, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Kein Zugriff
Warum Deontologen Pazifisten sein müssen
Zur Proportionalitätsbedingung der Theorie des gerechten Krieges- Autor:innen:
- Reihe:
- Friedenstheorien, Band 6
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Obwohl Deontologen ein Tötungsverbot traditionell sehr stark machen, ist es nach der Theorie des gerechten Krieges unter bestimmten Bedingungen erlaubt, Krieg zu führen. Die Bedingung der Proportionalität verlangt, dass die mit einem Krieg verursachten Übel und die zugleich verhinderten Übel in einem angemessenen Verhältnis zueinander stehen. Das Anliegen dieser Dissertation ist es zu zeigen, dass eine deontologische Interpretation der Proportionalitätsbedingung damit einhergeht, dass die Theorie des gerechten Krieges mit einer Form von Pazifismus zusammenfällt, dem sogenannten Just War Pacifism.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-495-49259-8
- ISBN-Online
- 978-3-495-99954-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Friedenstheorien
- Band
- 6
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 246
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 27
- 1.1 Pazifismus Kein Zugriff
- 1.2 Die Theorie des gerechten Krieges Kein Zugriff
- 1.3 Realismus Kein Zugriff
- 1.4 Methodisches Vorgehen Kein Zugriff
- 2.1 Wann darf Krieg geführt werden? – Das jus ad bellum Kein Zugriff
- 2.2 Wie muss Krieg geführt werden? – Das jus in bello Kein Zugriff
- 3.1 Enge Proportionalität Kein Zugriff
- 3.2 Weite Proportionalität Kein Zugriff
- 4.1 Unverzichtbarkeit des Prinzips der Doppelwirkung Kein Zugriff
- 4.2 Zwei Probleme des Prinzips der Doppelwirkung Kein Zugriff
- 4.3 Die Beabsichtigt-Vorhergesehen-Unterscheidung: Begründungsstrategien Kein Zugriff
- 4.4 Zwei Beispiele gegen das Prinzip der Doppelwirkung Kein Zugriff
- 4.5 Verzichtbarkeit des Prinzips der Doppelwirkung Kein Zugriff
- 4.6 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 5.1 Die Anzahl der zu rettenden Menschen und die Unterscheidung zwischen Tun und Unterlassen Kein Zugriff
- 5.2 Maßnahmen zur Minimierung des Risikos für Zivilisten Kein Zugriff
- 5.3 Statistische und identifizierte Opfer Kein Zugriff
- 5.4 Der Zeitpunkt der Beurteilung Kein Zugriff
- 5.5 Das kleinere Übel: Die Zustimmung von Zivilisten Kein Zugriff
- 5.6 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 6.1 Der Ort der Zustimmung innerhalb der Theorie des gerechten Krieges Kein Zugriff
- 6.2 Was ein Rekurs auf Zustimmung leisten sollte Kein Zugriff
- 6.3 Faktische Zustimmung Kein Zugriff
- 6.4 Kontrafaktische Zustimmung Kein Zugriff
- 6.5 Hypothetische Zustimmung Kein Zugriff
- 6.6 Die Zustimmung der vielen – die Ablehnung der wenigen Kein Zugriff
- 6.7 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 7.1 Intrapersonelle Aggregation und Kompensierbarkeit des Todes Kein Zugriff
- 7.2 Interpersonelle Aggregation und Kompensierbarkeit des Todes Kein Zugriff
- 7.3 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 8. Fazit Kein Zugriff Seiten 230 - 240
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 241 - 246





