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Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung

25. Jahrgang 2013
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Das „Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung“ blickt mit diesem Band auf ein Vierteljahrhundert seit dem ersten Erscheinen im Jahre 1989 zurück. Das ist sicherlich im Vergleich mit manch anderem altehrwürdigen wissenschaftlichen Printmedium ein noch vergleichsweise „jugendliches Alter“, aber doch auch eine beachtliche Wegmarke. Es ist nicht Absicht der Herausgeber, dieses „Jubiläum“ groß zu feiern und umfangreiche Reflektionen über bisherige Entwicklungen und Leistungen anzustellen. Stattdessen will der 25. Band mit einer thematischen Vielfalt aufwarten, die das ganze Spektrum der historischen Liberalismus-Forschung abdeckt: So wird hier nicht nur der Schwerpunkt auf „Liberalismus und Zivilcourage“ gelegt, ein Thema, das auf das letztjährige Kolloquium zur Liberalismus-Forschung in Hannover aus Anlass der 175. Wiederkehr der „Göttinger Protestation“ zurückgeht. Daneben widmet ein ebenso thematisch wie methodisch bunter Reigen von Beiträgen dem Phänomen Liberalismus in allen Epochen vom frühen 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0685-3
ISBN-Online
978-3-8452-5388-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Jahrbuch Liberalismus-Forschung
Sprache
Deutsch
Seiten
386
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
    1. Was ist Zivilcourage und wie entsteht sie? Seiten 11 - 26
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    2. Zu „sagen [...], ‚ich unterschreibe Alles, Hunde sind wir ja doch!‘ halte ich des Mannes, des Christen unwürdig“ – Zivilcourage im Vormärz Seiten 27 - 50
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    3. Die „Göttinger Sieben“. Ein Beispiel für Zivilcourage? Seiten 51 - 70
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    4. Liberalismus und Zivilcourage im Kaiserreich Seiten 71 - 94
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    5. „Zivilcourage“ im „Dritten Reich“ – einige grundsätzliche Überlegungen Seiten 95 - 106
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    6. Zivilcourage in der DDR Seiten 107 - 116
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    7. Zivilcourage in der Bundesrepublik Deutschland. Zum Wandel einer politischen Kultur Seiten 117 - 134
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    1. Aus der Vorgeschichte des ‚Homo oeconomicus‘. Das ökonomische Menschenbild der frühen wirtschaftsliberalen Professoren und Verwaltungsbeamten in Ostpreußen und Vorpommern bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts Seiten 135 - 150
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    2. Die bürokratische Funktionselite des Deutschen Zollvereins und ihre Rolle für die deutsche Nationsbildung 1818 – 1884 Seiten 151 - 176
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    3. Nur „halbe und Viertelfreunde“? – Die Anführerinnen der radikalen Frauenbewegung über die Liberalen im Deutschen Kaiserreich Seiten 177 - 200
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    4. Gustav Stresemanns Liberalismusbegriff Seiten 201 - 222
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    5. Zivilcouragierte Überzeugungstäter. Das gesellschaftliche Engagement der linksliberalen Brüder Schücking zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik Seiten 223 - 248
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    6. Das Postulat der ,Sammlung der Mitte’ und ein Wechselspiel aus Konfrontation, Distanz und Annäherung – Das ambivalente Verhältnis von Deutscher Demokratischer Partei (DDP) und Deutscher Volkspartei (DVP) in Baden 1918-1933 Seiten 249 - 276
      Autor:innen:
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    7. „Denken – Warum?“ Walter Euckens Konfrontation mit totalitärem Denken Seiten 277 - 308
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    8. „Frauenfragen sind Menschheitsfragen.“ Zur Bedeutung des frauenpolitischen Denkens und Wirkens von FDPPolitikerinnen am Beispiel der Reform des BGB in den 1950er Jahren Seiten 309 - 330
      Autor:innen:
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    1. „Aus überkommenen Bindungen zu einer individualistischen Freiheit des Glaubens“. Friedrich Naumann und die Rolle der Konfessionen und Kirchen Seiten 331 - 342
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    2. Der organische Föderalismus bei Hugo Preuß Seiten 343 - 352
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    3. Die Sozialphilosophie Ludwig von Mises' im Lichte klassischer Liberalismus-Konzeptionen Seiten 353 - 364
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    1. Eigentümer und Manager, Prinzipal und Agent
      Autor:innen:
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