Persönlichkeitsprofile von Wirtschaftsstraftätern
- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik, Band 1
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Der erste Band der neuen Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik (DGfK) behandelt im Rahmen einer Pilotstudie die Frage, ob es spezifische Persönlichkeitsprofile von Wirtschaftsstraftätern gibt.
Ausgehend von ausgewählten soziologischen, psychologischen und kriminalistisch-kriminologischen Studien, entwickelte der Autor ein Programm, das Interviews mit verurteilten Wirtschaftsstraftätern ermöglicht. Bei der Bewertung dieser Interviews hat der Verfasser bestimmte Persönlichkeitsmerkmale herausgearbeitet, mit deren Hilfe personelle Defizite frühzeitig identifiziert werden können.
Auf diese Weise wird es möglich, nachzuvollziehen, wie Täterverhalten entsteht. Nur aus diesem Wissen heraus können effektive und effiziente Konzepte zur Vermeidung von Wirtschaftskriminalität entwickelt werden. Damit liefert die mit dem ersten Preis der DGfK ausgezeichnete Arbeit einen wichtigen Beitrag zum Kampf gegen Wirtschaftskriminalität.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-415-04413-5
- ISBN-Online
- 978-3-415-05077-8
- Verlag
- Boorberg, Stuttgart/München
- Reihe
- Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik
- Band
- 1
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 104
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 8
- 1.: Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 2.: Definition von Wirtschaftskriminalität Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- 3.1 Persönlichkeit Kein Zugriff
- 3.2 Persönlichkeitstypen Kein Zugriff
- 4.1.1 Der „geborene“ Kriminelle Kein Zugriff
- 4.1.2 Neurologische Fehlleistungen des Gehirns Kein Zugriff
- 4.1.3 Sozialisation Kein Zugriff
- 4.1.4 Gesellschaftliche Einflüsse Kein Zugriff
- 4.2.1 Theorien dissozialen Verhaltens Kein Zugriff
- 4.2.2 Operative Fallanalyse – forensisch-psychologische Denkansätze Kein Zugriff
- 5.: Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 50 - 52
- 6.1 Anforderungen Kein Zugriff
- 6.2 Gesprächsführung Kein Zugriff
- 6.3 Struktur der Interviews Kein Zugriff
- 6.4.1 Narzissmus Kein Zugriff
- 6.4.2 Kontrollüberzeugung Kein Zugriff
- 6.4.3 Werteeinstellung Kein Zugriff
- 6.4.4 Gewissenhaftigkeit Kein Zugriff
- 6.4.5 Gelegenheit macht Diebe Kein Zugriff
- 7.: Hypothesen über zu erwartende Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 66 - 66
- 8.: Planung und Organisation der Interviews Kein Zugriff Seiten 67 - 69
- 9.: Der Verlauf der Interviews Kein Zugriff Seiten 70 - 72
- 10.1 „Gerd“ Kein Zugriff
- 10.2 „Leonhard“ Kein Zugriff
- 10.3 „Andreas“ Kein Zugriff
- 10.4 „Wilfried“ Kein Zugriff
- 10.5 „Fritz“ Kein Zugriff
- 10.6 „Michael“ Kein Zugriff
- 10.7 „Dieter“ Kein Zugriff
- 10.8 „Susanne“ Kein Zugriff
- 10.9 „Hartmut“ Kein Zugriff
- 11.1 Verhalten und Eigenschaften interviewter Täter Kein Zugriff
- 11.2 Ausblick Kein Zugriff
- Soziale Kompetenz Kein Zugriff
- „Big Five“ Kein Zugriff
- Neurotizismus (hohe vs. geringe emotionale Stabilität) Kein Zugriff
- Extraversion vs. Introversion Kein Zugriff
- Offenheit Kein Zugriff
- Verträglichkeit Kein Zugriff
- Gewissenhaftigkeit Kein Zugriff
- Verbale Hinweise Kein Zugriff
- Nonverbale Hinweise Kein Zugriff
- Augenbewegungsmuster Kein Zugriff
- Auditive Hinweise Kein Zugriff
- Visuelle Hinweise Kein Zugriff
- Aber auch solche Aspekte wie Kein Zugriff
- Nonverbale Hinweise Kein Zugriff
- Augenbewegungsmuster Kein Zugriff
- Auditive Hinweise Kein Zugriff
- Visuelle Hinweise Kein Zugriff
- Aber auch solche Aspekte wie Kein Zugriff
- Kognitives Interview (Vernehmung) Kein Zugriff
- Vernehmung nach John E. Reid Kein Zugriff
- Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 101 - 102
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 103 - 104





