Kriminalistik heute - morgen - übermorgen
- Herausgeber:innen:
- | |
- Reihe:
- Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik, Band 7
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Sammelband 20 Jahre DGfK Die Deutsche Gesellschaft für Kriminalistik e. V. (DGfK) feiert ihr 20-jähriges Bestehen und blickt mit diesem Sammelband auf das Erlebte zurück. Diese Festschrift ist der mittlerweile 7. Jahresband der DGfK. Die Zusammenstellung enthält 11 Beiträge, die den Forschungsbereich Kriminalistik thematisch vielseitig und aktuell beleuchten. Die Herausgeber haben dafür neben aktuellen Aufsätzen auch überarbeitete Vorträge der 17. DGfK-Jahrestagung im September 2022 in Berlin einbezogen. Die Themen Der Leser und die Leserin können sich rasch einen Überblick sowohl über die Betätigungsfelder der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik als auch über die Herausforderungen für deren Mitglieder verschaffen. Beleuchtet werden u.a. diese Themen:Krisen und Kriminalität – Welche Konsequenzen zieht die Kriminalistik?Probleme bei der Vernehmung von Beschuldigten, Angeklagten und Zeugen Neue Erkenntnisse zu Thermospuren und zur forensischen Biomechanik Elektronische Aufenthaltsüberwachung in der Kriminalistik Unternehmensinterne Befragungen von Mitarbeitenden zur Aufarbeitung von Regelverstößen Was blieb von der Wiener Kriminalistischen Schule? Vergleich der ärztlichen Anamnese mit der kriminalistischen Vernehmung Schnelle Übersicht dank Kurzbiographien und Stichwortverzeichnis Die abgedruckten Kurzbiografien aller Autorinnen und Autoren spiegeln deren hohe fachliche Kompetenz wider. Ein ausführliches Stichwortverzeichnis erleichtert die Nutzung des Buches – ob für den beruflichen, studentischen oder privaten Kontext.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-415-07506-1
- ISBN-Online
- 978-3-415-07507-8
- Verlag
- Boorberg, Stuttgart/München
- Reihe
- Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Kriminalistik
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 400
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Was blieb von der Wiener Kriminalistischen Schule? Kein Zugriff Seiten 15 - 20 Richard Benda
- Ralph Berthel
- 1 „Gut gebrüllt, Löwe!“ – Eine Einleitung Kein Zugriff
- 2.1 Krisen sind allgegenwärtig – Gesellschaft im dauerhaften Alarmzustand Kein Zugriff
- 2.2 Krisen als gesellschaftliche Phänomene mit Auswirkungen für einzelne Menschen und Menschengruppen Kein Zugriff
- 2.3 Krise – begriffliche Annäherung Kein Zugriff
- 2.4.1 Die Organisation Polizei ist als exekutive Instanz der Inneren Sicherheitregelmäßig mit Krisen konfrontiert Kein Zugriff
- 2.4.2 Menschliche Reaktionen und Verhaltensmuster in Krisen und die Konsequenzen für delinquentes Verhalten Kein Zugriff
- 2.4.3 Welche Wortmeldungen gibt es ansonsten aus der deutschen Kriminologie? Kein Zugriff
- 2.4.4 Was wissen wir über die Bezüge von Krisen und Kriminalität? Kein Zugriff
- 2.4.5 Die Pandemie und die Kriminalitätslage Kein Zugriff
- 2.5 Wechselseitige Abhängigkeiten zwischen gesellschaftlichen Entwicklungen und Kriminalitätsentwicklungen Kein Zugriff
