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Monographie Kein Zugriff

Die Idee des Lebens

Zum Begriff der Grenze bei Hegel und Plessner
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Im Rahmen der heutigen Ökologie- und Bioethik-Debatte, aber auch in der durch die Fortschritte der Neurowissenschaften ausgelösten Diskussion über die Natur der Freiheit kommt der begrifflichen Bestimmung des Lebens und den damit einhergehenden anthropologischen Konsequenzen zentrale Bedeutung zu. Worin besteht das Wesen des Lebendigen und wodurch unterscheidet es sich vom Anorganischen? Was charakterisiert das spezifische Verhältnis von lebendem Organismus und Umwelt? Und wie lässt sich im Rahmen einer Kontinuität des Lebens der Mensch als eine Lebensform unter anderen Lebensformen in der Natur begreifen, ohne seine besondere Stellung zu bestreiten? Hegel und Plessner haben schon im 19. bzw. 20. Jahrhundert versucht, diese heute so aktuellen Fragen zu beantworten, wobei sie in ihren philosophischen Konzeptionen zugleich die Ergebnisse der Naturwissenschaften ihrer Zeit reflektierten. Während Hegel im Rahmen seiner Philosophie des absoluten Geistes bestrebt ist, die »Idee des Lebens« logisch herzuleiten, entwickelt Plessner eine Lebensphilosophie, in der das Leben gegenüber dem Geist als das Fundierende aufzufassen ist. Trotz dieser unbestreitbaren Differenz gehen beide Denker in ihrer Konzeption von einer ideellen Stufung der Natur aus, deren Dialektik die spezifischen Unterschiede zwischen Pflanze, Tier und Mensch entspringen. Wie in der vorliegenden Schrift dargelegt wird, kommt hierbei dem Begriff der Grenze besondere Bedeutung zu.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-495-48768-6
ISBN-Online
978-3-495-81768-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
335
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 4
  2. Inhalt Kein Zugriff Seiten 5 - 10
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 30
    1. 1.1. Die Grundstruktur der hegelschen Logik Kein Zugriff
    2. 1.2. Organismen als Naturzwecke: Kants Begriff des Organischen in der Kritik der Urteilskraft Kein Zugriff
      1. 1.3.1. Die Genese des Werdens aus dem reinen Sein Kein Zugriff
      2. 1.3.2. Das Werden des Etwas aus der Negation Kein Zugriff
      3. 1.3.3. Etwas und Anderes Kein Zugriff
      4. 1.3.4. An-ich-Sein und Sein-für-Anderes Kein Zugriff
      5. 1.3.5. Bestimmung und Beschaffenheit Kein Zugriff
      6. 1.3.6. Die Grenze als Brücke zwischen Realität und Idealität Kein Zugriff
      7. 1.3.7. Die Grenze als Prozess: Die Dialektik von Schranke und Grenze Kein Zugriff
      8. 1.3.8. Für sich Sein: Die abstrakte Grenze seiner Selbst Kein Zugriff
      9. 1.3.9. Die Grenze als Bestimmung des Einen und Vielen Kein Zugriff
      1. 1.4.1. Reine Quantität: Die Grenze, die keine ist Kein Zugriff
      2. 1.4.2. Die Zahl: begrenzte Quantität Kein Zugriff
      3. 1.4.3. Der Grad als über sich selbst hinaustreibende Grenze Kein Zugriff
      4. 1.4.4. Das quantitative Verhältnis Kein Zugriff
      5. 1.4.5. Das Maß: Quantitative Grenze als qualitative Bestimmtheit Kein Zugriff
      6. 1.4.6. Das Maßlose Kein Zugriff
      1. 1.5.1. Die Grenze als »absoluter Unterschied« Kein Zugriff
      2. 1.5.2. Die Verschiedenheit Kein Zugriff
      3. 1.5.3. Die Grenze als Gegensatz Kein Zugriff
      4. 1.5.4. Der Grund Kein Zugriff
      5. 1.5.5. Die Existenz Kein Zugriff
      6. 1.5.6. Das Ding Kein Zugriff
        1. 1.5.7.1. Der Teil und das Ganze Kein Zugriff
        2. 1.5.7.2. Die Kraft und ihre Äußerung Kein Zugriff
        3. 1.5.7.3. Die wesentliche Grenze als Unterschied des Inneren und des Äußeren Kein Zugriff
      1. 1.6.1. Substanzialität und Akzidentialität Kein Zugriff
      2. 1.6.2. Formale Kausalität Kein Zugriff
      3. 1.6.3. Endliche Kausalität Kein Zugriff
      4. 1.6.4. Wirkung und Gegenwirkung Kein Zugriff
      5. 1.6.6. Wechselwirkung als präfigurierte Intersubjektivität Kein Zugriff
      1. 1.7.1. Die Grenze als Besonderheit Kein Zugriff
      2. 1.7.2. Das Urteil Kein Zugriff
      3. 1.7.3. Der Schluss Kein Zugriff
        1. 1.7.4.1. Der Mechanismus Kein Zugriff
        2. 1.7.4.2. Der Chemismus Kein Zugriff
        3. 1.7.4.3. Die Teleologie Kein Zugriff
      1. 1.8.1. Das lebendige Individuum Kein Zugriff
      2. 1.8.2. Der Lebensprozess Kein Zugriff
      3. 1.8.3. Die Gattung Kein Zugriff
    3. 1.9. Die absolute Idee Kein Zugriff
    1. 2.1. Das Mineralreich Kein Zugriff
    2. 2.2. Die Pflanze Kein Zugriff
    3. 2.3. Der tierische Organismus Kein Zugriff
    4. 2.4. Anthropologie – der Schlaf des Geistes Kein Zugriff
    5. 2.5. Selbstbewusstsein Kein Zugriff
      1. 3.1.1. Noch einmal: Der Standpunkt des Urteils Kein Zugriff
      2. 3.1.2. Ausgangspunkt der Betrachtung: Doppelaspektivität des Lebendigen Kein Zugriff
      3. 3.1.3. Grenze und Medium Kein Zugriff
      4. 3.1.4. Positionalität Kein Zugriff
      5. 3.1.5. Prozesscharakter und Entwicklung organischen Seins Kein Zugriff
      6. 3.1.6. Die statischen Wesensmerkmale des Lebendigen Kein Zugriff
      7. 3.1.7. Naturteleologie Kein Zugriff
      1. 3.2.1. Organismus und Lebenskreis Kein Zugriff
      2. 3.2.2. Assimilation und Dissimilation Kein Zugriff
      3. 3.2.3. Angepasstheit und Anpassung Kein Zugriff
      1. 3.3.1. Die offene Form der Pflanze Kein Zugriff
      2. 3.3.2. Die geschlossene Form des Tieres Kein Zugriff
      3. 3.3.3. Die Positionalität der geschlossenen Form: Zentralität und Frontalität Kein Zugriff
      4. 3.3.4. Die dezentralistische Organisationsform Kein Zugriff
      5. 3.3.5. Die zentralistische Organisationsform Kein Zugriff
      6. 1.3.6. Die exzentrische Form der Positionalität Kein Zugriff
      7. 3.3.7. Außenwelt, Innenwelt und Mitwelt Kein Zugriff
    1. 3.4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff
  4. 4. Ausblick Kein Zugriff Seiten 316 - 329
      1. I. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich Kein Zugriff
      2. II. Plessner; Helmuth Kein Zugriff
    1. Sekundärliteratur Kein Zugriff

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