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Monographie Teilzugriff
Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk
Die Rezeptionsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus aus deutsch-russischer Sicht- Autor:innen:
- Reihe:
- Edition Kulturwissenschaft, Band 244
- Verlag:
- 2021
Zusammenfassung
Der Begriff »Kanon« wird meist mit »Nationalkanon« gleichgesetzt. Die zunehmend globale Zirkulation von Kunst und Literatur macht es jedoch erforderlich, Kanonbildung nicht nur aus nationalkultureller, sondern vielmehr aus transkultureller Sicht zu erforschen. Die internationale Erfolgsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus dient Dorine Schellens als Fallstudie, um das Potential von kulturwissenschaftlicher Netzwerkanalyse für eine transkulturelle Kanonforschung aufzuzeigen. Im Fokus steht ein Transfernetzwerk von Mittlerfiguren, Institutionen und Kunstwerken, das dazu beigetragen hat, dass sich der Moskauer Konzeptualismus zur einflussreichsten Gruppe innerhalb der russischen Gegenwartskunst entwickeln konnte.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2021
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5478-3
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5478-7
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Edition Kulturwissenschaft
- Band
- 244
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 348
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 10 Download Kapitel (PDF)
- Anmerkung zur Transliteration Kein Zugriff Seiten 11 - 12
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 13 - 14
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 15 - 18
- 1.1 Moskauer Konzeptualismus ›unter Verdacht‹? Kein Zugriff Seiten 19 - 29
- 1.2 Materialbasis und Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 29 - 38
- 2.1 Zur Einführung: Kanonbildung als transkulturelles Phänomen Kein Zugriff Seiten 39 - 45
- 2.2 Kulturtransfer versus Histoire croisée: Grundlagen und Desiderata Kein Zugriff Seiten 45 - 55
- 2.3 Kanonforschung und sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse Kein Zugriff Seiten 56 - 62
- 2.4 Kanonforschung und Akteur-Netzwerk-Theorie Kein Zugriff Seiten 63 - 68
- 2.5 Begriffsinstrumentarium für eine transkulturelle Kanonforschung Kein Zugriff Seiten 68 - 74
- 3.1 »Where Is the Line Between Us?« Die frühe Rezeption des Moskauer Konzeptualismus in Westeuropa (1970-1988) Kein Zugriff Seiten 75 - 121
- 3.2 Sotheby''s als ›Big Bang‹: Moskauer Konzeptualismus als Hype (1988-1992) Kein Zugriff Seiten 121 - 147
- 3.3 NOMA oder Prozesse der künstlerischen Mythenbildung (1993-1998) Kein Zugriff Seiten 148 - 166
- 3.4 Von Political zu Mystical Correct: Verfestigung des Kanons (1999-2020) Kein Zugriff Seiten 166 - 181
- 3.5 Fazit: »Not Everyone Will Be Taken into the Future« Kein Zugriff Seiten 182 - 186
- 4.1 »Noch nicht das Ende« (1991): Die frühe Rezeption des Moskauer Konzeptualismus in der Sowjetunion (1970-1991) Kein Zugriff Seiten 187 - 214
- 4.2 Der postsowjetische Kunstbetrieb als ›Tusovka‹: Die Aufarbeitung des Moskauer Konzeptualismus zwischen 1991-1994 Kein Zugriff Seiten 214 - 237
- 4.3 Die Musealisierung des Moskauer Konzeptualismus: Verflechtungen zwischen dem russischen und dem internationalen Mittlernetzwerk (1995-2004) Kein Zugriff Seiten 237 - 251
- 4.4 »Ruhm für die Helden des Konzeptualismus«: Moskauer Konzeptualismus im Kanon der russischen Kunst (2005-2020) Kein Zugriff Seiten 251 - 268
- 4.5 Fazit: »The Necessity for Conceptualism May Be Returning Today« Kein Zugriff Seiten 268 - 272
- 5. Schluss Kein Zugriff Seiten 273 - 288
- Bibliographie Kein Zugriff Seiten 289 - 324
- Anhang Kein Zugriff Seiten 325 - 337
- Index Kein Zugriff Seiten 338 - 348





