Wozu Staat?
Governance in Räumen begrenzter und konsolidierter Staatlichkeit- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Weltpolitik im 21. Jahrhundert, Band 16
- Verlag:
- 2011
Zusammenfassung
Aufbauend auf den Arbeiten der Bremer und Berliner Sonderforschungsbereiche fragt der Band, was der Staat in Räumen konsolidierter und begrenzter Staatlichkeit zu effektiver und legitimer Governance beiträgt: Welche Governance-Leistungen erbringt er in den Politikfeldern Sicherheit, Gesundheit, Umwelt und Finanzmärkte? Welche Governance-Beiträge kommen von nicht-staatlichen Akteuren? Welche Beziehungs- und Konfliktmuster dominieren?
Der Band zeigt, erstens, dass der Staat in keinem der untersuchten Fälle das Governance-Monopol hält, sondern immer auch nicht-staatliche Akteure Governance-Funktionen ausüben. Zweitens finden wir ausgeprägte Unterschiede zwischen den Räumen: Während sich in Räumen konsolidierter Staatlichkeit tendenziell eine vom Staat moderierte Arbeitsteilung mit nicht-staatlichen Governance-Akteuren einstellt, ist das Verhältnis in Räumen begrenzter Staatlichkeit durch Konkurrenz und fehlende Hierarchie gekennzeichnet. Drittens unterscheidet sich das Zusammenspiel staatlicher und nicht-staatlicher Akteure kaum zwischen Politikfeldern.
Die Analyse mündet in der Unterscheidung von vier idealtypischen Governance-Konstellationen staatlicher und nicht-staatlicher Akteure.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2011
- Copyrightjahr
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6971-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3424-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Weltpolitik im 21. Jahrhundert
- Band
- 16
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 279
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Autor:innen: | | |
- Wie viel Staat braucht die Governance jenseits des Staates? Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Der analytische Rahmen: Governance-Akteure, Governance-Funktionen und Governance-Muster Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen: | | |
- Konsolidierte Staatlichkeit in den Kernländern der OECD Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Regieren in Räumen begrenzter Staatlichkeit Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Der Beitrag des Staates zur nicht-staatlicher Governance in verschiedenen institutionellen Kontexten und Politikfeldern Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen:
- Bedeutung und Ausprägungen des Gewaltmonopols Kein ZugriffAutor:innen:
- Governance-Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- Governance-Funktionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Governance-Konstellation Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Nordostafghanistan Kein ZugriffAutor:innen: |
- Pakistan Kein ZugriffAutor:innen: |
- Fazit: Governancearchitektur Sicherheit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Gesundheitssysteme und ihre Dimensionen Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesundheitssystemtypen Kein ZugriffAutor:innen:
- Governance-Akteure und ihre Interaktionsformen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Deutschland Kein ZugriffAutor:innen:
- England Kein ZugriffAutor:innen:
- USA Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Finanzierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Leistungserbringung Kein ZugriffAutor:innen:
- Regulierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Staatlichkeit und die Komplexität von Governance-Leistungen im Gesundheitsbereich Kein ZugriffAutor:innen:
- Substaatliche Varianz: Staatsbildung und Staatszerfall Kein ZugriffAutor:innen:
- Geberkoordination in Nairobi: Eine Alternative zur staatlichen Entscheidungskompetenz? Kein ZugriffAutor:innen:
- Das Tuberkulose-Programm: Die Bereitstellung von Governance-Leistungen in einem Raum zerfallener Staatlichkeit Kein ZugriffAutor:innen:
- Die Bekämpfung von HIV/AIDS in Somalia Kein ZugriffAutor:innen:
- Fazit Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Chemikalienrisiken als globales Governance-Problem Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Rolle zivilgesellschaftlicher Akteure bei der Problemdefinition Kein ZugriffAutor:innen:
- Transnationale Chemikalienregulierung durch gouvernementale Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- Standardisierung und Auditierung durch privatwirtschaftliche Akteure Kein ZugriffAutor:innen:
- Governance als Wechselspiel Kein ZugriffAutor:innen:
- Resumée Kein ZugriffAutor:innen:
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Umweltbezogene Governance-Leistungen im Nicht-OECD Kontext Kein ZugriffAutor:innen: |
- Governance-Funktionen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Südafrika Kein ZugriffAutor:innen: |
- Kenia Kein ZugriffAutor:innen: |
- Sambia Kein ZugriffAutor:innen: |
- Vergleich und Fazit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Einleitung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Der Kapitalmarkt als zu regulierendes Politikfeld Kein ZugriffAutor:innen: |
- Global integrierte Märkte und deren Governance Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Entscheidungskompetenz: Regulierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Organisationskompetenz: Enforcement Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Entscheidungskompetenz: Regulierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Organisationskompetenz: Enforcement Kein ZugriffAutor:innen: |
- Effiziente Kapitalmarktgovernance internationalisierter Märkte Kein ZugriffAutor:innen: |
- Schlussfolgerung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: |
- Die Gewährleistung von makroökonomischer Stabilität Kein ZugriffAutor:innen: |
- Nationalstaatliche Governance unter den Bedingungen globalisierter Finanzmärkte Kein ZugriffAutor:innen: |
- Übertragung währungspolitischer Governance-Kompetenzen an externe Akteure: Der Fall der Dollarisierung Kein ZugriffAutor:innen: |
- Poolen von Governance-Kompetenzen in regionalen Währungsräumen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Die Förderung finanzieller Inklusion Kein ZugriffAutor:innen: |
- Regulierung von Mikrofinanzmärkten: Staatliches Monopol und Delegation von Entscheidungskompetenzen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Supervision von Mikrofinanzmärkten und Bereitstellung von Mikrofinanzdienstleistungen: Arbeitsteilung bei Organisationskompetenzen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |
- Autor:innen: | | |
- Governance-Leistungen und -Akteure Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Governance-Funktionen und -Konstellationen Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Governance-Konflikte und deren Bearbeitung Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Wie viel Staat darf’s denn sein? Und für was? Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: | | |
- Autor:innen: |
- Variationen von Staatlichkeit Kein ZugriffAutor:innen: |
- Governance-Konstellationen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Policy-Unterschiede? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Und wie viel Staat braucht es nun? Kein ZugriffAutor:innen: |
- Schlussfolgerungen Kein ZugriffAutor:innen: |
- Literatur Kein ZugriffAutor:innen: |