- 2.6 Sicherheitsgefühl in der Pandemie – eine ABUS-Studie Kein Zugriff
- 2.7 Polizeiliche Präventionsmaßnahmen Kein Zugriff
- 2.8 Spaltung der Gesellschaft lange Zeit kleingeredet Kein Zugriff
- 2.9 Krisen und geistige Brandstifter Kein Zugriff
- 2.10 Polizeigewerkschaften als Interessenvertreter oder wissenschaftliche Politikberater? Kein Zugriff
- 2.11 Moderne Verbrechensbekämpfung ohne Kriminalstrategie nicht denkbar! Kein Zugriff
- 2.12 Fazit/Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 3 Welche Rolle könnte die DGfK in diesem Kontext spielen? Kein Zugriff
- 4 Schluss Kein Zugriff
- Christoph Buchert
- 1.1 Pflichtenstellung der Unternehmensverantwortlichen Kein Zugriff
- 1.2 Verteidigungsinstrument: Reduzierung einer Verbandsgeldbuße Kein Zugriff
- 2.1 Normative Prägung Kein Zugriff
- 2.2 Aufklärungshandeln durch spezialisierte Einheiten Kein Zugriff
- 2.3 Staatlicher Zugriff auf die unternehmensintern ermittelten Erkenntnisse Kein Zugriff
- 3.1.1 Teilnahmepflicht und Anwesenheitsrechte Kein Zugriff
- 3.1.2 Pflicht zur wahrheitsgemäßen Aussage Kein Zugriff
- 4.1.1 Offizialmaxime Kein Zugriff
- 4.1.2 Legalitätsprinzip Kein Zugriff
- 4.1.3 Kein Ausschluss der von privater Seite erbrachten Beweismittelin Form eines Beweisverwertungsverbotes Kein Zugriff
- 5 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- Thorsten Floren
- 1 Einführung Kein Zugriff
- 2 Kriminalistische Vernehmung mit Suggestivfragen Kein Zugriff
- 3 Ärztliche Anamnese in Bezug auf Suggestivfragen Kein Zugriff
- 4 Vergleich der kriminalistischen Vernehmung mit der ärztlichen Anamnese in Hinblick auf den Einsatz von Suggestivfragen Kein Zugriff
- 5 Zusammenfassung/Ausblick Kein Zugriff
- Thomas E. Gundlach
- 1 Einleitung Kein Zugriff
- 2.1 These 1: Die Vernehmung hat nach wie vor eine enorm hohe Bedeutung im Strafverfahren Kein Zugriff
- 2.2 These 2: Der Personenbeweis ist problematisch, aber auch nicht nichts wert Kein Zugriff
- 2.3 These 3: Das Institut der Notwendigen Verteidigung führt zu einer z. T. deutlichen Reduzierung polizeilicher Vernehmungen und das schafft zusätzliche Probleme! Kein Zugriff
- 2.4 These 4: Der Paradigmenwechsel ist noch nicht überall vollzogen Kein Zugriff
- 2.5 These 5: Vernehmungstaktiken (Konzepte) sind hilfreich, ersetzen aber nicht den Schlüsselfaktor „Beziehung“ Kein Zugriff
- 2.6 These 6: Ein Hauptproblem ist (nach wie vor) die Protokollierung Kein Zugriff
- 2.7 These 7: Die Videovernehmung wird sich durchsetzen, macht aktuell aber noch Probleme Kein Zugriff
- 2.8 These 8: Befragungsstandards – eine Quadratur des Kreises? Kein Zugriff
- 3.1 Ausstattung sicherstellen Kein Zugriff
- 3.2 Bessere Aus- und Fortbildung Kein Zugriff
- 3.3 Mehr Forschung Kein Zugriff
- 3.4 Ein Umdenken bei den Strafverteidigern Kein Zugriff
- 4 Schluss Kein Zugriff
- Frank Kawelovski
- 1 Wärmeabstrahlungen als Spuren Kein Zugriff
- 2 Wärmebildkameras und Visualisierung von Wärme Kein Zugriff
- 3 Wärme als Tatortspur – ein Szenario Kein Zugriff
- 4 Thermospuren – eine Studie Kein Zugriff
