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Die Zukunft der Literaturmuseen

Ein aktivistisches Manifest
Autor:innen:
Reihe:
Edition Museum, Band 65
Verlag:
 2022

Zusammenfassung

Literaturmuseen basieren auf der Heroisierung von Einzelpersonen und repräsentieren dadurch ein ›weiß‹ und ›männlich‹ geprägtes Bild des literarischen Kulturerbes. Mit dem Fokus auf die Ausstellbarkeit von Literatur stellt sich das Literaturmuseumswesen jedoch nicht gegen das patriarchale und nationale Fundament, sondern trägt vielmehr zur Aufrechterhaltung des Systems bei. Vanessa Zeissig untersucht die Debattengeschichte und formuliert eine progressive Institutionskritik. Sie setzt sich mit institutionellen Machtstrukturen, Ökonomisierung und anderen Missständen auseinander, analysiert die Verantwortung von Gestaltung und fordert schließlich eine politisierte Transformation von Literaturmuseen.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2022
Copyrightjahr
2022
ISBN-Print
978-3-8376-6397-6
ISBN-Online
978-3-8394-6397-0
Verlag
transcript, Bielefeld
Reihe
Edition Museum
Band
65
Sprache
Deutsch
Seiten
280
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. FrontmatterSeiten 1 - 4
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  2. InhaltSeiten 5 - 8
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  3. DankSeiten 9 - 10
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  4. 1. EinleitungSeiten 11 - 18
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  5. 2.1 Empirische Studien: Qualitativ-empirische BestandsaufnahmenSeiten 19 - 27
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  6. 2.2 Künstlerischer Forschungsbeitrag auf Basis der Methode ›practice-led research‹Seiten 27 - 28
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  7. 3.1 Geschichtliche Entwicklung im Vergleich: Museumswesen und LiteraturmuseenSeiten 29 - 72
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  8. 3.2 Die Frage nach der Ausstellbarkeit von Literatur: Eine DebattengeschichteSeiten 73 - 102
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  9. 4.1 Literaturmuseen hinterfragen ihre institutionellen Strukturen nichtSeiten 103 - 122
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  10. 4.2 Literaturmuseen haben ein veraltetes SelbstverständnisSeiten 122 - 134
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  11. 4.3 Literaturmuseen besitzen keine DiversitätSeiten 134 - 149
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  12. 4.4 Literaturmuseen fördern ExklusionSeiten 150 - 165
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  13. 4.5 Literaturmuseen versuchen es allen recht zu machenSeiten 165 - 173
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  14. 4.6 Literaturmuseen inszenieren sich selbstSeiten 173 - 189
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  15. 4.7 Literaturmuseen ersetzen Transformation durch OptimierungSeiten 189 - 195
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  16. 4.8 Literaturmuseen sind auf Lösungsorientierung ausgerichtetSeiten 195 - 204
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  17. 4.9 Literaturmuseen stellen seit Jahrzehnten die falsche FrageSeiten 204 - 214
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  18. 4.10 Literaturmuseen verkennen SzenografieSeiten 215 - 234
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  19. 5. Die Zukunft der Literaturmuseen. Ein aktivistisches ManifestSeiten 235 - 238
    Download Kapitel (PDF)
  20. BibliografieSeiten 239 - 264
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  21. Anhang: A Rose is a Rose is an Onion. Über das Ausstellen von LiteraturSeiten 265 - 280
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