 2. SozialisationSeiten 49 - 85 Download Kapitel (PDF)
- 3. WerdegängeSeiten 87 - 124 Download Kapitel (PDF)
- 4. HausfrauenbildungSeiten 125 - 157 Download Kapitel (PDF)
- 5. Umwälzungen?Seiten 159 - 192 Download Kapitel (PDF)
- 6. Ora et laboraSeiten 193 - 236 Download Kapitel (PDF)
- 7. SchlussSeiten 237 - 260 Download Kapitel (PDF)
- PersonenregisterSeiten 261 - 266 Download Kapitel (PDF)
- Gedruckte Quellen und LiteraturSeiten 267 - 289 Download Kapitel (PDF)