- 5 Vorteile und Nachteile von Thermospuren Kein Zugriff
- 6 Fazit Kein Zugriff
- Christoph Keller
- 1 Einleitung Kein Zugriff
- 2.1.1 Internationale und europaweite Ausbreitung Kein Zugriff
- 2.1.2 Entwicklungen in Deutschland Kein Zugriff
- 2.2 Technische Grundlagen und Datenschutz Kein Zugriff
- 2.3.1 EAÜ im Rahmen der Führungsaufsicht (§ 68b StGB) Kein Zugriff
- 2.3.2 EAÜ als Mittel der Terrorismusbekämpfung (§ 56 BKAG) Kein Zugriff
- 2.3.3 EAÜ im Rahmen der Ausreisepflicht (§ 56a AufenthG) Kein Zugriff
- 2.3.4 EAÜ im Gefahrenabwehrrecht der Bundesländer Kein Zugriff
- 3.1 Klassisches Polizeirecht und polizeirechtliche Präemption Kein Zugriff
- 3.2.1 Gefahrenvorfeld Kein Zugriff
- 3.2.2 Drohende bzw. konkretisierte Gefahr Kein Zugriff
- 3.2.3.1 Abkehr von der traditionellen Eingriffssystematik Kein Zugriff
- 3.2.3.2 Notwendigkeit aktioneller Vorfeldmaßnahmen Kein Zugriff
- 3.2.3.3 Die EAÜ als aktionelle Vorfeldmaßnahme Kein Zugriff
- 3.2.3.4 (Unzulässige) Ausweitung des polizeilichen Handlungsraums Kein Zugriff
- 3.3 Normstruktur der EAÜ (§ 34c PolG NRW) Kein Zugriff
- 4.1 Gesetzgebungskompetenz Kein Zugriff
- 4.2.1 Persönliche Freiheitsrechte Kein Zugriff
- 4.2.2 Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung Kein Zugriff
- 4.2.3 Grundrechtseingriffe durch Folgemaßnahmen Kein Zugriff
- 4.3 Schranken Kein Zugriff
- 4.4.1.2.1 Totalüberwachung durch additive Grundrechtseingriffe Kein Zugriff
- 4.4.1.2.2 Systembruch im Stufenverhältnis der Vorfeldbefugnisse Kein Zugriff
- 4.4.2.1 Der Straftatenkatalog in § 8 Abs. 4 PolG NRW Kein Zugriff
- 4.4.2.2 Präventiver Kontext (Prognose) Kein Zugriff
- 4.4.2.3 Weite der einbezogenen Straftatbestände Kein Zugriff
- 4.4.3 Gebot der Normenklarheit und Bestimmtheit Kein Zugriff
- 4.4.4.1 Gewahrsam (§ 35 Abs. 1 Nr. 6 PolG NRW) Kein Zugriff
- 4.4.4.2 Strafbarkeit (§ 34d PolG NRW) Kein Zugriff
- 5.1 Geeignetheit der EAÜ Kein Zugriff
- 5.2 Erforderlichkeit der EAÜ Kein Zugriff
- 5.3 Angemessenheit der EAÜ Kein Zugriff
- 6 Fazit Kein Zugriff
- 7.1 LG Münster, Beschl. v. 24.3.2020 – 05 T 141/20 (Hartnäckiger Stalker) Kein Zugriff
- 7.2 BGH, Beschl. v. 26.7.2022 – 3 ZB 5/21 (Rückkehrerin aus Syrien) Kein Zugriff
- Gerd Ley
- 1.1 Einleitung Kein Zugriff
- 1.2.1 Forensik Kein Zugriff
- 1.2.2.1 (Trauma-) Biomechanik Kein Zugriff
- 1.2.2.2 Verletzungsmorphologie oder forensische Traumatologie Kein Zugriff
- 1.2.2.3 Traumatomechanik Kein Zugriff
- 1.2.3.1 Aggravation57 Kein Zugriff
- 1.2.3.2 Simulation Kein Zugriff
- 1.2.3.3 Verdeutlichungstendenz Kein Zugriff
- 1.2.3.4 Nocebo-Effekt71 Kein Zugriff
- 1.2.3.5 Realitätsmodus und physikalische Gesetze Kein Zugriff
- 1.3.1 Der Personenbeweis Kein Zugriff
- 1.3.2 Der Sachbeweis Kein Zugriff
- 1.3.3 Der Beweisbegriff Kein Zugriff
- 1.3.4.1 Begriff Kein Zugriff
- 1.3.4.2 Entstehung von Spuren Kein Zugriff
- 1.4 Die physikalischen Grundlagen der Biomechanik Kein Zugriff
- 1.4.1.1 Kraft Kein Zugriff
- 1.4.1.2 Masse Kein Zugriff
- 1.4.1.3 Geschwindigkeit Kein Zugriff
- 1.4.1.4 Beschleunigung Kein Zugriff
- 1.4.1.5 Weg, Strecke Kein Zugriff
- 1.4.1.6 Zeit Kein Zugriff
