Wittgensteins Sprachspiel und die Spieltheorie
Wittgensteins Spätphilosophie und ihre Relevanz für das Verständnis ökonomischer Rationalität- Autor:innen:
- Reihe:
- Philosophie, Band 34
- Verlag:
- 2018
Zusammenfassung
Wittgensteins späte Philosophie der Sprache als ein Spiel erweist sich als ebenso problematisch, wie die Gleichsetzung von Gesellschaftsspielen mit der Struktur sozialer Interaktionen als irreführende Analogie, die eine humanismusneutrale ökonomische Rationalität der Player imaginiert und von deren Verwirrung der Verstand befreit werden soll. Dieses Werk unternimmt die Kritik einer fragwürdig gewordenen, aggressiven ökonomischen Rationalität als auch ein Plädoyer der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gegenüber, der wir verpflichtet sind. Ausgehend von der Sprachspielkonzeption des österreichischen Philosophen Ludwig Wittgenstein, beleuchtet die Autorin das Modell der Spieltheorie und entwickelt aus dieser Zusammenführung eine Philosophie der Ökonomie, als das Sprachspiel der Spieltheorie mit dem Ziel die Grenzwertigkeit ökonomischer Spiele zu verdeutlichen.
Biographische Informationen
Sára Bereczki, geb. 1981 in Budapest, studierte an den Universitäten in Innsbruck, Linz und München Philosophie. Ihre Doktorarbeit wurde durch das Doc-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert.
Reihe
Philosophie - Band 34
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-8316-4706-4
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7405-3
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Philosophie
- Band
- 34
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 218
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XI
- 0. EINLEITUNG Kein Zugriff Seiten 1 - 9
- I. DER SPIELBEGRIFF Kein Zugriff Seiten 10 - 22
- 2.1.1 Abrichtung Kein Zugriff
- 2.1.2 Das Verhalten von Lebensformen Kein Zugriff
- 2.2.1 Paradigmen Kein Zugriff
- 2.2.2 Regelwerke Kein Zugriff
- 2.2.3 Familienähnlichkeiten Kein Zugriff
- 2.3.1 Reinheit, Ordnung und Sublimierung: der Fehler in der Logik Kein Zugriff
- 2.3.2 Aufgabe der Philosophie: Problembewusstsein und Lösung Kein Zugriff
- 2.3.3 Das Problem der Widerspruchsfreiheit Kein Zugriff
- 2.4.1 Wittgenstein und Mathematik: Das Kalkül Kein Zugriff
- 2.4.2 Im Anfang war die Handlung. Der ethische Impetus in Wittgensteins Spätphilosophie Kein Zugriff
- 2.4.3 Die Bedeutung eines Wortes, ist sein Gebrauch in der Sprache Kein Zugriff
- 2.4.4 Das Regelparadoxon: Mathematik und Psychologie Kein Zugriff
- 3.1 DIE UMSTÄNDE DER KOMMUNIKATIVEN PRAXIS: KOOPERATION Kein Zugriff
- 3.2 SOZIALES GLEICHGEWICHT Kein Zugriff
- 3.3 KARTELLABSPRACHEN UND MONOPOLBILDUNG Kein Zugriff
- 3.4 DAS GEFANGENENDILEMMA. DIE RATIONALITÄT DES VERRATS Kein Zugriff
- 4.1 REGELFOLGEN UND FÜHRUNG – DIE ROLLE DES SPIELS Kein Zugriff
- 4.2 DIE SPIELDOKTRIN Kein Zugriff
- 4.3.1 Indoktrinationseffekt Kein Zugriff
- 4.3.2 Das Regelparadoxon Kein Zugriff
- 4.3.3 Dialektik der Entscheidungsfindung Kein Zugriff
- 5.1.1 Kartellbildung Kein Zugriff
- 5.1.2 Alternativen und Paradigmenwechsel Kein Zugriff
- 5.2 WIRTSCHAFTSSPIELE Kein Zugriff
- 5.3 APORIEN UND KRITIK Kein Zugriff
- 5.4.1 Individuelle Verantwortung Kein Zugriff
- 5.4.2 Gesamtgesellschaftliche Verantwortung: Schuld und Vermögen Kein Zugriff
- 5.4.3 Vertrauensspiele Kein Zugriff
- 6.1 BERUFSETHOS Kein Zugriff
- 6.2 PARADIGMENWECHSEL: ALTERNATIVER HANDLUNGS-/RATIONALITÄTSBEGRIFF Kein Zugriff
- 6.3 SPIELENDE Kein Zugriff
- VII. SIGLENVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 204 - 204
- VIII. LITERATURVERZEICHNIS Kein Zugriff Seiten 205 - 218





