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Monographie Kein Zugriff
Stiefkinder der Republik
Das Heimsystem der DDR und die Folgen- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Von den Eltern im Stich gelassen oder vernachlässigt. An den Rand gedrängt, weil sie politisch oder sozial nicht angepasst waren – knapp 500.000 Kinder und Jugendliche haben das Heimsystem der DDR durchlaufen. Ihre Erfahrungen sind oftmals von Gewalt und Unterdrückung geprägt. Angelika Censebrunn-Benz befasst sich seit Jahren mit der Geschichte der Jugendhilfe in der DDR. Sie hat zahlreiche ehemalige Heimkinder getroffen und interviewt. In ihrem Buch gibt sie einen Überblick über die Geschichte der Zwangserziehung in der DDR und zeichnet in einfühlsamen Porträts Lebenswege ehemaliger Heimkinder nach.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-451-39011-1
- ISBN-Online
- 978-3-451-82723-5
- Verlag
- Herder, Freiburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 232
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 12
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 13 - 20
- Die DDR als Wohlfahrtsstaat Kein Zugriff
- »Umerziehung« im Spezialheim – Jugendhilfe in der DDR Kein Zugriff
- Zum Umdenken bewegen – den Willen brechen Kein Zugriff
- Theoretische Grundlagen der Erziehung: Das Idol Makarenko Kein Zugriff
- Gewalt als Erziehungsmethode: Das Heimpersonal Kein Zugriff
- Alles für das Kollektiv – Demütigung und Verlust der Privatheit Kein Zugriff
- Das Leben nach dem Heim Kein Zugriff
- »Von Natur aus bin ich nicht aggressiv« Die unfreiwillige Karriere zum kriminellen Gewalttäter Kein Zugriff
- Das Jugendhaus Wriezen: Ein Gefängnis für junge Menschen Kein Zugriff
- »Das hätte sie gar nicht sehen sollen« Die lebenslange Suche nach der Schwester Kein Zugriff
- Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau: Endstation der DDR-Jugendhilfe Kein Zugriff
- »Weil wir uns alle geschämt haben dafür« Im Heim wegen versuchter Republikflucht der Eltern Kein Zugriff
- Das Spezialkinderheim Ernst Schneller in Eilenburg: Jugendwerkhof, Aufnahmeheim, Durchgangsheim Kein Zugriff
- »Dresche wollte ich nicht kriegen, bin lieber stiften gegangen« Erziehungsziel erreicht. Im Heim missbraucht. Lebenslang beschädigt Kein Zugriff
- Der Jugendwerkhof Neues Leben in Wolfersdorf Kein Zugriff
- »Nie wieder mit dem Vater allein« Vom Versagen des Elternhauses Kein Zugriff
- Der Jugendwerkhof August Bebel in Burg bei Magdeburg Kein Zugriff
- »Indira Ghandi ist schwanger« Die Entwicklung eines Hochbegabten zum Störenfried Kein Zugriff
- Das Durchgangsheim Bad Freienwalde Kein Zugriff
- »Die Dämonen wird man nicht los« Die Überwindung der Vergangenheit im beruflichen Erfolg Kein Zugriff
- Das Kinderheim Makarenko in Königsheide, Berlin-Treptow Kein Zugriff
- »Habe oft Suizidgedanken, aber ich will leben« Über die Aufarbeitung der Traumata Kein Zugriff
- Jugendwerkhof Ernst Thälmann in Lutherstadt Wittenberg Kein Zugriff
- »Das ganze Leben bestand aus Strafe.« Stasitauglich nach der Umerziehung? Kein Zugriff
- Der Jugendwerkhof Lilo Hermann in Rödern Kein Zugriff
- »Du bist gebrochen worden, egal wie.« Wenn Heim und Elternhaus kein Zuhause bieten Kein Zugriff
- Das Normalkinderheim Anna Schumann in Großdeuben Kein Zugriff
- »Ich führe ein gutes Leben. Mit vielen Schatten« Als Trennungskind im Heim Kein Zugriff
- Der Jugendwerkhof Clara Zetkin in Crimmitschau Kein Zugriff
- »Wenn ich mich aufhänge, haben sie weniger Mühe mit mir.« Mit Medikamenten ruhiggestellt Kein Zugriff
- Ein Fazit Kein Zugriff
- Karte der genannten Jugendhilfeeinrichtungen der DDR Kein Zugriff
- Bildnachweise Kein Zugriff
- Anmerkungen Kein Zugriff





