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Globales Wissen im Kaiserreich
Wie der Gorilla ins Naturkundemuseum kam- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschafts- und Technikgeschichte, Band 8
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Teils tief verborgen im Depot, teils ganz präsent auf den Flächen oder in den Vitrinen einer Dauerausstellung – Objekte von Gorillas gehören zur Standardausstattung naturkundlicher Sammlungen in Deutschland. Wie alle Objekte in Museen tragen sie ihre eigenen Biographien in sich. Dass diese vor dem Hintergrund ihrer Erwerbs- und Ausstellungsumstände nicht immer unproblematisch sind, verdeutlicht Annekathrin S. Krieger am Beispiel von Gorillapräparaten um 1900. Anhand einer mikrohistorischen Betrachtung von Prozessen der Wissensgenerierung eröffnet sie einen kritischen Blick auf die Disziplin der Zoologie sowie deren Präparate und hinterfragt den bis heute meist unangetasteten Anspruch naturkundlicher Objektivität.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-8376-7439-2
- ISBN-Online
- 978-3-8394-7439-6
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Wissenschafts- und Technikgeschichte
- Band
- 8
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 402
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- FrontmatterSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 9 - 10
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 46
- 2 Die Anfänge der Entdeckung und Erforschung von Menschenaffen in Europa Kein Zugriff Seiten 47 - 64
- 3 Das Unbekannte ausstellen – die europäische Aneignung des Gorillas ab 1850 Kein Zugriff Seiten 65 - 112
- 4 Lebendig oder tot – Menschenaffen zwischen Zoos und Museen ab den 1860ern Kein Zugriff Seiten 113 - 226
- 5 Gorillas zwischen Kunst und Kolonialismus um 1900 Kein Zugriff Seiten 227 - 338
- 6 Fazit Kein Zugriff Seiten 339 - 354
- Quellen und Literatur Kein Zugriff Seiten 355 - 402





