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Monographie Kein Zugriff

Öffentlichkeit und Sprachenvielfalt

Medienvermittelte Kommunikation zur Europapolitik in der Deutsch- und Westschweiz
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Medial hergestellte Öffentlichkeit gilt als zentraler Bestandteil moderner Demokratien. Mit Blick auf die Europäische Union wird jedoch vielfach argumentiert, dass die Öffentlichkeit ihre Funktion als Vermittlungs- und Kommunikationsraum zwischen Politik und Bürgern in mehrsprachigen Ländern ohne einheitliches Mediensystem nur bedingt ausüben könne. Dieser Band setzt sich anhand des Schweizer "Laboratoriums" mit der Vereinbarkeit zwischen Sprachenvielfalt und (sprach-)grenzüberschreitender Öffentlichkeit auseinander. Dabei stellt sich heraus, dass die politische Kommunikation in den sprachregionalen Teilöffentlichkeiten weitgehend synchron verläuft und von denselben Akteurskonfigurationen, Themenaspekten und Deutungsmustern dominiert wird. Dieses Ergebnis wird aus der Perspektive eines handlungstheoretischen Analysemodells auf Selektionsnormen der Medien sowie Kommunikationsstrategien politischer Akteure zurückgeführt und liefert wichtige Erkenntnisse für die europäische Öffentlichkeitsforschung.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3361-6
ISBN-Online
978-3-8452-0800-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Schweizer Politik
Band
1
Sprache
Deutsch
Seiten
301
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  3. EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 13 - 18
    1. Öffentlichkeit und Kommunikation in demokratischen Systemen Kein Zugriff Seiten 19 - 24
      1. Öffentlichkeit als intermediäres Kommunikationssystem Kein Zugriff Seiten 24 - 27
      2. Mediale Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 27 - 30
      1. Infrastrukturelle Perspektive der Segmentierung Kein Zugriff Seiten 30 - 36
      2. Prozessuale Perspektive der Segmentierung Kein Zugriff Seiten 36 - 40
    1. Grundannahmen des handlungstheoretischen Analysemodells Kein Zugriff Seiten 41 - 48
      1. Rahmenbedingungen öffentlicher Kommunikationsstrategien Kein Zugriff Seiten 48 - 63
      2. Wirksamkeit öffentlicher Kommunikationsstrategien Kein Zugriff Seiten 63 - 66
      3. Öffentliche Kommunikationsstrategien und sprachregionale Segmentierung Kein Zugriff Seiten 66 - 72
      1. Das Selektionsverhalten der Medien Kein Zugriff Seiten 72 - 82
      2. Das Kommunikationsverhalten der Medien Kein Zugriff Seiten 82 - 84
      3. Medienverhalten und sprachregionale Segmentierung Kein Zugriff Seiten 84 - 88
    2. Zusammenfassung der forschungsleitenden Annahmen Kein Zugriff Seiten 88 - 90
      1. Schweizerische Integrationspolitik zu Beginn der 90er Jahre Kein Zugriff Seiten 91 - 95
      2. Der bilaterale Weg Kein Zugriff Seiten 95 - 98
      3. Die Option des EU-Beitritts Kein Zugriff Seiten 98 - 101
      1. Allianzstrukturen Kein Zugriff Seiten 101 - 110
      2. Kräfteverhältnisse Kein Zugriff Seiten 110 - 114
    1. Bevölkerungsmeinung Kein Zugriff Seiten 114 - 117
    1. Auswahl der untersuchten Medien Kein Zugriff Seiten 118 - 125
    2. Inhaltsanalytische Methode und Datenmaterial Kein Zugriff Seiten 125 - 132
    3. Zusammenfassung und Diskussion Kein Zugriff Seiten 132 - 134
      1. Verlauf der medienvermittelten europapolitischen Kommunikation Kein Zugriff Seiten 135 - 142
      2. Öffentlichkeitsstrategien von politischen Akteuren und Medien Kein Zugriff Seiten 142 - 149
      3. Konvergenz und Divergenz medienvermittelter Kommunikationsereignisse Kein Zugriff Seiten 149 - 159
      1. Intensität und Dynamik der Medienkommunikation Kein Zugriff Seiten 159 - 163
      2. Konvergenz und Divergenz der medialen Aufmerksamkeitsstrukturen Kein Zugriff Seiten 163 - 166
    1. Bilanz zur Segmentierungsthese aus Sicht der Zeitdimension Kein Zugriff Seiten 166 - 166
      1. Standing kollektiver politischer Akteure Kein Zugriff Seiten 167 - 178
      2. Öffentlichkeitsstrategien kollektiver politischer Akteure Kein Zugriff Seiten 178 - 185
      1. Persönlichkeiten in der medialen Öffentlichkeit Kein Zugriff Seiten 185 - 189
      2. Medienpräsenz und -prominenz eidgenössischer Parlamentarier Kein Zugriff Seiten 189 - 199
      1. Diskursive Allianzen und Gegnerschaften Kein Zugriff Seiten 199 - 205
      2. Akteursbewertungen durch die Medien Kein Zugriff Seiten 205 - 208
    1. Bilanz zur Segmentierungsthese aus Sicht der Sozialdimension Kein Zugriff Seiten 208 - 208
      1. Dimensionen und Bewertungen der öffentlich debattierten Europapolitik Kein Zugriff Seiten 209 - 221
      2. Interessenkoalitionen in der medienvermittelten Europadebatte Kein Zugriff Seiten 221 - 229
      1. Überzeugungsstrategien bei europapolitischen Abstimmungen Kein Zugriff Seiten 229 - 242
      2. Diskurskoalitionen in der medienvermittelten Europadebatte Kein Zugriff Seiten 242 - 253
      1. Explizite Meinungsbildung durch die Medien Kein Zugriff Seiten 253 - 260
      2. Implizite Orientierung durch die Medien Kein Zugriff Seiten 260 - 267
    1. Bilanz zur Segmentierungsthese aus Sicht der Sachdimension Kein Zugriff Seiten 267 - 268
  4. SCHLUSSBETRACHTUNG Kein Zugriff Seiten 269 - 282
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 283 - 301

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