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Mitlieben
Jörg Splett zum 80. Geburtstag- Herausgeber:innen:
- |
- Reihe:
- Philosophie, Band 32
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Religionsphilosophie hat sich nach Jörg Splett mit einer Fundamentalfrage zu befassen: Woher stammt die Idee des Guten, deren Sollensanspruch den Menschen unmittelbar trifft und ihm als Grund zur Mitliebe und Dankbarkeit aufleuchtet?
Die vorliegende Festschrift zum 80. Geburtstag des Jubilars versammelt Beiträge im Spannungsfeld von Vernunft, Glaube und Liebe, die den Menschen in welthaften Symbolbeziehungen – z. B. des Spiels, der Ehe, der Personalität, der Individualität, des Mutterseins, der Theodizee, der Sinnfrage, der „Grenze der Sprache“ und der Suche nach Transzendenz – denken. Im Mitlieben der Welt symbolisiert sich der Ursprung des Guten.
Reihe
Philosophie - Band 32
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8316-4571-8
- ISBN-Online
- 978-3-8316-7244-8
- Verlag
- utzverlag, München
- Reihe
- Philosophie
- Band
- 32
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 237
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 6
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12Autor:innen: |
- Jörg Spletts philosophische Anregungen zum Verständnis von Spiel und Sport Kein Zugriff Seiten 13 - 24Autor:innen:
- Liebe und Motivation sittlichen Handelns Kein Zugriff Seiten 25 - 42Autor:innen:
- Das Christentum als vernünftige Religion und die Freiheit der Theologie Kein Zugriff Seiten 43 - 52Autor:innen:
- Liebensollendürfen Prinzipien der Philosophie Jörg Spletts Kein Zugriff Seiten 53 - 74Autor:innen:
- „Die Leiden des jungen Werthers" als philosophisch-theologische Schnittstelle und deren Überwindung Kein Zugriff Seiten 75 - 86Autor:innen:
- Was heißt es, Mutter zu sein? Ein Versuch Kein Zugriff Seiten 87 - 102Autor:innen:
- Ist die Vergebung der Schuld durch Gott abhängig von der Vergebung der Opfer? Kein Zugriff Seiten 103 - 116Autor:innen:
- (K)Eine Antwort aufdie Frage Ijobs? Überlegungen zur Möglichkeit einer Antwort auf das Argument aus dem Übel im Gespräch mit Jörg Splett Kein Zugriff Seiten 117 - 144Autor:innen:
- Naturalismus als Lebensperspektive? Kein Zugriff Seiten 145 - 166Autor:innen:
- „Zur Ehre Gottes". Wittgenstein und Splett über die ethischen Motive des Philosophierens Kein Zugriff Seiten 167 - 186Autor:innen:
- Kants eigener ontologischer Gottesbeweis Kein Zugriff Seiten 187 - 204Autor:innen:
- Religionsphilosophie und Religionsdialog Kein Zugriff Seiten 205 - 232Autor:innen:
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 233 - 237


