Das bin ja ich!
Wie komplexe Persönlichkeitsstrukturen Filmfiguren lebendig machen- Autor:innen:
- Verlag:
- 01.09.2023
Zusammenfassung
Warum beschäftigen uns manche Filme länger als andere? Wieso sind böse Figuren oft spannender als gute Filmcharaktere? Wie können Figuren mit speziellen psychologischen Merkmalen ausgestattet werden, die durch die ganze Geschichte tragen? Die andere Geschichten und neue Erzählweisen eröffnen? Für einen guten Film ist es nicht nur wichtig, eine tolle Geschichte und eine gute Struktur zu haben, mindestens genauso wichtig ist es, Figuren mit einer komplexen Persönlichkeitsstruktur zu zeigen. Das Buch entstand aus einem Seminar, das der Autor an der Filmwerkstatt München gehalten hat. Der Autor setzt Impulse, um interessante und neue Alternativen der Plot-Entwicklung zu finden, an die zuvor vielleicht noch nicht gedacht wurde. Klassische Konflikttypen, Persönlichkeitsstile und deren Störungen werden als Psychopathien vorgestellt und die wants und needs der Filmfigur anhand beispielhafter komplexer Konflikte spezifisch demonstriert. Das Buch richtet sich in erster Linie an Menschen, die sich professionell mit dem Schreiben von Drehbüchern und der Produktion von Filmen beschäftigen. Aber auch jeder Filmfan, der verstehen möchte, warum ihm oder ihr welche Filme gefallen, findet hier erhellende Zusammenhänge.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- Erscheinungsdatum
- 01.09.2023
- ISBN-Print
- 978-3-7410-0445-2
- ISBN-Online
- 978-3-7410-0222-9
- Verlag
- Schüren, Marburg
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 167
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Was zählt? Kein Zugriff
- Der emotionale Engpass Kein Zugriff
- Eine wechselseitige Liebesbeziehung Kein Zugriff
- Das neugierige Unbewusste Kein Zugriff
- Drei Konflikte Kein Zugriff
- Story ist Konflikt Kein Zugriff
- Freie Assoziation Kein Zugriff
- Bedürfnisse und Befürchtungen Kein Zugriff
- Starre Überzeugungen Kein Zugriff
- Protagonist unter Druck Kein Zugriff
- Neue Bedürfnisse Kein Zugriff
- Auflösung Kein Zugriff
- Metapher Filmfigur Kein Zugriff
- Scheinbar real und doch plausibel Kein Zugriff
- Eigene Projektionen Kein Zugriff
- Funktioniert, oder funktioniert nicht Kein Zugriff
- Der Blick auf die Figur Kein Zugriff
- Protagonist spiegelt sich im Antagonisten Kein Zugriff
- Woher bezieht der Autor den idealenAntagonisten? Kein Zugriff
- Die Wahrheit des Protagonisten Kein Zugriff
- Die Wahrheit des Antagonisten Kein Zugriff
- Depotenzierung des Antagonisten Kein Zugriff
- Unterstützende Nebenfiguren Kein Zugriff
- Universelle Moral Kein Zugriff
- Dynamik Kein Zugriff
- Kategorien finden, die kleben bleiben Kein Zugriff
- Drei Zustände des Ich Kein Zugriff
- Transaktionsanalyse Kein Zugriff
- Reife als Entwicklungsziel Kein Zugriff
- Attribute für das Unbewusste Kein Zugriff
- Die äußere Schale setzen und danndahinter blicken Kein Zugriff
- Das Paradoxon des «Weniger-ist-mehr» Kein Zugriff
- Das Schalenmodell der Persönlichkeit Kein Zugriff
- Es fing mit Seminaren an Kein Zugriff
- Spaltung als Auslöseereignis fürInteresse und Spannung Kein Zugriff
- Anmerkungen zur Heldenreise Kein Zugriff
- Reiz und Reaktion Kein Zugriff
- Struktur oder Interesse an der Figur? Kein Zugriff
- Die Empathie Kein Zugriff
- Projektion ist Wahrnehmung Kein Zugriff
- 1 Wahrnehmung Kein Zugriff
- 2 Steuerung Kein Zugriff
- 3 Regulierung des Objektbezugs Kein Zugriff
- 4 Emotionale Kommunikation Kein Zugriff
- 5 Nach außen Kein Zugriff
- 6 Bindung Kein Zugriff
- Beziehungsthemen sind Themen Kein Zugriff
- Angst Kein Zugriff
- Auflösung der Angst Kein Zugriff
- Traumatisierungen sindseelische Wunden Kein Zugriff
- Genetik des Temperaments Kein Zugriff
- Ozeanische Weiten für das Temperament Kein Zugriff
- Welches Temperament hatder Filmcharakter Kein Zugriff
- Exekutivfunktionen sind heiß und kalt Kein Zugriff
- Den passenden Beziehungspartnerfinden Kein Zugriff
- Persönlichkeit ist Selbstschutz Kein Zugriff
- Muster und Struktur regieren die psychische Welt Kein Zugriff
- Strukturniveau – die Struktur des Selbst Kein Zugriff
- Borderline Kein Zugriff
- Der Narzissmus Kein Zugriff
- Problemverdünnung mit Ressourcen Kein Zugriff
- Der Persönlichkeitsstil – systematisch Kein Zugriff
- Manipulative, bizarre und perverseGesamtkunstwerke Kein Zugriff
- Filmbeispiele Kein Zugriff
- Im Schatten der Psychopathie Kein Zugriff
- Die Spielebene und die Motivebene Kein Zugriff
- Spaltung in Licht und Schatten Kein Zugriff
- Persönlichkeitszustände Kein Zugriff
- Film als Metapher einer destruierten Psyche, die heilen kann Kein Zugriff
- Batman und Joker Kein Zugriff
- Der Weg des Unbewussten Kein Zugriff
- Konfliktlinien Kein Zugriff
- Komplexität der Persönlichkeit Kein Zugriff
- Schema aus Konflikt Kein Zugriff
- 1. Verlassenheit Kein Zugriff
- 2. Emotionale Entbehrung Kein Zugriff
- 3. Grandiosität / Besonders sein Kein Zugriff
- 4. Unzulänglichkeit / Scham Kein Zugriff
- 5. Unterwerfung Kein Zugriff
- 6. Unerbittliche Standards Kein Zugriff
- 7. Misstrauen / Missbrauch Kein Zugriff
- 8. Selbstaufopferung Kein Zugriff
- 9. Soziale Isolation Kein Zugriff
- 10. Abhängigkeit / Dependenz Kein Zugriff
- 11. Anfälligkeit für Schädigungen / Krankheit Kein Zugriff
- 12. Verstrickung Kein Zugriff
- 13. Versagen Kein Zugriff
- 14. Ungenügende Selbstkontrolle Kein Zugriff
- 15. Streben nach Anerkennung Kein Zugriff
- 16. Negativität / Pessimismus Kein Zugriff
- 17. Emotionale Gehemmtheit Kein Zugriff
- 18. Strafneigung Kein Zugriff
- Schemareduktion bei beiden Kein Zugriff
- Hilfreiche Take-Home Botschaften Kein Zugriff
- Angst vor der Angst Kein Zugriff
- Emotionen zu unterdrücken,ist kein Weg Kein Zugriff
- Der Weg macht sich Kein Zugriff
- Das Finale Kein Zugriff
- Die Verbindung und Verdünnung Kein Zugriff
- Filmregister Kein Zugriff Seiten 161 - 167





