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Der Lischka-Prozess

Eine jüdisch-französisch-deutsche Erinnerungsgeschichte
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Am 29. Januar 1980 wurden Kurt Lischka, Herbert Hagen und Ernst Heinrichsohn vomKölner Landgericht wegen der Deportation von 75 000 Juden aus Frankreich in dienationalsozialistischen Vernichtungslager zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.Mehr als zehn Jahre zuvor hatten Serge und Beate Klarsfeld begonnen, zusammenmit den Fils et Filles des Déportés Juifs de France um die juristische Anerkennungder Shoah in Frankreich in der Bundesrepublik zu kämpfen. Die jüdischen Überlebenden,die mit dem Selbstbewusstsein der französischen Juden in die Bundesrepublikkamen, leiteten mit ihren offensiven Aktionen einen Paradigmenwechselinder bundesrepublikanischenErinnerungskultur ein.Das multiperspektivisch und interdisziplinär angelegte BilderLeseBuch mit Hintergrundbeiträgen, Zeitzeugengesprächen und zahlreichen Fotos rekonstruiert kaleidoskopartig diese jüdisch-französisch-deutsche Beziehungsgeschichte der 1970er-Jahre.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-86331-104-9
ISBN-Online
978-3-7489-6419-3
Verlag
Metropol Verlag, Berlin
Sprache
Deutsch
Seiten
280
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Der Lischka-Prozess Kein Zugriff Seiten 1 - 280

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