- 1.4.1.7 Impuls Kein Zugriff
- 1.4.2.1 Die Newtonschen Gesetze oder Grundaxiome Kein Zugriff
- 1.4.2.2 Zusammenhang von Anatomie und Masseträgheit Kein Zugriff
- 1.4.2.3 Das 3. Newtonsche Gesetz (lex tertia) Kein Zugriff
- 1.4.2.4 Hubkraft und Realitätsmodus Kein Zugriff
- 2.1.1 Der Aufbau der Haut Kein Zugriff
- 2.1.2 Biomechanische Eigenschaften, Allgemeine Traumatologie156, 157 Kein Zugriff
- 2.1.3.1 Stumpfe Gewalt Kein Zugriff
- 2.1.3.2 Scharfe Gewalt Kein Zugriff
- 2.2 Verletzungsschweregrade Kein Zugriff
- 2.3.1 Selbstverletzung Kein Zugriff
- 2.3.2 Fremdverletzung Kein Zugriff
- 2.3.3 Exkurs: Artifizielle Störungen Kein Zugriff
- 3.1.1.1 Biomechanik eines Fauststoßes, einer Ohrfeige220 Kein Zugriff
- 3.1.1.2 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 3.1.2 Der Kopfstoß Kein Zugriff
- 3.1.3 Der Fußtritt mit dem beschuhten Fuß Kein Zugriff
- 3.2.1 Begriffsbestimmung Kein Zugriff
- 3.2.2 Biomechanik Kein Zugriff
- 3.2.3 Impfkomplikationen vs. Schütteltrauma Kein Zugriff
- 4 Zusammenfassung und abschließende Feststellungen Kein Zugriff
- Lennart May, Jennifer Gaedt
- 1 Zur Notwendigkeit zuverlässiger Informationen Kein Zugriff
- 2 Problematische Vernehmungstaktiken Kein Zugriff
- 3.1 Entwicklung einer Vernehmungsstrategie durch das Aufstellen alternativer Hypothesen Kein Zugriff
- 3.2 Anwendung eines phasenweisen Ansatzes zur Strukturierung der Vernehmung Kein Zugriff
- 3.3 Verwendung von produktiven Fragen/Aufforderungen Kein Zugriff
- 3.4 Vernehmungen audio(visuell) aufzeichnen Kein Zugriff
- 4 Fazit Kein Zugriff
- Gudrun Rödel
- 1 Prolog Kein Zugriff
- 2 Die Geschichte der 9-jährigen Peggy Kein Zugriff
- 3 Die Zeit nach dem Freispruch Kein Zugriff
- Sigrun von Hasseln-Grindel
- 1.1 Richterliche Vernehmungen in mündlicher Verhandlung als „Fels in der Brandung“ unserer rechtsstaatlichen Justiz zum Schutz des Bürgers vor staatlicher Willkür, Diskriminierung und Menschenrechtsve... Kein Zugriff
- 1.2 Der Inhalt von Vernehmungen als maßgebliche Beurteilungsgrundlage für die Sachverhaltsfeststellung und Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- 1.3.1 Vernehmungszeit, Vernehmungsort, Art der Ladung, Details Kein Zugriff
- 1.3.2 Formale Strukturierung einer Vernehmung Kein Zugriff
- 1.3.3 Offene Prozessführung und optimale Vorbereitung Kein Zugriff
- 1.3.4 Beziehungsarbeit zwischen Richter und Angeklagten oder Zeugen5 Kein Zugriff
- 1.4 Die Vernehmung von Angeklagten und Zeugen im Gerichtssaal ist oft Schwerstarbeit Kein Zugriff
- 1.5 Opferschutz: Kein vorschneller Freispruch Kein Zugriff
- 1.6 Wahrheitsermittlung dient dem gerechten Ausgleich zwischen den Prozessbeteiligten Kein Zugriff
- 2.1 Begriffe Kein Zugriff
- 2.2 Gesetzliche Rechte der beschuldigten Person Kein Zugriff
- 2.3 Pflichten der beschuldigten Person Kein Zugriff
- 2.4 Vernehmungsgrundsätze bei der Vernehmung der beschuldigten Person in §§ 136 und 136a StPO Kein Zugriff
- 2.5.1 Der Angeklagte darf lügen Kein Zugriff
- 2.5.2 Das Gericht ist nicht unbedingt auf die Aussage des Angeklagtenangewiesen Kein Zugriff
