Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit?
- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Themenbände, Band 1
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Das Thema Patientenorientierung ist in aller Munde: Ob vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, dem Patientenbeauftragten der Bundesregierung oder von Selbsthilfeorganisationen, seit Jahrzehnten werden Maßnahmen und Initiativen gestartet, um den Patienten in den Mittelpunkt des Versorgungsprozesses zu rücken. Dieser Fokussierung auf den Patienten, mit seiner spezifischen Rolle, seinen (subjektiven) Bedürfnissen, Rechten und (objektiven) Interessen widmen sich in diesem Themenband namhafte Autoren der Gesundheitsszene kritisch. Die Beiträge spiegeln nicht nur die aktuelle Forschungslage wider, sondern zeigen dem Leser darüber hinaus eine Fülle möglicher Ansatzpunkte und Wege zu einer patientenorientierten Gesundheitsversorgung auf. Der Themenband richtet sich somit sowohl an Studierende als auch an Wissenschaftler und Praktiker, die sich im Berufsalltag mit dem Thema befassen, um zukünftig einer wohlgemeinten Patientenorientierung hohe Priorität einzuräumen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-943001-27-3
- ISBN-Online
- 978-3-943001-34-1
- Verlag
- APOLLON University Press, Bremen
- Reihe
- Themenbände
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 269
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Einleitung. Patientenorientierung: Wunsch oder Wirklichkeit? Kein Zugriff Seiten 11 - 18 Johanne Pundt
- Christoph Kranich
- 1.1 Was ist das für eine Denkfigur, die „mündige Patientin“? Kein Zugriff
- 1.2 Neue Wege Kein Zugriff
- 1.3 Was hat das alles mit dem neuen Patientenrechtegesetz zu tun? Kein Zugriff
- Herbert Rebscher
- 2.1 Über „wen“ reden wir, wenn wir von Kunden-, Versicherten- und Patientenorientierung reden? Kein Zugriff
- 2.2 Bedarfsorientierte Patientenkontakte Kein Zugriff
- 2.3 Beurteilungsperspektiven Kein Zugriff
- 2.4 Integrierende Kontaktebenen Kein Zugriff
- Jeanine Staber
- 3.1 Einführung Kein Zugriff
- 3.2 Struktureller Hintergrund für Nutzerbeteiligung in der gesetzlichen Krankenversicherung: Das Prinzip der Selbstverwaltung Kein Zugriff
- 3.3 Patienten und Versicherte als Nutzer der gesetzlichen Krankenversicherung Kein Zugriff
- 3.4 Definition des Leistungskatalogs in der gesetzlichen Krankenversicherung Kein Zugriff
- 3.5 Beteiligung des Nutzers an der Definition des Leistungskatalogs Kein Zugriff
- 3.6 Welcher Nutzer soll über die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden? Kein Zugriff
- 3.7 Leistungskatalogdefinition durch die Versicherten – eine Skizze Kein Zugriff
- 3.8 Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
- Ilona Köster-Steinebach
- 4.1 Wo sollte Patientenorientierung in der Qualitätssicherung greifen? Kein Zugriff
- 4.2 Patientenbedürfnisse – verwirklicht oder vergessen in der Qualitätssicherung? Kein Zugriff
- 4.3 Patientenverständliche Berichterstattung: Risiko oder Chance? Kein Zugriff
- 4.4 Patientenbeteiligung bei der Festlegung der Qualitätssicherung: Status quo und Verbesserungspotenzial Kein Zugriff
- Ursula Helms
- 5.1 Selbsthilfe in Deutschland Kein Zugriff
- 5.2 Ziele und Wirkungen der Selbsthilfe Kein Zugriff
- 5.3 Rahmenbedingungen für chronisch kranke und behinderte Menschen Kein Zugriff
- 5.4 Selbsthilfe und Patientenorientierung Kein Zugriff
- 5.5 Schlussbetrachtung Kein Zugriff
- Sonja Schenk
- 6.1 Einleitung Kein Zugriff
- 6.2 Ehrenamtliche Patientenfürsprecher Kein Zugriff
- 6.3 Patientenfürsprecher aus drei Perspektiven Kein Zugriff
- 6.4 Die Patientenfreundlichkeit des Amtes Kein Zugriff
- 6.5 Patientenfürsprecher in Bremen Kein Zugriff
- 6.6 Stimmungsbild der Bremer Patientenfürsprecher Kein Zugriff
- 6.7 Fazit Kein Zugriff
- Dietmar Löffner
- 7.1 Das Internet als neue Informationsquelle Kein Zugriff
- 7.2 Die Qualität von Patienteninformationen im Internet und deren Auswirkung auf die Arzt-Patienten-Kommunikation Kein Zugriff
- 7.3 Schlussbetrachtung Kein Zugriff
- Constanze Lessing
- 8.1 Die vielen Rollen des Patienten Kein Zugriff
- 8.2 Was wünschen sich Patienten und was motiviert sie? Kein Zugriff
- 8.3 Beispiele aus dem Aktionsbündnis Patientensicherheit Kein Zugriff
- 8.4 Patientenbeteiligung und Patientensicherheit aus Sicht der Wissenschaft Kein Zugriff
- Marie-Luise Dierks, Gabriele Seidel
- 9.1 Gesundheitskompetenz gleich Health Literacy? Kein Zugriff
- 9.2 Gesundheitskompetenz der deutschen Bürger und Patienten – ein Blitzlicht Kein Zugriff
- 9.3 Gesundheitskompetenz stärken Kein Zugriff
- 9.4 Fazit Kein Zugriff
- Susanne Hartung
- 10.1 Gesundheitsförderung: Stärkung von Gesundheitsressourcen Kein Zugriff
- 10.2 Erklärungsansätze für die gesundheitliche Relevanz von Partizipation Kein Zugriff
- 10.3 Individuelle und soziale Hindernisse für Partizipation Kein Zugriff
- 10.4 Fazit Kein Zugriff
- Achim Siegel, Ulrich Stößel
- 11.1 Merkmale und Ziele der Integrierten Versorgung Gesundes Kinzigtal (IVGK) Kein Zugriff
- 11.2 Drei Dimensionen patientenorientierter Maßnahmen in der IVGK Kein Zugriff
- 11.3 Partizipative Entscheidungsfindung in der IVGK aus Sicht der Patienten – Resultate einer kontrollierten Kohortenstudie Kein Zugriff
- 11.4 Patientenzufriedenheit mit den „Ärzten des Vertrauens“ und der integrierten Versorgung im Kinzigtal – erste Ergebnisse einer Trendstudie Kein Zugriff
- 11.5 Resümee Kein Zugriff
- Michael Rosentreter, Johanne Pundt
- 12.1 Einleitung: Hintergrund und Ziel Kein Zugriff
- 12.2 Wandel der Arzt-Patienten-Beziehung Kein Zugriff
- 12.3 Kernaspekt: Sicherheit erfordert Kommunikation Kein Zugriff
- 12.4 Vom Problembewusstsein zum Handeln Kein Zugriff
- 12.5 Rahmenbedingungen für Qualifizierungsmaßnahmen zur Patientensicherheit Kein Zugriff
- 12.6 Fazit Kein Zugriff
- Autoren Kein Zugriff Seiten 259 - 262
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 263 - 264
- Tabellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 265 - 266
- Sachwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 267 - 269





