, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Monographie Teilzugriff
Gehirn und menschliche Natur
Die neuropsychologischen Forschungen Kurt Goldsteins sowie Cécile und Oskar Vogts, 1895-1936- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschafts- und Technikgeschichte, Band 4
- Verlag:
- 2023
Zusammenfassung
Welchen gesellschaftlichen Anspruch hat die Wissenschaft? Martin Winterhalder zeigt, dass in der Auseinandersetzung zwischen »ganzheitlichen« und »mechanistischen« Sichtweisen in den Lebenswissenschaften im frühen 20. Jahrhundert nicht nur theoretische Grundannahmen gegeneinanderstanden. Er erklärt anhand der neuropsychologischen Forschungen von Kurt Goldstein aus dem ersten und Cécile und Oskar Vogt aus dem zweiten Lager, wie die Wahl spezifischer Forschungsobjekte und Methoden zu gegensätzlichen Schlussfolgerungen – etwa zur »Natur des Menschen« – führte. Die daran geknüpfte Frage nach der sozialen Autorität der Wissenschaft führt dabei an die Grenzen sowohl relativistischer als auch rationalistischer Wissenschaftstheorie.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2023
- ISBN-Print
- 978-3-8376-6927-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-6927-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Wissenschafts- und Technikgeschichte
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 294
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 1 Download Kapitel (PDF)
- Editorial Kein Zugriff Seiten 2 - 4
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 7 - 8
- 1.1 Gegensätzliche Konzepte in der Hirnforschung des frühen 20. Jahrhunderts Kein Zugriff Seiten 8 - 14
- 1.2 Hirnforschung und Subjektbegriffe Kein Zugriff Seiten 14 - 17
- 1.3 Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 17 - 20
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- 2.1 Gesellschaftskritik und Wissenschaftsgeschichte Kein Zugriff Seiten 22 - 29
- 2.2 Historische Epistemologie und wissenschaftlicher Realismus Kein Zugriff Seiten 29 - 39
- 2.3 Wissenschaftliche Werte, konkurrierende Forschungsprogramme und Wissenschaftspopularisierung Kein Zugriff Seiten 39 - 50
- 2.4 Gegenstand und Methode von Wissenschaftstheorie und Lebenswissenschaften Kein Zugriff Seiten 50 - 54
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 55 - 56
- 3.1 Wissenschaft und Leben im frühen 20. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 56 - 64
- 3.2 Historische Grundlagen und Entwicklungen der Hirnforschung im frühen 20. Jahrhundert Kein Zugriff Seiten 64 - 82
- 3.3 Auseinanderstrebende Wege der Hirnforschung: Zu den Biographien von Kurt Goldstein und Cécile und Oskar Vogt Kein Zugriff Seiten 82 - 92
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 93 - 95
- 4.1 Konkurrierende Forschungsprogramme Kein Zugriff Seiten 95 - 99
- 4.2 Kurt Goldstein: Ganzheitstheorie und Neuropsychologie Kein Zugriff Seiten 99 - 129
- 4.3 Cécile und Oskar Vogt: Anatomie statt Psychologie? Kein Zugriff Seiten 129 - 160
- 5.1. Goldsteins anatomische Studien und theoretische Umorientierung Kein Zugriff Seiten 161 - 186
- 5.2 Cécile und Oskar Vogt: Pathologie und ›Normalpsychologie‹ Kein Zugriff Seiten 186 - 204
- 5.3 Zwischenfazit: Gegensätzliche neuropsychologische Forschungsprogramme Kein Zugriff Seiten 204 - 206
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 207 - 207
- 6.1 Die »Pathologie des Symbolbewußtseins«: Ernst Cassirers Anschluss an Goldstein Kein Zugriff Seiten 207 - 226
- 6.2 Die Vogts und die Popularisierung der Hirnforschung Kein Zugriff Seiten 226 - 254
- 6.3 Goldstein: »Bedeutung der Biologie für die Soziologie« Kein Zugriff Seiten 254 - 274
- 7. Fazit Kein Zugriff Seiten 275 - 280
- Verzeichnis der benutzten Quellen Kein Zugriff Seiten 281 - 286
- Verzeichnis der benutzten Sekundärliteratur Kein Zugriff Seiten 287 - 294