- 2.5.3 Risiko einer langen Prozessdauer und fehlender Friedensfunktion einer Entscheidung, wenn der Angeklagte schweigt Kein Zugriff
- 2.5.4 Der Richter als Coach des Angeklagten: Hinter dem Horizontgeht’s weiter Kein Zugriff
- 2.6.1 Die Vernehmung von jugendlichen und heranwachsenden Angeklagten Kein Zugriff
- 2.6.2 Die Vernehmung von mutmaßlichen Sexualstraftätern und Kindesmisshandlern Kein Zugriff
- 2.6.3 Die Vernehmung von geisteskranken Beschuldigten (Sicherungsverfahren) Kein Zugriff
- 2.6.4 Die Vernehmung von Angeklagten, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind und Zweifel bestehen,ob der/die Dolmetscher(in) richtig übersetzt Kein Zugriff
- 2.6.5 Die Vernehmung von Angeklagten, die von der Presseund/ oder Politik vorverurteilt wurden Kein Zugriff
- 2.6.6 Die Vernehmung von Angeklagten aus dem Bereich der politisch motivierten Kriminalität Kein Zugriff
- 2.6.7 Die Vernehmung von Angeklagten aus dem Bereich von Reichsbürgern23 und Verschwörungstheoretikern Kein Zugriff
- 2.6.8 Die Vernehmung von Angeklagten aus Parallelgesellschaften, mit anderen kulturellen Vorstellungen und aus anderen Rechtssystemen Kein Zugriff
- 2.6.9 Die Vernehmung von Angeklagten aus den Bereichender Organisierten Kriminalität und der Clankriminalität Kein Zugriff
- 2.6.10 Die Vernehmung von Angeklagten in Wirtschaftsstrafverfahren Kein Zugriff
- 2.6.11 Die Vernehmung von Angeklagten bei Konfliktverteidigung Kein Zugriff
- 2.6.12.1 Nazirichter Kein Zugriff
- 2.6.12.2 Angeklagte, die früher Richter oder Staatanwalt der DDR waren und sich nach der Wende der westdeutschen „Sieger“-Justiz moralischüberlegen fühlten Kein Zugriff
- 2.6.12.3 Fazit aus der Geschichte: Die Geltung der Menschrechte als oberster Maßstab für richterliche Vernehmungen Kein Zugriff
- 3.1 Der Zeuge als Beweismittel Kein Zugriff
- 3.2.1 Das grundlegende Angewiesensein auf eine verwertbare Zeugenaussage des minderjährigen Tatopfers für die Wahrheitsfindungin Missbrauchsprozessen Kein Zugriff
- 3.2.2 Die formalen Grundlagen für das Zustandekommen einer verwertbaren Zeugenaussage eines/r minderjährigen Opferzeugen/inunter Berücksichtigung der Beteiligungsrechte und -Pflichtender gesetzlichen ... Kein Zugriff
- 3.2.3 Vertrauensbildende Grundlagen und Vernehmungskompetenz für das Zustandekommen einer verwertbaren Zeugenaussage Kein Zugriff
- 3.2.4 Die Unterstützung des Richters durch aussagepsychologische Glaubhaftigkeitsgutachten Kein Zugriff
- 3.3.1 Vernehmung von Zeugen mit eingeschränkter Zurechnungsfähigkeit Kein Zugriff
- 3.3.2 Vernehmung von Zeugen, die nicht der deutschen Sprache mächtig sind Kein Zugriff
- 3.3.3 Vernehmung von Zeugen mit Belastungstendenz „Meineidszeugen“ Kein Zugriff
- 3.3.4 Vernehmung von Zeugen, die offensichtlich Angst vor Repressalien haben und Zeugen im Zeugenschutzprogramm Kein Zugriff
- 3.3.5 Vernehmung von Polizeibeamten Kein Zugriff
- 3.3.6 Zeugen bei Konfliktverteidigung Kein Zugriff
- 3.4 Fazit Kein Zugriff
- Kurzbiographien der Autorinnen und Autoren Kein Zugriff Seiten 389 - 394
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 395 - 400





